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Es ist eine absolute Frechheit ... es ist meine Gesundheit !

Verfasst: 30. Juni 2007 15:08
von Roman
Es ist eine absolute Frechheit, wie am lebenden Menschen geforscht wird. Das hat es weltweit in diesem Ausmass noch nie zuvor gegeben.

Wen werden wir zur Rechenschaft ziehen, wenn die Wissenschaft Gesundheitsschäden durch die vielen tausend Mobilfunkantennen nachweist?

ACHTUNG: Liegenschaftsbesitzer mit einer MFA auf der eigenen Parzelle - es rollt eine Schadenersatz-Lawine auf euch zu ...

... die Mobilfunkbetreiber wissen, warum sie hauptsächlich fremde Liegenschaften für ihre Mobilfunk-Antennen mieten und gerne hohe Mietkosten auf sich nehmen.

Was in ein paar Jahren kommt, übertrifft alles bisher Dagewesene !

W a s m a c h t m i c h s o s i c h e r ?

Ich arbeite 25m von zwei Mobilfunkantennen entfernt. Täglich plagt mich einige Zeit nach Arbeitsbeginn die "Mikrowellen-Atemnot".
Reflexartiges Nachatmen ist die Folge der sich unter der pulsierenden Frequenz verklumpenden roten Blutkörperchen. Dem Körper dienen die Blutkörperchen bekanntlich als Sauerstofftransporter. Durch das Zusammenkleben der Blutkörperchen reduziert sich die Oberfläche für den Sauerstofftransport.

Ich will keine Pillen - ich will, dass man die Antennensender abstellt.

I c h w i l l a t m e n , w i e f r ü h e r !

Hat jemand Erfahrungen damit? Ist das die Vorstufe zur Leukemie?

Ich kann nur sagen: DA TICKT EINE ZEITBOMBE !

Muss ich unbedingt zuerst auf den Art. 684 zurückgreifen, bevor etwas ändert?


III. Nachbarrecht

1. Art der Bewirtschaftung

1 Jedermann ist verpflichtet, bei der Ausübung seines Eigentums, wie namentlich bei dem Betrieb eines Gewerbes auf seinem Grundstück, sich aller übermässigen Einwirkung auf das Eigentum der Nachbarn zu enthalten.

2 Verboten sind insbesondere alle schädlichen und nach Lage und Beschaffenheit der Grundstücke oder nach Ortsgebrauch nicht gerechtfertigten Einwirkungen durch Rauch oder Russ, lästige Dünste, Lärm oder Erschütterung.

Re: Es ist eine absolute Frechheit ... es ist meine Gesundhe

Verfasst: 13. Juli 2007 23:56
von Roman
Roman hat geschrieben:Es ist eine absolute Frechheit, wie am lebenden Menschen geforscht wird. Das hat es weltweit in diesem Ausmass noch nie zuvor gegeben.

Wen werden wir zur Rechenschaft ziehen, wenn die Wissenschaft Gesundheitsschäden durch die vielen tausend Mobilfunkantennen nachweist?

ACHTUNG: Liegenschaftsbesitzer mit einer MFA auf der eigenen Parzelle - es rollt eine Schadenersatz-Lawine auf euch zu ...

... die Mobilfunkbetreiber wissen, warum sie hauptsächlich fremde Liegenschaften für ihre Mobilfunk-Antennen mieten und gerne hohe Mietkosten auf sich nehmen.

Was in ein paar Jahren kommt, übertrifft alles bisher Dagewesene !

W a s m a c h t m i c h s o s i c h e r ?

Ich arbeite 25m von zwei Mobilfunkantennen entfernt. Täglich plagt mich einige Zeit nach Arbeitsbeginn die "Mikrowellen-Atemnot".
Reflexartiges Nachatmen ist die Folge der sich unter der pulsierenden Frequenz verklumpenden roten Blutkörperchen. Dem Körper dienen die Blutkörperchen bekanntlich als Sauerstofftransporter. Durch das Zusammenkleben der Blutkörperchen reduziert sich die Oberfläche für den Sauerstofftransport.

Ich will keine Pillen - ich will, dass man die Antennensender abstellt.

Muss ich unbedingt auf den Art. 684 zurückgreifen und Anzeige erstatten ?

I c h w i l l a t m e n , w i e f r ü h e r !

Hat jemand Erfahrungen damit? Ist das die Vorstufe zur Leukemie?

Ich kann nur sagen: DA TICKT EINE ZEITBOMBE !

Auswirkung Deiner Mikrowellen-Atemnot?

Verfasst: 14. Juni 2010 16:23
von marcel
Hallo Roman

ich weiss, dass sehr viel Zeit zwischen Deinem Beitrag und meiner Antwort liegt.

Ich würde aber dennoch gerne wissen, wie sich Deine "Mikrowellen-Atemnot" in der Zwischenzeit ausgewirkt hat resp. was Du an Dir/Deiner Umgebung verändert hast (Job- oder Wohnortswechsel, ...).

