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EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 12. Oktober 2017 19:58
von Eva Weber
Nun gehöre ich ja seit nunmehr fast 13 Jahren zur EHS Gruppe, d.h. zu den Elektrohypersensiblen. Ich mag diesen Begriff gar nicht, weil in meinen Augen heutzutage einem sofort das "Sensibelchen" nachhängt und dies nur in negativer Weise. Für mich ist Funk an seinen Auswirkungen zu spüren - und das nicht wenig. Eine kleine Kostprobe davon würde ich den Herrschaften, die EHS stets als Phobiker, Spinner oder etwas eleganter, als sich in subjektiver Notlage Befindliche, etc. hinstellen, gerne einmal zu Teil werden lassen. Ich könnte gerne einige dieser gesundheitlichen Auswirkungen entbehren.

Nun ist ja mittlerweile hinreichend bekannt, dass sich bestimmte Funkfans, z.B. Besitzer eines Mobilfunkforums, das in fanatischer Weise Menschen, die unter EMF leiden, niedermacht, besonders hervortun.

Seit nunmehr über vier Wochen habe ich eine eklatante gesundheitliche Verschlechterung, was sich in vermehrtem inneren Vibrieren, fast ständig hohem Puls - trotz Betablocker - besonders nachts bemerkbar macht. Schlaf kann man sozusagen abschreiben. Begleitet von einer Tagesmüdigkeit, die einem teilweise dreimal täglich zum Hinlegen zwingt. Man kann beim besten Willen nicht mehr weiter. Dazu Herzbeklemmung und Luftnot. Von Kopfschmerz rede ich gar nicht mehr. In meiner Verzweiflung rief ich letzte Woche bei der Bundesnetzagentur an und fragte, ob denn evtl. LTE 900 auf den Mast gekommen ist. Es wurde mir mitgeteilt, dass dies vor vier Wochen geschah.

Diese Technik heißt MB 09 DT. Nun dachte ich, das GSM 900 wäre weggekommen, aber da täuschte ich mich. Es ist wohl so, dass GSM 900 und LTE 900, nun für den Laien undurchschaubar, bestens zusammenarbeiten, sozusagen breitbandig.

Wie die gängige Wissenschaft und ICNIRP sagen, gibt es keine Auswirkungen von EMF unter den Grenzwerten, die die Gesundheit beeinträchtigen. Die Leute wissen das in meinen Augen anscheinend ganz sicher, denn normalerweise, ist man sich einer Sache nicht hundertprozentig sicher, macht man andere nicht nieder, indem man sie als Phobiker hinstellt. Dass sie sich ganz sicher sind, ist auch daran zu sehen, dass der Funkausbau rigoros vorangetrieben wird und dass man diese Technik schon für KITA-Kinder vorsieht. Ungeheurer Hochmut ist das und ungeheure Rücksichtlosigkeit! Die Betonung von "wir wissen bis heute...Langzeitforschungen gibt es nicht", könnte bei gewissenhaften Menschen niemals eine solch bewusst betriebene Verunglimpfung einer von einer Technik betroffenen Bürgergruppe hervorrufen, zudem würde man mehr Vorsicht walten lassen. Denn wer nur bis heute weiß, erlebt vielleicht morgen eine Überraschung.

In meinen Augen ist es eine bis ins Idiotische betriebene Heiligsprechung einer Technik, viel viel wichtiger als die Verantwortung für Mensch und Umwelt.

