Die Mobilfunktechnologie wird primär als nützlich bewertet

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Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Die Mobilfunktechnologie wird primär als nützlich bewertet

von Netzschalter » 2. Juli 2008 17:01

swisscomdata.ch
Denken Sie das Swisscom Mitarbeiter als Wolf im Schafspelz unterwegs sind?
Es geht um Geld, sehr viel Geld. Wer möchte einen so schönen Goldesel verlieren?

An den Namensmissbraucher

von Forum Admin » 1. Juli 2008 16:16

An den Namensmissbraucher cust.static.62-152-193.118.swisscomdata.ch

Da Sie den Namen von Doris missbraucht haben, wird Ihr Posting umgehend gelöscht und die IP veröffentlicht.

Forum Admin

Re: Primär als nützlich bewertet

von Hans » 1. Juli 2008 10:35

paul hat geschrieben:Kleiner Denkfehler (ist halt heiss im Land): ......... Es gibt keine Bahnstrecken, die von mehreren Unternehmen, auf eigenen Schienen, parallel bedient werden.
Grosser Denkfehler: Gibt es. Sogar in der Schweiz. Von Amerika und Kanada reden wir mal gar nicht.
Hans

Re: Primär als nützlich bewertet

von Gast » 1. Juli 2008 09:27

paul hat geschrieben:
Hans hat geschrieben: SBB, RHB, OeBB, SOB. Ohne gross nachdenken vier gefunden. Und es gibt noch viele andere.
Gruss Hans
Kleiner Denkfehler (ist halt heiss im Land):
Diese Schienennetze liegen in unterschiedlichen Regionen. Es gibt keine Bahnstrecken, die von mehreren Unternehmen, auf eigenen Schienen, parallel bedient werden.

Hallo Paul

Hans schreibt ja: '....ohne viel nachdenken....' , was sich in manchen Branchen leider schon zur Geschäftsstrategie entwickelt hat.......

Gruss

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Re: Primär als nützlich bewertet

von paul » 1. Juli 2008 06:40

Hans hat geschrieben: SBB, RHB, OeBB, SOB. Ohne gross nachdenken vier gefunden. Und es gibt noch viele andere.
Gruss Hans
Kleiner Denkfehler (ist halt heiss im Land):
Diese Schienennetze liegen in unterschiedlichen Regionen. Es gibt keine Bahnstrecken, die von mehreren Unternehmen, auf eigenen Schienen, parallel bedient werden.

von Hans » 30. Juni 2008 21:25

Gast hat geschrieben:....und jeder legt zum spass sein eigenes, redundantes Schinennetz durch die Gegend??
Richtig beobachtet.
Gruss Hans

von Gast » 30. Juni 2008 15:30

Hans hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:Schliesslich gibt es in der Schweiz auch keine 3 Bahnnetze!
SBB, RHB, OeBB, SOB. Ohne gross nachdenken vier gefunden. Und es gibt noch viele andere.
Gruss Hans

....und jeder legt zum spass sein eigenes, redundantes Schinennetz durch die Gegend??


ebenfalls Gruss....

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Re: Primär als nützlich bewertet

von Hans » 30. Juni 2008 12:54

Gast hat geschrieben:Schliesslich gibt es in der Schweiz auch keine 3 Bahnnetze!
SBB, RHB, OeBB, SOB. Ohne gross nachdenken vier gefunden. Und es gibt noch viele andere.
Gruss Hans

Drogen im Normalbetrieb

von BLUE SKY » 30. Juni 2008 09:30

DROGEN UND AUFPUTSCHMITTEL
Die gedopte Elite
Von Veronika Szentpétery

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 04,00.html

Am "spannendsten" sind halt immer die Spielchen am Rande der Hölle...

von Gast » 30. Juni 2008 08:19

Peter hat geschrieben:
Doch für so etwas oder kurze Mitteilungen oder Gespräche von Handwerkern und Geschäftsleuten benötigt es keine drei bis vier Netze verschiedener Anbieter (sondern einen Anbieter mit rel. hohen Preisen)
Frau Buchs lebt im falschen Land. Hier gilt Marktwirtschaft. Die Firma mit dem besten Preis Leistungsverhältnis und dem Besten Service hat am meisten Kunden. Konkurrenz braucht es.
Sie sehen am besten was nun passiert mit dem Markteintritt von Aldi und Lidl.
Sie waren anscheinend sehr froh ein Handy in Griffweite zu haben.

