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Schleimige Spurverwischung

Verfasst: 19. November 2013 16:59
von Mahner
Schleimige Spurverwischung

Mit diesem Posting (17.11.2013)
versucht der Täuscher spatenpauli sich von seiner jahrelang anhaltenden Manipulation und Irreführung bezüglich der Namensnennung seiner Webseite sowie seines Forums „Informationszentrum gegen Mobilfunk“ rein zu waschen.

Jahrelang wurden Interessierte der Mobilfunkthematik mit dieser Fälschung der Intention „gegen Mobilfunk“ auf die Webseite gelockt um dann die Unbedarften mit Desinformationen zu versorgen.

Mobbing, Hetze, Diskriminierung und Pöbelei zählten und zählen zur Kern- und wohl einzigen Kompetenz des Forums.

Mit einer „Saulus zum Paulus“- Bereinigungsstrategie will man sich nun vom schlechten Image lösen um vor allem aus der Kritikzone heraus zu kommen.

Auch wenn der Münchner Guru in Selbstverliebtheit mit zwielichtiger Verlautbarung glaubt,
seinem Trojanischen Pferd entkommen zu können, so wird ihm seine schleimige Spurverwischung nicht gelingen.

Eine seriöse Informationsplattform war diese Seite noch nie, sie war und ist nichts als „Schall & Rauch!

So müssen der Gruppenführer und seine Jünger sich nicht wundern, wenn aus Sicht von Kritikern, die Attribute von „Täuscher, Blender, Fälscher“ buchstäblich auf deren Stirn als Kainsmal eingebrannt sind.

IZgmF ist nichts anderes, als ein Trojanisches Pferd, welches von einem fanatischen Funk- Lenker gesteuert wird, der von Pöbeleien und Ausfallserscheinungen, selbst nach vielen Jahren, buchstäblich besessen zu sein scheint.

Es hat sich längst herumgesprochen, dass die Namensbezeichnung eine Finte ist und im Grunde genommen allenfalls IZ f (für)mF lauten müsste.

Seine jetzige Aktion kann darüber nicht hinwegtäuschen!

Heulen und Zähneklappern

Verfasst: 20. November 2013 20:33
von Mahner
Offensichtlich hat mein voriges Posting im Münchner Desinformationszentrum zu einem Heulen- und Zähneklappern
geführt und ein ganzes Rudel in Aufruhr gebracht.

Das tut mir ausgesprochen leid.

Die infantilen Antworten haben mich zwar einerseits enttäuscht, andererseits aber auch belustigt, weshalb ich gerne
eine dementsprechende Replik zurückgebe.

Zu Eurem Heulen und Zähneklappern, liebe IzFmF‘ler:

Also Jungs, schaut zu, dass ihr auf Zack und konzentriert bleibt.

Und ich will diesmal keine Schluderer sehen!

Ja genau, ich schaue den Kofferträger Jürgen Lilith von links beginnend als Ersten an,
dann Kuddel, dann Christopher, dann KlaKla, der Zweitletzte A.L. mit einen besonders „gescheiten“ Anblick dürfte auch ein
wenig mehr Professionalität zeigen und last but not least,
Du Rädelsführer Stephan, ganz Rechtsaußen, Dein Geheul ist ja gewohnheitsgemäß absolut mies –
also streng Dich mal richtig an und wirf Dich gefälligst ins Zeug!

Ein Alphatier hat schließlich Vorbildfunktion und darf sich nicht von einem Kofferträger leiten lassen.

Nun macht schon und haut mal richtig rein!

Übrigens nachts, gegen den Mond soll es sich besonders gut Heulen!

http://cdn.fotocommunity.com/photos/16049818.jpg

Bild

Ein ehrlicher Mensch.

Verfasst: 3. Dezember 2013 08:55
von Wuff
Ein ehrlicher Mensch.

Lerchl hat in einem neueren Beitrag das sogenannte Informationszentrum gegen Mobilfunk durch einen Link wunderbar zutreffend charakterisiert:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55461, dort dem Link folgen.

