Elektrosmog-Messgeräte

fennek
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Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 9. September 2017 22:05

Bin auf
° Acousticom 2 für HF im Frequenzbereich 200 Mhz bis 8.000 Mhz ( 8 Ghz )
und
° PF 5 für NF im Frequenzbereich von 15 bis 50.000 Hz
gestoßen, die ich recht interessant finde:
https://www.baubiologie-geesthacht-shop ... oducts/Set

Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch) riet aber zu Messgeräten mit digitaler Anzeige:
"(...) Zur Bestimmung von Dämpfungsfaktoren benötigen Sie ein Messgerät mit einem Display in Zahlen. (...)."
viewtopic.php?f=2&t=41898
Gibt es adäquat zu den o.g. Messgeräten und deren Frequenzbereichen solche mit digitaler Anzeige, die eine gute Qualität aufweisen und auch noch bezahlbar sind?

Beste Grüße

fennek

silenthunter
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von silenthunter » 10. September 2017 12:09

Daran bin ich auch stark interessiert. Ein Messgerät müsste meiner Meinung nach einen grossen Frequenzbereich abdecken (optimal wäre von 10Megahertz (MHz) bis 10GigaHertz (GHz), ausreichend von 27MHz bis 6Ghz), wahlweise eine direktionale oder eine rundum Antenne und ein Zahlendisplay haben. Ach ja, bezahlbar müsste es natürlich auch sein, so maximal bis 500 Franken.

So ein Messgerät gibts so viel ich weiss leider nicht. Bei allen Geräten muss man in mindestens einem Aspekt Abstriche hinnehmen.

Vor Jahren hab ich mir ein Gigahertz HF35C für ca. 300Fr gekauft. An sich ein gutes Gerät, nur leider ist der Frequenzbereich von 800MHz bis 2.7GHz heutzutage nicht mehr ausreichend (besonders das immer stärker verbreitete WLAN mit 5.4GHz wird nicht erkannt). Eine Neuanschaffung ist schon lange geplant, bis jetzt hab ich leider noch kein Gerät mit obigen Wunsch-Eigenschaften gefunden.

Messknecht

Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von Messknecht » 10. September 2017 22:24

fennek hat geschrieben:Gibt es adäquat zu den o.g. Messgeräten und deren Frequenzbereichen solche mit digitaler Anzeige, die eine gute Qualität aufweisen und auch noch bezahlbar sind?
Bevor die Frage seriös beantwortet werden kann, müssten sie dem Forum mitteilen, wofür sie solche Messgeräte genau einsetzen möchten. Was wollen Sie mit den Messergebnissen machen? Die von Ihnen beschriebene "Eierlegende-Wollmilch-Sau" gibt es bei HF-Messgeräten aus physikalischen Gründen leider nicht.

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 11. September 2017 12:07

Messknecht:
"Bevor die Frage seriös beantwortet werden kann, müssten sie dem Forum mitteilen, wofür sie solche Messgeräte genau einsetzen möchten. Was wollen Sie mit den Messergebnissen machen? (...)."
Vor allem möchte ich die Elektrosmog-Quellen in meinem Wohnumfeld messen, diese abschirmen und die Abschirmmaßnahmen messtechnisch überprüfen können.

Beste Grüße

fennek

Messknecht

Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von Messknecht » 16. September 2017 16:43

fennek hat geschrieben:
Vor allem möchte ich die Elektrosmog-Quellen in meinem Wohnumfeld messen, diese abschirmen und die Abschirmmaßnahmen messtechnisch überprüfen können.
Sie nennen ziemlich unspezifisch "Elektrosmog-Quellen", die sie messtechnisch erfassen wollen. Welche Frequenzbereiche und was für Signalarten wollen sie erfassen?