Eva Weber

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 17. Oktober 2017 17:47
von Hans-U. Jakob
Eva Weber hat geschrieben:Nun gehöre ich ja seit nunmehr fast 13 Jahren zur EHS Gruppe, d.h. zu den Elektrohypersensiblen. Ich mag diesen Begriff gar nicht, weil in meinen Augen heutzutage einem sofort das "Sensibelchen" nachhängt und dies nur in negativer Weise. Für mich ist Funk an seinen Auswirkungen zu spüren - und das nicht wenig. Eine kleine Kostprobe davon würde ich den Herrschaften, die EHS stets als Phobiker, Spinner oder etwas eleganter, als sich in subjektiver Notlage Befindliche, etc. hinstellen, gerne einmal zu Teil werden lassen. Ich könnte gerne einige dieser gesundheitlichen Auswirkungen entbehren.
Eva Weber
Ja, ja der heilige St. Stephan, Uebermensch mit echt Deutschem Grossmaul. Genie von noch nie gesehener Grösse. Bezeichnete doch kürzlich die 4.3 Millionen Schweizerinnen und Schweizer, die Mobilfunkantennen für gefährlich oder eher gefährlich halten allesamt als Idioten. 1 Deutsches Genie gegen 4.3 Millionen Schweizer Idioten oder 4.3 Millionen intelligente Menschen gegen einen vollgefunkten Münchner Idioten, das ist doch hier die Frage.
Beste Grüsse,
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 18. Oktober 2017 09:34
von Eva Weber
Hans-U.Jakob hat geschrieben: Ja, ja der heilige St. Stephan, Uebermensch mit echt Deutschem Grossmaul. Genie von noch nie gesehener Grösse.
Irgendwie ist dieser Münchner Doppelkopf, namens Spatenpauli und KlaKla, ja auch bewundernswert! Da weiß die eine Hälfte, weil Elektroingenieur, grundsätzlich alles über Auswirkung von EMF auf Mensch und Natur, viel besser als z.B. Ärzte und bringt es in z.T. journalistischen Bauchaufschwüngen immer zum selben Ende. Jeder der diese Technik auch nur im Geringsten in Frage stellt, völlig egal welche Ausbildung er hat, ist ein fachfremder Nichtwisser. Meldet er sich zu Wort, so gilt er als Verunsicherer der Bevölkerung, als Förderer von Abschirmfirmen und, mit seinen Worten, der Knatterbüchsen, usw.. Menschen, die unter EMF leiden, sind natürlich grundsätzlich Phobiker und Spinner, wobei er sich bei Ersterem ja sogar auf Vorgaben von Behörden berufen kann, die zur Vorsicht aber noch das Wörtchen "eher" hinzufügen. Zweiteres ist einer seiner geflügelten Begriffe, die er Menschen zukommen lässt, die es seiner Ansicht nach nicht geben sollte.

Seine Selbstüberschätzung gipfelt darin, dass er mir einen Test mit Bordmitteln anbot, wobei er mich mit einem Rolli mit verbundenen Augen und zugestopften Ohren durch die Gegend geschoben hätte und ich hätte melden müssen: Mast links, Mast rechts. Und dazu sagt er tatsächlich, was immer dabei herauskommt, am Mobilfunk würde sich nichts ändern! Man sieht, er hält sich schon für etwas ganz Großes, befähigt zur Lösung der Frage "Elektrosensibilität". Was mich dabei sehr erstaunte, dass auch Prof. Lerchl, damals Leiter der Strahlenschutzkommission, Nicht ionisierende Strahlung, SSK/NIS, großen Gefallen an diesem Test fand. Der führende deutsche Wissenschaftler in Bezug auf Mobilfunkforschung! Mein Vertrauen auf Ehrlichkeit in Bezug auf Mobilfunkforschung hält sich schon aus diesem Grunde in Grenzen.

Die andere Hälfte des Doppelkopfes tut beipflichtend vorwiegend immer wieder kund, so z.B wieder am 17. Okt.2017:
" Auffällig dabei ist, dass den Experten die Fachkompetenz zu EMF fehlt. Sie keine Forschung auf diesem Gebiet betreiben oder aus der Vergangenheit vorweisen können. Und Fach fremde Dr.-Titelträger, im Rentenalter kräftig Alarm schlagen. Ihre verborgenen Absichten sind dabei sehr unterschiedlich. Kommerziell, politisch oder einfach nur zur Selbstbefriedigung."

So lauten vorwiegend die Beiträge von KlaKla, der absoluten Expertin in Sachen Mobilfunk und Gesundheit.

Wer das IZgMF betrachtet, sieht, dass mit extremem Fleiß Tag und Nacht recheriert und geschrieben wird. Und all das völlig unentgeltlich. Es sollte doch endlich einmal mit dem Bundesverdienstkreuz - wenn schon sonst mit nix - honoriert werden. Meines Erachtens könnte Herr Professor Lerchl doch den Anschub geben. Sein Wort hat Gewicht. Es kann doch nicht sein, dass solch zeitaufwändiger Beistand für eine Technologie - und das ist jetzt bairisch - " ganz um ein sunst" ist.

