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Antwort

von Kurt » 14. Juli 2007 17:47

NetWarrior hat geschrieben:Hallo Kurt

Ich bin nicht in diesem Forum, um mich von einem "Beamten" examinieren zu lassen.
Ich sage dir, du hast einen Auftrag, von wem auch immer,
dieses Forum ins Lächerliche zu ziehen.
Und ich sage Dir: Ich habe keinen Auftrag von wem auch immer.
Es liegt mir fern, irgend etwas ins Lächerliche zu ziehen. DU hingegegen
hast noch keine einzige Antwort geliefert zu den Punkten:
- Was sind Stossmodulationen
- Wie lautet die Formel zur Berechnung der Einschwingdauer des Skineffekts?
um nur zwei zu nennen.
NetWarrior hat geschrieben:Du hast dich mir identifiziert als Fachmann mit der
Spannungsverdopplerschaltung im Mikrowellen-Ofen.
Von diesem Moment an bin ich nicht mehr bereit,
eine anonyme Diskussion zu führen.
Ich schlage vor, wir Zwei outen uns und verabreden ein Meeting bei Gigaherz.
Was soll den das bringen? Dies hier ist ein Forum und auch die anderen
Teilnehmer sind an Deinen Antworten interessiert -- wenn sie nun
endlich kommen würden. Denn zur Sache hast Du bisher nichts
beigetragen.
NetWarrior hat geschrieben: Du kannst mitbringen, wer immer zu einer wissenschaftlichen Diskussion
fähig und willens ist. Ich werde alleine kommen.
Ich bin selbst zu einer Diskussion fähig und zwar genau hier!
NetWarrior hat geschrieben: Du weisst nämlich in meinen Augen sehr genau,
dass diese Forum nicht geeignet ist,
um naturwissenschtliche Axiome, Paradigmen und Forschungsresultate
zu erklären und wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren.
Ich binn auf deine Antwort gespannt.
Wie ist denn Deiner Meinung nach dieses Forum zu bewerten bzw.
wofür ist es geeignet?

fragt

Kurt

Re: Erwartungshaltung

von NetWarrior » 14. Juli 2007 13:46

[quote=Für WAS oder WEN ist denn dieses Forum Ihrer Meinung nach geeignet?[/quote]

Es ist geeignet als Erfahrungsaustausch unter Menschen, die durch
elektromagnetische Medien in ihrem Wohlbefinden gestört werden
oder sogar krank gemacht werden.
Zum Teil ist es sogar wichtig, dass die Mitteilungen und Bemerkungen
anonym erfolgen können.

Eine wissenschaftliche Diskussion kann und darf nicht anonym geführt
werden. Die Diskussionspartner müssen den wissenschaflichen Hintergrund
und die personelle Abhängigkeit der Teilnehmer kennen.
Eine wissenschaftliche Diskussion muss emotionslos auch in der Disziplin
des fachlichen Streitgespräches erfolgen können.
Dazu aber ist ein solches Forum nicht geeignet.

von NetWarrior » 14. Juli 2007 13:33

Michael hat geschrieben:Endlich eine sachliche Diskussion mit Biss von Kurt. Alle schreiben Strahlen sind schädlich, sogar so schwache die nicht mal durch eine dicke Betonmauer hindurch gehen.

Diese Aussage ist falsch. Wenn die Sonne scheint und ich in einem Gebäude bin, kriege ich auch keinen Sonnenbrand.
Wie sollen erhöhte Strahlenfelder da sein, wenn diese Geräte gerade mal recht und gut die eigene Wohnung/Haus abdecken?

Kürzlich habe ich einen Versuch gemacht mit unserer Katze. Es stand auch hier im Forum das Tiere im allgemeinen Strahlen spüren. Stellte darauf hin eine DECT Basisstation 30 cm neben das Katzenbett. Das Tier verhielt sich nicht anders und schlief über Tage direkt neben dem Gerät.

