Elektrosensibel durch Dieselruss?

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openminds.twoday.net funktioniert wieder...

von open mind » 3. April 2006 12:38

Danke thron und Info an alle,

auf
http://openminds.twoday.net/

kann ich (und auch ihr alle) wieder neue Beiträge und Kommentare einstellen.

Es war lediglich eine technische Freischalt-Angelegenheit.

Nutzen wir unsere gemeinsamen Beobachtungen, Erfahrungen und Schlüsse daraus.

Wie gesagt, einer allein kann nicht viel ausrichten... Es fordert uns alle.

open mind

gesperrte site? / PM10 / off topic frage

von thron » 3. April 2006 05:41

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GESPERRTE SITE?

@ open mind

…was ist denn das für ne komische geschichte, die sperrung ihrer site?

wie und unter welchem vorwand ist das geschehen?

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PM10, DIE FEINSTAUB-PARTIKEL

die PM10 sind v.a. desshalb sehr gefährlich, weil sie von ihrer grösse her ungehindert die zellmembran jeder zelle passieren können.
organisches leben basiert u.a. darauf das ein organismus an der zellmembran steuern kann, was rein, was raus, was überhaupt nix und was entsorgt werden soll.
die tragweite dieses faktes wird einem erst so richtig bewusst wenn man daran denkt wie das immunsystem ja ebenfalls zellen sind.
und damit mit allen anderen zelltypen (hirn-, muskel-, blut-, leber-zellen, etc.) ebenso nach folgendem muster massiv geschwächt wird:

sind die PM10 mal im zellinnern deregulieren sie alle gesunden stoffwechel-prozesse funktionell und strukturell.
synthese-vorgänge, energie-bereitstellung (mitochondrien), DNA-schädigung, etc., kurz in chaotischer weise ist da mit allem zu rechnen.

vergleicht man übrigens die subzellularen (= unterhalb der zellmembranen) schädigungs-szenarien von toxinen (zb. PM10) mit denen des esmog ist klar, warum sich dies patogene gegenseitig hochschaukeln können.
so ist nicht nur denkbar, sondern hochwahrscheinlich dass etwa ein toxin-geschädigter nebenbei in der stets zunehmenden esmog-giftwolke auch noch esmog-sensibel wird.

übrigens, der bahngeleise-abrieb der bahn wie auch der pneu-abrieb der autos produziert ebenfalls PM10-partikel. das wird nur nicht so an die grosse glocke gehängt -- erklärung siehe (+)

das der bundesrat die PM10 vor ein paar monaten noch bagatellisierte zeigt wieder einmal das sie sich anscheinend (+) AUCH HIER nur von den experten der profitierenden industrie haben vollspeicheln lassen…

die bundesrats-sitzungen finden übrigens aus demselben grund hinter verschlossenen türen statt -- man soll ja nicht sehen das sie diese sitzungen inzwischen in taucher-anzügen abhalten müssen, um nicht im industrie-berater-gesabber zu ersauffen … würgh … buääh …

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OFF TOPIC FRAGE (OT)

ich bin überhaupt nicht damit einverstanden das solche dinge nicht in dieses forum gehören.
denn die über- und untergeordneten sachverhalte, wie auch fakten aus verwandten bereichen zum esmog ermöglichen die volle tragweite auch des esmog besser erfassen zu können. erfüllt also ein kernziel dieser site.

zudem sind die parallelen der umstände-szenarien verwandter missstände sehr ähnlich und helfen wiederum den esmog-skandal gesamthafter erfassen zu können.

um aber dieses forum nicht zu verzetteln wäre es sicher hilfreich für diese themen hier zusätzlich einen OT-bereich bereit zu stellen…

nur so als gut gemeinte anregung -- gut das es euch gibt !

Details auf früherer Forschung auf www.grida.no

von open mind » 2. April 2006 21:57

Kurze Replik an Klaus (danke an Gigaherz):

...folgend dem angegebene Link auf ch-forschung.ch

habe ich folgende Aussage gefunden auf:
http://www.grida.no/climate/ipcc/aviation/035.htm

'Aircraft jet engines directly emit solid soot particles. Soot encompasses all primary, carbon-containing products from incomplete combustion processes in the engine. [...] may also contain nonvolatile (gray) organic compounds
[...]
Aircraft jet engines also directly emit metal particles. [...] Metal particles-comprising elements such as Al, Ti, Cr, Fe, Ni, and Ba-are estimated to be present [...]'

