gigaherz ist Gold wert ! Danke an euch alle

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Re: anderere biologische Wesen

von Gori » 23. Mai 2006 17:09

Sucht (siehe Eintrag Helmut Breunig) verändert das eigene Wesen! Deshalb meint man, man hätte es mit Menschen die schnurlostelefonieren oder in der Nähe von Mobilfunksendern leben und angeblich nichts merken, mit anderen biologischen Wesen zu tun.

Grüße
Gori

Re: anderere biologische Wesen

von uli » 23. Mai 2006 10:47

NACHTRAG:

Und weil diese himmelweite Diskrepanz zwischen den bereits Elektrosmog-Vergifteten und den scheinbar absolut dagegen immunisierten Handyanern besteht, glaube ich mittlerweile folgendes.

Unsere Hoffnung könnte darin liegen, Personengruppen als Verbündete zu gewinnen, die -vielleicht auch anders als wir- aber auch eben in einer Form bereits gesundheitlich angeschlagen sind. Als Extrem-Beispiel nenne ich mal die vielen an Gelenkrheuma erkrankten Menschen. Von denen vermutet keiner, dass bei einigen von ihnen weniger Strahlung auch weniger Schmerzen bedeuten könnte.

An derartige Personengruppen sollten die Informationen verstärkt gerichtet werden.

Übrigens, wenn mir jemand von irgendwelchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen erzählt, verwende ich nur noch selten die Schlagworte "Mobilfunk macht krank" sondern ich lasse nebenher
im Gespräch einfach einfließen
"W e n i g e r H a n d y - m e h r G e s u n d h e i t!"
Bei k r ä n k e l n d e n Personen wirkt dieser Slogan vielfach glaubhafter. Und bei Gesunden kommen sowieso beide Hinweise so gut wie gar nicht an.

Schöne Grüße

Uli

Re: andere biologische Wesen

von uli » 23. Mai 2006 10:01

Gesuana, das ist ja das Gemeine!

Deine letzten Sätze sind genau das, was auch ich nicht einordnen kann. I c h bin zeitweise wie ein menschliches Wrack und die anderen stehen lachend mit dem Handy am Ohr und spüren n i c h t s.
Und versuche das mal deinem Umfeld klarzumachen.
Das geht oft so weit, dass ich schon manchmal zweifle ob von den Strahlen tatsächlich was Schlimmes ausgeht oder ob ich nicht das andere biologische Wesen bin, was auf einen anderen Stern gehört.

Schöne Grüße

Uli

Re: Darwin?

von sibylle.gabriel » 23. Mai 2006 00:43

Ja, gesuana, manchmal denke ich auch, dass wir nicht alle aus dem gleichen Schlag gebaut sind. Sogar in meiner Familie gibt es solche Unterschiede.

Seit einiger zeut habe ich das Gefühl, alles werde schneller und die Kontraste schärfer. Vielleicht erkennen wir bald die, die zusammen gehören.irged etwas ist im kommen, ich fühle es, ich rieche es.
Das héöt sich seltsam an, aber für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Umbruch kommt.

Grüsse

Sibylle

Re: Darwin?

von Forum-Adminstrator » 22. Mai 2006 23:49

@Gesuana:
Bitte Beitrag kennzeichnen.

Administrator

Re: Darwin?