Das Video zeigt in der Mitte - wie von Lerchl selbst benannt - einen Betroffenen, der sich vertrauensvoll an das "Elektrosmog-Forum des IZgMF" wandte. Er glaubte, bei dem Blog handele es sich wirklich um ein Forum. Er liess sich auf eine Diskussion mit dem stets nett und scheinbar verständnisvoll-mitfühlend auftretenden Spatenpauli (vom Betrachter aus gesehen rechter Darsteller) ein. Das arme EMF-Opfer glaubte an eine faire Diskussion in einem echten Forum. Der Betroffene war aber nicht in eine echtes Forum geraten, sondern in ein abgekartetes Spiel. Die Figur links auf dem Bildschirm nutzte das Vertrauen in einen fairen Ablauf, um ihn von hinten zu hauen und zu verhöhnen, aus dem vom Blogger sorgfältig vorbereiteten Hinterhalt. Der arme Betroffene biss sich im unfairen Verlauf der vermeintlichen Diskussion sogar einen Zahn aus. Zur besseren Tarnung wurde und wird im nur zu Schein offenen "Forum" die Figur links immer wieder ausgewechselt, sehr oft KlaKla, als männlicher "Klaus Klawitter" getarnt, dann das Chamäleon Anka/Lilitz, und gerne auch Lerchl selbst, den der Besucher durch den weissen Kittel auch für einen Arzt halten kann. Die Frage ist müssig, ob die linke oder die rechte Figur der grössere Fiesling ist.

Lerchl und das Löffelspiel

Verfasst: 3. Dezember 2013 16:26
von Eva Weber
Wuff hat geschrieben: Lerchl hat in einem neueren Beitrag das sogenannte Informationszentrum gegen Mobilfunk durch einen Link wunderbar zutreffend charakterisiert:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55461, dort dem Link folgen.
Soweit wie Wuff habe ich bei dem Löffelspiel Video gar nicht gedacht. Ich dachte mehr daran, wie es das gibt, dass ein Professor, gestandener Wissenschaftler und Dekan einer Universität, seinem Hass gegenüber Mobilfunk Betroffenen und Menschen, die einer Technik auch kritisch gegenüber stehen, was sie doch dürfen, in dieser Weise Ausdruck verleihen kann. An sich hat es ja nichts Schlechtes, wenn sich führende Strahlenschützer so outen oder besser, auszeichnen. Man kann derlei immer gut verwenden! Übrigens schreibt in Foren ja immer die Privatperson und nicht der ehem. Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS. Ja dann! Ob dieser oft gemachte Hinweis allerdings angesichts des eingestellten Videos noch viel hilft, wage ich zu bezweifeln. An eine gespaltene Persönlichkeit glaube ich jedenfalls nicht.

Es wäre schön, wenn sich IARC/WHO einmal so etwas ansehen würden, dann würde man vielleicht auch eher verstehen, warum zusammen mit Umweltärzten, die ja an sich möglichen Schaden für die Gesundheit der Menschen abwenden sollten, sofort gegen eine mehrheitliche Entscheidung vorgegangen wurde. Evtl. betroffene Idioten gehören doch sofort niedergehalten, d.h. niedergelöffelt. So hat es so lange gedauert. Die "möglicherweise krebserregenden Handys" wird man meinem Empfinden nach demnächst auch mit gesundheitsförderndem Radar sowie Mobilfunkanlagen und Wlan gleichstellen, d.h. ich muss sagen "gesundheitsneutral", sonst droht hinterrücks der Löffel auf den Kopf.

Eva Weber

Selbstkritik

Verfasst: 4. Dezember 2013 10:48
von Wuff
Selbsterkenntnis sei der erst Schritt auf dem langen Weg zur Besserung, sagt man.
Wuff hat geschrieben:Ein ehrlicher Mensch.

Lerchl hat in einem neueren Beitrag das sogenannte Informationszentrum gegen Mobilfunk durch einen Link wunderbar zutreffend charakterisiert:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55461, dort dem Link folgen.

