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von gast2 » 4. März 2008 03:48

hallo sari
die beste und einfachste methode,um festzustellen,wieweit welche krankheitserscheinungen vom esmg kommen,ist,sich einige tage in einer unverstrahlten umgebung aufzuhalten.dann wirst du sehen,wieweit sich welche symptome bessern oder verschwinden.hier im münsterland gibt es noch plätze mit sehr wenig esmog-belastung.bei der suche bin ich gerne behilflich.

von mips als » 4. März 2008 00:20

Baubiologische Messtechniker In Deutschlanden finden Sie unter:

http://www.risiko-elektrosmog.de/Firmen ... ologen.htm

von Gast » 3. März 2008 21:42

hier in meinem wohnheim gibt es keine w-lan verbindung, jedoch ist die komplette uni mit w-lan ausgestattet. wenn ich woanders übernachte, wo keine mobilfunkantenne in unmittelbarer nähe ist,kann ich besser schlafen, jedoch bin ich nicht lange genug weg, um sagen zu können ob sich auch die anderen symptome bessern würden. schnurloses telefon habe ich nicht, nur das handy. außerdem befinden sih steckdosen in der nähe vom kopfende meines bettes und es laufen verschiedene strom-und wasserleitungen durch die wand dahinter. da das zimmer möbliert ist, sind die möbel fixiert,ich kann sie also leider nicht umstellen.
vielen dank für die adresse der bürgerwelle, ich hoffe ich finde dort noch mehr informationen

Re: hilfe...?

von Elisabeth Buchs » 3. März 2008 20:56

sari hat geschrieben:hallo,
ich bin froh dass ich gerade diese internetseite entdeckt habe. ich lebe leider nicht in der schweiz, sondern in deutschland, wo die schädigungen durch mobilfunkantennen leider noch gerne geleugnet werden.
Ich studiere in Bochum, bewohne ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, und habe in der Nähe eine Mobilfunkantenne auf einem anderen Haus entdeckt (Entfernung unter 100m) ich wohne seit etwa 5 Monaten hier und habe mit der Zeit erhebliche Symptome festgestellt, darunter Schlaflosigkeit, unruhe, konzentrationsunfähigkeit, kopfschmerzen, müdigkeit, abgeschlagenheit, extreme hormonelle schwankungen (trotz pille) und darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass sich meine persönlichkeit verändert. ich fühle mich seit etwa 3monaten unausgeglichen, unzufrieden und bin extrem reizbar und aggressiv, habe starke stimmungsschwankungen die ich nicht kontrollieren oder beeinflussen kann. Ich habe bisher keine Ursache für diese Symptome feststellen können, bis ich die Mobilfunkantenne entdeckt habe. Können diese Symptome Ursache einer Elektrosensibilisierung sein? Und wenn ja, gibt es Möglichkeiten das nachzuweisen oder sich gegen die Strahlung abzuschirmen? ich habe leider relativ wenig zu diesem Thema auf deutschen Internetseiten gefunden, meist werden nur Pro und Contra argumente aufgezählt, ich habe aber noch keine Seite gefunden, wo aktiv darüber diskutiert wird bzw so viele Studien und Artikel zu diesem Thema veröffentlicht wurden...kann mir vielleicht jmd einen tipp geben, ob es auch deutsche initiativen gibt, die sich damit beschäftigen?
Hallo Sari

Leider ist die Situation bezüglich nicht anerkennen der Schädigungen durch Mobilfunkantennen in der Schweiz nicht besser als in Deutschland. Ihre Syptomschilderung könnte auf eine Elektrosensibilisierung hindeuten, siehe Mikrowellensyndrom z.B. http://www.mikrowellensmog.info/syndrom.html. Gibt es andere Orte, wo Sie diese Symptome nicht haben? Als erstes sollte man bei Verdacht auf Elektrosmogbelastung jeweils eine seriöse Messung durchführen lassen. Hat es evt. in diesem Studentenwohnheim noch W-Lan (Wireless Lan, drahtloses Computernetzwerk) oder DECT-Funktelefone/ Schnurlostelefone? Am besten erkundigen Sie sich z.B. bei der Bürgerwelle nach geeigneten Adressen für eine Messung:
Bürgerwelle e.V.
Siegfried Zwerenz
Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
e-mail: pr@buergerwelle.de
Internet www.buergerwelle.de
Je nach Befund gibt es entsprechende Lösungen. Z.B. Mobilfunk, DECT und W-Lan lassen sich bis zu einem gewissen Mass abschirmen z.B. durch Vorhangstoffe mit eingewobenen Metallfäden.

Elisabeth Buchs

hilfe...?

von sari » 3. März 2008 19:15

hallo,
ich bin froh dass ich gerade diese internetseite entdeckt habe. ich lebe leider nicht in der schweiz, sondern in deutschland, wo die schädigungen durch mobilfunkantennen leider noch gerne geleugnet werden.
Ich studiere in Bochum, bewohne ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, und habe in der Nähe eine Mobilfunkantenne auf einem anderen Haus entdeckt (Entfernung unter 100m) ich wohne seit etwa 5 Monaten hier und habe mit der Zeit erhebliche Symptome festgestellt, darunter Schlaflosigkeit, unruhe, konzentrationsunfähigkeit, kopfschmerzen, müdigkeit, abgeschlagenheit, extreme hormonelle schwankungen (trotz pille) und darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass sich meine persönlichkeit verändert. ich fühle mich seit etwa 3monaten unausgeglichen, unzufrieden und bin extrem reizbar und aggressiv, habe starke stimmungsschwankungen die ich nicht kontrollieren oder beeinflussen kann. Ich habe bisher keine Ursache für diese Symptome feststellen können, bis ich die Mobilfunkantenne entdeckt habe. Können diese Symptome Ursache einer Elektrosensibilisierung sein? Und wenn ja, gibt es Möglichkeiten das nachzuweisen oder sich gegen die Strahlung abzuschirmen? ich habe leider relativ wenig zu diesem Thema auf deutschen Internetseiten gefunden, meist werden nur Pro und Contra argumente aufgezählt, ich habe aber noch keine Seite gefunden, wo aktiv darüber diskutiert wird bzw so viele Studien und Artikel zu diesem Thema veröffentlicht wurden...kann mir vielleicht jmd einen tipp geben, ob es auch deutsche initiativen gibt, die sich damit beschäftigen?

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