von Doris Nischt » 6. April 2006 17:53
Wenn Sie Ihre Empörung gegenüber dieser unsäglichen Industrie nicht mehr in Worte fassen können, dann frage ich Sie, warum Sie dann überhaupt ein Produkt dieser Industrie nutzen. Was erwarten wir eigentlich von den anderen, wenn wir als Mobilfunkkritiker nicht bereit sind komplett auf ein Handy zu verzichten. Es geht auf jeden Fall. Es gibt sicherlich Berufszweige, wo es von oben herab auch gefordert wird (z.B. bei Vertretern), aber bei sehr vielen Menschen ist es nicht notwendig. Auch wenn die Mobilfunkkritiker nur von ihrem Handy im Notfall sprechen, muss jedem doch klar sein, dass sie ihr Notfallgespräch nur führen können, wenn die dazu gehörige Antenne vorhanden ist. Und wo wird der Notfall stattfinden, hier, dort, im Ausland, im Inland, in den Bergen, 100 km weiter rechts oder links. Egal wo, eine Antenne muss dabei sein. Und irgendeine Person sitzt davor und muss diese Antenne - oder auch diese Notfallantenne?? - aushalten.
Ich verstehe das nicht. Wenn wenigstens die Leute, die sich engagieren in Sachen Mobilfunk auf ihr Handy verzichten würden, dann könnte schon was bewegt werden. Aber die Industrie lacht sich ins Fäustchen, denn Antennen werden auch nach den Handyabverkaufszahlen geplant und installiert. Und warum sollen die was ändern, ihr Produkt läuft doch hervorragend. Und wir machen uns angreifbar bei den Mobilfunkbefürwortern, wenn wir selbst auf unser Handy nicht verzichten wollen. Ich kenne Sie nicht persönlich und weiß nicht, warum Sie ein Handy brauchen. Aber grundsätzlich beobachte ich das bei Mobilfunkkritikern sehr häufig und verurteile das.
Ich bin mobilfunkkritisch, engagiere mich stark in einer Bürgerinitiative und besitze und benutze weder ein Handy noch ein DECT-Telefon noch eine Mikrowelle - und da verschafft man sich auf der Befürworterseite deutlich mehr Respekt als wenn man diese Technik trotzdem benutzt.
mfg.
Doris
Wenn Sie Ihre Empörung gegenüber dieser unsäglichen Industrie nicht mehr in Worte fassen können, dann frage ich Sie, warum Sie dann überhaupt ein Produkt dieser Industrie nutzen. Was erwarten wir eigentlich von den anderen, wenn wir als Mobilfunkkritiker nicht bereit sind komplett auf ein Handy zu verzichten. Es geht auf jeden Fall. Es gibt sicherlich Berufszweige, wo es von oben herab auch gefordert wird (z.B. bei Vertretern), aber bei sehr vielen Menschen ist es nicht notwendig. Auch wenn die Mobilfunkkritiker nur von ihrem Handy im Notfall sprechen, muss jedem doch klar sein, dass sie ihr Notfallgespräch nur führen können, wenn die dazu gehörige Antenne vorhanden ist. Und wo wird der Notfall stattfinden, hier, dort, im Ausland, im Inland, in den Bergen, 100 km weiter rechts oder links. Egal wo, eine Antenne muss dabei sein. Und irgendeine Person sitzt davor und muss diese Antenne - oder auch diese Notfallantenne?? - aushalten.
Ich verstehe das nicht. Wenn wenigstens die Leute, die sich engagieren in Sachen Mobilfunk auf ihr Handy verzichten würden, dann könnte schon was bewegt werden. Aber die Industrie lacht sich ins Fäustchen, denn Antennen werden auch nach den Handyabverkaufszahlen geplant und installiert. Und warum sollen die was ändern, ihr Produkt läuft doch hervorragend. Und wir machen uns angreifbar bei den Mobilfunkbefürwortern, wenn wir selbst auf unser Handy nicht verzichten wollen. Ich kenne Sie nicht persönlich und weiß nicht, warum Sie ein Handy brauchen. Aber grundsätzlich beobachte ich das bei Mobilfunkkritikern sehr häufig und verurteile das.
Ich bin mobilfunkkritisch, engagiere mich stark in einer Bürgerinitiative und besitze und benutze weder ein Handy noch ein DECT-Telefon noch eine Mikrowelle - und da verschafft man sich auf der Befürworterseite deutlich mehr Respekt als wenn man diese Technik trotzdem benutzt.
mfg.
Doris