In meinem Fall ist es genau so: ich arbeite zur Zeit in einem Spital in der Ostschweiz mit WLAN Telefoniesystem (das realisierte ich anfangs nicht).

Wenn ich mich nun nach einem Arbeitstag abends schlafen legen will, habe Probleme mit der Atmung: im unteren Bereich des Halses kommt es mir so vor, als jemand die Luftzufuhr abschnüren würde. Ebenfalls habe ich eine Art ein Flimmern auf der Lunge und die Kopfhaut verspannt sich ebenfalls sehr stark.
Zudem habe ich seit einigen Wochen ein Pfeiffen auf den Ohren (Tinnitus) :-(.

Jobmässig habe ich gekündigt, da ich im 2009 ca. 36 Krankheitstage hatte und ich körperlich total "drauf ging". Werde evtl. einen generellen Wechsel vornehmen: vom Bürojob, zurürck in die Natur. Dasselbe gilt für den Wohnort: momentan lebe ich am Rande eines einem kleinen Dorfes, wo die Belastung erträglich ist. Für die Dauer aber keine Lösung.

Vielen Dank und alles Gute
Marcel

Re: Auswirkung Deiner Mikrowellen-Atemnot?

Verfasst: 15. Juni 2010 17:34
von Roman
Hoi Marcel

Danke für deine Nachricht und Fragen, die ich hier gerne
auch nach so langer Zeit beantworte.

Solange ich den Mobilfunk-Sendern fern bleibe, ist alles ok ...
An meinem ehemaligen Arbeitsplatz hiess es, ich würde meinen Arbeitgeber denunzieren ().

Ich habe vor gut einem Jahr hier im Forum bereits folgenden
Text geschrieben:

---------------------

Beitrag Verfasst am: Sa, 02. Mai 2009 10:49
Titel: Neuer Arbeitsort = keine Beschwerden mehr

Meine Situation hat sich stark gebessert.
Ich habe meinen Arbeitsort nach 18 Jahren verlassen.
Ich fühle mich wie 30 und könnte Bäume ausreissen.
Für mich ist nun eindeutig klar, Aufenthalte in grösseren
Städten halte ich möglichst kurz, wenn ich sie nicht
vermeiden kann.

--------------------

Wie geht es mir heute, nachdem ich seit bald vier Jahren an meinem Wohnort erfolgreich gegen ein Baugesuch eines Mobilfunkbetreibers gekämpft habe und nachdem ich seit 2 Jahren einen neuen Job habe?

Bestens, solange an meinem Wohnort kein Baugesuch für MF-Sender bewilligt wird und ich während meiner Arbeit flüchten kann, wenn nötig.

Das Problem mit der viel zu hohen Strahlung ist jedoch nur politisch
zu lösen. Die Grenzwerte müssen allgemein runter und die Geräte
sollen zukünftig vom Hersteller deklariert werden müssen ...

Den Gemeinden muss wieder die Selbstbestimmung zurück gegeben
werden, wie sie früher noch gelebt wurde. Ansonsten geht die Volksentmachtung schleichend weiter ...

Es gäbe noch unendlich viel zu sagen, treffen wir uns doch einfach
mal ... (?) Wir können uns über haven37@hotmail.com gerne
verabreden. Betreff: FUNKTECHNOLOGIEN
Ich warte gespannt auf deine Antwort.

Vielleicht bis dann und Gruss

Roman
auch aus der
Ostschweiz

-------------------

Hallo Roman

ich weiss, dass sehr viel Zeit zwischen Deinem Beitrag und meiner Antwort liegt.

Ich würde aber dennoch gerne wissen, wie sich Deine "Mikrowellen-Atemnot" in der Zwischenzeit ausgewirkt hat resp. was Du an Dir/Deiner Umgebung verändert hast (Job- oder Wohnortswechsel, ...).

In meinem Fall ist es genau so: ich arbeite zur Zeit in einem Spital in der Ostschweiz mit WLAN Telefoniesystem (das realisierte ich anfangs nicht).

Wenn ich mich nun nach einem Arbeitstag abends schlafen legen will, habe Probleme mit der Atmung: im unteren Bereich des Halses kommt es mir so vor, als jemand die Luftzufuhr abschnüren würde. Ebenfalls habe ich eine Art ein Flimmern auf der Lunge und die Kopfhaut verspannt sich ebenfalls sehr stark.
Zudem habe ich seit einigen Wochen ein Pfeiffen auf den Ohren (Tinnitus) :-(.

Jobmässig habe ich gekündigt, da ich im 2009 ca. 36 Krankheitstage hatte und ich körperlich total "drauf ging". Werde evtl. einen generellen Wechsel vornehmen: vom Bürojob, zurück in die Natur. Dasselbe gilt für den Wohnort: momentan lebe ich am Rande eines einem kleinen Dorfes, wo die Belastung erträglich ist. Für die Dauer aber keine Lösung.

Vielen Dank und alles Gute
Marcel