Wie lässt sich das erklären?
Zum Sonnenlicht:
Wenn ich in deiner Umgebung optische Spiegel und Linsen einrichten dürfte dann hätte ich lkein Problem, dir das Augenlicht zu stören bis
zur Erblinding. Ich würde dir mit Glasfasern das Sonnenlich auch direkt in
das 3. Kellergeschoss leiten.
Diese Einrichtungen bestehen aber für die HF-Signale der DECT-Telefone überall. Fensterrahmen, Wände, Dampfsperren u.s.w.
Sei bitte etwas vorsichtiger mit deinem Ausruf: "diese Aussage ist falsch"
Du teilst mir damit mit, dass du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.
Zu Deiner Katze:
Mach dieses Experiment nie mit einer trächtigen Katze, du würdest
Missgeburten generieren. Anders rum: Dein Experiment ist ein untaugliches Tierexperiment, das eigentlich ein Offizialdelikt ist.

von unwichtig » 14. Juli 2007 09:20

Michael hat geschrieben:
Du kannst ein DECT-Telefon im 12. Stock eines Hochhauses einsetzen.
Elektrosensible Menschen werden in jedem Stock durch diesen
Primitiv-Sender gesundheitlich geschädigt.
Diese Aussage ist falsch. Wenn die Sonne scheint und ich in einem Gebäude bin, kriege ich auch keinen Sonnenbrand.
Unfug, unser Körper hatte Millionen Jahre Zeit sich an das Spektrum zu gewöhnen das unser Planet von der Sonne durch lässt. Wie soll er sich in 10 Jahren an die in der Natur nicht existierende gepulste Strahlung gewöhnen? Er kann es nicht, die Pulsung findet in einem Frequenzbereich statt die vom Körper selber verwendet wird zur Übertragung von Informationen.

"Die Frequenz, mit der Zellen kommunizieren, liegt zwischen 10 und 1000 Hertz." Mannheimer Elektrizitätswerk MVV in 'Mensch und Elektrizität' (1997)

DECT Pulsung = 100 Hz
WLAN Pulsung = 10 Hz
GSM Pulsung = 217 Hz

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten, Nachts ist unser Körper annähernd zu 100% vor Sonnenlicht geschützt, dies wird durch die geniale Rotation unseres Planeten erreicht. Ganz im Gegensatz zu den völlig unnötig Tag und Nacht strahlenden DECT Geräten, Sie pumpen Tag und Nacht ihr gepulstes Gift in die Körper ihre Besitzer und aller Nachbarn.
Michael hat geschrieben: Wie sollen erhöhte Strahlenfelder da sein, wenn diese Geräte gerade mal recht und gut die eigene Wohnung/Haus abdecken?
Unfug, die Geräte haben eine Reichweite von 400 Metern, selbst in einem Metallgehäuse auf dem Dachboden reicht es spielend für die Wohnung darunter und die Terrasse noch eine Etage darunter. So stark strahlen die Geräte völlig unnötig Tag und Nacht. Das kann jeder leicht selbst ausprobieren, selbst bei einer Dämpfung um den Faktor 1000 und mehr funktionieren die Geräte völlig ausreichend, so gut wie niemand benötigt 400 Meter Reichweite.

Wer besitzt einen Garten von dieser Größe, sagen wir 20 Meter Breit und 400 Meter lang, das wären 8000 m^2, also größer als ein Fußballplatz! So gut wie Niemand, die meisten Gärten sind wenige hundert Quadratmeter. Die Mehrheit besitzt gar keinen Garten und käme mit noch weniger Reichweite aus.
Michael hat geschrieben:
Kürzlich habe ich einen Versuch gemacht mit unserer Katze. Es stand auch hier im Forum das Tiere im allgemeinen Strahlen spüren. Stellte darauf hin eine DECT Basisstation 30 cm neben das Katzenbett. Das Tier verhielt sich nicht anders und schlief über Tage direkt neben dem Gerät.

