Bundesrat will Schutz vor NI-Strahlung verbessern

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Der Markt regelt alles!

von open mind » 26. Mai 2006 09:35

...nur schon der Hauch eines allf. Handelshemmnisses ist derart etwas von einem 'Super-GAU' für den ökonomisch-unterjochten Gesamtbundesrat,

dass er lieber noch ein weiteres Jahrzehnt lang dem Treiben zuschaut und Massen-Alzheimer- und -Kreislaufprobleme bis zum Tod vieler EM-Bestrahlter locker in Kauf nimmt.

Es lebe die freie Marktwirtschaft!

Sind wir mal alle tot, lässt sich kein Business mehr machen mit uns - der Beweis dafür, dass der Markt alles alleine regeln kann...

open mind

Sowjets

von hertzklopfer » 25. Mai 2006 17:25

Wieso wegen Volksverraschung beim Schweizer Volkssowjet "intervenieren"?

Re: Die Katze schleicht um den heissen Brei herum..

von Andy » 25. Mai 2006 16:00

Eine Alibiübung ersten Ranges. Man sollte darauf reagieren und beim Bundesrat intervenieren. Schon allerhand, wie das Volk verarscht werden soll!
Andy

Die Katze schleicht um den heissen Brei herum..

von Klaus » 25. Mai 2006 15:07

Die Katze schleicht um den heissen Brei herum.
Ich frage mich wirklich, wieviele Kinder jemals im Solarium waren...

Re: Bundesrat will Schutz vor NI-Strahlung verbessern

von Evi » 25. Mai 2006 14:22

Das ist doch nicht zu fassen! Da wird ein Eimer dort drunter gehalten, wo es tröpfelt, aber nicht dort, wo es in Strömen fliesst:

Verbot für Kinder, ein Solarium zu besuchen, (haha!) aber keine ernsthaften Anstrengungen, eine Verbot für den Gebrauch von Mobiltelefonen für Kinder zu erlassen. Keine Hellhörigkeit gegenüber den zahllosen Beschwerden, wie sie durch Mobilfunkantennen und DECT-Telefone immer öfter und bei immer mehr Menschen auftreten.

Das Wort NIS-Verordnung sollte eigentlich polizeilich verboten werden, denn es ist noch nie was Nutzloseres produziert worden, als gerade dieses Papier.

Was macht eigentlich diese Arbeitsgruppe ausser Kosmetik an einer Sache, die in Wirklichkeit ein eigentliches hartes Durchgreifen erfordert, dort, wo es nötig wäre und wo es was bringt? Nichts, als eben irgendwelche Belastungen (die jeder selber steuern kann) halt auch noch in diese ominöse Verordnung aufzunehmen.

Und da wird eine Arbeitsgruppe weiss der Kuckuck noch wieviele Monate oder gar Jahre drüber brüten! Und was wird dabei am Ende herauskommen? "Der Berg kreisst und eine Maus wird geboren!" Wir lassen uns gerne überraschen, sollte es anders laufen.


Evi

Bundesrat will Schutz vor NI-Strahlung verbessern

von The Future's black » 25. Mai 2006 12:29

Donnerstag, 25. Mai 2006

Bundesrat will Schutz vor NI-Strahlung (Handys) verbessern

http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=34863

Der Bundesrat hat am Mittwoch den Bericht einer interdepartementalen Arbeitsgruppe zum Gesundheitsschutz vor nichtionisierender Strahlung verabschiedet. Im Bericht werden die Situation in der Schweiz und in anderen Staaten analysiert und Verbesserungen vorgeschlagen. Seit dem 1. Februar 2000 ist in der Schweiz die Verordnung zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) in Kraft. Sie betrifft aber nur stationäre Anlagen wie Hochspannungsleitungen oder Mobilfunksender. Geräte wie Mobiltelefone oder elektrische Haushaltsgeräte fallen nicht in den Geltungsbereich der NISV. In einer Motion wurde der Bundesrat deshalb aufgefordert, auch dafür gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Unter der Federführung des Bundesamtes für Gesundheit, führte eine Arbeitsgruppe nun eine umfassende Analyse durch. Ihr Fazit: Die heutigen Regelungen in Bezug auf den Umgang mit NIS-Geräten sind ungenügend. Verbesserungen müssten jedoch auf internationaler Ebene beginnen, durch mehr Koordination und Information. Damit könnten eventuelle Handelshemmnisse vermieden werden.

In der Schweiz müssten die Aufsicht und die Kontrolle über NIS-Geräte verstärkt werden, fordert die Arbeitsgruppe weiter. Die Abgabe und der Umgang mit NIS-Geräten seien gesetzlich zu regeln. Die Arbeitsgruppe denkt da etwa an ein Verbot von Solarium-Besuchen für Kinder oder an eine Verkaufsbeschränkung für starke Lasergeräte. Diese sollten nur für gewerbliche Zwecke verkauft werden, und zwar nur an sachkundige Nutzer. Zudem müssten geeignete Instrumente geschaffen werden, um die Entwicklung neuer Technologien zu verfolgen, auftretende Risiken frühzeitig zu erkennen und um schnell und flexibel reagieren zu können. Auch müsse die Bevölkerung besser informiert werden. Für die langfristig angelegte Erforschung der NIS-Gesundheitsrisiken seien die strukturellen - Stichwort Krebsregister - und die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen. Die Arbeitsgruppe setzt ihre Arbeiten fort. Die Empfehlungen werden vorerst durch grösseres internationales Engagement umgesetzt.

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