Das Video zeigt [...]
Spatenpauli wurde der Spiegel vorgehalten, er hat sich selbst erkannt, und in einem seltenen Anflug von Selbstkritik fordert er in seinem Blogeintrag http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55488 seine versammelten Jünger, Follower und Groupies tatsächlich auf, sich angesichts des von Lerchl verlinkten Filmchens ebenfalls selbst an die eigene Nase zu greifen.

Nicht selbständig?

Verfasst: 4. Dezember 2013 12:16
von Eva Weber
Und nun ganz etwas anderes:

Ich dachte immer Spatenpauli sei selbständig! Denn welche Firma ermöglicht eine so umfangreiche Nebentätigkeit wie er sie betreibt?

Und jetzt sagt er folgendes angesichts eines Mobilfunkmast-Protests und Beauftragung eines Mess-Instituts aus München:

"Ich glaub' ich mach' mich selbständig, gründe ebenfalls ein Institut, und bescheinige dann den Leuten für günstige 2000 Euro: Wasser ist nass."

Dem ist zu entnehmen, dass er wohl gar nicht selbständig ist? Das ist ja interessant! Welcher Arbeitgeber ist denn so großzügig? Immer muss man sich alles denken.

Eva Weber

Re: Lerchl und das Löffelspiel

Verfasst: 5. Dezember 2013 09:39
von Hans-U. Jakob
Eva Weber hat geschrieben:
Wuff hat geschrieben: Lerchl hat in einem neueren Beitrag das sogenannte Informationszentrum gegen Mobilfunk durch einen Link wunderbar zutreffend charakterisiert:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55461, dort dem Link folgen.
Soweit wie Wuff habe ich bei dem Löffelspiel Video gar nicht gedacht. Ich dachte mehr daran, wie es das gibt, dass ein Professor, gestandener Wissenschaftler und Dekan einer Universität, seinem Hass gegenüber Mobilfunk Betroffenen und Menschen, die einer Technik auch kritisch gegenüber stehen, was sie doch dürfen, in dieser Weise Ausdruck verleihen kann. An sich hat es ja nichts Schlechtes, wenn sich führende Strahlenschützer so outen oder besser, auszeichnen. Man kann derlei immer gut verwenden! Übrigens schreibt in Foren ja immer die Privatperson und nicht der ehem. Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS. Ja dann! Ob dieser oft gemachte Hinweis allerdings angesichts des eingestellten Videos noch viel hilft, wage ich zu bezweifeln. An eine gespaltene Persönlichkeit glaube ich jedenfalls nicht.

Es wäre schön, wenn sich IARC/WHO einmal so etwas ansehen würden, dann würde man vielleicht auch eher verstehen, warum zusammen mit Umweltärzten, die ja an sich möglichen Schaden für die Gesundheit der Menschen abwenden sollten, sofort gegen eine mehrheitliche Entscheidung vorgegangen wurde. Evtl. betroffene Idioten gehören doch sofort niedergehalten, d.h. niedergelöffelt. So hat es so lange gedauert. Die "möglicherweise krebserregenden Handys" wird man meinem Empfinden nach demnächst auch mit gesundheitsförderndem Radar sowie Mobilfunkanlagen und Wlan gleichstellen, d.h. ich muss sagen "gesundheitsneutral", sonst droht hinterrücks der Löffel auf den Kopf.

Eva Weber
Mit solchen Beiträgen verabschiedet sich doch Lerchl gleich selbst aus dem Kreis ernst zu nehmender Wiisenschaftler.
Was wiederum ein bezeichnendes Licht auf die Qualität einer Deutschen Strahlenschutzkommission oder einer Jacobs-UNI wirft.
Wir verwenden und verlinken Lerchls Beiträge immer mit grossem Vergnügen in unseren Beschwerdeschriften an Bundesämter, Landesregierungen und höherer Gerichtsinstanzen, als Musterbeispiele dafür, wie die Mobilfunklobby heute tickt.
Lasst ihn doch weitermachen. Sonst fehlen uns plötzlich wichtige Beweisstücke! Das wäre wirklich jammerschade.
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)