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Der 6. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 25.10

Verfasst: 29. August 2008 11:49
von Hans-U. Jakob
Der 6. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener
Der 6.Nationale Kongress vom 25.Oktober 08 im Stadttheater Olten soll als Protestveranstaltung dienen, gegen Regierungen, Behörden und Konzerne, welche die Diskussion über das Thema Elektrosmog für beendet erklären und tausende von Elektrosmog-Geschädigten entweder als nicht existent oder als geistesgestört entsorgen möchten. Bitte jetzt anmelden unter http://www.gigaherz.ch/1375 [/size]

Gigaherz-Kongress nicht "entfallen"

Verfasst: 28. Oktober 2008 16:16
von Elisabeth Buchs
Zu Spatenpaulis (Verschwörungs)theorie, der Gigaherz-Kongress sei "entfallen". Natürlich ist/war das nicht der Fall. Der Kongress hat überaus erfolgreich mit noch mehr Teilnehmern/innen als die vorhergehenden Jahre und mit Standing Ovation für Herrn Jakob stattgefunden. Sobald er Zeit hat wird Herr Jakob eine kurze Zusammenfassung mit Bildern ins Netz stellen und auch auf die Bienenstudie eingehen. Herr Jakob hat halt noch anderes zu tun als dauernd irgendwelche Forenbeiträge zu schreiben, im Gegensatz zum iz(g)mf, wo diese höchstens noch die Befürworterseite erfreuen, falls sie diese noch lesen mag: Beispiel gefällig: extrem schwache Strahlung der Basisstationen, ES-Hetze. Am Gigaherz-Kongress waren die echten Kritiker, Gegner, Betroffene, die noch mit Herzblut bei der Sache mitmachen. Natürlich wird es auch wieder einen umfangreichen, detallierten Tagungsband des Kongresses zu bestellen geben. Ein Journalist, ein junges Bürschchen von Ringier ist nach der Pause eingetroffen, mal gespannt, ob er/es etwas schreibt.

Elisabeth Buchs

Und wo war das OT?

Verfasst: 28. Oktober 2008 20:04
von Dino
Hat das Oltner Tagblatt, welches sonst über jede noch so bedeutungslose Veranstaltung berichtet, wieder nichts geschrieben? Montag und Dienstag war nichts drin. Dafür ein Kurzbericht von der Modellauto-Börse, die am Tag nach Gigaherz im Stadttheater stattfand.

Echt beachtlich, man braucht sich nicht zu wundern, wenn den AZ-Medien die Leser in Scharen davon laufen oder gezwungen werden die Sonntagsausgabe mit zu abonnieren.

Diese Zeitung ist immer noch unfähig, kritisch aber fair zu berichten. Jahrelang wurde etwa die liberale Stadtregierung regelrecht geschont. Wir wollen jetzt nicht von Filz sprechen, aber die es gab immer sehr enge Beziehungen zur Swisscom, ATEL etc. Man ist ja wegen den schwindenden Leserzahlen zunehmend auf die Inserate angewiesen.

Hoffentlich war der Ringier-Journalist nicht jenes Schnäbi, das vor Jahren mal für das OT am Kongress war und sich selber disqualifizierte. Von dem hat man übrigens nie mehr was gehört, ausser belanglose Konzertkritiken.

Kongress war abgehoben

Verfasst: 1. November 2008 20:14
von NetWarrior
Ein Vortragender weniger wäre mehr Diskussionszeit für die
Kongressbesucher gewesen.

Re: Kongress war abgehoben

Verfasst: 2. November 2008 09:52
von Hans-U. Jakob
NetWarrior hat geschrieben:Ein Vortragender weniger wäre mehr Diskussionszeit für die
Kongressbesucher gewesen.
Das hätte promt zur Folge gehabt, dass die Mobilfunker kommuniziert hätten, Gigaherz finde bald keine Referenten mehr.
Dann sind wir immer bemüht, Referenten und Themen für jeden Geschmak anzubieten. Von hochwissenschaftlich bis hin zu Praxis und Erfahrung.