von gesuana » 22. Mai 2006 22:10

P-e-r-f-e-k-t. open mind. Die unterste Schublade haben wir noch nicht erreicht. Stimmt. Doch man sieht schon gut , wie es da sein wird. Es ist ganz eindeutig. Der Druck wird zu und zunehmen, andere Qualitäten als Ellenböglen , Egoismus , Konkurrenzkampf werden je länger je weniger Platz haben und jeder einzelne wird in seiner persönlichen untersten Schublade seiner eigenen Charakterzüge und Verhaltensmöglichkeiten landen. - Vorausgesetzt , wir fahren auf der momentanen Schiene weiter . Schon jetzt bemerke ich Veränderungen im Verhalten von vorher gutmütigen , sozial denkenden Menschen . - Der Weg ist vorprogrammiert , und die Strahlenbelastung ist EIN , nicht unwesentlicher Faktor auf diesem Pfad.
@ uli : Es ist schon so, man kümmert sich wenig um Vorsorge , auch ich nicht , wenns einem gut geht. Was ich nur einfach nicht verstehe: Wie zum Himmel ist es möglich , dass diese Masse der Konsumenten die Einbusse der Lebensqualität nicht auf einer früheren Ebene schon spürt, bei uns ist es ja auch nicht der Krebs , der uns jetzt belastet , sondern etliche andere feinere Syptome , wie Konzentrationsstörungen, agressives Verhalten , gedrückt sein, unwohles Gefühl , Fluchtdrang , Nervosität , etc. etc.. Lange bevor bei mir irgendwelche körperlichen Störungen aufgetreten sind , hatte ich das sichere Gefühl , dass etwas mit der "Atmosphäre" nicht mehr stimmt in der Stadt. In der Wohnung. Dass etwas nicht mehr in Ordnung war , nicht mehr wie früher war. Lange lange bevor ich überhaupt etwas von E-Smog gehört hatte. Das ist das Tragische an der Sache : Den einen kann es ihr Leben komplett zerstören und die anderen merken nicht mal ein Mü an Einbusse oder negativer Veränderung durch die gleiche Sache . Entweder die zweiteren haben jegliche Sensoren zur Wahrnehmung schon verloren oder es sind koplett andere biologische Wesen als erstere. Damit hab ich ein echtes
Einordnungsproblem .
gesuana

Re: Darwin?

von Marcel » 22. Mai 2006 20:09

Hallo Uli

Interessanter Beitrag! Höre ich da eine Spur Darwin raus, so frei nach dem Motto "Nur die Harten kommen in den Garten"?

Gruss
Marcel

Elektrosmogs hat sich ständig verschlimmert - Umkehr nicht a

von uli » 22. Mai 2006 16:46

Hallo,

das sollte eigentliche eine verspätete Antwort auf
„Menschheit am Ende?“
von Andreas vom 08.05.06
und die darauf folgenden Kommentare werden.

Aber es passt hier auch hin, weil wir es unterlassen sollten, unsere Situation mit falschen Erfolgsmeldungen auch noch schön zu reden.
Nur mit positivem Denken a l l e i n, gewinnen wir bestimmt n i c h t.

Wir sollten nicht mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Ich sehe nicht nur Handynutzer, die immer jünger sind, sondern mittlerweile auch
immer öfters Menschen mit Handy, die im fortgeschrittenen Rentenalter
sind.

Ob die Menscheit bald am Ende sein wird weiß ich auch nicht.
Aber dass Umfragen von Andreas bezüglich der
H a n d y n u t z u n g in seinem Kollegenkreis richtig sind, unterstreiche ich voll.

Wer es nicht glaubt, möge selbst eine Umfrage bei Handyanern
"auf der Straße" vornehmen.
Ich habe u. anderem gefragt, ob sie aufs Handy verzichten oder weniger telefonieren, wenn
a) jemand sie über die Schädlichkeit informieren würde oder
b) ihr Arzt das täte. Und
c) was passieren müsste, dass sie das Handy weniger benutzen.
Die Antworten sind erschreckend.

Auch sprechen alle statistischen Daten dafür. Die mobile Kommunikation ist bisher von Jahr zu Jahr stark gewachsen. Sowohl das Gesprächs- und SMS-Aufkommen als auch die Anzahl der Handys hat ständig zugenommen. Rein rechnerisch waren 2005 z.B.
n u r 4 % aller Deutschen o h n e H a n d y. 2004 waren es noch 14 %, 2003 waren es 22 %, die keines hatten. In der Schweiz wird es tendenziell ähnlich sein.
Und die alle würden sich nicht das Handy anschaffen, wenn sie so eine wahnsinnige Angst hätten, davon krank zu werden.

Zudem auch ein Blick in die persönliche Umgebung. Die Sender sind mehr geworden. Warum, wenn die Menschen aus Ängsten heraus auf das Handy verzichtet hätten?

Was spricht dafür, dass sich das Blatt nicht wendet?
Vielleicht auch die Schlussfolgerungen, die wir aus dem nachstehenden
V o d a f o n e - F e r n s e h s p o t, der in den letzten Wochen in Deutschland lief, ziehen können.

