DNA damage

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Re: DNA damage Deutsche Übersetzung hier:

von Gigaherz » 14. Mai 2006 21:34

Hintergrund:
Der Schaden durch Mikrowelle (MW) und radiofrequente Strahlung (RFR) auf wichtige biologische Parameter ist wahrscheinlich mehr als einfach eine thermische. Die Exposition durch RF-Signale, die durch den Gebrauch von Mobiltelefonen generiert werden, haben dramatisch zugenommen und zeigen physiologische, neurologische, kognitive und verhaltensmässige Veränderungen und berichten davon, dass sie die Carcinogenese einleiten und fördern.Über die Genotoxizität von RFR wurde ausserdem in verschiedenen Testsystemen nach in vitro und/oder in vivo-Exposition, aber nicht bei Mobiltelefonbenutzern berichtet.

Das Ziel:
In der gegenwärtigen Studie wurden DNA -und Chromosomenschädigung-Untersuchungen ausgeführt in den peripheren Blutlymphozyten von Individuen, indem Mobiltelefone benützt wurden, unter Exposition auf MW-Frequenzen, die von 800 bis 3000 Hz reichten.

Methoden:
DNA -Beschädigung wurde bewertet, indem man die einzelne Zell-Gel-Untersuchung und die nichterbliche und und clastogene Beschädigung durch den in vivo-Kapillar-Blut-Mikronukleus-Test (MNT) von 24 Mobiltelefon-Usern benutzte.

Resultate:
Die Länge des Hauptkometenschweifs ((26.76 ± 0.054 mm; 39.75% der beschädigten Zellen) bei den Mobiltelefonbenutzern war hochsignifikant im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die in vivo- Kapillarblut MNT hinterliess auch eine signifikante (0.25) Häufigkeit von micronuklearen (MNd) Zellen.

Schlussfolgerungen:
Diese Resultate werfen ein Schlaglicht auf die Wechselbeziehung von Mobiltelefongebrauch (RFR-Exposition) und genetischer Beschädigung und erfordern einstweilige öffentliche Massnahmen für die Gesundheit im Hinblick auf den weitverbreiteten Gebrauch der Mobiltefonie.

Re: DNA damage; Deutsche Übersetzung folgt

von Gigaherz » 14. Mai 2006 01:43

DNA damage

von Frans van Velden » 13. Mai 2006 21:33

Indian Journal of Human Genetics

Year : 2005 | Volume : 11 | Issue : 2 | Page : 99-104
Genetic damage in mobile phone users: some preliminary findings

Gandhi Gursatej, Anita
Department of Human Genetics, Guru Nanak Dev University, Amritsar 143 005, India

Correspondence Address:
Gandhi Gursatej
Dept. of Human Genetics, Guru Nanak Dev University, Amritsar 143 005
India
jrgandhi@sancharnet.in

Abstract

BACKGROUND: The impact of microwave (MW)/radio frequency radiation (RFR) on important biological parameters is probably more than a simply thermal one. Exposure to radio frequency (RF) signals generated by the use of cellular telephones have increased dramatically and reported to affect physiological, neurological, cognitive and behavioural changes and to induce, initiate and promote carcinogenesis. Genotoxicity of RFR has also been reported in various test systems after in vitro and/or in vivo exposure but none in mobile phone users. AIMS: In the present study, DNA and chromosomal damage investigations were carried out on the peripheral blood lymphocytes of individuals using mobile phones, being exposed to MW frequency ranging from 800 to 2000 MHz. METHODS: DNA damage was assessed using the single cell gel electrophoresis assay and aneugenic and clastogenic damage by the in vivo capillary blood micronucleus test (MNT) in a total of 24 mobile phone users. RESULTS: Mean comet tail length (26.76 ± 0.054 mm; 39.75% of cells damaged) in mobile phone users was highly significant from that in the control group. The in vivo capillary blood MNT also revealed highly significant (0.25) frequency of micronucleated (MNd) cells. CONCLUSIONS: These results highlight a correlation between mobile phone use (exposure to RFR) and genetic damage and require interim public health actions in the wake of widespread use of mobile telephony.

Keywords: DNA damage; micronuclei; microwaves; peripheral blood lymphocytes

How to cite this article:
Gandhi G, A. Genetic damage in mobile phone users: some preliminary findings. Indian J Hum Genet 2005;11:99-104

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