Diese Angaben gehen auf Forschungen z. T. bis in die 1970er Jahre zurück.

Im Moment muss angenommen werden, dass o. g. Effekte im US-Luftraum ab 1998 und ab ca. 2002 über der Schweiz bewusst und v. a. erweitert/verstärkt eingesetzt werden.

Gigaherz hat recht, wenn wir diese 'EM-Strahlung sprengenden Aspekte' ausserhalb hier weiter diskutieren sollten und lediglich die gesicherten EM-relevanten Ergebnisse hier festhalten.

(Hilfreich wäre die Angabe der (u. U. anonymen) Mail-Adresse, um ausserhalb des Forums weiter daran arbeiten zu können.)

(Ich hoffe nur, dass twoday.net meine Plattform openminds.twoday.net möglichst rasch für das Einstellen von weiteren Beiträge wieder freigibt.)

Danke fürs Verständnis,
open mind

Re: Elektrosensibel durch Dieselruss?

von Klaus » 2. April 2006 13:30

Meine These:
1.) Es braucht keine oder kaum chemische Zusätze, um die sowieso bei der Verbrennung (Diesel oder Kerosin), in gigantischer Anzahl entstehenden Partikel als Wolkenkeime wirksam werden zu lassen. Es braucht nur möglichst viele davon (also viele sinnlose Flüge...)

2.) Die Partilel werden durch Mikrowellen elektrisch aufgeladen und ziehen dadurch Wassertröpfchen noch energischer an. (=> dichte, schwarze Wolken, die nicht abregen)

3.) Eingeatmete Partikel, die in unseren Blutzellen lagern, werden unter Mikrowellenexposition ebenfalls aufgeladen oder gar zum Oszillieren angeregt. (Das würde sich dann vielleicht als Elektrosenibilität auswirken.)

Vom Mikrowellenherd wissen wir, dass Mikrowellen sowohl eine Wirkung auf Wasser (Wassermoleküle in Schwingung versetzen=> Erwärmung), wie auch auf elektrische Leiter haben. (Erwärmung, Funkenüberschläge am Goldrandteller)

Hier noch eine interessante Website zum Thema Aerosole und Wolken - grosse Unbekannte der Klimaentwicklung:
http://www.ch-forschung.ch/index.php?artid=157

Also:
Ich vermute schon, dass Kunstwolken "geflogen" werden, diese entstehen aber möglicherweise durch elektro-physikalische Vorgänge und weniger durch chemische Verseuchung.

Re: Elektrosensibel durch Dieselruss?

von open mind » 2. April 2006 10:54

Klaus,

danke für diese interessante Verknüpfung, lese unbedingt meinen Beitrag von 23.40 Uhr vom 1. April 2006 im Nachbar-Thread:

read.php?f=1&i=8370&t=8370

Das ab Mitte Januar 2006 hier in der Schweiz in den Medien intensiv behandelte Thema der 'schlechten Luftqualität' (jeden Tag bis zu drei-/vierfacher Überschreitung der gesetzl. Grenzwerte) wurde einhellig von allen Beteiligten inkl. Bundesämtern und dem Bundespräsidenten Leuenberger in bisher nicht festgestellter Eile als 'FEINSTAUB-PROBLEM' deklariert (und somit gesellschaftspolitisch klar benannt, eingeordnet und versorgt)

Die Werte der Luftmessstationen 'freakten' just nach den beiden Sprüh-Wochenenden 7+8 Jan und 28+29 Jan 2006. Die Werte erreichten bspw. an der Messstation Dübendorf 12-16 Jan beinahe 100 ug/m3 und überschritten am 30 Jan 2006 100 ug/m3 PM10.

Die Sprühflüge von o. g. Wochenenden sind mit Bildmaterial dokumentiert (und werden sobald die nötige Freischaltung endlich klappt auf openminds.twoday.net publik gemacht).

Richtig interessant wirds, wenn man berücksichtigt, dass die 'Grossen' im globalen Umweltschutz-'Geschäft' WWF und Greenpeace nichts von Chemtrails halten wollen.

s. Link zum Greenpeace-Rätsel im Zusammenhang mit Chemtrails:

http://www.chemtrails-info.de/chemtrail ... Chemtrails?