Wie lässt sich das erklären?
Ganz einfach, Sie merkt (noch) nichts von der Schädigung genau wie sehr viele Menschen, ansonsten würde es ja niemand verwenden. Ich habe auch einen Versuch mit einer Katze gemacht. Sie schläft am liebsten an exakt der Stelle der Wohnung wo die Strahlung am geringsten ist, wie ist das zu erklären?

Nachdem im Zimmer mit der höchsten Belastung ein Baldachin über dem Bett angebracht wurde, hält Sie sich in dem Raum am liebsten unter dem Baldachin auf, wie ist das zu erklären?

In einem anderen Fall, schlief ein Hund ganz in der Nähe, ca. 2-3 Meter einer DECT Basisstation, er war Morgens immer sehr früh wach und dann schnell bei seinen Besitzern, 2 Etagen höher im Schlafzimmer. Nach Entfernung der permanent sendenden DECT Basisstation, hat sich sein Verhalten verändert, er schläft länger an seinem Platz und kommt nicht mehr in aller Herrgottsfrühe zu seien Besitzern zwei Etagen höher ins Schlafzimmer, wie ist das zu erklären?

Es handelt sich dabei um einen abgerichteten Jagdhund, der zu seiner Bestimmung, der Jagd eingesetzt wird. Auch seine Besitzer schlafen besser ohne DECT im Haus, Sie haben dies sogar durch mehrfaches Wiedereinschalten selber bestätigen können und das DECT dann durch ein CT1+ Gerät ersetzt. Diese strahlen ungepulst, mit einem Bruchteil der Leistung von DECT Geräten und nur wenn wirklich telefoniert wird.

Am besten selber Tests durchführen und sich eine eigene Meinung bilden, vielleicht auch mal mit Nachbarn sprechen ob Sie mitmachen? Eine Keksdose aus Metall hat jeder und eine Zeitschaltuhr mit der man Nachts mal völlig abschalten kann liegt oft auch unbenutzt rum.

Hier noch etwas Information zum Nachdenken:

Das nicht unbedingt als mobilfunkfeindlich bekannte Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland (bfs) warnt ausdrücklich vor den ungeregelten Dauerstrahlern DECT.

Fehlgeburten durch DECT?

Auch von Ärzten die Beschwerden alleine dadurch beseitigen konnten, dass Sie empfahlen die krankmachenden Dauerstrahler zu beseitigen wird berichtet.

Also, selber informieren, selber testen und sich nicht von den bezahlten Elektrosmog Leugnern die hier im Forum einen Auftrag haben beeinflussen lassen.

DECT = Digital Enhanced Cordless Telephone
Praktisch alle in den letzten 10 Jahren verkauften schnurlos Telefone für zu Hause, sowohl analog als auch ISDN. DECT steht selten drauf, machmal GAP, aber auch nicht immer.

von Michael » 14. Juli 2007 00:57

Endlich eine sachliche Diskussion mit Biss von Kurt. Alle schreiben Strahlen sind schädlich, sogar so schwache die nicht mal durch eine dicke Betonmauer hindurch gehen.
Du kannst ein DECT-Telefon im 12. Stock eines Hochhauses einsetzen.
Elektrosensible Menschen werden in jedem Stock durch diesen
Primitiv-Sender gesundheitlich geschädigt.
Diese Aussage ist falsch. Wenn die Sonne scheint und ich in einem Gebäude bin, kriege ich auch keinen Sonnenbrand.
Wie sollen erhöhte Strahlenfelder da sein, wenn diese Geräte gerade mal recht und gut die eigene Wohnung/Haus abdecken?

Kürzlich habe ich einen Versuch gemacht mit unserer Katze. Es stand auch hier im Forum das Tiere im allgemeinen Strahlen spüren. Stellte darauf hin eine DECT Basisstation 30 cm neben das Katzenbett. Das Tier verhielt sich nicht anders und schlief über Tage direkt neben dem Gerät.

Wie lässt sich das erklären?

Erwartungshaltung

von Rainbow » 14. Juli 2007 00:03

Du weisst nämlich in meinen Augen sehr genau,
dass diese Forum nicht geeignet ist,
um naturwissenschtliche Axiome, Paradigmen und Forschungsresultate
zu erklären und wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren.
Ich binn auf deine Antwort gespannt.