Eva Weber

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 20. Oktober 2017 09:41
von Hans-U. Jakob
Eva Weber hat geschrieben:
Hans-U.Jakob hat geschrieben: Ja, ja der heilige St. Stephan, Uebermensch mit echt Deutschem Grossmaul. Genie von noch nie gesehener Grösse.
Irgendwie ist dieser Münchner Doppelkopf, namens Spatenpauli und KlaKla, ja auch bewundernswert! Da weiß die eine Hälfte, weil Elektroingenieur, grundsätzlich alles über Auswirkung von EMF auf Mensch und Natur, viel besser als z.B. Ärzte und bringt es in z.T. journalistischen Bauchaufschwüngen immer zum selben Ende. Jeder der diese Technik auch nur im Geringsten in Frage stellt, völlig egal welche Ausbildung er hat, ist ein fachfremder Nichtwisser. Meldet er sich zu Wort, so gilt er als Verunsicherer der Bevölkerung, als Förderer von Abschirmfirmen und, mit seinen Worten, der Knatterbüchsen, usw.. Menschen, die unter EMF leiden, sind natürlich grundsätzlich Phobiker und Spinner, wobei er sich bei Ersterem ja sogar auf Vorgaben von Behörden berufen kann, die zur Vorsicht aber noch das Wörtchen "eher" hinzufügen. Zweiteres ist einer seiner geflügelten Begriffe, die er Menschen zukommen lässt, die es seiner Ansicht nach nicht geben sollte.

Seine Selbstüberschätzung gipfelt darin, dass er mir einen Test mit Bordmitteln anbot, wobei er mich mit einem Rolli mit verbundenen Augen und zugestopften Ohren durch die Gegend geschoben hätte und ich hätte melden müssen: Mast links, Mast rechts. Und dazu sagt er tatsächlich, was immer dabei herauskommt, am Mobilfunk würde sich nichts ändern! Man sieht, er hält sich schon für etwas ganz Großes, befähigt zur Lösung der Frage "Elektrosensibilität". Was mich dabei sehr erstaunte, dass auch Prof. Lerchl, damals Leiter der Strahlenschutzkommission, Nicht ionisierende Strahlung, SSK/NIS, großen Gefallen an diesem Test fand. Der führende deutsche Wissenschaftler in Bezug auf Mobilfunkforschung! Mein Vertrauen auf Ehrlichkeit in Bezug auf Mobilfunkforschung hält sich schon aus diesem Grunde in Grenzen.

Die andere Hälfte des Doppelkopfes tut beipflichtend vorwiegend immer wieder kund, so z.B wieder am 17. Okt.2017:
" Auffällig dabei ist, dass den Experten die Fachkompetenz zu EMF fehlt. Sie keine Forschung auf diesem Gebiet betreiben oder aus der Vergangenheit vorweisen können. Und Fach fremde Dr.-Titelträger, im Rentenalter kräftig Alarm schlagen. Ihre verborgenen Absichten sind dabei sehr unterschiedlich. Kommerziell, politisch oder einfach nur zur Selbstbefriedigung."

So lauten vorwiegend die Beiträge von KlaKla, der absoluten Expertin in Sachen Mobilfunk und Gesundheit.

Wer das IZgMF betrachtet, sieht, dass mit extremem Fleiß Tag und Nacht recheriert und geschrieben wird. Und all das völlig unentgeltlich. Es sollte doch endlich einmal mit dem Bundesverdienstkreuz - wenn schon sonst mit nix - honoriert werden. Meines Erachtens könnte Herr Professor Lerchl doch den Anschub geben. Sein Wort hat Gewicht. Es kann doch nicht sein, dass solch zeitaufwändiger Beistand für eine Technologie - und das ist jetzt bairisch - " ganz um ein sunst" ist.

Eva Weber
Das IZgMf ist ein Schaufenster der Schurkenkonzerne, welches diese wohl besser dichtmachen würden. Denn hier offenbart sich so richtig, was diese unter einem Dialog mit den Betroffenen verstehen, welche unter der elektromagnetischen Verseuchung leiden. Einer Verseuchung unserer Umwelt, ohne diese die Milliardengeschäfte dieser Schurkenkonzerne gar nicht möglich wären.
Unter dem Deckmantel der Meinungsäusserungsfreiheit wird im IZgMF mit einem Zeitaufwand der unmöglich als Freizeitbeschäftigung durchgehen kann, auf grässlichste Art Mobbing und Rufmord an kritischen Wissenschaftlern und Betroffenenorganisationen und an Betroffenen selbst betrieben.
Ein Schandfleck in der Deutschen Nachkriegspolitik, der nachweist, dass das Verfolgen von Minderheiten offensichtlich immer noch in der Erbmasse gewisser Zeitgenossen steckt. Wie lange wollen eigentlich deutsche Politiker diesem Treiben noch tatenlos zusehen?
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 21. Oktober 2017 19:56
von Eva Weber
Hans-U.Jakob hat geschrieben: Wie lange wollen eigentlich deutsche Politiker diesem Treiben noch tatenlos zusehen?
Ja, wie lange wird wohl noch zugesehen?