Es empfiehlt sich in Kombination mit diesem Thema auch nach Namen populärer zeitgenössischer Wetterfrösche zu recherchieren...

Zurück zum eigentlichen Thema von Klaus: Der Feinstaub:

Die Ursachen des Feinstaubs waren in der überkochenden Januar-Medienaktionitis schnell eruiert.

Sogar das Paul-Scherrer-Institut verstieg sich zur Aussage, einzelne Bergler (Bergsiedlungen) mit ihren traditionellen Holzfeuerungen würden bis Faktor 10 mehr zur Produktion von Feinstaub beitragen als eine Autobahn durch die Alpen (im konkreten Fall eine Talschaft entlang der San-Bernardino-Route).

Nach meiner Einschätzung ist dies ein krasser Fall von wissenschaftlicher Desinformation: Denn der Feinstaub, um den es hier (mir, Klaus und weiteren Betroffenen) wirklich geht, ist Grössenordnungen feiner/kleiner als ein Rauchpartikel aus der Verbrennung von Holz oder Dieseltreibstoffes.

Dieser Kleinst-Feinstaub (im untersten Nanobereich) wandert nach der Einatmung direkt in unseren Körper; in die Organe, in die Hirnzellen, kann Synapsen und Nervensignalbahnen irritieren oder gar lahmlegen.

Um diesen High-Tech-Feinstaub geht es - und nicht um Holzfeuerungen, der sich über die Atemwege 'heraushusten' lässt.

Nun gibt es neuerdings! eine für die (Pharma)Industrie äusserst einträgliche Variante von Atemproblemen (die genau ins Schema der Sprühflüge passt):

'COPD - die CHRONISCHE OBSTRUKTIVE LUNGENKRANKHEIT - ein gewaltiges, gesundheitliches Problem'

s. http://www.copd-swiss.ch/
oder
http://www.diseasemanagement.ch/

Die von den Sponsoren (diese wären noch genauer auf ihre Verbindungen zu anderen Industrien zu prüfen!) geäusserte Formulierung enthält schon in den ersten Sätzen m. E. einen Widerspruch:

'Hauptverursacher ist das Zigarettenrauchen. Die Krankheit ist im Zunehmen begriffen und ist heute die viert häufigste Todesursache.'

weiter geht's...

'Der Krankheitsbeginn ist schleichend. Entsprechend langsam wächst beim Patienten das Bewusstsein für diese heimtückische Krankheit. Die Diagnose wird zu spät gestellt, häufig erst dann, wenn bereits irreversible Lungenschäden vorhanden sind. Das Schillernde dieser Krankheit mit ihrem Mix aus Asthma, Bronchitis und Emphysem erschwert die Diagnosefindung. Entsprechend unbefriedigend sind die therapeutischen Konsequenzen. Polypragmasie gibt den Ton an.'

Das Wort 'Poly' ist ganz wichtig: Damit ist keine alleinige Ursache mehr zuordenbar und auch nicht mehr verantwortlich. (s. auch Vermischung von DECT und Antennenanlagen).

Noch bevor ich die Chemtrail-Flüge wahrnahm hatte ich bereits ein einengendes Gefühl, mein Lungenvolumen habe abgenommen in den letzten vier Jahren. Eben wie oben geschildert: 'Der Krankheitsbeginn ist schleichend. Entsprechend langsam wächst beim Patienten das Bewusstsein für diese heimtückische Krankheit.'

Es würde mich absolut nicht schocken, wenn sich herausstellte, dass Chemtrails - ursprünglich zu militärischen Wetter- und Kommunikations-Manipulationsversuchen angezettelt - weitere INTERESSANTE, EINTRÄGLICHE NUTZUNGMÖGLICHKEITEN böten.

Wie bspw. das unbemerkte Versprühen von Stoffen und Erregern, über welche die Schwächung des Immunsystems und somit alles Mögliche 'möglich wird'. Insbesondere deren SEHR TEURE Medikamentierung. Wenn allzuviele aufs Mal daran sterben sollten, kann man immer noch der Vogelgrippe die Schuld geben...

Hr. Hoop vom Schweizer Referenzlabor für Vogelgrippe hat gesagt: Das Virus ist so gut wie nicht übertragbar über die Nahrungskette. Auch ein Schwimmer könnte im Falle des Falles eigentlich ohne Bedenken verkotetes Wasser von erkrankten Wasservögeln trinken, bspw. während seines Badeganges in gesperrten Zonen.