- niederfrequente elektrische Felder (Hausinstallation, nahe Hochspannungsleitungen etc.)
- magnetische Felder (Geräte im Haus, Trafostationen, Stromleitungen im Boden, Hochspannungsleitungen etc.)
- statische elektrische Felder (aufgeladene Textilien, Teppiche etc.)
- statische Magnetfelder (Magnete im Haus, geopathologische Magnetfelder etc.)
- sogenannte Dirty Electricity auf den Hausinstallationsleitungen
- hochfrequente elektromagnetische Felder (Amateurfunk, Rundfunk, Mobilfunk, Radar etc.)
- neben Elektrosmog auch noch Infraschall, Ultraschall, Lichtverschmutzung etc.
- auch noch Radon, Radioaktivität etc.
- u.a.

Je nach Bedarf, bräuchten Sie also schon ein kleines "Arsenal" an Messgeräten, um alle relevanten Störungen erfassen zu können. Zudem müssten Sie fachlich in der Lage sein, diese Geräte zu bedienen und die Messwert beurteilen zu können.

Nun der Lichtblick. Für ihren (häuslichen) Anwendungszweck benötigen sie nicht unbedingt teure und präzise Messgeräte. Die Effektivität von Abschirmmassnahmen kann man auch mit günstigeren Messgeräten einigermassen gut beurteilen.

Ich warne jedoch davor, als Laie Abschirmmassnahmen im und am Haus selber vorzunehmen. Ohne entsprechende Fachkenntnisse kann das ins Auge gehen, da unter anderem auch (gesetzliche) Sicherheitsvorschriften zu berücksichtigen sind.

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 25. September 2017 11:11

Messknecht:
" Sie nennen ziemlich unspezifisch "Elektrosmog-Quellen", die sie messtechnisch erfassen wollen. Welche Frequenzbereiche und was für Signalarten wollen sie erfassen?

- niederfrequente elektrische Felder (Hausinstallation, nahe Hochspannungsleitungen etc.)
- magnetische Felder (Geräte im Haus, Trafostationen, Stromleitungen im Boden, Hochspannungsleitungen etc.)
- statische elektrische Felder (aufgeladene Textilien, Teppiche etc.)
- statische Magnetfelder (Magnete im Haus, geopathologische Magnetfelder etc.)
- sogenannte Dirty Electricity auf den Hausinstallationsleitungen
- hochfrequente elektromagnetische Felder (Amateurfunk, Rundfunk, Mobilfunk, Radar etc.)
- neben Elektrosmog auch noch Infraschall, Ultraschall, Lichtverschmutzung etc.
- auch noch Radon, Radioaktivität etc.
- u.a.
(...)."

Erfassen möchte ich mit den Messgeräten vor allem:
- niederfrequente elektrische Felder
- magnetische Felder
- Dirty Electricity auf den Hausinstallationsleitungen
- hochfrequente elektromagnetische Felder .


Messknecht:
"(...)
Ich warne jedoch davor, als Laie Abschirmmassnahmen im und am Haus selber vorzunehmen. Ohne entsprechende Fachkenntnisse kann das ins Auge gehen, da unter anderem auch (gesetzliche) Sicherheitsvorschriften zu berücksichtigen sind.
(...)."


Solche Sachen wie Netzfilter, Netzfreischalter würde ich natürlich dem Elektroinstallateur zum Einbau überlassen.
Aber z.B. bei Korkplatten für den Fußboden oder Lehmputz, Lehmfarbe für Decke und Wände würde ich selbst Hand anlegen wollen.

Können Sie dafür das Acousticom 2 und das PF 5 empfehlen?
Gibt es adäquate Geräte oder vielleicht noch bessere (die eine weitere Spanne der Frequenzbereiche erfassen) mit Zahlendisplay, die noch bezahlbar sind?