Es sind noch folgende Vorschläge in der Luft:
Ausdehnung des Kongresses auf 2 Tage oder
losgelöst vom Kongress einmal 1/2 Tag nur Diskussionsrunde mit Publikumsfragen beantworten und diskutieren.

Was meint ihr?
Hans-U. Jakob

Verfasst: 2. November 2008 12:38
von mips als
Ein zweitägigen Kongress in der heutigen Form würde wohl viele der heutigen Besuchern zuviel.

Was ich mir aber vorstellen könnte, dass man (z.Bsp. alle vier Jahre) zwei Kongresse an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (Freitag/Samstag) durchführen könnte. Einen Fachkongress, der eine Folgeveranstaltung des Salzburgerkongresses sein könnte und eine Public- Veranstaltung in der der Tradition der Gigaherz-Kongresse. Die Trägerschaft für den Fachkongress könnte dabei durchaus eine andere sein, als die Trägerschaft der Public- Veranstaltung - z.Bsp. AefU zusammen mit IGUMED (D) und AEGU (A).

Der Vorteil der Doppelveranstaltung sehe ich darin, dass namhafte Referenten bereits vor Ort sind und die Bereitstellung der Infrastruktur von beiden Veranstaltungen genutzt und getragen werden könnte.

Für den Public- Kongress würde ich durchaus auch mal eine kontroverse Veranstaltung sehen.

Dazu folgende Idee:
Jeder Podiumsteilnehmer hält zuerst eine Kurzvortrag von 20 Minuten. Ich würde dazu folgende Fachleute gerne hören:
Dr.Ing. Virnich stellt das Schutzkonzept, wie es Hard-Core-Baubiologen (Begriff unseres holländischen Freundes Charles) umsetzen vor.
Dr.-Ing. Meyl stellt die Skalarwellen vor
Dr.med.Oberfeld erläutert die Sicht der Umweltmedizin
Dr.Grün stellt das Schutzkonzept seiner Karten vor.
Nach einer Pause ein Podiumgespräch, moderiert von Lothar Geppert, zu den Themen:
- Reicht es die Belastung auf baubiologische Vorsorgewerte zu senken?
- Sind Teslawellen in der Funktechnologie eine Realität oder Fiktion?
- Chip-Karten und ähnliche Schutzprodukte eine echte Hilfe oder Scharlatanerie?
- Das Geschäft mit Betroffenen.
Natürlich soll für das Publikum auch genügend Raum für Fragen oder Statements zur Verfügung stehen.

Ich denke eine solche Diskussion könnte gerade Betroffenen helfen sich bezügklich Schutzmöglichkeiten besser orientieren zu können.

Verfasst: 2. November 2008 19:08
von charles
Das ist gar kein schlechter Vorschlag von Mips.

Nur sehe ich Dr.-Ing. Virnich nicht als Hard-Core Baubiologe, sondern als *Pabst* der Messtechniker, aber es ist sehr objektiv.
Persönlich sehe ich Dr.-Ing. Meyl als zu stark kontrovers.
Dr.med. Oberfeld ist prima.
Dr.Grün hat Erfahrung mit seine Karte und Patienten.
Lothar Geppert ist auch eine gute Wahl.

Es gibt da noch ein holländische Wissenschaftler, der schon 10 Jahren Studien nach diese *Dinger* gemacht hat, und gute Kenntnisse dieser Wirkungsweise besitzt. Es ist die Frage ob er seine Stellungen in die Öffentlichkeit verkünden will/darf.

Viele Betroffenen brauchen eine Aufklärung wegen s.g. *Schutzprodukte*.

Eins steht fest; an die eigentliche Strahlung tun sie nichts. Das kann jeder mit ein Messgerät sehr einfach feststellen.

Aber da spielt etwas anderes.

