von Lethargus in spe » 18. Mai 2006 07:41
Das Problem mit den ganzen Verfahren ist, dass die, die über die Sache zu entscheiden haben, angefangen von der Bauverwaltung und den ad hoc eingesetzten Kommissionen über das Baudepartement, wo nur JURISTEN angestellt sind, von der Sache keine Ahnung haben.
Kommt noch dazu, dass diese die Urteile, die der Frustierte nennt, gar nicht lesen und Bundesgerichtsurteile, weil vielleicht auch nicht gelesen, keine Bedeutung haben. Wenn man schliesslich noch mitteilt, dass die auf den Standortdatenblättern deklarierte Sendeleistung falsch ausgewiesen ist und darauf aufmerksam macht, dass nach Urteil des Bundesgerichtes die Maximalleistung anzugeben wäre und so ein Argument immer noch nicht überzeugt, dann glaube ich leider nicht mehr an den Rechtsstaat. Eingaben verursachen unter diesen Prämissen nur horrende Kosten und Ohnmacht, sicherlich aber kein Vertrauen in die Justiz.
Trotz meiner Ausführungen würde ich Gigaherz empfehlen, mit einem Juristen, der die Materie intus hat, einen Kooperationsvertrag abzuschliessen. Gigaherz-Mitglieder könnten zu einem gesonderten Stundensatz diesen Juristen in Anspruch nehmen. Gleichzeitig könnte man den Mitgliederbeitrag erhöhen, um einen Fonds zu schaffen, damit im Bedarfsfall auch Mitgliedern geholfen werden könnte, die finanziell nicht weich gebettet sind. So wüssten diese Verwaltungsstellen und die Gerichte von Anfang an, mit wem sie es zu tun haben.
Das Problem mit den ganzen Verfahren ist, dass die, die über die Sache zu entscheiden haben, angefangen von der Bauverwaltung und den ad hoc eingesetzten Kommissionen über das Baudepartement, wo nur JURISTEN angestellt sind, von der Sache keine Ahnung haben.
Kommt noch dazu, dass diese die Urteile, die der Frustierte nennt, gar nicht lesen und Bundesgerichtsurteile, weil vielleicht auch nicht gelesen, keine Bedeutung haben. Wenn man schliesslich noch mitteilt, dass die auf den Standortdatenblättern deklarierte Sendeleistung falsch ausgewiesen ist und darauf aufmerksam macht, dass nach Urteil des Bundesgerichtes die Maximalleistung anzugeben wäre und so ein Argument immer noch nicht überzeugt, dann glaube ich leider nicht mehr an den Rechtsstaat. Eingaben verursachen unter diesen Prämissen nur horrende Kosten und Ohnmacht, sicherlich aber kein Vertrauen in die Justiz.
Trotz meiner Ausführungen würde ich Gigaherz empfehlen, mit einem Juristen, der die Materie intus hat, einen Kooperationsvertrag abzuschliessen. Gigaherz-Mitglieder könnten zu einem gesonderten Stundensatz diesen Juristen in Anspruch nehmen. Gleichzeitig könnte man den Mitgliederbeitrag erhöhen, um einen Fonds zu schaffen, damit im Bedarfsfall auch Mitgliedern geholfen werden könnte, die finanziell nicht weich gebettet sind. So wüssten diese Verwaltungsstellen und die Gerichte von Anfang an, mit wem sie es zu tun haben.