Ungeheure Wahrheit systematisch unterdrückt

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"Britta" gesperrt!

von Forum Admin » 11. September 2010 16:10

Wegen betreiberfreundlicher Agitation wird Britta, b.z.w. die dahinterstehende/n Person/en gesperrt!

Warum nichts gemacht wird

von Britta » 11. September 2010 14:27

Eva Weber hat geschrieben:Nichts wird gemacht. Warum liegt auf der Hand. ES KÖNNTE ETWAS DABEI HERAUSKOMMEN!
Das sehe ich nicht so. Es wird nichts gemacht, weil es keinen begründeten Anfangsverdacht gibt, etwas zu machen. Ich sehe darin einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuermitteln. Überlegen Sie doch mal, es gibt unglaublich viele Einwirkgrößen auf die Gesundheit, Funkwellen sind da nur einer von Hunderten Faktoren, die schuld sein können - oder auch nicht. Subjektives Empfinden und objektives Analysieren, da liegen Welten dazwischen.

DJ Steve Miller - der Fake des Jahres 2009?

von Britta » 11. September 2010 14:01

Warum beziehen Sie sich nur auf alte Zeitungsberichte, vergleichbar dem Sun-Artikel? Papier ist bekanntlich geduldig. Ist es nicht viel bezeichnender, was Steve selber auf seiner eigenen Webseite zu seiner angeblichen Elektrosensibilität sagt - nämlich NICHTS? Steve Miller hat inzwischen ein neues Album herausgebracht, glauben Sie etwa, er hat das im Wald in einem Steilwandzelt gemacht? Lassen Sie doch bitte einfach mal den Gedanken zu, dass der Mann sich etwas "Verrücktes" rausgesucht hat, um seine Platte zu promoten. Es hat ja auch funktioniert, ein paar Zeitungen sind drauf angesprungen und im Schlepptau dann weltweit die Elektrosensiblen-Webseiten. Gestern erst kam bei mir ein anderer Fake vorbei, "Knochenmarkspende für XY gesucht". Das finde ich genauso geschmacklos wie die Verarschung von ES zu Marketingzwecken.

Wovon redet B. Trower wirklich?

von Britta » 11. September 2010 13:45

aus Deutschland hat geschrieben:Ein Vergleich zwischen stark strahlenden Mobilfunkbasisstationen´und ihrer mit dem Quadrat der Entfernung aber abnehmenden Strahlungs stärke und hausinternen Strahlenschleudern war gar nicht das Thema.Sie haben " 1500 x Mobilfunk" ins Spiel gebracht und mich auf einen Artikel der Chinapost aus Ihrem Archiv verwiesen. Und dort geht es eindeutig darum, dass belegbar ganz überwiegend in der Nähe zu Schulen in Taiwan eine gewaltige Menge Masten abgebaut wurden. Das aber ist Beleg dafür, dass es Taiwan tatsächlich Ernst ist mit dem vorsorgenden Gesundheitsschutz seiner Schülerinnen /und Schüler.
Sie wollen über Gesundheitsvorsorge in Taiwan reden. Der Ausgangspunkt unserer Diskussion war aber ein ganz anderer, nämlich der, dass Barry Trower nach meinen Beobachtungen der Einzige ist, der das mit den 1700 Wi-Fi-Demonatgen in Taiwans Schulen verkündet. Und ich bin mir ziemlich sicher: Er hat das verwechset: Nicht 1700 Wi-Fis wurden demontiert, sondern 1500 Mobilfunk-Basisstationen. Das "warum" ist hier und jetzt erst mal zweitrangig, es geht mir um die Kompetenz von Trower, und wenn einer so viel durcheinander bringt wie er, dann macht mich das halt stutzig. Haben sie denn gar keine belege dafür gefunden, dass seine Behauptung über Wi-Fi in Taiwan stimmt?
aus Deutschland hat geschrieben:Auch Sie, Britta scheinen von physikalischen Parametern, die sich in Watt ausdrücken lassen, beeindruckt zu sein. Das wirkliche Problem aber sind die biologischen Informationen gepulster Mikrowellen.Und die haben mit Wattstärken nur sehr bedingt zu tun.
Ja, ich versuche Hokuspokus und esoterisches Gefasel von Sachargumenten zu trennen. Ich bin aber kein Wissenschaftler und überlasse denen die Entscheidung, ob ein gefundener Effekt gefährlich ist oder nicht, als Laie fehlen mir dazu die Kenntnisse. Auch privat umgeschulte Baubiologen können das meiner Meinung nach nicht leisten.