Für WAS oder WEN ist denn dieses Forum Ihrer Meinung nach geeignet?

Lieber Kurt

von NetWarrior » 13. Juli 2007 20:40

Hallo Kurt

Ich bin nicht in diesem Forum, um mich von einem "Beamten" examinieren zu lassen.
Ich sage dir, du hast einen Auftrag, von wem auch immer,
dieses Forum ins Lächerliche zu ziehen.
Du hast dich mir identifiziert als Fachmann mit der
Spannungsverdopplerschaltung im Mikrowellen-Ofen.
Von diesem Moment an bin ich nicht mehr bereit,
eine anonyme Diskussion zu führen.
Ich schlage vor, wir Zwei outen uns und verabreden ein Meeting bei Gigaherz.
Du kannst mitbringen, wer immer zu einer wissenschaftlichen Diskussion
fähig und willens ist.
Ich werde alleine kommen.
Du weisst nämlich in meinen Augen sehr genau,
dass diese Forum nicht geeignet ist,
um naturwissenschtliche Axiome, Paradigmen und Forschungsresultate
zu erklären und wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren.
Ich binn auf deine Antwort gespannt.

Kommentare im izgmf-Forum zu den Fallgeschichten

von Elisabeth Buchs » 13. Juli 2007 16:34

Siehe hier: http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... 55d9ac640b

Herrn Kla Kla scheint es entgangen zu sein, dass ich im Vorstand von Gigaherz bin und die schweizerische Selbsthilfegruppe für Elektrosensible gegründet habe und leite und deshalb viele elektrosmog-geschädigte Menschen kenne. Die Fallbeispiele können alle belegt werden.

Wer nicht informiert ist, einfach mal Fresse halten. Gilt auch für Zulu!

Ich habe übrigens nirgends geschrieben, dass diese elektrosmogbetroffenen Menschen unmittelbar das An- und Abschalten merken. Wann kommen endlich Studien mit Partizipation von Betroffenen und deren Beobachtungen und das Abklären von biologischen Parametern?

Elisabeth Buchs

Re: Informationen zu W-Lan

von Kurt » 13. Juli 2007 00:39

NetWarrior hat geschrieben:Hallo Kurt

Ich bin Elektroingenieur und deshalb muss ich zurückfragen:
Was willst du mit deiner Frage nach Gleichrichtung.
Wie ich schon schrieb: Die HF selbst kann keinen Reiz ausüben, ausser
evtl. einer Erwärmung. Dafür reicht aber die Leistung von WLAN bei weitem nicht aus
Ausserdem geht es nicht um Erwärmung. Es war ja die Rede von der
Pulsung mit 10 Hz aber bei 10 Hz wird keine Leistung abgegeben. Will
man die 10 Hz "nutzbar" machen, muss man die Einhüllende gewinnen
und das geht wie? Durch Gleichrichtung! Ich hoffe, das ist nun klarer
geworden und ich bitte die vorher sehr kurze Darstellung zu entschuldigen.
NetWarrior hat geschrieben:Wir reden hier nicht von Radiosignalen, bei denen via Diskriminator das
auf- oder einmodulierte Signal der Radiostation auszukoppeln ist.
Doch, das tun wir bzw. das müssen wir tun, denn alles andere wäre
nämlich falsch.
NetWarrior hat geschrieben: Wir reden hier von Stossmodulationen, die so aufgebaut sind,
dass in einem Frequenzband mehrere Teilnehmer gleichzeitig interaktiv
kommunizieren können und zugleich hohe Abschirmwiderstände überwinden können.
Frage: Was sind "Stossmodulationen" Weder bei google noch bei wikipedia
bin ich fündig geworden -- das will etwas heissen!
NetWarrior hat geschrieben: (Wir wolle ja unser DECT-Telefon auch im 3. Kellergeschoss noch einsetzen können :evil:

Hast du den Gleichrichter in deinem Mikrowellen-Ofen schon gefunden? Nicht?
Doch hab' ich. In einem Mikrowellenofen gibt es Gleichrichter (Dioden)
in der Spannungsverdopplerschaltung, die die Hochspannung für das Magnetron erzeugt. Meinst Du den?
NetWarrior hat geschrieben: Du solltest trotzdem vorsichtig sein, wenn dein Mac-Burner
ev. eine Leckstrahlung abgibt. Die Augen werden schnell mal trübe davon.

