von Hans-U. Jakob » 22. April 2006 11:12
ASEB liefert Gemeinde- und Kantonsverwaltungen pfannenfertige Abschmetterungstexte gegen Einsprecher und Beschwerdeführer von Mobilfunkantennen. Gegen Bezahlung, versteht sich.
Die Bauverwaltung der Gemeinde oder die Kantonale Bauverwaltung müsste dann eigentlich nur das aus der Textkonserve herauslöschen, was im entsprechenden Fall nicht passt.
Weil die "Fachleute" auf den Gemeinde- und Kantonsverwaltungen von Mobilfunk im Allgemeinen etwa so viel verstehen, wie eine Kuh vom Klavierspielen, wird das Herauslöschen von unpassenden Textpassagen vielfach unterlassen, so dass Beschwerdeführende vielerlei Antworten auf Fragen erhalten, die sie gar nie gestellt haben.
Das ist einerseits belustigend und andererseits frustrierend, zu sehen wie viele unserer Behörden in Sachen Mobilfunk ihre Entscheide fällen.
Wir können auf Grund der Texte bei unserer Fachstelle immer sagen, welche Gemeinden und welche Kantone ihre Texte bei ASEB einkaufen.
Diese gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen.
ASEB ist selbstverständlich auch noch ein neutrales, akkreditiertes Messinstitut, welches im Nachhinein, wenn die Antenne dann steht, die eigenen Abschmetterungstexte noch mit Messungen bestätigt. Der sogenannte Hemberger Trick (Messung auf flachem, statt auf deklariertem Abstrahlwinkel) gelangt dabei meistens auch noch gerade zur Anwendung.
ASEB hat bereits im sogenannten Umweltverträglichkeitsbericht zum Ausbau des Kurzwellensenders Schwarzenburg (1995) in befürwortendem Sinn kräftig mitgemischelt und mitgewurstelt.
Allerdings nur auf der juristischen Seite. Als Hauptverantwortlicher dabei war die Firma Neosys (früher Dr. Graf AG) dabei. Neosys ist heute ebenfalls neutrales, akkreditiertes Messlabor und zugleich Standorthändler und Vermieter fahrbarer Mobilfunksender. Neutraler geht es kaum mehr!
Ausser Spesen nix gewesen. Der Sender musste auf Druck der erkrankten Bevölkerung und auf Druck kritischer Fachleute abgebrochen werden.
Hans-U. Jakob
Fachstelle nichtionisierende Strahlung von Gigaherz.ch
ASEB liefert Gemeinde- und Kantonsverwaltungen pfannenfertige Abschmetterungstexte gegen Einsprecher und Beschwerdeführer von Mobilfunkantennen. Gegen Bezahlung, versteht sich.
Die Bauverwaltung der Gemeinde oder die Kantonale Bauverwaltung müsste dann eigentlich nur das aus der Textkonserve herauslöschen, was im entsprechenden Fall nicht passt.
Weil die "Fachleute" auf den Gemeinde- und Kantonsverwaltungen von Mobilfunk im Allgemeinen etwa so viel verstehen, wie eine Kuh vom Klavierspielen, wird das Herauslöschen von unpassenden Textpassagen vielfach unterlassen, so dass Beschwerdeführende vielerlei Antworten auf Fragen erhalten, die sie gar nie gestellt haben.
Das ist einerseits belustigend und andererseits frustrierend, zu sehen wie viele unserer Behörden in Sachen Mobilfunk ihre Entscheide fällen.
Wir können auf Grund der Texte bei unserer Fachstelle immer sagen, welche Gemeinden und welche Kantone ihre Texte bei ASEB einkaufen.
Diese gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen.
ASEB ist selbstverständlich auch noch ein neutrales, akkreditiertes Messinstitut, welches im Nachhinein, wenn die Antenne dann steht, die eigenen Abschmetterungstexte noch mit Messungen bestätigt. Der sogenannte Hemberger Trick (Messung auf flachem, statt auf deklariertem Abstrahlwinkel) gelangt dabei meistens auch noch gerade zur Anwendung.
ASEB hat bereits im sogenannten Umweltverträglichkeitsbericht zum Ausbau des Kurzwellensenders Schwarzenburg (1995) in befürwortendem Sinn kräftig mitgemischelt und mitgewurstelt.
Allerdings nur auf der juristischen Seite. Als Hauptverantwortlicher dabei war die Firma Neosys (früher Dr. Graf AG) dabei. Neosys ist heute ebenfalls neutrales, akkreditiertes Messlabor und zugleich Standorthändler und Vermieter fahrbarer Mobilfunksender. Neutraler geht es kaum mehr!
Ausser Spesen nix gewesen. Der Sender musste auf Druck der erkrankten Bevölkerung und auf Druck kritischer Fachleute abgebrochen werden.
Hans-U. Jakob
Fachstelle nichtionisierende Strahlung von Gigaherz.ch