Steve Miller

von aus Deutschland » 11. September 2010 12:28

von charles » 11. September 2010 09:39

Hallo Britta,

wegen Steve Miller haben Sie natürlich völlig recht.

Das nimmt aber nicht weg, das man sich grosse Sorgen machen kann wegen die Bestarhlung von WiFi, und dann noch speziell bei Kinder.

Auch bei Kinder gibt es, wie bei Erwachsene, ein UNterschied zwischen *normale* und schone Elektrosensitive, oder die, welche am Rand hängen.
Schaue auF http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html

Wenn Kinder von Abbildung 1 nach Abbildung 6 gehen passiert momentan noch nichts.
Wenn die Kinder die Situation 2 haben soll man aufpassen.
Aber wenn sie wie in Abbildung 3 sind haben sie die kritische SChwelle erreicht, und jeden extra Tropfen tut sie versenken wie in Abbildung 4.

Die wundersame Geschichte des DJ Steve Miller

von Britta » 10. September 2010 19:59

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Nachhilfeunterricht für "Britta": siehe http://www.buergerwelle-schweiz.org/Int ... .html#7183
Was für eine Nachhilfe!

Ich habe mir den ersten Fall, den des DJ Steve Miller mal näher angeschaut und folgendes gefunden.

Ursprung der Geschichte ist ein Artikel in der Londoner Boulevardzeitung "The Sun" (vergleichbar mit BILD in Deutschland).
http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/fe ... -sick.html

Auf der Website der "Electrosensitive Society" findet sich ein Link zur Homepage von Steve Miller:
http://www.electrosensitivesociety.com/ ... -to-wi-fi/

Auf dieser Homepage können Sie allerlei von Steve über Steve erfahren, zum Beispiel dass er "zufällig" letztes Jahr, also wo der ES-Hype um ihn gemacht wurde, ein Album rausgebrachte mit dem Titel "Electrosensitive":
http://www.defected.com/store/details/A ... ive/1433/d

Wenn Sie weiter auf seiner Homepage stöbern, etwa in seiner Biografie, werden Sie allerlei intersssantes über den Mann und seine neuesten Projekte im Jahr 2010 erfahren. Nur, eines lesen Sie dort mit keiner Silbe: Dass Steve Miller elektrosensibel ist oder irgendetwas sonst in dieser Richtung. Eigentümlich für jemand, der wegen ES angeblich abseits der Zivilisation leben muss. Müsste auch Ihnen seltsam vorkommen, zumal seit diesem einen Artikel nichts mehr elektrosensibles von dem Mann zu hören war.

Meine Meinung: Der Sun-Artikel ist nicht mehr als ein Marketinggag, um auf sein Album "Electrosensitive" aufmerksam zu machen. Künstler sind in solchen Sachen bekanntlich sehr kreativ.

von Eva Weber » 10. September 2010 18:39

Britta, Sie haben genau gezeigt, wohin der Trend geht und zwar einzig und alleine zu Krebs.

Sie schreiben in etwa, "es kommt alleine auf die Quantität der Emission an. Und die ist bei Abstand zwischen Access-Point und Schüler derart klein, dass Sie keine Studie finden werden, die bei diesen geringen Werten eine DNS-Schädigung zeigt." Krebs ist neben einigen anderen schwersten Erkrankungen der sog. "worst case".

Ach und diese stets erwähnten Befindlichkeitsstörungen, schrillster Kopfschmerz, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, ständige Müdigkeit, die ganze auch der WHO bekannte Palette, sind demzufolge hinzunehmen, denn es sind ja keine DNS-Schädigungen. Es ist ja kein Krebs! Immer mehr kommt dieser Trend zu Tage! Darum dürfen diese sogenannten Befindlichkeitsstörungen auch Schulkindern zugemutet werden! Funkverbindungen sollten in Schulen verboten sein!