Und nun kommts: Hoop mehr oder weniger wörtlich: DAS VIRUS HÄNGE AUSSCHLIESSLICH AN EINEM WINZIGEN STAUBKORN. DAS VIRUS BREITE SICH DERZEIT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DEN LUFTWEG AUS.

Was hat die Seite 'Wissenschaft' im Tagesanzeiger vorletzte Woche gemeldet: H5N1 sitze bei den autopsierten Opfern überraschenderweise GANZ TIEF IN DER LUNGE UNTEN. Eine Ansteckung über den Weg der Tröpfcheninfektion (Husten und Auswurf aus den oberen Atemwegen) sei Voraussetzung, dass eine Pandemie unter den Menschen überhaupt erst entstehen könne. Davon sei H5N1 noch lange entfernt!


Ich wünsche mir, dass wir in der Lage sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen und deren Wirkungen GEGEN DAS LEBEN aufzuhalten, bevor es zu spät ist.

Die komplexen und vielschichten (immer schleichenden) Wechselwirkungen von bspw. Nanopartikel, Feinstaub, E-Smog, Nahrung, Wasserqualität, Hormone, Vitamine, u. v. m. sind in vereinzelten Ansätzen erkennbar aber noch weit enfernt, verstanden zu werden.

Ich danke für eure eigenen kritischen Recherchen und Beiträge zum Wohle uns aller.

open mind

Re: Elektrosensibel durch Dieselruss?

von Elisabeth Buchs » 2. April 2006 09:32

Hallo Klaus

Am 21.2.06 habe ich einen Beitrag geschrieben, der einen ähnlichen möglichen Zusammenhang aufzeigen soll:

Ein anderer Betroffener sagte, es müsse nicht immer Amalgam sein, bei Elektrosensiblen solle man auch abklären, ob diese z.B. in der Nähe von Bahnen (Bahnabrieb), Kehrichtverbrennungsanlagen, Autobahnen aufgewachsen oder lange gewohnt haben. So würde die Gleichung entstehen: Veranlagung, toxische Belastung, Elektrosmog gleich Elektrosensibilität.

Die Punkte 1 bis 4 treffen auf mich nicht in besonderem Mass zu, ich wohnte jedoch jahrzehntelang an einem Verkehrsknotenpunkt, direkt neben einer Bahnlinie, eine andere etwas weiter entfernt und nicht sehr weit entfernt eine Autobahnverzweigung. Ein anderer Betroffener wohnte in der Nähe einer Kehrichtverbrennungsanlage.

Was ich jedoch bei all der Ursachensuche immer wieder betonen möchte: wenn kaum Elektrosmogbelastung vorhanden ist, geht es mir sehr gut. Und die andern beiden Punkte Veranlagung und toxische Belastung lassen sich kaum mehr ändern.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Elektrosensibel durch Dieselruss?

von Klaus » 1. April 2006 21:38

Warum bin ich elektrosensibel, und andere Personen absolut nicht...darauf hab ich bisher noch keine Antwort gefunden.
Im Rahmen der Feinstaubdiskusion anfangs Jahr, wurde mal in der Sendung MTW berichtet, dass lungengängige Russ-Partikel innert kürzester Zeit von der Lunge aufgenommen, und bis in die roten Blutkörperchen hinein gelangen können. Dort, so wird befürchtet, könnten diese Partikel in den "Kraftwerken der Zelle" zu "Störungen der Energieproduktion" führen.
(MTW-Sendung vom 26.Jan 2006, online verfügbar auf
http://www.sf.tv/sf1/mtw/index.php?docid=20060126)
Könnte das eine mögliche Ursache für Elektrosenibilität sein?
Vielleicht stehen diese "Störungen" in Zusammenhang mit der Exposition elektromagnetischer Felder?

Interessant wäre, ob es unter Ihnen Menschen gibt, die elektrosensibel geworden sind, nachdem sie:
1. zuvor viel im Freien Sport betrieben
2. Viel im Strassenverkehr Velo gefahren sind
3. eine (anstrengende) Arbeit im Freien (an der Hauptstrasse) hatten
4. Fenster zu Hause Tag und Nacht offen hatten

Bei mir war 1, 2 und 4 der Fall. Wie ist es bei anderen?

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