Die Mehrheit hat es begriffen dass der Nutzen die "Gefahren" bei weitem überwiegt. Alles was neu ist muss sich der Mensch zuerst gewöhnen. Denke 30 Jahren zurück als die ersten Computer kamen. Heute steht so ein Teufelsding fast in jedem Privathaushalt.

Nun, den Eindruck, dass Frau Buchs im falschen Land lebt habe ich gar nicht. Schliesslich gibt es in der Schweiz auch keine 3 Bahnnetze!
Was denn auch Nützlichkeit mit Unbedenklichkeit zu tun haben soll, will mir auch nicht einleuchten. Schusswaffen haben sicher auch einen gewissen Nutzen. Mobilität mit dem PKW und Asbest auch. Allerdings hat es wohl auch nicht bestreitbare negative Konsequenzen.
Die Aussage, dass die Mehrheit der Bevölkerung das Handy als nützlich erachtet, sagt demnach gar nichts aus. Schliesslich unternimmt man ja Industrieseitig alles, um die Bevölkerung möglichst schlecht informiert zu halten.

Vielleicht wird es mit den Handys vielleicht nicht so wie mit den Computern, sondern so wie mit dem Asbest.

Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben

von paul » 30. Juni 2008 06:32

Peter hat geschrieben:
Doch für so etwas oder kurze Mitteilungen oder Gespräche von Handwerkern und Geschäftsleuten benötigt es keine drei bis vier Netze verschiedener Anbieter (sondern einen Anbieter mit rel. hohen Preisen)
Frau Buchs lebt im falschen Land. Hier gilt Marktwirtschaft. Die Firma mit dem besten Preis Leistungsverhältnis und dem Besten Service hat am meisten Kunden. Konkurrenz braucht es.
Sie sehen am besten was nun passiert mit dem Markteintritt von Aldi und Lidl.
Sie waren anscheinend sehr froh ein Handy in Griffweite zu haben.

Die Mehrheit hat es begriffen dass der Nutzen die "Gefahren" bei weitem überwiegt. Alles was neu ist muss sich der Mensch zuerst gewöhnen. Denke 30 Jahren zurück als die ersten Computer kamen. Heute steht so ein Teufelsding fast in jedem Privathaushalt.
Mehrere Mobilfunknetze zu betreiben ist so unnötig und dämlich, wie mehrere Schienennetze für Transportmittel, das verstehen mittlerweile fast alle.
Marktwirtschaft bedeutet: der Staat sorgt für adäquate, flankierende Massnahmen, wenn es Nutzen und Schaden gibt. Gefärlich wird es immer dann, wenn eine Branche zuviel Geld hat. Man sieht es daran, dass die schädlichen Seiten gerne unter den Tisch gekauft werden...
Es ist legitim, für einen Notfall ein Handy zu verwenden; im Zentrum der Kritik steht die entgleiste Nutzung drahtloser Technologien für Spielereien.

von Peter » 29. Juni 2008 23:44

Doch für so etwas oder kurze Mitteilungen oder Gespräche von Handwerkern und Geschäftsleuten benötigt es keine drei bis vier Netze verschiedener Anbieter (sondern einen Anbieter mit rel. hohen Preisen)
Frau Buchs lebt im falschen Land. Hier gilt Marktwirtschaft. Die Firma mit dem besten Preis Leistungsverhältnis und dem Besten Service hat am meisten Kunden. Konkurrenz braucht es.
Sie sehen am besten was nun passiert mit dem Markteintritt von Aldi und Lidl.
Sie waren anscheinend sehr froh ein Handy in Griffweite zu haben.

Die Mehrheit hat es begriffen dass der Nutzen die "Gefahren" bei weitem überwiegt. Alles was neu ist muss sich der Mensch zuerst gewöhnen. Denke 30 Jahren zurück als die ersten Computer kamen. Heute steht so ein Teufelsding fast in jedem Privathaushalt.

primär schädlich ist sekundär nützlich

von BLUE SKY » 29. Juni 2008 17:18

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Heute hatte ich einmal Gelegenheit zu einer nützlichen Bewertung von Handys bzw. Mobilfunk. Als nämlich im Rahmen eines Waldfestes eine Frau in meiner Nähe kollabierte, habe ich rasch geschaltet und während sich Angehörige um sie gekümmert haben, meine Nachbarin um ihr Handy gebeten und die Notrufnummer gewählt. Praktisch zur selben Zeit bekam etwas weiter entfernt eine andere Frau Herz-Kreislaufbeschwerden. Die beiden Frauen wurden dann vom Krankenwagen geholt und sind nun in guten Händen.
(...)
Ich und vermutlich manche andere, auch Betroffene, wären gar nicht in diesem Ausmass Mobilfunkgegner geworden ohne diesen durchgeknallten, masslosen, unvernünftigen, übertriebenen und unangemessenen Drahtloswahn.