Man wird keine Studie finden, die bei so geringen Werten DNS Schäden verursacht. sagen Sie. Man wird auch keine Studie finden, die Zusammenhang zwischen DECT-Telefonen und Blutdruckschwankungen aufzeigt. Prof. Kappos, Bundesärztekammer, hat dies in seiner Beurteilung von Fallbeispielen zum DMF, als relativ einfach durchführbar, vorgeschlagen. Nichts wird gemacht. Warum liegt auf der Hand. ES KÖNNTE ETWAS DABEI HERAUSKOMMEN!

Eva Weber

von charles » 10. September 2010 17:11

Hallo Britta,

Funkeinwirkung ist so ein Punkt. Davon haben Techniker fast keine Ahnung wie das biologisch ausssieht.

Das berühmte Dosis/Response prinzip geht gar nicht auf bei Elektrosensitive.

Bei *normale* Menschen schon, aber nicht bei Elektrosensitive.
Die reagieren schon bei sehr winzige, fast nicht mehr messbare *Strahlung*, oder Elektrosmog.

Das können Techniker sich gar nicht vorstellen, aber ich begegne das fast täglich.
Ich muss dabei auch feststellen, das die meiste Elektrosensitive gar keine Ahnung haben was ihr so gebissen hat.
Man weist auf ein Sendemast, aber so oft finde und messe ich andere Quellen die man gar nicht sehen kann.
Heutemoregn bekam ich noch Besuch von zwei Elektrosensitive, die mir hierin auch bestätigten das der *Schmutz* welche den Elektrosmog mit sich führt, für viele Sorgen verantwortlich ist.
Diesen Schmutz befindet sich im kHz bis ca 30 MHz Bereich.
Und weil diese Hochfrequenztechniker sehr faule Vorschaltgeräte in ihre Schaltschränke von Sendemasten verwenden, wird diesen Schmutz einfach mit abgestrahlt.

Auch habe ich diese beide Elektrosensitive einige meiner Aufnahmen von Geräusche abgespielt, aber es wurden die beiden sofort übel.
Die MP3 Dateien enthalten nur von 20 Hz bis 17 kHz!!

Re: Britta und Barry Trower

von Elisabeth Buchs » 10. September 2010 17:07

Britta hat geschrieben:
Stimmt genau, die DISTANZ macht es. Bei einem W-LAN-Client (Notebook) können Sie die Distanz nicht größer machen als etwa 30 cm, das Gerät soll ja noch bedienbar bleiben. Einen Access-Point können Sie jedoch irgendwo montieren (Decke, Wand, Nachbarraum, Flur ...), wo dieser nicht "stört".

Im Vergleich zum Client ist die Funkeinwirkung durch den Access-Point schon bei etwa sechs Meter Abstand so gering, als ob Sie in diesem Abstand ein Streichholz anzünden und dann in sechs Meter Abstand oberhalb auf einem Balkon Stehende fragen, ob die Flamme des Streichholzes dort Schmerzen bereitet.

Sie haben natürlich Recht, dass ein Access-Point ständig Funkfelder erzeugt. Dies allein ist aber irrelevant, es kommt neben der Einwirkdauer auch auf die Quantität der Emission an. Und die ist bei etwas Abstand zwischen Access-Point und Schüler derart klein, dass Sie keine Studie finden werden, die bei diesen geringen Werten eine DNS-Schädigung zeigen. Ich verweise dazu auf Reflex, dort wurde ab 0,7 W/kg DNS-Schäden festgestellt. Dieser Wert kann und darf noch nicht einmal in unmittelbarer Nähe (am Rand des Sicherheitsabstands) einer voll ausgelasteteten Mobilfunk-Basisstation entstehen, denn dann wäre der zulässige Grenzwert von 0,08 W/kg weit überschritten. Bei W-LAN sind die Werte um Größenordnungen niedriger, es ist daher überhaupt nicht ersichtlich, wieso Trower ausgerechnet darauf losgeht? Für eine Erklärung wäre ich jedoch dankbar.
Nachhilfeunterricht für "Britta": siehe http://www.buergerwelle-schweiz.org/Int ... .html#7183

