Leserbrief zu E-Smog und Schmetterlingen

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Re: Leserbrief zu E-Smog und Schmetterlingen

von Beobachter » 12. August 2023 21:56

Eva Weber hat geschrieben:
10. August 2023 09:21
Leserbriefe erschienen im Münchner Merkur vom 10.8.2023
unter der Überschrift
"Elektrosmog und Lichtverschmutzung setzen Insekten zu"
Zum Artikel "Bayerns Schmetterlinge in Bedrängnis".

Meinen Leserbrief möchte ich hier einstellen, da ich seit Jahren den Insektenschwund in meinem Garten beklage.

"Da müssten zu dieser Jahreszeit eigentlich zehn Mal so viele sein, sagt der Wissenschaftler der Zoologischen Staatssammlung bei einem Besuch der Garchinger Heide.
Wo einst auf dem Schmetterlingsstrauch (Buddleja alternifolia, Insektenmagnet) im späten Frühjahr auf einen Blick circa 20 Schmetterlinge zu sehen waren, ist seit zwei Jahren kein einziger mehr. Trotz natürlichem Garten mit viel Oregano, Brennnesseln und immer nur stückweise gemähter Wiese, schon voriges Jahr im Frühjahr nur ein Zitronenfalter, dann nur zwei Kohlweißlinge.
Kein Kleiner Fuchs, kein Pfauenauge, keine Bläulinge, geschweige denn etwas anderes. Seit 20 Jahren immer weniger. Nichts hat sich in der Siedlung geändert, außer dass ein Mobilfunkmast hinzukam, der Mensch und Natur mit künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Feldern (Funkstrahlung) versorgt. Nicht alles sind Pestizide und Klimawandel. Gestörte Lebensgrundlagen für Mensch und Natur werden nicht einmal angesprochen. Studien werden nicht beachtet. Mobilfunk, das Lebenselixier für alles!"

Eva Weber
Wie Leser wohl oder unwohl darauf reagieren mögen?
Wie egal kann denn das den Leuten eigentlich sein?
Was denken sich diejenigen Leute, die in dafür verantwortlichen Positionen sind?

Leserbrief zu E-Smog und Schmetterlingen

von Eva Weber » 10. August 2023 09:21

Leserbriefe erschienen im Münchner Merkur vom 10.8.2023
unter der Überschrift
"Elektrosmog und Lichtverschmutzung setzen Insekten zu"
Zum Artikel "Bayerns Schmetterlinge in Bedrängnis".

Meinen Leserbrief möchte ich hier einstellen, da ich seit Jahren den Insektenschwund in meinem Garten beklage.

"Da müssten zu dieser Jahreszeit eigentlich zehn Mal so viele sein, sagt der Wissenschaftler der Zoologischen Staatssammlung bei einem Besuch der Garchinger Heide.
Wo einst auf dem Schmetterlingsstrauch (Buddleja alternifolia, Insektenmagnet) im späten Frühjahr auf einen Blick circa 20 Schmetterlinge zu sehen waren, ist seit zwei Jahren kein einziger mehr. Trotz natürlichem Garten mit viel Oregano, Brennnesseln und immer nur stückweise gemähter Wiese, schon voriges Jahr im Frühjahr nur ein Zitronenfalter, dann nur zwei Kohlweißlinge.
Kein Kleiner Fuchs, kein Pfauenauge, keine Bläulinge, geschweige denn etwas anderes. Seit 20 Jahren immer weniger. Nichts hat sich in der Siedlung geändert, außer dass ein Mobilfunkmast hinzukam, der Mensch und Natur mit künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Feldern (Funkstrahlung) versorgt. Nicht alles sind Pestizide und Klimawandel. Gestörte Lebensgrundlagen für Mensch und Natur werden nicht einmal angesprochen. Studien werden nicht beachtet. Mobilfunk, das Lebenselixier für alles!"

Eva Weber

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