Tod durch Leukämie

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Evas Fehler im Kopf

von Eva Weber » 1. Januar 2012 22:16

Zu meinem hiesigen Beitrag "Tod durch Leukämie" schrieb Spatenpauli an Silvester um 18:23, nach Ansetzen seiner Silvester-Bowle, im Informationszentrum gegen Mobilfunk einen Beitrag mit dem Titel

"Evas Erzählungen: Fehler im Kopf des Lesers provozieren" .

Den Beginn seines Beitrags zu dem von mir geschriebenen Ausgangsposting "Tod durch Leukämie" zitiere ich:

"Auch unsere Eva W. arbeitet mit Assoziationsketten, allerdings sind sie bei ihr deutlich kürzer als bei "wuff", Assosziationshalsketten sozusagen."

GastX, der auf meinen Beitrag vorrangig nur Links zu Leukämie-Studien einstellte, bezeichnet er als eine Dumpfbacke, die wohl eben auf ein "ideologisches Assoziationshalskettchen" hereingefallen zu sein scheint. Weiters ich zitiere:

"Unsere Eva W. kann sich zufrieden zurück lehnen: der Depp heißt "GastX", nicht Eva W."

Den Schlusssatz möchte ich noch zitieren:

"Ob es ethisch vertretbar ist, den Tod der Bekannten zur Verbreitung eines ideologischen Assoziationshalskettchens zu nutzen, darüber möchte ich mich nicht äußern."



http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48855

Von Ethik scheinen Sie ja viel zu verstehen, Spatenpauli, und geäußert haben Sie sich über mich, wie ich finde, eigentlich genug in eineindrittel Seiten! Aber es steht dem nichts im Wege, das Jahr hat erst begonnen, dies weiterhin mit Ihren Gleichgesinnten ausgiebig zu tun in einem Forum mit einem Namen so irreführend, dass er eigentlich jedem im Halse stecken bleiben müsste. Ihr Beitrag, Spatenpauli, zeugt von einem solchen Hass, von so auserlesener Primitivität, Spitzfindigkeit und Missgunst gegenüber Menschen, die anders fühlen als Sie, die anders denken als Sie und die eben nicht Ihrer Meinung sind. Sie sind in meinen Augen ein bedauernswerter Spätgeborener. Sie gehörten m.E. doch besser ins Mittelalter, wo solch verschlungene Assoziations-Kettchen vielfach benötigt wurden, um bestimmten Zwecken Rechtfertigung zu geben. Zu dem was hier zu meinem Beitrag "Tod durch Leukämie" zusammengereimt wurde, halte ich eigentlich ein funktionsfähiges Hirn nicht in der Lage.

Spatenpauli, bedenken Sie, Sie leben 16m vor einem Mobilfunkmast. Ich erinnere Sie an Grigoriev!
Alle Fettdrucke von mir.

Eva Weber

Leucemia & elettrosmog

von GastX » 31. Dezember 2011 19:41

Italienische Forscher, deren Landsleute um de Weltsptze im mobilen
Telefonieren wetteifern, haben sich in der ersten Jahren nach der Jahrtausendwende intensiv mit dem Thema elektromagnetische Felder und Leukämie befasst. Ihre Ergebnisse waren alarmierend. Die Antagonisten und Profiteure der Verstrahlung haben aber auch hier wieder mit aller Gewalt einen Eingang dieser Resultate in politische Entscheidungen verhindert. Das tun sie bis heute.
Wer Italienisch nicht versteht, kann vielleicht mit einer Übersetzungshilfe
die wesentlichen Passagen für sich zum Sprechen bringen. Bevor im anderen Lager die Meute losheult, ob ich denn verstehe, was hier steht, ist die Antwort: Ja-ich verstehe es. Nur ist mir der Silvesteabend doch zu schade, hier noch eine große Übersetzung zu veranstalten.
Fakt ist, dass der Kasus, den Frau Weber uns beschreibt, uns zutiefst nachdenklich machen sollte, ob der möglichen Gründe , die zu diesem schrecklichen Ende geführt haben. Diese ES- betroffene, die an Leukämie erkrankt ist , ist nämlich mitnichten die Enzige, der das widerfährt.
http://www.casasalute.it/gestione/uploa ... rosmog.pdf

An "Gast Y"

von Forum Admin » 31. Dezember 2011 17:19

An "Gast Y": Ein solcher arroganter Schrieb erscheint hier weder im alten noch im neuen Jahr.

