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A1: Todesopfer nach Unfall bei Bavois

Verfasst: 1. April 2008 22:21
von Claude
01. April 2008, 11:12
Todesopfer nach Unfall bei Bavois
Auf der Autobahn A1 zwischen Yverdon und Lausanne ist es am Morgen bei Bavois VD zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte, wurde bei dem Unfall ein Mensch getötet; zwei weitere Menschen trugen Verletzungen davon. Nach Angaben eines Zeugen war ein Lastwagen umgekippt und auf die Gegenfahrbahn geraten. Neben dem Laster wurden drei Personenwagen in den Unfall verwickelt.

Bild[/img]

Re: A1: Todesopfer nach Unfall bei Bavois

Verfasst: 2. April 2008 09:53
von Sunset
Liebe/r Claude

Bitte helfen Sie mir. Was soll Ihr Bild beweisen?

- Dass der Mast eine superstarke Riesenwelle ausstrahlte, welche den Laster urplötzlich zur Seite kippte?

- Dass an beinahe jeder Autobahneinfahrt ein Mast steht?

- Dass Sie an der Unfallstelle in Bavois waren?

- Dass telefonieren während des Lenkens gefährlich ist?

- Dass Ihr Händy auch eine Kamera hat?

Re: A1: Todesopfer nach Unfall bei Bavois

Verfasst: 2. April 2008 11:30
von paul
Eine Begleiterscheinung von Hochspannungsleitungen und Sendern im Bereich von Strassen und Autobahnen kann die Beeinträchtigung des Orientierungsgefühls sein. Betroffene (wie ich z.B.) müssen das durch erhöhte Aufmerksamkeit kompensieren, FALLS MAN SICH DESSEN ÜBERHAUPT BEWUSST IST!

Re: A1: Todesopfer nach Unfall bei Bavois

Verfasst: 2. April 2008 17:31
von Sunset
paul hat geschrieben:Eine Begleiterscheinung von Hochspannungsleitungen und Sendern im Bereich von Strassen und Autobahnen kann die Beeinträchtigung des Orientierungsgefühls sein. Betroffene (wie ich z.B.) müssen das durch erhöhte Aufmerksamkeit kompensieren, FALLS MAN SICH DESSEN ÜBERHAUPT BEWUSST IST!
Danke für die interessanten Fakten.

Sunset

Verfasst: 2. April 2008 23:31
von Netzschalter
Mich lenken solche Masten ab. Schaue immer beim vorbei fahren was da alles dran hängt und so wird man schnell abgelenkt was auf einer Autobahn nicht ungefährlich ist.

Im Fernseh kam vor einiger Zeit einen Bericht über LKW die bei einem starken Langwellensender im Saarland verrückt spielten. Es hat die Elektronik gestört. So etwas wird nie publik wenn der Verursacher ein Sendemast ist, ausser in kritischen Kreisen wie hier.

Verfasst: 3. April 2008 09:51
von open mind
Im Buch "Orte des Grauens" ist beschrieben, wie Autos bestimmter Marken immer am gleichen Ort (im Gubrist-Tunnel) "aussteigen" und "spuken".

Link zum Berichten eigener Erlebnisse hier:
http://spuk.ch/

Die Autofahrer im Gubrist-Tunnel sind einem ungeheuren Mix von Frequenzen ausgesetzt. Nicht bloss die Fahrer, eben auch die Elektronik.

Es wäre nun z. B. auch interessant herauszufinden, ob im Fall Bavois zuerst die Auto-Elektronik "durchdrehte" oder der belastete Organismus des Fahrers...


Always keep an open mind...
+open mind+

Verfasst: 3. April 2008 11:01
von Smile
Ich finde es toll, dass es auch bei euch einen Scherz zum 1. April hat. :wink:

oder....