Beste Grüße

fennek

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 28. September 2017 12:52

Im Merkblatt "WLAN-Strahlung schädigt die Gesundheit" des Bürgerwelle e.V.'s steht:
■Nicht nur für Elektrosensible, sondern ganz allgemein ist der Kauf geeigneter Messgeräte zum Aufspüren und Vermeiden hoher Belastungen ratsam.
Es wäre nett, wenn sich doch noch ein Fachkundiger finden würde, der meine Fragen zu diesem Thema beantworten würde:
Ist das Acousticom 2 und das PF 5 zu empfehlen?
Gibt es adäquate Geräte oder vielleicht noch bessere (die eine weitere Spanne der Frequenzbereiche erfassen) mit Zahlendisplay, die noch bezahlbar sind?




Traurig, aber wahr und in eigener Sache:
Hans U. Jakob (Gigaherz.ch) behauptet:
"(...)Ich vermute vielmehr, dass Sie jemand beauftragt, in diesem Forum laufend Stuss zu erzählen um wirkliche Elektrosensible lächerlich zu machen.(...)."
viewtopic.php?f=2&t=41937


Ich erkläre hiermit, dass ich mich in diesem Forum angemeldet habe, um Hilfe zu bekommen.
Ich bin kein Spion, wie mir Herr Jakob unterstellt, zumal er keinen wirklichen Beweis für seine Unterstellung geliefert hat. Seine Behauptung begründet sich darauf, dass ich Stuss erzählen würde, um Elektrosensible lächerlich zu machen. Mit "Stuss" meint Herr Jakob, dass ich technisch falsche Aussagen treffe. Das kann passieren, ist aber darauf zurückzuführen, dass ich kein Fachmann im Bereich Elektrotechnik bin, worauf ich mehrfach hingewiesen habe. Ich verstehe aber nicht, wie Herr Jakob dazu kommt, meine technisch falschen Aussagen aufgrund von Laienhaftigkeit und Fachfremdheit auf eine mir von ihm zugeschriebene Spionagetätigkeit zurückzuführen und dies dann auch noch daran zu knüpfen, dass es mein Ziel sei, Elektrosensible lächerlich zu machen!?

Es liegt mir fern, mich über Elektrosensible lustig zu machen, zumal ich selbst Probleme durch Elektrosmog habe, die über Schmerzen durch Betätigung der kabelgebundenen PC-Maus hinausgehen.
Bitte Herr Jakob, zeigen Sie die Stellen auf, aus denen hervorgeht, dass ich mich über Elektrosensible lustig machen würde!

Da mir die Gefahren durch Elektrosmog bewusst sind, habe ich mich in diesem Forum angemeldet, nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin entsetzt und erschrocken, mit welcher Selbstsicherheit Herr Jakob als Präsident von Gigaherz.ch und damit eine gewisse Machtposition in diesem Forum innehabend, seine Unterstellung mir gegenüber und Verleumdung meiner Person an die Öffentlichkeit trägt und damit veranlasst, mich unmöglich zu machen, sodass ich als Hilfesuchender in diesem Forum Gefahr laufe, keine Hilfe mehr zu bekommen.

fennek

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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von Hans-U. Jakob » 29. September 2017 09:04

An Fennek:
Menschen mit echten Elektrosmog-Problemen helfen wir gerne weiter. Darunter fallen unter anderem Mobilfunkantennen mit Sendeleistungen von >2000Watt ERP auf dem Nachbardach und 380kV Hochspannungsleitungen mit Strömen von 2000Ampère. Aber mit Sicherheit nicht die Kabel von PC-Kabelmäusen. Mit solch lächerlichen Beiträgen sorgen Sie die dafür, dass Elektrosensible Menschen weltweit als psychisch Kranke abgestempelt werden. Wenn Sie so weitermachen fragen Sie demnächst hier nach abgeschirmten Taschenlampen. Es reicht jetzt.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)

