von Evi » 15. Mai 2006 00:01
Es macht mich jedes Mal wütend, wenn wer mit der Einbildung im Zusammenhang mit Mobilfunk kommt.
Ich kenne Leute, die im Keller schlafen, andere, die schon dreimal die Wohung gewechselt haben, wieder andere, die im Wald kampieren, im Auto oder in einem Camper nächtigen, weitere, die ihr Haus für sündteures Geld abschirmen liessen, sogar ihr Haus verkaufen.
Wer macht denn das freiwillig? Kann mir einer erklären, warum diese Leute das tun?
Haben die Freude an dieser veränderten Lebensweise?
Geben die gerne einen Haufen sauer verdientes Geld aus, um sich Linderung zu verschaffen?
Verlassen die gerne ihre angestammte Bleibe, ihr Haus, das sie sich einst z.T. unter persönlichen Opfern geschaffen haben?
Wer sich nur ein bisschen was überlegt, muss zum Schluss kommen, dass diese Menschen oft schweren Herzens ihr geliebtes Heim verlassen, sich notgedrungen eine andere, an sich viel weniger schöne Bleibe suchen, nicht aus Romantik im Wald kampieren, schon gar nicht im Keller, wo sie doch jahrzehntelang in den eigenen vier Wänden gut, unbehelligt und komfortabel gelebt haben, dass sie das Geld lieber für Urlaubsreisen, Anschaffungen oder Ausbildung anlegen würden, dass sie es oft an ihrer Arbeitsstelle, die sie geliebt haben, nicht mehr aushalten, weil dieser im Elektrosmog von nahen Antennen und von DECT-Telefonen fast erstickt.
Ich möchte es allen entgegenschreien, die da behaupten, sie hätten noch niemanden kennengelernt, der durch die unselige Technologie, die skrupellose Geschäftemacher entwickelt haben und eine ignorante Politik, die sie gewähren lässt, geschädigt wurden.
Ich wünsche mir nichts sosehr, als dass die alle eines Tages drankommen - und nicht zu knapp! Wo leben wir eigentlich, wo der leidende Mitmensch dem anderen nicht mehr wert ist als Achselzucken im besten Fall und mitleidlose Behandlung bis zu Verhöhnung und Beleidigung im schlechteren Fall?
Da sammeln wir bei jeder Gelegenheit Geld, um zu helfen, wenn es wo eine Überschwemmungskatastrophe, ein Erdbeben, einen Vulkanausbruch, ein Lawinenunglück gibt. Aber der Nächste, der leidende Mitmensch bleibt aussen vor, wird nicht Ernst genommen, bleibt ohne Hilfe.
Vielleicht verstehen einige, warum ich mich bei Gigaherz gerade für diese einsetze, und ich werde nicht müde, mich gegen die täglichen Verhöhnungen und das Scheuklappendenken unverständiger Mitmenschen für die Opfer einer geldgierigen Industrie zu wehren.
So, das musste einmal raus!
Evi
Es macht mich jedes Mal wütend, wenn wer mit der Einbildung im Zusammenhang mit Mobilfunk kommt.
Ich kenne Leute, die im Keller schlafen, andere, die schon dreimal die Wohung gewechselt haben, wieder andere, die im Wald kampieren, im Auto oder in einem Camper nächtigen, weitere, die ihr Haus für sündteures Geld abschirmen liessen, sogar ihr Haus verkaufen.
Wer macht denn das freiwillig? Kann mir einer erklären, warum diese Leute das tun?
Haben die Freude an dieser veränderten Lebensweise?
Geben die gerne einen Haufen sauer verdientes Geld aus, um sich Linderung zu verschaffen?
Verlassen die gerne ihre angestammte Bleibe, ihr Haus, das sie sich einst z.T. unter persönlichen Opfern geschaffen haben?
Wer sich nur ein bisschen was überlegt, muss zum Schluss kommen, dass diese Menschen oft schweren Herzens ihr geliebtes Heim verlassen, sich notgedrungen eine andere, an sich viel weniger schöne Bleibe suchen, nicht aus Romantik im Wald kampieren, schon gar nicht im Keller, wo sie doch jahrzehntelang in den eigenen vier Wänden gut, unbehelligt und komfortabel gelebt haben, dass sie das Geld lieber für Urlaubsreisen, Anschaffungen oder Ausbildung anlegen würden, dass sie es oft an ihrer Arbeitsstelle, die sie geliebt haben, nicht mehr aushalten, weil dieser im Elektrosmog von nahen Antennen und von DECT-Telefonen fast erstickt.
Ich möchte es allen entgegenschreien, die da behaupten, sie hätten noch niemanden kennengelernt, der durch die unselige Technologie, die skrupellose Geschäftemacher entwickelt haben und eine ignorante Politik, die sie gewähren lässt, geschädigt wurden.
Ich wünsche mir nichts sosehr, als dass die alle eines Tages drankommen - und nicht zu knapp! Wo leben wir eigentlich, wo der leidende Mitmensch dem anderen nicht mehr wert ist als Achselzucken im besten Fall und mitleidlose Behandlung bis zu Verhöhnung und Beleidigung im schlechteren Fall?
Da sammeln wir bei jeder Gelegenheit Geld, um zu helfen, wenn es wo eine Überschwemmungskatastrophe, ein Erdbeben, einen Vulkanausbruch, ein Lawinenunglück gibt. Aber der Nächste, der leidende Mitmensch bleibt aussen vor, wird nicht Ernst genommen, bleibt ohne Hilfe.
Vielleicht verstehen einige, warum ich mich bei Gigaherz gerade für diese einsetze, und ich werde nicht müde, mich gegen die täglichen Verhöhnungen und das Scheuklappendenken unverständiger Mitmenschen für die Opfer einer geldgierigen Industrie zu wehren.
So, das musste einmal raus!
Evi