Nein, die 10 Hz Pulsung bedeutet, dass zehnmal pro Sekunde ein
HF-Schock auf die Zellen losgelassen wird.
Dieser Schock kommt ungehindert durch, weil sich im lebenden Organismus
das Gegenfeld, der Skin-Effekt, nicht adäquat einschwingen kann.
Wie lautet die Formel zur Berechnung der Einschwingdauer des Skineffekts?
NetWarrior hat geschrieben: Der Elektromagnetische Puls wirkt auf den Spin,
die Rotation des Wasserstoff-Elektrons, verursacht dort eine Bahnstörung
und erzeugt Wärme.
Es geht hier nicht um Erwärmung, dafür reicht die Sendeleistung, wie
bereits oben gesagt, bei weitem nicht aus. Das gleiche gilt für
die Beeinflussung des Spins der Atome. Wenn das so einfach ginge dann
wäre die Konstruktion eine MR-Scanners erstens viel einfacher und zweitens
müsste man ein solches Gerät nicht in einem HF-dichten Raum betreiben.
NetWarrior hat geschrieben:
Anderseits induziert der Elektromagnetische Puls
Störfelder in die interzellulare elektrische Kommunikation und stört so die Zellbiologie.
Wie bereits mehrfach gesagt laufen Vorgänge im Körper nicht im GHz-
Bereich ab.
NetWarrior hat geschrieben: Dies kann im Normalfall der Körper wieder ausregulieren.
Da die HF selbst bei hohen Feldstärken keinen Einfluss auf die Körpereigene
Kommunikation nimmt (siehe Beispiel HF-Koagulator) gibt es auch
nichts, was auszuregulieren wäre.
NetWarrior hat geschrieben: Bei lang andauernder minimaler Störung wird das vom Immunsystem
nicht mehr als Störung erkannt und kann dann voll und vor allem in der
Nervenbiologie seine Langzeitwirkung deponieren.
Die einzige minimale Störung wäre eine Erwärmung -- diese akkumuliert
sich aber nicht. Nichtthermische (athermische) Wirkungen gibt es aber
bei derart geringen Leistungen nicht und ionisierend wirkt die HF auch nicht.
NetWarrior hat geschrieben: Damit kann vor allem im Tiefschlaf, die Hirnanhangdrüse so gestört werden,
dass sie falsche Hormonausschüttungen produziert.
Die Wirkung im und auf den tagwachen Menschen sind dann so verheerend,
dass dem betroffenen Menschen nur noch die Betäubung oder im schlimmsten Fall
der Suizid als Ausweg bleibt.
Wo wurde reproduzierbar nachgewiesen, dass WLAN einen nachweisbaren
Einfluss auf die Hormonausschüttung hat?

Kurt

Re: Informationen zu W-Lan

von Kurt » 13. Juli 2007 00:08

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Hallo Kurt

Wenn ich Ihre Fragen beantworten könnte, wäre ich eine gefragte Referentin z.B. bei der BEMS...
Ich finde es sehr gut, dass Sie das ohne Zögern zum Ausdruck bringen.
Elisabeth Buchs hat geschrieben:Auch die Geschehnisse in Oberammergau weisen auf mögliche Verträglichkeitsunterschiede von verschiedenen Modulationen hin.