Alle *ES* haben ein geschädigtes Immunsystem.
Wenn man in der Lage ist dieses Immunsysteem wieder zu verbessern, senkt die Empfindlichkeit für Elektromog. Auch ohne *Dinger*.
Einige dieser *Dinger* tun gerade das. Man fühlt sich besser und ist den Elektrosmog besser gewachsen, obwohl sich die Strahlungsmenge überhaupt nicht geändert hat.
Das zweite was passieren kann, ist das die *negative Informationen*, welche den Elektrosmog mit sich trägt, irgendwie neutralisiert wird.

Diese negative Informationen werden von einige *Longitudinalwellen* oder *Teslawellen* genannt. Andere sehen das als Wellen welche sich im TeraHertz Bereich befinden, und die den für den Körper notwendige kosmische Strahlung hindern.

Es gibt verschiedene Verfahren, womit man am Körper feststellen kann ob etwas wirkungsvoll ist oder nicht. Obwohl dies auch ein Diskussionsgrund selber ist, zeigt es doch etwas, was man nicht leugnen kann.

Merke auch das diese *Dinger* eine beschränkte Wirkung haben.
Wenn man zu tief gesunken ist, hilfen sie überhaupt nicht. Und nicht-Elektrosensible können sich sogar sehr Unwohl fühlen.

Jedenfalls kann ich bestätigen das bestimmte *Dinger* eine Linderung der Beschwerden bewirken können.
(Wenn man ständig Kopfschmerzen hat, und die mit eine Karte verschwinden innerhalb von einige Minuten, kann man nicht von Einbildung reden. Ich habe früher selber fruchtlos versucht meine Kopfschmerzen *weg zu denken*.)

Diesbezuglich ist so eine Veranstaltung eine gute Idee.

Verfasst: 3. November 2008 08:39
von Elisabeth Buchs
Obwohl ich offen bin, wenig von Anfang an ausschliessen mag und oft bereit war und zum Teil noch bin zum unverbindlichen und kostenlosen Testen, frage ich mich, weshalb keines dieser Dinger, Harmonisierer, Neutralisierer usw. mir, den Teilnehmer/innen der Selbsthilfegruppe oder andern mir bekannten Elektrosensiblen hilft.

Ein zweitägiger Kongress würde mir als zuviel erscheinen. Aufsplitten in Fachkongress und solche für Laien halte ich für nicht so erfolgsversprechend, da bleiben z.B. die Baubiologen, Aerzte usw. unter sich, machen die schönsten Parolen und die Realität der Betroffenen kann eine andere sein. In der jetzigen Form finde ich den Kongress gut, den Vorschlag von Net Warrior, einen Referenten weniger und dafür mehr Redezeit für die Teilnehmer/innen könnte ich unterstützen. Was mir jedoch nicht gefallen würde, wären Auftritte von Kästchen- und Chipsverkäufern, welche Betroffenen falsche Hoffnungen machen, denn bis jetzt kenne ich wirklich niemanden, dem diese geholfen hätten, als der letzte Anbieter sich bei mir noch per Mail mit Ferndiagnose, Telepathie versucht hat, ist mir der Laden runter gegangen. Nur weil ich den Elektrosmog nicht vertrage, muss ich ja nicht gleich jeden Unsinn glauben. Was wir jedoch vor allem brauchen, sind Leute, die in der Lage und bereit sind, aktiv mitzuarbeiten, bei der Organisation, der Durchführung, der Moderation eines Kongresses, denn kein Pferd kann ewig am Karren ziehen.

Elisabeth Buchs

Welche " Dinger"?

Verfasst: 3. November 2008 13:46
von Tilly
Charles hat Folgendes geschrieben:


„Wenn man in der Lage ist dieses Immunsysteem wieder zu verbessern, senkt die Empfindlichkeit für Elektromog. Auch ohne *Dinger*.
Einige dieser *Dinger* tun gerade das. Man fühlt sich besser und ist den Elektrosmog besser gewachsen, obwohl sich die Strahlungsmenge überhaupt nicht geändert hat.“

Wenn Sie ein seriöser Baubiologe sind, dann erklären Sie doch den Betroffenen, welche
„ Dinger“ Sie meinen und wie der Wirkmechanismus dieser „Dinger“ ist.