So lange die WHO vorgibt in etwa: EHS ist "eher" nicht mit EMF in Zusammenhang zu bringen.
So lange die WHO vorschreibt, wie Ärzte mit EHS umzugehen haben, nämlich im Vorfeld schauen ob psychische Erkrankungen vorliegen.
So lange die WHO Ärzten gegen jede Vernunft vorschreibt, nur die Symptome zu behandeln.
So lange die WHO vorschreibt, nicht die Strahlung zu vermindern, weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld. Fact Sheet 296 WHO

So lange bei Wirtschaft und Politik das absolute Vorhaben besteht, alles und jedes, selbst das Unmögliche zu digitalisieren und das möglichst per Funk.
So lange noch nicht erreicht ist, des Menschen Tun und Lassen auch in seiner Behausung, seine Wege, seine Gewohnheiten, komplett auch schon für die Zukunft zu wissen.
Solange die Möglichkeit besteht, andersdenkende Wissenschaftler, die zumindest zu Vorsicht mahnen, ins Abseits zu stellen.
So lange es von einer Technik gesundheitlich betroffene Bürger gibt, die nicht den Mund halten und solange es Menschen gibt, die diese Technik nicht für das Non-Plus-Ultra halten und zu Vorsicht mahnen.

Denn so lange ist m.E. sozusagen der Daumen auf das Bekanntwerden evtl. entstehender gesundheitlicher Beschwerden zu halten. Am weitesten kommt man mit dem Begriff "Phobiker", womit man auch gleich Menschen, die auch nur auf die Idee kommen, Funktechnik würde sie beeinträchtigen, erfolgreich abschreckt.

Härteres und Verunglimpfenderes als das IZ gegen MF gegen Elektrosensible vorbringt, scheint mir kaum möglich zu sein. Ich nehme aber an, dass die darin gebrachten Beiträge nicht ungern von Zuständigen gesehen werden, denn wie heißt es so schön: "Der Zweck heiligt die Mittel!", und so wird noch lange tatenlos zugeschaut werden. Es ist einem ungleichen, unwürdigem Kampf gegen Minderheiten gleichzusetzen.

Eva Weber

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 22. Oktober 2017 22:24
von Erwin
Eva Weber hat geschrieben:Härteres und Verunglimpfenderes als das IZ gegen MF gegen Elektrosensible vorbringt, scheint mir kaum möglich zu sein.
Eva Weber
Wären Sie so freundlich, Ihre Vorwürfe einmal zu Konkretisieren und die – aus Ihrer Sicht – Top 10 der "Härte" und "Verunglimpfung" zu nennen? Wenn Ihnen dies zu viel Arbeit ist gingen notfalls auch die Top 5.

Forum Admin:

Wir wollen die Propaganda aus dem andern Forum nicht bei uns, auch keine weitere Diskussion hier darüber. Ein Beispiel von Menschenverachtung soll genügen: https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61867

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 24. Oktober 2017 18:39
von Gastarbeiter
Erwin hat geschrieben:
Eva Weber hat geschrieben:Härteres und Verunglimpfenderes als das IZ gegen MF gegen Elektrosensible vorbringt, scheint mir kaum möglich zu sein.
Eva Weber
Wären Sie so freundlich, Ihre Vorwürfe einmal zu Konkretisieren und die – aus Ihrer Sicht – Top 10 der "Härte" und "Verunglimpfung" zu nennen? Wenn Ihnen dies zu viel Arbeit ist gingen notfalls auch die Top 5.

Forum Admin:

Wir wollen die Propaganda aus dem andern Forum nicht bei uns, auch keine weitere Diskussion hier darüber. Ein Beispiel von Menschenverachtung soll genügen: https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61867
http://www.spiegel.de/video/metoo-so-de ... 08337.html
Bemerkenswerte Statements von Journalisten zu sexuellen Übergriffen. Und was sie tun könnten, um das zu ändern. Der Mensch braucht es konkret, zum Anfassen, bevor sich etwas ändert. "Crap the ...."
Es muss erst "handfest" werden.
Kranke, Tote, Störungen, Ausfälle, wirtschaftlicher Schaden, Chaos usw. So wird der Tsunami aussehen. Tsunamis sind nicht wählerisch mit ihren Opfern. Wer kann sich sicher sein?