Elisabeth Buchs

Britta und Trower

von aus Deutschland » 10. September 2010 16:47

Hallo Britta,
es scheint Ihnen nicht gegeben zu sein, sachgemäß zu antworten.
Ein Vergleich zwischen stark strahlenden Mobilfunkbasisstationen´und ihrer mit dem Quadrat der Entfernung aber abnehmenden Strahlungs stärke und hausinternen Strahlenschleudern war gar nicht das Thema.Sie haben " 1500 x Mobilfunk" ins Spiel gebracht und mich auf einen Artikel der Chinapost aus Ihrem Archiv verwiesen. Und dort geht es eindeutig darum, dass belegbar ganz überwiegend in der Nähe zu Schulen in Taiwan eine gewaltige Menge Masten abgebaut wurden. Das aber ist Beleg dafür, dass es Taiwan tatsächlich Ernst ist mit dem vorsorgenden Gesundheitsschutz seiner Schülerinnen /und Schüler. In Deutschland scheint man hingegen eher Prof.Lerchl zuzuneigen, der am liebsten vor jeder Schule einen Masten sähe, damit die Handys der armen Schulkinder bei deren Dauerquasselei weinger belastend strahlen.
Auch Sie, Britta scheinen von physikalischen Parametern, die sich in Watt ausdrücken lassen, beeindruckt zu sein. Das wirkliche Problem aber sind die biologischen Informationen gepulster Mikrowellen.Und die haben mit Wattstärken nur sehr bedingt zu tun.
Ratschläge wie Ihre, Britta haben mich bisher bewahrt,Rattenfängern wie dem Techniker Repacholi zu vertrauen, der bei seinen Grenzwert bestimmungen biologische Reaktionen beim Mobilfunk innerhalb seiner Grenzwerte mit ganz geringen Ausnahmen für unmöglich ausgab-und deshalb selbst seine damalige WHO-Präsidentin in ihrer körperlichen Wahrnehmung von Handys für nicht ganz voll nahm -um nicht noch mehr zu sagen und Repacholis Defintion von ES zu zitieren-danke.
Dass Trower empirisch gestützt zu den Gefahren vonTetra geschrieben hat, halte ich für gut. Es musste getan werden.

von Eva Weber » 10. September 2010 16:22

Dass Britta jegliche Art dieser Technik verteidigt, das ist klar.

Aber ich hätte einen Vorschlag: Schreiben sie doch mal klipp und klar an das Bundesamt für Strahlenschutz, es solle jegliche Empfehlungen wie z.B "besser kabelgebunden" unterlassen, da diese Aussage in Ihren Augen Unsinn ist. Tatsächlich ist diese Aussage z.B. für mich als Betroffene nichts anderes als ein Ärgernis. Man kann nichts damit anfangen, wenn der Nachbar DECT und WLAN hat, man kann nichts anfangen damit, wenn man in ein Cafe gehen möchte, beides vorhanden ist und ständig Handys benutzt werden, man kann nichts damit anfangen, wenn man entspannt einkaufen möchte, einen Stadtbummel machen möchte oder öffentliche Verkehrmittel nutzen möchte oder muss, und wenn man vor so einem "harmlosen" Stängelein, sprich Mobilfunk-Basisstation hockt, schon gleich gar nicht.

Es ist, so sehe ich es, eine reine Vorsichtsmaßnahme dieses Amtes für sich selber! Könnte ja mal sein, dass sich irgendetwas ergibt, dann haben wir gewarnt.
Machen Sie doch mal klar Schiff und schreiben Sie an Präsident König. Zudem gibt es die maßgebenden Wissenschaftler der Strahlenschutzkommission, die müssten doch da behilflich sein können oder brauchen diese auch das kleine Hintertürchen: "Es wurde doch immer gesagt, besser kabelgebunden!"

Eva Weber

Re: Britta und Barry Trower

von Britta » 10. September 2010 16:10

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Ihre Aussage mit dem W-Lan ist selektiv und daher irreführend, denn Sie erwähnen den dauerstrahlenden W-Lan Acces-Point nicht. Ueberhaupt macht es die Distanz und das entscheidende ist, wieviel Strahlung beim Betroffenen ankommt, was meist sowohl Mobilfunk wie DECT und W-Lan von Nachbarn ist.
Stimmt genau, die DISTANZ macht es. Bei einem W-LAN-Client (Notebook) können Sie die Distanz nicht größer machen als etwa 30 cm, das Gerät soll ja noch bedienbar bleiben. Einen Access-Point können Sie jedoch irgendwo montieren (Decke, Wand, Nachbarraum, Flur ...), wo dieser nicht "stört".