Außerdem sollten Sie Stellungnahmen von Betroffenen veröffentlichen, denen diese
„Dinger“ geholfen haben.

Es ist sehr schwer Ihnen zu glauben, weil Sie gleich ein Hintertürchen aufmachen, um
bei negativer Wirkung darin verschwinden zu können, indem Sie Folgendes schreiben:

„Merke auch das diese *Dinger* eine beschränkte Wirkung haben.
Wenn man zu tief gesunken ist, hilfen sie überhaupt nicht. Und nicht-Elektrosensible können sich sogar sehr Unwohl fühlen.“

Weiterhin weisen Sie auf *Longitudinalwellen* oder *Teslawellen* hin, die helfen könnten.
Dann müssen Sie aber gleich dazu sagen, wie teuer solche Geräte sind.
Garantie für den Erfolg können Sie nicht geben.

Das klingt alles sehr nach Scharlatanerie und Abzocke.

Deshalb stimme ich Elisabeth Buchs uneingeschränkt zu, wenn Sie Folgendes schreibt:

„Obwohl ich offen bin, wenig von Anfang an ausschliessen mag und oft bereit war und zum Teil noch bin zum unverbindlichen und kostenlosen Testen, frage ich mich, weshalb keines dieser Dinger, Harmonisierer, Neutralisierer usw. mir, den Teilnehmer/innen der Selbsthilfegruppe oder andern mir bekannten Elektrosensiblen hilft.“

Und an anderer Stelle schreibt Sie sehr richtig:

„Was mir jedoch nicht gefallen würde, wären Auftritte von Kästchen- und Chipsverkäufern, welche Betroffenen falsche Hoffnungen machen, denn bis jetzt kenne ich wirklich niemanden, dem diese geholfen hätten, als der letzte Anbieter sich bei mir noch per Mail mit Ferndiagnose, Telepathie versucht hat, ist mir der Laden runter gegangen. Nur weil ich den Elektrosmog nicht vertrage, muss ich ja nicht gleich jeden Unsinn glauben.“


Es grüßt
Tilly

Verfasst: 3. November 2008 18:12
von charles
Hallo Tilly,

lesen können Sie vielleicht teilweise.

Verstehen was da geschrieben steht ist eine andere Sache.

Ich habe nur versucht eine begreifliche Erklärung zu geben.

Es interessiert mir nicht ob Sie es glauben wollen oder nicht das es Personen gibt, die gute Erfahrungen mit *Dinger* haben.

Es gibt sogar eine amerikanische Liste, wo man diese Erfahrungen austauscht. Es gibt *Dinger* die wirkungsvoll sind, und andere die kein Effect haben.

Ich habe einen Karton mit verschiedene dieser *Dinger*, welche ich Personen ausprobieren lasse, damit sie selber empfinden welche etwas tun und welche nicht, ohne das dabei für sie Kosten entstehen.
Innerhalb eine Viertelstunde hat man so einiges ausprobiert.

Welche " Dinger"?

Verfasst: 4. November 2008 09:33
von Tilly
charles hat geschrieben:
Ich habe einen Karton mit verschiedene dieser *Dinger*, welche ich Personen ausprobieren lasse, damit sie selber empfinden welche etwas tun und welche nicht, ohne das dabei für sie Kosten entstehen.
Innerhalb eine Viertelstunde hat man so einiges ausprobiert.


Man muss schon einwenig schmunzeln, dass Ihnen nichts anderes einfällt als von
mysteriösen „Dingern“ zu schreiben, die in einem geheimnisvollen Karton aufbewahrt
werden.
Warum fällt es Ihnen so schwer, uns aufzuklären, welche „Dinger“ Sie meinen, die Sie
in einem Karton durch die Lande tragen und den kranken, opferbereiten Menschen
anpreisen ( natürlich völlig kostenlos, versteht sich)?

Ihnen muss als Baubiologe ganz schön das Wasser bis zum Halse stehen, dass Sie
sich mit solchen zweifelhaften Methoden erniedrigen müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Tilly

Verfasst: 4. November 2008 18:44
von charles
Hallo Tilly,

lesen können Sie vielleicht teilweise.