"Die E i n t a g s f l i e g e lebt nur einen Tag. Ist sie deswegen unglücklich? Nein, kein bisschen. Auch wir sollten doch den Augenblick genießen. Was wäre das für ein Leben. "Make the most of now""
Sollen die Kunden darauf vorbereitet werden, dass sie als Handynutzer schneller das Zeitliche segnen müssen? Nur der schnelle Genuss zählt? Egal ob wir davon morgen krank sind.

Aber so ist der Mensch wohl. Selbst oder gerade von jungen Handynutzern bekomme ich, oft die "furchtlose" Antwort zu hören: "Egal, sterben müssen wir alle irgendwann".
D e n k e n w i r z u r ü c k , als auch wir noch keinerlei Gesundheitsstörung hatten (und auch noch jünger waren).
Nichtrauchen, genug Schlaf, Bewegung, frische Luft, Ernährung, keine Lärmmusik, Abstand zum TV/PC, Radeln nur mit Schutzhelm, kein Ersatz anfangs nur mit Schutzhütchen, u.s.w..
Wer hat sich immer an a l l e Ratschläge gehalten? Nur ein schneller Schadenseintritt, wie auf die heiße Herdplatte fassen, verleitet zur Verhaltensänderung. Schon hinsichtlich Sonnenbrand werden viele aber oft schon wieder etwas leichtsinnig, weil der ja nicht
s o f o r t eintritt.

Und so lassen sich auch nur die wenigsten Handynutzer durch gute Ratschläge überzeugen - s o l a n g e sie jung und g e s u n d
sind und keine unmittelbaren Auswirkungen spüren.

Deshalb sollten auch verstärkt solche Personenkreis über die Auswirkungen von Handystrahlen informiert, der bereits in irgendeiner Art gesundheitlich schwer angeschlagen ist. Bei denen könnten auch Elektrosmog-Geschädigte noch auf Einsicht zumindest h o f f e n.

Wenn wir so weitermachen wie bisher werden wir ganz bestimmt
n i c h t gewinnen.
Unsere Minderheit wird - platt ausgedrückt- in einigen Jahren ganz einfach ausgestorben sein.

Schöne Grüße

Uli

Reptilien, Beten und Positive Energieen

von open mind » 22. Mai 2006 12:16

...auch ich habe über die Meldung, dass die finnischen Reptilien (es sind eigentlich Schweden) abgeräumt haben, nicht schlecht gestaunt, und schon den Gedanken gehabt, nun werden sie sogar am Samstag abend dem Massengeschmack präsentiert.

Präsentiert bis in die hinterste Wohnstube bis zu den kleinsten Zuschauern - wozu das alles?

Für einem weiteren Schritt zunehmender, sich beschleunigender Verrohung der Werte?

Wer den durchdachten 'Sch....' von der Eurovision nicht abbekam, sass garantiert im Kino und zog sich im Film 'Da Vinci Code' die unterschwellige Botschaft in die Poren, Jesus sei (mit dem dort proklamierten Lebenswandel) gar nicht Gottes Sohn gewesen...


Interessanterweise sind all die Unterminierungen und Angriffe 'auf die Vernunft und das Gute' allzu offensichtlich genauestens zeitlich und im Umfang global abgestimmt.


Ich sage nur soviel:

> Jeder Gedanke (u. a. von uns Menschen) drängt zur Verwirklichung.


Beten fördert demnach die guten Kräfte.

Die Menschheit ist in vielerlei Hinsicht eine Schicksalsgemeinschaft. Allzuviele leben auf Kosten (der Energie) ihrer Mitmenschen. Alles Lebendige wird bis zum Absterben (unsere Erde bspw.) ausgesaugt.

Der Mobilfunk spielt eine beispielhafte Rolle im Stören bis Vernichten des positiven Energiehaushalts der Menschen. (Statt EM-Sensible als Vorwarner im Dienste aller anzusehen, werden sie derweil lächerlich gemacht...). Selbstgemachte Grenzwerte und Systeme von Sachzwängen bestimmen die Debatte, längst nicht der Mensch.


Das alles zusammengenommen gleicht verdammt gut mit der Kernbotschaft des Films 'Matrix' überein: Wir sind dem System (der grossen Maschine, dem 'Tier'?) ausgeliefert und werden, um uns nicht dagegen aufzulehnen, ruhig gestellt.