Mobilfunk und Leukämie

von GastX » 31. Dezember 2011 11:56

Neue Studie: Beschleunigtes Krebswachstum Untersuchung facht Diskussion um Elektrosmog-Schäden an

Quellen: heise.de, New Scientist, reuters.com;

Nachricht von Jörg Wichmann

Nach einer neuen Untersuchung von italienischen Medizinern regt die Bestrahlung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern Leukämie-Zellen zur Vermehrung an, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Demnach haben Fiorenzo Marinelli und seine Kollegen vom National Research Council in Bologna Leukämie-Zellen mit elektromagnetischen Feldern von 900 Megahertz und einem Milliwatt Leistung bestrahlt. Nach 24 Stunden waren 20 Prozent weniger Leukämie-Zellen in der Probe als in einer nicht bestrahlten Referenz-Probe. Nach 48 Stunden Bestrahlung stellten die Forscher allerdings fest, dass die Leukämie-Zellen in der bestrahlten Probe sich rapide vermehrten und aggressiv teilten.

Der Originalbericht der Fachzeitschrift New Scientist:
http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99992959


Ärzte Zeitung, 07. 11. 2002:

Handystrahlung aktiviert Leukämie-Zellen in vitro
Nach 48 Stunden Bestrahlung teilen sich die Zellen intensiv

BOLOGNA (mut). Handystrahlung macht Leukämie-Zellen aggressiv: Bei In-vitro-Versuchen starben durch die Strahlung zunächst vermehrt Leukämie-Zellen ab, die überlebenden Zellen vermehrten sich nachher aber umso stärker.

Forscher aus Bologna in Italien haben Leukämie-Zellen im Labor einer 900 Megahertz-Strahlung mit einer Intensität von einem Milliwatt ausgesetzt. Die 900 Megahertz-Frequenz wird in europäischen Mobilfunknetzen häufig verwendet; Handys können dabei mit einer Leistung von bis zu zwei Watt strahlen.

Die Forscher um Dr. Fiorenzo Marinelli bemerkten, daß nach 24 Stunden Dauerbestrahlung mehr Leukämie-Zellen Selbstmordgene aktiviert hatten als Zellen in unbestrahlten Kulturen.

Die Folge: In den bestrahlten Kulturen starben 20 Prozent mehr Zellen als in den unbestrahlten, berichtet das Magazin "New Scientist" (2366, 2002, 9). Allerdings: Nach 48 Stunden Bestrahlung begannen sich viele der überlebenden Zellen intensiv zu teilen. Die Forscher stellten fest, daß in einem Großteil der bestrahlten Zellen drei Zellteilungsgene aktiviert worden sind.

Über welchen Mechanismus Radiostrahlung die Zellteilung beeinflußt, ist noch unklar. Unklar ist nach Angaben der Forscher auch, ob der Effekt bei mobil telefonierenden Menschen von Bedeutung ist.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/1 ... eltmedizin

Hier noch einmal der Link zum Originalbericht:
http://www.newscientist.com/news/news.jsp?id=ns99992959

--------

Die Exposition von menschlichen Lymphozyten aus peripherem Blut mit elektromagnetischen Feldern in Verbindung mit Mobilfunk führt zu chromosomaler Instabilität
http://omega.twoday.net/stories/1164239/

Effekte und Störungen durch Handytelefonate
http://omega.twoday.net/stories/1164250/

Gehirntumore und Leukämie durch Handys und Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/1164288/

Rätselhafte Krankheit: Epidemiologen wollen Zusammenhang zwischen Sendemasten und kindlicher Leukämie erkunden
http://omega.twoday.net/stories/1165014/

Leukämie und elektromagnetische Felder
http://omega.twoday.net/stories/1164290/

Tumore und Leukämie im Umfeld von Rundfunk- und TV-Sendeanlagen
http://omega.twoday.net/stories/1164271/

Krebsskandal an spanischer Schule: Richter lässt Mobilfunksender sofort abschalten. Nach viertem Leukämiefall an einer Schule innerhalb eines Jahres entspricht spanisches Gericht dem Antrag der Eltern.
http://www.mobilfunk-buergerforum.de/pr ... 020116.htm

