von Mungg » 5. April 2006 06:23
Ich weiss ja nicht, was im Blick steht, aber Zecken übertragen gefährliche Krankheiten. Rund um Zecken bestehen grosse Irrtümmer, so z.B. ist ein grosser Teil der Bevölkerung der Meinung, Zecken in ihrer Region seien nicht gefährlich und/oder die Impfung schütze vor Zeckenstichen.
Am 10. März berichtete die Tagesschau, dass das BAG die Impfung gegen Zeckenbisse empfehlen täte und siehe da: Schwups, am 29. März berichtete die Tagesschau, dass es einen Engpass bei der Lieferung der Impfung gegen Zeckenbisse gäbe.
Dass die Impfung NICHT vor Zeckenbissen schützt, scheint bei der Redaktion entweder unbekannt zu sein oder einer wird von der Pharma geschmiert.
Jährlich erkranken ca. 3000-5000 Personen in der Schweiz an Borreliose, gegen die es keine Impfung gibt. Die Borreliose ist zwar mit Antibiotika behandelbar, aber nur wenn sie früh erkannt wird, was vermutlich nicht so oft der Fall ist, da nur 30 % der Infizierten die fürs Frühstadium typische wandernde Rötung bekommen. Die Bakterien sind gewiefte Überlebenskünstler, sie verstecken sich vor dem Immunsystem, verwandeln ständig ihre Oberfläche und können sich als menschliche Zellen tarnen. Die Krankheit verläuft meistens schleichend und wird oft nicht erkannt.
Borreliose-Patienten stehen vor denselben Problemen wie E-smog-Allergiker. Sie werden gezwungen, ihre Krankheit zu beweisen. Ohne Beweise gibts keine Therapie. Weiterführende Diagnostik nebst unzuverlässigen Blutuntersuchungen wird aber verweigert. Die Symptome sind ähnlich wie bei E-Smog-Betroffenen: Vielfältige Schmerzsymtomatik (Gelenke, Nerven, Weichteile), Kopfschmerzen, Müdigkeit, eine grosse Palette an psychiatrischen Leiden, Schwindel, Hautentzündungen, Herzrasen etc. etc.
Publizierende Ärzte empfehlen fürs Frühstadium 10 Tage Antibiotika, obwohl aus der zitierten Studie bekannt ist, dass über die Hälfte aller drei Patientengruppen wiederholt unter dem Deckmantel anderer Krankheiten antibiotisch behandelt werden mussten. Wer dann nicht gesund ist, soll erst mal beweisen, dass seine weiterbestehenden Beschwerden von der Borreliose kommen.
Soviel zum Thema Zecken.
Ich weiss ja nicht, was im Blick steht, aber Zecken übertragen gefährliche Krankheiten. Rund um Zecken bestehen grosse Irrtümmer, so z.B. ist ein grosser Teil der Bevölkerung der Meinung, Zecken in ihrer Region seien nicht gefährlich und/oder die Impfung schütze vor Zeckenstichen.
Am 10. März berichtete die Tagesschau, dass das BAG die Impfung gegen Zeckenbisse empfehlen täte und siehe da: Schwups, am 29. März berichtete die Tagesschau, dass es einen Engpass bei der Lieferung der Impfung gegen Zeckenbisse gäbe.
Dass die Impfung NICHT vor Zeckenbissen schützt, scheint bei der Redaktion entweder unbekannt zu sein oder einer wird von der Pharma geschmiert.
Jährlich erkranken ca. 3000-5000 Personen in der Schweiz an Borreliose, gegen die es keine Impfung gibt. Die Borreliose ist zwar mit Antibiotika behandelbar, aber nur wenn sie früh erkannt wird, was vermutlich nicht so oft der Fall ist, da nur 30 % der Infizierten die fürs Frühstadium typische wandernde Rötung bekommen. Die Bakterien sind gewiefte Überlebenskünstler, sie verstecken sich vor dem Immunsystem, verwandeln ständig ihre Oberfläche und können sich als menschliche Zellen tarnen. Die Krankheit verläuft meistens schleichend und wird oft nicht erkannt.
Borreliose-Patienten stehen vor denselben Problemen wie E-smog-Allergiker. Sie werden gezwungen, ihre Krankheit zu beweisen. Ohne Beweise gibts keine Therapie. Weiterführende Diagnostik nebst unzuverlässigen Blutuntersuchungen wird aber verweigert. Die Symptome sind ähnlich wie bei E-Smog-Betroffenen: Vielfältige Schmerzsymtomatik (Gelenke, Nerven, Weichteile), Kopfschmerzen, Müdigkeit, eine grosse Palette an psychiatrischen Leiden, Schwindel, Hautentzündungen, Herzrasen etc. etc.
Publizierende Ärzte empfehlen fürs Frühstadium 10 Tage Antibiotika, obwohl aus der zitierten Studie bekannt ist, dass über die Hälfte aller drei Patientengruppen wiederholt unter dem Deckmantel anderer Krankheiten antibiotisch behandelt werden mussten. Wer dann nicht gesund ist, soll erst mal beweisen, dass seine weiterbestehenden Beschwerden von der Borreliose kommen.
Soviel zum Thema Zecken.