Elisabeth Buchs
Wer nicht nur eine Gleichrichtung sondern sogar eine Abhängigkeit
von der Modulationsart unterstellt, der unterstellt, dass im
Organismus demoduliert wird -- ansonsten könnte der Organismus ja nicht unterscheiden, ob es sich um GMSK oder 8-PSK, handelt.
Wie soll das gehen???

fragt

Kurt

http://www.bayern.de/lfu/laerm/emv/ober ... eport3.pdf

Die Realität ist schrecklich

von NetWarrior » 12. Juli 2007 19:22

Tom hat geschrieben:
Wir wolle ja unser DECT-Telefon auch im 3. Kellergeschoss noch einsetzen können
Schön wär's. Dect funktionieren 1-2 Stockwerke. Dann ist fertig Beim Wlan sieht es noch schlechter aus. Eine dicke Wand schirmt so gut ab das nichts mehr geht.
Du kannst ein DECT-Telefon im 12. Stock eines Hochhauses einsetzen.
Elektrosensible Menschen werden in jedem Stock durch diesen
Primitiv-Sender gesundheitlich geschädigt.
Die Ausbreitung ist eben nicht nur durch die Betondecken
sondern und vor allem durch die Fenster und über Reflexionen.

Und dann, wenn ich schreibe "im 3. Kellergeschoss" dann befindest du
dich bei mir nicht in der Märchenstunde.
Ich schreibe von echten Messungen in eben diesem 12. stöckigen
Hochhaus, in dem vom 12. Obergeschoss in das dritte Kellergeschoss
mit DECT-Telefonen telefoniert wird.
Und wenn es Orte gibt, in denen solche Distanzen nicht überbrückt
werden können, dann setzen die DECT-Benutzer eben
Zwischenverstärker ein.
Im Weiteren setzt Sulzer z.B. in eben diesem Gebäude ein WLAN ein,
um die Heizungszähler-Sammelgeräte einer ganzen Ueberbauung zu
kontrollieren. Die Messungen brauchen jede Stunde einen kleinen
Pfupf an Information (0,25 sec). Dafür aber bestrahlen sie die ganze
Ueberbauung permanten mit einem WLAN mit einem zusätzlichen
Antennenverstärker.
(Der Mieterwechsel hat seit 1998 enorm zugenommen.)

Lasciate ogni speranza. (Höllentor, Divina Comedia)

Informationen zu W-Lan

von Elisabeth Buchs » 12. Juli 2007 18:10

Hallo Tom

Was heisst da "schön wärs" und "noch schlechter". Bei einem Test mit einer DECT-Basis in einer geschlossenen Biscuitdose konnte man zwei Stockwerke weiter oben durch zwei Betondecken hindurch noch telefonieren.

DECT und W-Lan sind Landplagen und sollten auf keinen Fall Dauerstrahler sein.

Eine betroffene Kollegin musste wegen eines DECT eines uneinsichtigen Nachbarn aus ihrer Wohnung umziehen, weil sie unter schwerer Schlaflosigkeit litt. Seit dem Umzug an einen elektrosmogarmen Ort schläft sie problemlos, fühlt sich gut und sieht 10 Jahre jünger aus.

Ein betroffener Kollege musste wegen eines W-Lan eines uneinsichtigen Nachbarn im oberen Stockwerk wegen schlimmen Kopfschmerzen in eine Wohnung in einem höheren Stockwerk umziehen, wo nun jedoch die Mobilfunkantennen stärker reinkommen.

Ein betroffenes Ehepaar hatte in seinem Doppelhaus zuerst einen Nachbarn mit DECT und W-Lan, die Frau musste wegen schwerer Schlaflosigkeit in einer Notwohnung übernachten, der Mann bekam Herzrasen, Unwohlsein und Leberschmerzen und übernachtete im Untergeschoss. Der Nachbar war dann bereit, den W-Lan mittels Schaltuhr in der Nacht abzuschalten. Das DECT ist immer noch da und die Frau muss mitten im Wohnzimmer an einem noch relativ guten Platz übernachten. Im Nachbarhaus ist nun ebenfalls ein W-Lan, der den beiden zu schaffen macht, sie wollen mit diesem Nachbarn sprechen. Ich habe soeben vernommen, dass sie erreichen konnten, dass auch dieser Nachbar den W-Lan in der Nacht per Schaltuhr abschaltet. Die Distanzen zum ersten W-Lan seien etwa 12 m gewesen, diejenigen zum zweiten W-Lan etwa 15 m.