Verfasst: 3. April 2008 12:03
von Maxx
open mind hat geschrieben:
Es wäre nun z. B. auch interessant herauszufinden, ob im Fall Bavois zuerst die Auto-Elektronik "durchdrehte" oder der belastete Organismus des Fahrers...
oder vielleicht war es eine der geschätzene 8000 anderen unfallursachen oder ablenkungen die einem im strassenverkehr so begengen können...

oder fiel ihm gar einer georgia guidestone vor den truck?? :o :roll:

Verfasst: 3. April 2008 13:27
von NetWarrior
open mind hat geschrieben:Im Buch "Orte des Grauens" ist beschrieben, wie Autos bestimmter Marken immer am gleichen Ort (im Gubrist-Tunnel) "aussteigen" und "spuken".

+open mind+
Da brauche ich kein Buch und keinen Gubrist Tunnel.
Meinen BMW kann ich in der Umgebung meines Hauses nicht via Funk
auf- und zuschliessen.
(Genauer: alle Marken können auf unserem Parkplatz mit
dem Funkschlüssel nicht bedient werden)
Aha, Natel-Antenne?
Nein, ehemaliger Swisscom-Mitarbeiter, der sich ein DECT-Telefon mit Zusatzverstärker hält,
damit er auch beim Quartierspaziergang telefonieren
kann. Der Umstand, dass er keine Beschwerden habe, ist ihm Beweis genug,
dass alles nur Einbildung sei. Dass er sein Auto auch nicht via Fernbedienung
auf- und zuschliessen kann, führt er auf speziele Erdstrahlen zürück.

Wie sagte Rudolf Steiner 1924:
Die elektromagnetischen Wellen wirken auslöschend auf das Kapieren.

Verfasst: 3. April 2008 16:40
von Peter
NetWarrior
Meinen BMW kann ich in der Umgebung meines Hauses nicht via Funk
auf- und zuschliessen.
(Genauer: alle Marken können auf unserem Parkplatz mit
dem Funkschlüssel nicht bedient werden)
Aha, Natel-Antenne?
Nein, ehemaliger Swisscom-Mitarbeiter, der sich ein DECT-Telefon mit Zusatzverstärker hält,
damit er auch beim Quartierspaziergang telefonieren
kann.
Wie kommen Sie auf Dect? BMW benutzt 868 MHz. Früher 434,900 MHz. Dect sind aber 1880-1900 MHz. Es ist immer einfach alles dem Mobilfunk zuzuschieben.

Netzschalter

Sie meinen den Langwellensender Europe 1 in Saarlouis auf 183 kHz mit 2'000'000 Watt. Denkbar das einige Fahrzeuge auf solche Feldstärken reagieren. Ein Mobilfunksender hat aber nur max. 600 W pro Strahlrichtung und wird gebündelt abgestrahlt.

Der Herr Jakob weiss sicher welche Feldstärken bei einem solchen Langwellensender vorhanden sind.
Da sind unsere strengen Grenzwerte musterhaft.

Gute Frage

Verfasst: 3. April 2008 17:00
von Net Warrior als Gast
Peter hat geschrieben:
Wie kommen Sie auf Dect? BMW benutzt 868 MHz. Früher 434,900 MHz. Dect sind aber 1880-1900 MHz. Es ist immer einfach alles dem Mobilfunk zuzuschieben.
Auf eine gute Frage hat man Anrecht auf eine gute Antwort!

Wenn der Zusatzverstärker ausgeschaltet wird, dann können die Autos
wieder via Funkschlüssel bedient werden.

Diverse Fahzeugtypen haben Bordcomputer, die mit DECT sehr
effizient gestört werden können.

Verfasst: 4. April 2008 09:53
von Hans-U. Jakob
Peter hat geschrieben:
Sie meinen den Langwellensender Europe 1 in Saarlouis auf 183 kHz mit 2'000'000 Watt. Denkbar das einige Fahrzeuge auf solche Feldstärken reagieren. Ein Mobilfunksender hat aber nur max. 600 W pro Strahlrichtung und wird gebündelt abgestrahlt.

