von thron » 3. April 2006 17:38
@ Marcel
was meinen sie mit effektiven Prozesskosten?
etwa die hochautomatisierten inkasso- & mahnsysteme solcher firmen?
objekt-relationale DB-systeme die nur noch einen bruchteil vom aufwand, etwa an sachbearbeiterINNEN erfordern, im vergleich zu vor ein paar jahren.
und verbleibenden sachbearbeiterINNEN die zunehmend im working-poor-modus beschäftigt werden.
inkasso- & mahnsysteme die mit data-minig nach "optimierungs-potential" gescannt werden, um in minuten feststellen zu können wieviel landesweit mehr inkasso etwa mit leicht säumigen zahlern gemacht werden kann, die man davor ignorierte.
indem man die mahnspesen von 5 auf 40 sfr erhöht, gekoppelt an eine erpresserische dienst-teilausschaltung, den man wiederum als ausufernden aufwand deklariert, den es so gar nicht gibt.
data-minig das ebenfalls ermöglicht mit kleinstaufwand im micro-billing-bereich die rechnungen zu ungunsten des kunden zu frisieren, gerade so, das er es nicht merkt (siehe deutsche telecom).
in der summe für den rechnungssteller aber einiges einschenkt.
lieber marcel, nachdem sie hier unter vorgauklung falscher tatsachen ohnehin schwache gesellschafts-mitglieder massiv verhöhnen, haben sie sich folgende frage geradezu hart erarbeitet:
gehören sie etwa auch zu diesen HANSWURTS-ALARM-MANAGER die es nur noch mit rein opportunen strategieen schaffen irgendwas zu erreichen?
@ gigaherz
nochmals so eine krebs-kinder & robben-baby-schlachter-antwort und sie wissen was von marcello zu halten ist!
_________________
KONTEXT
SKS (schweizerischer konsumentenschutz) hat diesen missstand vor etwa 1 jahr auch schon angemahnt, das juristisch prüfen lassen und stellte fest:
swisscom & co ändern in den letzten jahren immer mehr willkürlich ihre vertrags-bestimmungen. schelmisch vorbereitet im ursprungsvertrag mit der passage, dass die vertragsbedingungen jederzeit unter anzeige geändert werden können und ohne widerrede als akzeptiert gelten.
diese vertragsänderungen werden den kunden dann nebenbei mit der telefonrechnung untergejubelt.
eine dieser jubel-aktionen war eben die anpassung der zahlungs- & mahn-bedingungen, wie oben umschrieben.
der SKS konnte dann gegen diese anpassungen nichts unternehmen, weil sie juristisch als vom kunden akzeptierte vertragsbedingungen gelten (…)
daraus kann man schliessen:
[1] DAS GESCHÄFTS-GEBAREN ZEIGT DAS WAHRE GESICHT DIESER UNTERNEHMEN!
[2] DAS DIES MÖGLICH IST ZEIGT EBENFALLS DAS WAHRE GESICHT UNSERER LEGISLATIVE, DIE SOWAS ZULÄSST!
[3] BEIDES FUNDAMENTAL-SYSTEME UNSERES LANDES DIE EBEN AUCH DEN DRAHTLOS-TECH-SKANDAL ERMÖGLICHTEN!
@ Marcel
was meinen sie mit effektiven Prozesskosten?
etwa die hochautomatisierten inkasso- & mahnsysteme solcher firmen?
objekt-relationale DB-systeme die nur noch einen bruchteil vom aufwand, etwa an sachbearbeiterINNEN erfordern, im vergleich zu vor ein paar jahren.
und verbleibenden sachbearbeiterINNEN die zunehmend im working-poor-modus beschäftigt werden.
inkasso- & mahnsysteme die mit data-minig nach "optimierungs-potential" gescannt werden, um in minuten feststellen zu können wieviel landesweit mehr inkasso etwa mit leicht säumigen zahlern gemacht werden kann, die man davor ignorierte.
indem man die mahnspesen von 5 auf 40 sfr erhöht, gekoppelt an eine erpresserische dienst-teilausschaltung, den man wiederum als ausufernden aufwand deklariert, den es so gar nicht gibt.
data-minig das ebenfalls ermöglicht mit kleinstaufwand im micro-billing-bereich die rechnungen zu ungunsten des kunden zu frisieren, gerade so, das er es nicht merkt (siehe deutsche telecom).
in der summe für den rechnungssteller aber einiges einschenkt.
lieber marcel, nachdem sie hier unter vorgauklung falscher tatsachen ohnehin schwache gesellschafts-mitglieder massiv verhöhnen, haben sie sich folgende frage geradezu hart erarbeitet:
gehören sie etwa auch zu diesen HANSWURTS-ALARM-MANAGER die es nur noch mit rein opportunen strategieen schaffen irgendwas zu erreichen?
@ gigaherz
nochmals so eine krebs-kinder & robben-baby-schlachter-antwort und sie wissen was von marcello zu halten ist!
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KONTEXT
SKS (schweizerischer konsumentenschutz) hat diesen missstand vor etwa 1 jahr auch schon angemahnt, das juristisch prüfen lassen und stellte fest:
swisscom & co ändern in den letzten jahren immer mehr willkürlich ihre vertrags-bestimmungen. schelmisch vorbereitet im ursprungsvertrag mit der passage, dass die vertragsbedingungen jederzeit unter anzeige geändert werden können und ohne widerrede als akzeptiert gelten.
diese vertragsänderungen werden den kunden dann nebenbei mit der telefonrechnung untergejubelt.
eine dieser jubel-aktionen war eben die anpassung der zahlungs- & mahn-bedingungen, wie oben umschrieben.
der SKS konnte dann gegen diese anpassungen nichts unternehmen, weil sie juristisch als vom kunden akzeptierte vertragsbedingungen gelten (…)
daraus kann man schliessen:
[1] DAS GESCHÄFTS-GEBAREN ZEIGT DAS WAHRE GESICHT DIESER UNTERNEHMEN!
[2] DAS DIES MÖGLICH IST ZEIGT EBENFALLS DAS WAHRE GESICHT UNSERER LEGISLATIVE, DIE SOWAS ZULÄSST!
[3] BEIDES FUNDAMENTAL-SYSTEME UNSERES LANDES DIE EBEN AUCH DEN DRAHTLOS-TECH-SKANDAL ERMÖGLICHTEN!