Elisabeth Buchs
ohne diesen durchgeknallten, masslosen, unvernünftigen, übertriebenen und unangemessenen Drahtloswahn
gäbe es ziemlich sicher deutlich weniger Kollapsfälle...

Grenzüberschreitungen

von BLUE SKY » 29. Juni 2008 17:13

Sunset hat geschrieben:
Helmut Breunig hat geschrieben:Vom Stimulationszwang zur Zwangsstimulation
Die Vermutung einer Irritation der emotional-affektiven Selbststeuerung durch hochfrequente Felder ist nicht gänzlich von der Hand zu weisen.
In diesen Bereich gehört auch die Manipulation der Lustempfindung.
Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass bei nicht wenigen Personen ein geradezu triebgesteuertes Verhalten im Zusammenhang mit Nutzung funkgestützter Medien in Erscheinung tritt.
In etlichen Studien wurde eine positive Stimulation durch Handystrahlung im Gesprächsbetrieb festgestellt, so im Stil leichter Adrenalinstoss. Für Adrenalinschübe wird unermesslich viel Geld ausgegeben: Jahrmarktbahnen, Risikosportarten, Computerspiele, Tuning des Autos zum Rennsportwagen etc., - oder eben: Handys.
Wenn es so einfach wäre, wäre es ein anderes Problem.
Jahrmarktbahnen, Risikosportarten, Computerspiele, Tuning des Autos zum Rennsportwagen etc., nutzt niemand zugleich passiv, wenn andere solches aktiv nutzen. Das Problem liegt viel mehr näher dem beim Rauchen.
Wer sollte ein Recht haben, einem Unbeteiligten einen Adrenalin-Kick - und selbst wenn's nur das wäre! - zu verpassen?

Primär als nützlich bewertet

von Elisabeth Buchs » 29. Juni 2008 12:52

Heute hatte ich einmal Gelegenheit zu einer nützlichen Bewertung von Handys bzw. Mobilfunk. Als nämlich im Rahmen eines Waldfestes eine Frau in meiner Nähe kollabierte, habe ich rasch geschaltet und während sich Angehörige um sie gekümmert haben, meine Nachbarin um ihr Handy gebeten und die Notrufnummer gewählt. Praktisch zur selben Zeit bekam etwas weiter entfernt eine andere Frau Herz-Kreislaufbeschwerden. Die beiden Frauen wurden dann vom Krankenwagen geholt und sind nun in guten Händen.

Von den Mobilfunkern können diese nützlichen Anwendungen nicht genug betont werden. Doch für so etwas oder kurze Mitteilungen oder Gespräche von Handwerkern und Geschäftsleuten benötigt es keine drei bis vier Netze verschiedener Anbieter (sondern einen Anbieter mit rel. hohen Preisen) und schon gar keine unnötigen Anwendungen nur nur Mehrung des Profits wie Bildchenkram und drahtloses Internet via UMTS (z.B. für P o r n o und Gewalt auf dem Handy von Kindern und Jugendlichen, Happy-Slapping und ins Internet gestellte Schikanen gegenüber Lehrern), WiMAX, Handy-TV, Long Term Evolution, Femtozellen, dauerstrahlende DECT und W-Lan, ständige massive Werbung und das Anbieten von Flatrates mit der Folge von exzessivem Dauerquasseln z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wäre dieses masslose Aufrüsten durch eine verantwortungsvolle Regierung sinnvoll und rechtzeitig begrenzt worden, hätte die Mobilfunkindustrie auch nicht eine solche Machtposition erhalten wie mit der Funktion der ICNIRP, Einfluss auf die WHO, auf Expertengremien, Stiftungen, Universitäten, Forschungsprogrammen und den hasserfüllten Versuchen, die Elektrosensiblen abzuleugnen und als verrückt zu erklären. So hätten auch empfindsamere Mitmenschen noch die Möglichkeit zu einem zukünftigen Leben ohne dauernde Bedrohung oder sogar Vertreibung aus ihrem Zuhause. Ich und vermutlich manche andere, auch Betroffene, wären gar nicht in diesem Ausmass Mobilfunkgegner geworden ohne diesen durchgeknallten, masslosen, unvernünftigen, übertriebenen und unangemessenen Drahtloswahn.

Elisabeth Buchs

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