Der Herr Jakob weiss sicher welche Feldstärken bei einem solchen Langwellensender vorhanden sind.
Da sind unsere strengen Grenzwerte musterhaft.
600 Watt ERP pro Senderichtung?? Ja das war einmal, so vor etwa 15 Jahren. als Swisscom noch Monopist war. Heute wo jeder Anbieter bis ins 7. Untergeschoss hinunter den besseren Sound bieten will sind 3000 Watt ERP pro Sektor an der Tagesordnung. Und 6000 Watt ERP pro Richtung auch bald keine Seltenheit mehr.
Die Feldstärke eines 2 Megawatt Langwellensenders muss man natürlich dort Messen wo Menschen wohnen und nicht 10m vor der Antenne die sich 200m oder höher über dem Erdboden und meist noch auf einem Berg oben befindet. Slche Sender sind trotzdem die grössten elektromagnetischen Dreckschleudern und ich bin stolz darauf, schon einige davon verhindern geholfen zu haben. Die letzte in Kootweijk (NL)
Weil es in den Niederlanden keine Berge gibt, wurde die Sendeantenne auf einem Turn, 300m über Grund geplant. Die E-Feldstärken betrugen in den umliegenden Ortschaften um die 12V/m. in der nächsten Stadt noch 4V/m.
Der Volksaufstand war ebenso gigantisch. Der Sender wurde nie gebaut.
Uebrigens wird diesen Sommer der Mitelwellensender Beromünster auch dichtgemacht. Die Häufung von Krebsfällen und anderen schmerzhaften Beschwerden war nicht mehr zu übersehen. Gigaherz hat sich auch hier mehrmals eingeschaltet.
Hans-U. Jakob

Verfasst: 4. April 2008 10:04
von unwichtig
Ja, kann ich voll bestätigen. Wahrscheinlich handelt es sich hier um Interferenzen? Jeder der sich schon mal mit Hochfrequenzschaltungen beschäftigt hat weiß wie diffizil die Probleme sehr schnell werden können...

Die Fernbedienung meines PKW funktioniert dort wo ich sehr wenig Strahlung messe auf einige Distanz, bei starker Umgebungsstrahlung muss ich fast vor dem Wagen stehen. Meist benutze ich dann gleich das Türschloss...

Da unser Körper, siehe Schumann Resonanz, deutlich empfindlicher auf Strahlung reagiert als technische Geräte, kann sich jeder Ausmalen was das bedeutet...

Verfasst: 4. April 2008 11:51
von paul
Hans-U. Jakob hat geschrieben: Uebrigens wird diesen Sommer der Mitelwellensender Beromünster auch dichtgemacht. Die Häufung von Krebsfällen und anderen schmerzhaften Beschwerden war nicht mehr zu übersehen. Gigaherz hat sich auch hier mehrmals eingeschaltet.
Hans-U. Jakob
Eine wirklich frohe Botschaft, dass diese Dreckschleuder ausser Betrieb geht!!
Wissen Sie zufällig, in welcher Zeit mit 600kW gesendet wurde? Heute sind es gem. Bakom-Karte "nur" noch 180kW.

unwichtig hat geschrieben: Ja, kann ich voll bestätigen. Wahrscheinlich handelt es sich hier um Interferenzen? Jeder der sich schon mal mit Hochfrequenzschaltungen beschäftigt hat weiß wie diffizil die Probleme sehr schnell werden können...
Kann ich auch bestätigen. Mein legales CB-Funkgerät (27MHz) störte beim senden jeweils massiv den TV-Empfang auf VHF (47–54 MHz). Möglicherweise entstanden die Interferenzen wegen der schlechten Antenne am Funkgerät.

Verfasst: 4. April 2008 12:09
von open mind
Unkonzentriertheiten, seltsame Unfälle, ungeklärte Zwischenfälle haben zunehmende Tendenz:


...zum Beispiel...


Tram fährt in stehenden 13er
http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/z ... 57964.html

Basel: Reisebus kollidiert mit Tram - neun Verletzte
http://www.baz.ch/news/index.cfm?Object ... D4CF24BBF2