Messknecht

Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von Messknecht » 1. Oktober 2017 22:19

fennek hat geschrieben:Erfassen möchte ich mit den Messgeräten vor allem:
- niederfrequente elektrische Felder
- magnetische Felder
- Dirty Electricity auf den Hausinstallationsleitungen
- hochfrequente elektromagnetische Felder .
Solche Sachen wie Netzfilter, Netzfreischalter würde ich natürlich dem Elektroinstallateur zum Einbau überlassen.
Aber z.B. bei Korkplatten für den Fußboden oder Lehmputz, Lehmfarbe für Decke und Wände würde ich selbst Hand anlegen wollen.
Können Sie dafür das Acousticom 2 und das PF 5 empfehlen
Gibt es adäquate Geräte oder vielleicht noch bessere (die eine weitere Spanne der Frequenzbereiche erfassen) mit Zahlendisplay, die noch bezahlbar sind?

Für die Erfassung dieser Feldarten benötigt man mindestens drei Gerätetypen. Für Niederfrequente elektrische und magnetische Felder bieten sich in der Low-Budget Klasse die Geräte von Gigahertz Solutions und von EMFields an. Für HF-Felder gibt es bei diesen beiden Anbietern ebenfalls eine schöne Auswahl. EMFields hat auch ein Gerät für Dirty Electricity.

Korkmatten bieten übrigens wenig Schutz vor elektromagnetischen Feldern. Bei Lehmputzen und Abschirmfarben gibt es grosse Unterschiede bei der Abschirmwirkung. Sich von Fachpersonen beraten zu lassen, erspart viel Ärger und Geld.

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 2. Oktober 2017 10:50

Herzlichen Dank an Messknecht für die Eingrenzung der empfehlenswerten Anbieter.

Die Gigahertz-Solutions-Messgeräte bis 500 € für HF-Strahlung fangen mit ihrem Frequenzbereich erst bei 800 MHz an und gehen nur bis 2,7 GHz.
Neben dem Acousticom 2 wird mir das Acoustimeter vom EMFields für 399 € und einem Frequenzbereich von 200 MHz bis 8 GHz immer interessanter.

Die NF-Messgeräte beider Hersteller muss ich erst noch genauer vergleichen.
Messknecht:
"(...) EMFields hat auch ein Gerät für Dirty Electricity. (...)."
Meinen Sie das
MagneMeter, NF Niederfrequenz ELF Messgerät 15 bis 2.000 Hz, mag. Wechselfelder
https://www.baubiologie-geesthacht-shop ... cts/Magnet

Beste Grüße

fennek

charles
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von charles » 2. Oktober 2017 11:03

1. Wenn man wissen möchte welche Frequenzen anwesend sind und eine Rolle spielen gibt es die Aaronia Spectran NF (erweitert bis 20MHz) für Frequenzen von 1 Hz bis 20 MHz.
Für Hochfreqenz gibt es den Spectran HF mit eine grosse Auswahl an Antennen.
(Ich hatte mal ein Acer Monitor im Laden gewählt mit mein Profi Spion, aber Zuhause ergab der Spectran NF ein riesen Pegel auf 4,5 MHz. Jetzt habe ich ein Philips der das nicht zeigt.)

2. Wenn man wissen möcht welche *Hot Spots* in die Wohnung anwesend sind, gibt es der HF Digimeter oder der Profi-Spion. Beide haben eine BNC Abschluss wo man die 6 CM Schleifen Antenne montieren kann.
HotSpots sind Schnitt-Linien von HF Strahlung. Es ist interessant sie zu orten auf Betten, Sitze, Sofa's, also an Stellen wo man sich regelmässig aufhält. Man kann nicht feststellen aus welche Richtung sie kommen, nur die Stelle wo si sich befinden.
HotSpots haben meistens der form von ein Fussball. Hersteller Endotronic.