Eine betroffene Kollegin hat in einem Zweifamilienhaus neu in der oberen Wohnung eine uneinsichtige Mieterin mit DECT und W-Lan, das DECT war letztes Mal abgeschaltet, der W-Lan jedoch noch da, die betroffene Frau fühlt sich unwohl und leidet an Schlafproblemen, sie kann sich nur noch kurze Zeit in ihrem Wohnzimmer aufhalten, weil der W-Lan dort am stärksten reinkommt, im Schlafzimmer kommt er rel. schwach, dennoch schläft sie viel schlechter als vorher und ist verzweifelt.

Vor einigen Tagen erhielt ich einen Anruf, wo eine betroffene Familie von einer Mobilfunkantenne an einen elektrosmogarmen Ort umgezogen ist, wo es ihr monatelang gut ging, bis plötzlich wieder gesundheitliche Beschwerden auftraten, durch Zufall merkten sie, dass der Nachbar einen W-Lan gekauft hat, sie werden versuchen, mit ihm zu sprechen, er scheint auch rel. uneinsichtig, oder sie müssen versuchen abzuschirmen.

Elisabeth Buchs

von Tom » 12. Juli 2007 16:21

Wir wolle ja unser DECT-Telefon auch im 3. Kellergeschoss noch einsetzen können
Schön wär's. Dect funktionieren 1-2 Stockwerke. Dann ist fertig Beim Wlan sieht es noch schlechter aus. Eine dicke Wand schirmt so gut ab das nichts mehr geht.

Re: Informationen zu W-Lan

von NetWarrior » 12. Juli 2007 14:19

Hallo Kurt

Ich bin Elektroingenieur und deshalb muss ich zurückfragen:
Was willst du mit deiner Frage nach Gleichrichtung.
Wir reden hier nicht von Radiosignalen, bei denen via Diskriminator das
auf- oder einmodulierte Signal der Radiostation auszukoppeln ist.
Wir reden hier von Stossmodulationen, die so aufgebaut sind,
dass in einem Frequenzband mehrere Teilnehmer gleichzeitig interaktiv
kommunizieren können und zugleich hohe Abschirmwiderstände überwinden können.
(Wir wolle ja unser DECT-Telefon auch im 3. Kellergeschoss noch einsetzen können :evil:

Hast du den Gleichrichter in deinem Mikrowellen-Ofen schon gefunden?
Nicht? Du solltest trotzdem vorsichtig sein, wenn dein Mac-Burner
ev. eine Leckstrahlung abgibt. Die Augen werden schnell mal trübe davon.

Nein, die 10 Hz Pulsung bedeutet, dass zehnmal pro Sekunde ein
HF-Schock auf die Zellen losgelassen wird.
Dieser Schock kommt ungehindert durch, weil sich im lebenden Organismus
das Gegenfeld, der Skin-Effekt, nicht adäquat einschwingen kann.
Der Elektromagnetische Puls wirkt auf den Spin,
die Rotation des Wasserstoff-Elektrons, verursacht dort eine Bahnstörung
und erzeugt Wärme. Anderseits induziert der Elektromagnetische Puls
Störfelder in die interzellulare elektrische Kommunikation und stört so die Zellbiologie.
Dies kann im Normalfall der Körper wieder ausregulieren.
Bei lang andauernder minimaler Störung wird das vom Immunsystem
nicht mehr als Störung erkannt und kann dann voll und vor allem in der
Nervenbiologie seine Langzeitwirkung deponieren.
Damit kann vor allem im Tiefschlaf, die Hirnanhangdrüse so gestört werden,
dass sie falsche Hormonausschüttungen produziert.
Die Wirkung im und auf den tagwachen Menschen sind dann so verheerend,
dass dem betroffenen Menschen nur noch die Betäubung oder im schlimmsten Fall
der Suizid als Ausweg bleibt.