Auch in Deutschland Häufungen von Leukämie und Gehirntumor in der Nähe von Mobilfunkantennen
http://omega.twoday.net/stories/468126/

Krebs und Mobilfunk
http://omega.twoday.net/stories/327725/

Where have all the sparrows gone?
http://omega.twoday.net/stories/1147135/
Starmail - 17. Nov, 23:24

Tod durch Leukämie

von Eva Weber » 30. Dezember 2011 18:24

Vor ca. einem halben Jahr sprach ich schon einmal von einer Bekannten die ungeheuer durch EMF leidet.

Sie verkaufte seinerzeit ihr großes Anwesen mit Garten, weil sie es sich ein wenig leichter machen wollte und erstand eine schöne Eigentumswohnung in einem großen Haus mit vielen Eigentümern und Mietern in einem noblen Stadtviertel. Dort dachte sie, habe sie es bequemer und da sie auch kulturell sehr interessiert war, gestalte sich Teilnahme am öffentlichen Leben einfacher.

Doch alles wurde anders! Es folgte eine jahrelange Tortur. Sie hielt es in der Wohnung schlecht aus, konnte nicht schlafen, verspürte ständig unerklärliche Stiche am ganzen Körper und konnte sich das alles nicht erklären. So war sie die meiste Zeit spazieren und irgendwo unterwegs. Natürlich suchte sie schließlich nach der Ursache und kam entweder selbst oder durch irgendeine Information darauf vermessen zu lassen. Es stellte sich mWn eine hohe Belastung von ca. 500µW durch DECT-Schnurlostelefone heraus. Sie bat daraufhin alle Bewohner des Hauses ihnen doch neue Telefone kaufen zu dürfen, die nur strahlen, wenn telefoniert wird. Es wurde ihr mit Rechtsmitteln gedroht.

Später kam noch volle WLAN Aufrüstung dazu und ihr Zustand wurde schlimmer. Auch hier wurde ihren Bitten, wenigstens nachts abzuschalten, nicht entsprochen. Nächste Verwandte und Bekannte distanzierten sich wie üblich von diesen "Fixierten", die ja alle nicht richtig im Kopfe sind! MWn wandte sie sich an viele Stellen. 2009 war sie auch bei der Informations-Veranstaltung des BfS in der TU aufgetaucht - einige Monate vorher lernte ich sie kennen - und sprach mit den dort anwesenden Leuten des BfS. Bei einer Unterredung war ich dabei. Alles wurde wie gewohnt abgetan.

Vor einem knappen Jahr erhielt sie die Diagnose "schwere Leukämie".
Dann kam was kommen muss. Eine Chemo nach der anderen, eine Blutübertrageung nach der andern.

Im Sommer trafen wir uns noch in einem Garten-Cafe. Ich musste ihr Unterlagen bringen. Sie wollte sie noch einem Politiker geben, zu dem sie Vertrauen hatte. Ich riet ihr aber ab um ihr die nächste Demütigung zu ersparen. Sie erzählte mir, dass sie die REHA abbrechen musste, da sie es nicht mehr aushielt. Am Gang über der Türe ihres Zimmer war der WLAN-Router angebracht. Sie zeigte mir die Bilder, die ein Besucher gemacht hat. Ein anderes Zimmer bekam sie nicht, weil es so etwas schließlich nicht gibt.

Ich versuchte seit Wochen sie zu erreichen und sprach auf, Sie möge sich melden. Nun musste ich feststellen: Kein Anschluss unter dieser Nummer.
Nachforschungen ergaben, dass sie mittlerweile verstorben ist.

Bravo Mobilfunk und Bravo Strahlenschutz! "NICHT DIE STRAHLUNG VERRINGERN WIE DER PATIENT ES FÜR NÖTIG HÄLT, WEDER AM ARBEITSPLATZ NOCH IM PERSÖNLICHEN UMFELD! Anweisung an Ärzte der WHO. Wie steht es eigentlich mit dem ärztlichen Eid? Ach ja, in Bezug auf Mobilfunk gibt es wohl eine Sonderregelung!

Eva Weber

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