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 29. Oktober 2017 13:26
von Eva Weber
Eva Weber hat geschrieben: Seit nunmehr über vier Wochen habe ich eine eklatante gesundheitliche Verschlechterung, was sich in vermehrtem inneren Vibrieren, fast ständig hohem Puls - trotz Betablocker - besonders nachts bemerkbar macht. Schlaf kann man sozusagen abschreiben. Begleitet von einer Tagesmüdigkeit, die einem teilweise dreimal täglich zum Hinlegen zwingt. Man kann beim besten Willen nicht mehr weiter. Dazu Herzbeklemmung und Luftnot. Von Kopfschmerz rede ich gar nicht mehr. In meiner Verzweiflung rief ich letzte Woche bei der Bundesnetzagentur an und fragte, ob denn evtl. LTE 900 auf den Mast gekommen ist. Es wurde mir mitgeteilt, dass dies vor vier Wochen geschah.

Diese Technik heißt MB 09 DT. Nun dachte ich, das GSM 900 wäre weggekommen, aber da täuschte ich mich. Es ist wohl so, dass GSM 900 und LTE 900, nun für den Laien undurchschaubar, bestens zusammenarbeiten, sozusagen breitbandig.
Für den großen Nachteil dieser gesundheitlichen Mehrbelastung durch EMF gibt es eine winzige Entschädigung:
Meine altes Kofferradio in der Küche, in der ich ja seit der UMTS-Aufrüstung lebe und auch schlafe, - an der Steckdose angesteckt - bringt mir nunmehr einwandfrei mein bevorzugtes Programm BR 2 (Bayerischer Rundfunk 2. Programm). Es "faded" nicht mehr weg, und ich muss nicht ständig nachstellen. Die Lautstärke bleibt ebenso unverändert. Manchmal wollte ich sogar das Radio einschalten, doch es war eingeschaltet, doch totenstill. D.h. Fading machte sich in meiner Küche bei BR 2 unangenehm bemerkbar. MB 09 DT hat das bereinigt (!!), und mein Radio ist wieder in Butter. Und wie es mir bei konstanter Aufrüstung mit neuer Technik und Verstärkung geht? Ach das ist doch egal! Man hat noch so vieles im petto, und wir werden sie schon hinkriegen, diese angeblich Sensiblen, denn jeder Mensch ist grundsätzlich gleich - das wissen wir doch von den Maschinen, die wir konstruieren. Alles läuft genauso ab, wie wir es uns denken und wie wir es wollen.

Als das LTE 1800 vor Jahren in Betrieb ging, ging das 1. Programm (ARD) meines Fernsehers nicht mehr. Übrigens Kabelfernsehen! Nun habe ich mir dann doch einen Neuen gekauft.

Alle Menschen sind genau gleich. Auswirkungen kann es somit nicht geben. Etwas ungewöhnlich, dass manche Strom eher spüren als andere. Aber, in Bezug auf Funk hat das nichts zu sagen. Gesundheitliche Auswirkungen gibt es nicht! Das wissen die Allwissenden und die Beschützer dieser Technik ganz sicher "bis heute ......". So wie diese Funktechnik gefördert wird, selbst für die unsinnigsten Dinge - um es einmal drastisch zu sagen - und schlussendlich zur vollständigen Inbeschlagnahme der Menschen von der Wiege an durch ihr ganzes Dasein, wird sich m.E., egal was an Studien kommt, nichts ändern. Da fällt mir eine Aussage von Prof. Lerchl ein, die er vor Jahren schon machte, wenn ich mich recht erinnere, dass man in 30 - 40 Jahren mehr wisse.

Ich denke allerdings, dieser sogenannte Fortschritt, wird zur größten Geißel der Menschheit werden. Verstehen kann man es nicht, aber es muss wohl so sein!

Eva Weber

Re: EHS - Die Phobiker?

Verfasst: 11. November 2017 13:03
von Gastarbeiter
Forum Admin hat geschrieben: Ein Beispiel von Menschenverachtung soll genügen: https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61867
Pogromstimmungsschleuder