3. Wenn man die kleine hässliche störende Felder finden möchter gibt es der Impuls Detektor, ebenfalls von Endotronic.
Bei seine ASntennen gibt es auch eine gute Kontaktier-Antenne.
Damit kann man gut feststellen wieviel Elektrosmog eine Person aufnimmt/aufgenommen hat.
Bringen Sie der Testperson in der Nähe von ein Kühlschrank oder Lampe.
So kann man gut Tastaturen, Mäuse, Bildschirme, Ventilatoren von Computern , Telefone, usw, testen.

4. Um zu wissen was in die elektrische Leitung vorgeht ist der Line EMI Meter geignet.
Der Stetzer Meter geht nur bis ca 150 kHz, weil der Line EMI Meter bis 10 MHz geht. Die meiste Störfelder liegen im Mitte der KHz Frequenz Band. 400 KHz bei Photovoltaik Anlagen sind nicht seltsam.

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 2. Oktober 2017 11:29

Messknecht:
Korkmatten bieten übrigens wenig Schutz vor elektromagnetischen Feldern.

Haben Sie das gemessen?

Das Naturbauhaus Mengler wirbt damit, dass die Korkplatten Elektrosmog abschirmen würden, welche Frequenzen erfährt man allerdings nicht. Ich frag dort gleich mal nach.
*ESK* ERDSTRAHLEN - SCHUTZ - KORKplatten**
https://www.naturbauhaus-mengler.de/kor ... rkplatten/
Dann ist nachfolgend zu lesen:
Mein Tipp gegen Erdstrahlen, Wasseradern, (Elektrosmog usw.)
http://www.heilpraxis-weilburg.de/aktue ... -usw).aspx
Empfohlen wird die Decke auch von der naturheilkundlichen Tagesklinik in Marburg (diese empfiehlt ausschließlich Spezialkork oder IMUNA-Decken).
Ich frag auch mal in der naturheilkundlichen Tagesklinik in Marburg nach, was es mit dem Spezialkork als Abschirmung von Elektrosmog auf sich hat.

Beste Grüße

fennek

fennek
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Re: Elektrosmog-Messgeräte

Beitrag von fennek » 2. Oktober 2017 15:15

Hier die Kommunikation mit dem Naturbauhaus:

fennek an Naturbauhaus:

Guten TAg,

unter "KORK - das Wunder aus der Natur!"
https://www.naturbauhaus-mengler.de/kor ... rkplatten/
ist auf Ihrer Website zu lesen:
"IDEAL GEEIGNET ALS ABSCHIRMUNG gegen WASSERADERN, ELEKTROSMOG (auch in Verbindung mit unseren Lehmprodukten) etc.!!! "

In welchem Frequenzbereich schirmen Ihre Korkplatten Elektrosmog ab?
Viele Grüße

... [[fennek]]



Naturbauhaus Mengler an fennek:

Guten Tag, (...)!

Einen definierten Frenquenzbereich kann man bei objektiver und ehrlicher/sachlicher Betrachtung nicht nennen.

Mit freundlichen Grüßen aus der schönen Waldstadt Iserlohn

Peter Mengler
Der Geschäftsführer


fennek an Naturbauhaus:

Guten Tag Herr Mengler,

ich bedanke mich für Ihre Antwort und frage dann nochmals anders:
Schirmen die Korkplatten Strahlungen im Nieder-oder Hochfrequenzbereich ab oder beide?

Woher wissen Sie, dass Ihre Korkplatten Elektrosmog abschirmen?

Mit freundlichen Grüßen

... [[fennek]]


Naturbauhaus Mengler an fennek:

Hallo!

Zu den Frequenzen habe ich Ihnen bereits geantwortet.

Da wir diesen Kork seit etwas über 30 Jahren immer aus derselben Region und von demselben
Hersteller beziehen und zudem diese Qualität auch von einem anderen großen Anbieter in
Deutschland erfolgreich vertrieben wird, und da wir sehr viele positive Reaktionen von
Privatkunden und Heilpraktikern etc. erhalten, können und müssen wir von einem erfolgreichen
Abschirmen ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Mengler

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