Verstehen was da geschrieben steht ist eine andere Sache.

Wahrscheinlich wollen Sie überhaupt nicht verstehen.
In Ihrer Fanatismus verdrehen Sie einiges.
Da gibt es nichts myteriöses oder geheimnisvolles.

Es wird nichts angepriesen.
Ich lasse Personen ohne jegliche Kosten einige unterschiedliche *Dinger* ausprobieren.
Ist das schlimm?

Hätten Sie es lieber das diese Personen zuerst verschiedene Sachen selber anschaffen, un nachher dahinter zu kommen was Linderung gibt und was nicht.

In Ihrem Sinne ist nur den Kampf gegen Sendemasten das einizge was zählt.
Alles andere ist schlimm.
Offensichtlich sind Sie nicht Elektrosensible.
Wahrscheinlich benützen Sie sogar ein Handy.

Ihre Hass ist unnatürlich.

Danke für die Vorschläge

Verfasst: 4. November 2008 19:56
von Hans-U. Jakob
Der letzte Kongress hat uns trotz vollem Haus ein Defizit von rund Fr. 10'000 beschert. Das wussten wir zum Voraus und das Geld dazu ist sichergestellt.
Wenn wir schon bezahlen dürfen, werden wir zusammen mit unseren Vereinsmitgliedern auch die Richtung des nächsten Kongresses selber bestimmen. Unsere nächste Generalversammlung findet am 31. Januar in Thalwil ZH statt.
Es sei denn, jemand sei bereit einen angemessenen Teil des Defizites zu übernehmen. Dann könnte man mit uns reden.
Absolut NICHT zur Diskussion stehen jedoch:
Esotheriker und
Kästchen- Steinchen- Figuren- Karten- Matratzen- und andere Verkäufer
sowie Vornehmtuer und Besserwisser die sich stets über Gigaherz den Mund zerreissen.
Wer von ausserhalb des Vereins mitreden will, muss auch bezahlen helfen, resp. bezahlen können.
Wir werden mit Sicherheit keinen Kongress finanzieren, um uns beleidigen oder herabwürdigen zu lassen.
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz)

Raus mit der Wahrheit!

Verfasst: 4. November 2008 21:34
von Tilly
charles hat geschrieben: Ich lasse Personen ohne jegliche Kosten einige unterschiedliche *Dinger* ausprobieren.
Ist das schlimm?

Hallo Charles,

mit den unpassenden Lamentieren können Sie nun aufhören.

Sagen Sie uns endlich, welche unterschiedliche „Dinger“ Sie in Ihren Karton
angesammelt haben, die Sie den Leuten anpreisen.
Anscheinend ist es Ihnen selbst unangenehm über Ihre „Dinger“ vielleicht
solche Kästchen, Steinchen, Figuren, Karten und Matratzen zu berichten, wie sie
Hans-U. Jakob in seinem Beitrag aufgezählt hat.
Ist es so, oder haben Sie andere Goldschätze in Ihrem Karton?
Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen, also raus mit der Wahrheit!!!

Mit freundlichen Grüßen
Tilly

Verfasst: 4. November 2008 23:40
von Hans
Hallo Tilly,
Wenn jemand lamentiert dann bist es Du. Charles hilft den betroffenen sicherlich mehr als Du. Und wenn jemandem ein "Ding" hilft und es sein Leiden reduziert, dann ist da wohl nichts schlimmes dran. Dass solche Personen den Elektrosmog vermutlich eher auf psychologischer Ebene spüren ist mal eine Vermutung von mir. Habe ich so ähnlich auch schon an anderer Stelle geschrieben. Einem richtig Elektrosensiblen wird die sicherlich nicht helfen. Da wird aber auch der Chales nicht versuchen dieser Person mit einem "Ding" weiterzuhelfen. Da ist dann eher die gesammtheitliche Sicht anzuwenden. Nicht nur alles auf den Elektrosmog schieben sondern den als ein Teil des ganzen Elends ansehen.

Gruss Hans