Re: Informationen zu W-Lan

von Sunset » 12. Juli 2007 11:53

Kurt hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben:„Die Betroffenen stellen eine besondere Aggressivität der WLAN-Strahlung fest. Es besteht die Hypothese, dass diese empfundene Aggressivität durch die 10 Hertz-Pulsung des Access Points im Standby-Betrieb verursacht wird, die im Bereich der Alpha-Gehirnwellen (8-12 Hertz) liegt und deshalb direkt auf das Zentralnervensystem einwirkt.“ ...
Hallo Frau Buchs,

warum sollte ein mit 10 Hz gepulstes HF-Signal, das praktisch seine
gesamte Leistung (99.999999 %) im hochfrequenten Bereich abstrahlt
aufgrund der Pulsung das Zentralnervensystem beeinflussen? Wie
funktioniert das? Wird die HF gleichgerichtet? Wen ja, wie?
Ich verfolge die Diskussion, ob HF im Körper gleichgerichtet wird schon lange.
Kurt
Es braucht nicht logisch zwingend gleichsam elektronisch gleichgerichtet zu werden.

Im geschilderten Fall trifft ein sehr kurzer elektromagnetischer Reiz aus hochfrequenter Strahlung auf den Organismus. Ein vereinzelter dermassen kurzer und schwacher Reiz würde wohl im allgemeinen elektromagnetischen Umgebungsrauschen untergehen.

Eine stetige Wiederholung solcher Reize kann im Organismus einen gereizten oder gestressten Zustand herbeiführen und aufrechterhalten. Wie oft bzw. wie lange gereizt werden muss, um diesen Zustand herbei zu führen, kann hier offen bleiben.

Dass sehr kurze Reize mit hochfrequenter Strahlung verschieden biologische Effekte bewirken, wurde durch zahlreiche Laborstudien mit Handystrahlung bewiesen, allerdings mit der GSM Pulsfrequenz von 217 Hz. Es wurde ferner nachgewiesen, dass die Taktung der hochfrequenten Strahlung bzw. Reize für die biologischen Effekte verantwortlich sein kann, denn diese Effekte entfielen in Laborstudien bei ungetakteter hochfrequenter Dauerstrahlung.

Im geschilderten Fall trifft der Reiz mit einer Frequenz von 10 Hz immer wieder auf den Organismus. Es ist denkbar, dass es im zentralen Nervensystem eine Stelle gibt, welche von der im 10-Hz-Takt eintretenden hochfrequenten Strahlung erregt wird, und diese Strahlung in einen ebenfalls mit 10 Hz getakteten biologischen Effekt umsetzt. Wenn dieser noch nicht näher bestimmte biologische Effekt das zentrale Nervensystem an einer Stelle betrifft, welche für die Taktung der Hirnströme verantwortlich ist, dann könnten solche Effekte mit der vom Organismus natürlich erzeugten 10 Hz Taktung der Hirnströme interferieren.

Dass externe 2 Hz Reize die durch das EEG feststellbaren Hirnströme beeinflussen, wurde anhand des niederfrequenten Anteils der Handystrahlung bewiesen. 2 Hz entsprechen den so genannten Deltawellen des EEG. Für die entsprechende Studie wurden bei den Probanden von aussen jeweils 900 solcher Reize gesetzt, und die Effekte wurden mit im Hirn eingepflanzten Messsonden gemessen. Mit solcher niederfrequenter Handystrahlung werden bei Epileptikern kurz dauernde so genannte Spikes erzeugt, anhand derer der epileptische Herd im Hirn präzise lokalisiert wird, so dass das entsprechende Hirnareal ebenso präzise amputiert werden kann. (Quelle für diese Studie:
http://www.mobile-research.ethz.ch/var/ ... pref11.pdf)

Elektromagnetische Strahlung und Epilepsie können übrigens auch bei der Abstrahlung von Leuchtstoffröhren-Vorschaltgeräten eine Rolle spielen ( http://gigaherz.ch/pages/posts/energie- ... er1180.php ) .

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