Bspw. mit einer Fussball-WM, dessen Vermarktungsrechte und Sicherheits-Organisation ans Faschistoide grenzt.


Übersteigertes Nutzen- und Schmarotzer-Verhalten (wie es u. a. im gegenwärtigen globalen, kapitalistischen Kontext ausgelebt wird) ist wahrlich 'reptiloid'.

Von positiven Kräften und Energien wird es wohl einiges mehr brauchen, wollen wir nicht in die unterste Schublade der möglichen und für uns offen stehenden Entwicklungen und Zustände fallen...

open mind

Re:Menschheit?

von Marcel » 21. Mai 2006 22:07

Die "Menschheit" hat die finnischen Monsterrocker der Gruppe Lordi mit dem Beitrag "Hard Rock Hallelujah" soeben auf den Podestplatz erhoben - wohlgemerkt - am "Eurovision Song Contest" ...

Wenn ich nur ein klein wenig religiös wäre, wäre das vermutlich der Zeitpunkt, wo sogar ich mit BETEN anfangen würde, und meine Erwartungshaltung an die "Menschheit" vielleicht ein wenig tiefer schrauben würde!

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ve ... 26963.html

Re:Von wegen Sucht

von Helmut Breunig » 21. Mai 2006 10:02

Sucht !

Re:Von wegen "entrückt"

von argus » 21. Mai 2006 07:50

Hallo Marcel

Entrückt scheinen vielmehr die Handyfreaks zu sein. Die hätscheln ihr Handy liebevoll wie ein Kleinkind, starren - eben entrückt - auf sein Display und es würde ihnen was fehlen, hätten sie es nicht dauernd in der Hand, ähnlich wie der Raucher die Zigarette. Erinnern wir uns: das Handy wurde einst für den Notfall geschaffen. Heute ist es zum Spielzeug und zum Kultobjekt geworden - leider auf Kosten anderer, unbeteiligter Menschen, aber als profitables Geschäft einer Industrie ohne Moral.

argus

Re: gigaherz ist Gold wert ! Danke an euch alle

von Elisabeth Buchs » 21. Mai 2006 07:16

Wenn Sie mein "Programm" wissen möchten: Stopp für UMTS/HSPDA mit Rückzahlung der entsprechenden Lizenzen, keine Einführung von WiMAX. DECT und W-Lan keine Dauerstrahler. Bewusst strahlenfrei gehaltene Orte ähnlich autofreie Orte für Menschen, die auch eine GSM-Grundversorgung nicht vertragen oder keine solche wollen. Höhere Handy-Tarife, dass die Leute sich per Handy kurz halten und für längere Talks das Festnetz nutzen. Am besten wäre nur ein Netz, allenfalls mit Roaming von verschiedenen Anbietern.

Den Sieg für die Unterdrückten, Geknechteten und Vertriebenen möchte ich auch gewinnnen, denn so fühlen wir uns Elektrosensible. Wir haben so was von genug, dass es uns wegen dem Elektrosmog gesundheitlich schlecht geht, vom Bedrohtfühlen durch immer noch mehr Antennen und vom Beleidigtwerden durch bösartige Wireless-Freaks.

Elisabeth Buchs

Re: gigaherz ist Gold wert ! Danke an euch alle

von sibylle.gabriel » 21. Mai 2006 05:14

Lieber Maercel,

Meine Welt ist vielleicht schon etwas entrückt von Ihrer. Wenn wir weitermachene wollen auf diesem Planeten, dann müssen wir ganz andere Prioritäten setzen. Der ganze Zauber mit dem Mobilfunk bringt die Menschheit nicht weiter.

Re: gigaherz ist Gold wert ! Danke an euch alle

von Marcel » 20. Mai 2006 22:21

Was wollen Sie GEWINNEN? Eine Schweiz ohne Antennen, DECT und WLAN?? Den Friedensnobelpreis??? Den Sieg der Unterdrückten, Geknechteten und Vertriebenen???? Ich schätze den Einsatz von Leuten, welche etwas bewegen wollen auch sehr, habe aber speziell bei Ihren Beiträgen den Eindruck, dass Sie in "einer etwas anderen, leicht entrückten" Welt leben. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen - wir leben im Jahr 2006 und wenn wir etwas erreichen wollen, sollten wir vielleicht ein wenig Bodenhaftung bewahren!

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