Im Vergleich zum Client ist die Funkeinwirkung durch den Access-Point schon bei etwa sechs Meter Abstand so gering, als ob Sie in diesem Abstand ein Streichholz anzünden und dann in sechs Meter Abstand oberhalb auf einem Balkon Stehende fragen, ob die Flamme des Streichholzes dort Schmerzen bereitet.

Sie haben natürlich Recht, dass ein Access-Point ständig Funkfelder erzeugt. Dies allein ist aber irrelevant, es kommt neben der Einwirkdauer auch auf die Quantität der Emission an. Und die ist bei etwas Abstand zwischen Access-Point und Schüler derart klein, dass Sie keine Studie finden werden, die bei diesen geringen Werten eine DNS-Schädigung zeigen. Ich verweise dazu auf Reflex, dort wurde ab 0,7 W/kg DNS-Schäden festgestellt. Dieser Wert kann und darf noch nicht einmal in unmittelbarer Nähe (am Rand des Sicherheitsabstands) einer voll ausgelasteteten Mobilfunk-Basisstation entstehen, denn dann wäre der zulässige Grenzwert von 0,08 W/kg weit überschritten. Bei W-LAN sind die Werte um Größenordnungen niedriger, es ist daher überhaupt nicht ersichtlich, wieso Trower ausgerechnet darauf losgeht? Für eine Erklärung wäre ich jedoch dankbar.

von charles » 10. September 2010 16:06

Ich möchte dazu noch aufmerken, das drahlose Modems/Router auch schon erheblich *strahlen* wenn gar kein Dataverkehr stattfindet.

Es gibt auch diese piepsekleine Dings welche man in ein USB-Port steckt, welche umheimliche Elektrosmog Schleuderer sind.

Weiterhin fehlen mir noch Angaben wie es in die Klassenzimmer aussieht.
Wenn zum Beispiel 20 Schüler gleichzeitig an ihren drahtlosen Computer arbeiten, wie viel ist dann die gemessene Leistungsflussdichte?
Ich bin schon zu alt um noch in Schullokale hineingelassen zu werden.
Aber das ist doch eine berechtigte Frage, oder?

Vergesse auch nicht, dass wenn das Access Point ausgeschaltet ist, all diese Computer nach eine Verbindung am suchen bleiben, und also am *strahlen* bleiben.

Vor ein paar Tagen fragte jemand mich wie man Schul-Lokale abschirmen kann, damit die Lehrlingen nicht SMS-en und Internetten können.
Und wenn das kann, könnte man denn noch ein drahtloses Modem gebrauchen kann fürt das Intranet.

Ich habe ihm geantwortet, das wir füher mal 100 Strafzettel schreiben mussten, aber die automatisierte Jugend von heute erfährt das schreiebn von 10 Strafzettel als unausführbar. Mit eine Penne schreiben ist viel schwieriger als mit dem Daumen SMS-en.
Man kann nicht genügend abschirmen, weil Handys noch bei 0.001 uW/m² arbeiten.
Und ein drahtloses Modem. Pfui, pfui.
Davon werden die Kinder dumm, agressiev und depressiv.
Wohin gehen wir, wenn schon die Lehrer selber nicht nachdenken mit was sie tun.

Re: Britta und Tower

von Elisabeth Buchs » 10. September 2010 15:33

Britta hat geschrieben: Sie erkennen also keinen Unterschied, zwischen Wi-Fi mit maximal 100 mW Ausgangsleistung und Mobilfunk-Basisstationen mit bis zu 50'000 mW Ausgangsleistung? Hinzu kommt, dass die Clients bei Wi-Fi nur dann senden und Funkfelder emittieren, wenn tatsächlich Daten übertragen werden, also etwa beim Laden einer Webseite in den Webbrowser, beim Lesen dieser Seite strahlt der Client (WLAN-Karte) nicht mehr.
Ihre Aussage mit dem W-Lan ist selektiv und daher irreführend, denn Sie erwähnen den dauerstrahlenden W-Lan Acces-Point nicht. Ueberhaupt macht es die Distanz und das entscheidende ist, wieviel Strahlung beim Betroffenen ankommt, was meist sowohl Mobilfunk wie DECT und W-Lan von Nachbarn ist.

Elisabeth Buchs

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