von mips » 27. Mai 2006 12:08
Ich weiss nicht wie es bei den Grosssendeanlagen Uetliberg, Säntis und Bantiger aussieht. Bis anhin wurden vor allem Touristenregionen in Alpentälern mit DVB-T erschlossen, Regionen in denen es keine Kabelfernsehnetz gibt. Bei diesen Rundfunksendern in den Talschaften, die heute praktisch alle auch mit Mobilfunksendeanlagen ausgerüstet sind, wurde immer ein bis anhin für das analoge TV (PAL) verwendeter Kanal (2. oder 3. Senderkette) für die neue DVB-T Ausstrahlung übernommen.
Gemessen habe ich mit Channel Power über die ganze Kanalbreite mit einer Sweeptime von einer Sekunde im RMS- und MaxHold- Modus. Zusätzlich habe ich einmalig den Zerospan betrachtet. DVB-T weisst zwar einen grossen Crest- Faktor auf, die Amplitudenschwankungen weisen aber kein regelmässiges Muster auf, wie wir es zum Beispiel von TDMA (Zeitschlitze bei GSM, DECT) oder den Peaks, die wir von den Pilot- Channels eines UMTS- Signales her kennen.
Alle bis anhin von mir gemessenen DVB-T Signale waren im UHF- Bereich angesiedelt, was auch auf Sender für kleinere Empfangsgebiete hinweist. Es ist durchaus denkbar, dass bei den grossen Sendeanlage, die vermutlich auch DVB-T im VHF- Bereich betreiben werden, eine andere Praxis angestrebt wird bezüglich Übernahme bestehender Kanäle, aber auch bezüglich Sendeleistung. Auch kommt bei dieser grossflächigen Abdeckung der Gleichwellenbetrieb erst richtig zum Tragen. Auch unterstützt DVB-T verschieden komplexe Modulationsarten, die vieleicht biologisch auch anders wirksam sein könnten - ich denke aber eher nicht.
Ich möchte DVB-T nicht verhamlosen - aber sehe bei Rundfunksendern auch weiterhin kein solche Problematik für Wohngebiete, wie wir sie vom Mobilfunk her kennen.
Ich weiss nicht wie es bei den Grosssendeanlagen Uetliberg, Säntis und Bantiger aussieht. Bis anhin wurden vor allem Touristenregionen in Alpentälern mit DVB-T erschlossen, Regionen in denen es keine Kabelfernsehnetz gibt. Bei diesen Rundfunksendern in den Talschaften, die heute praktisch alle auch mit Mobilfunksendeanlagen ausgerüstet sind, wurde immer ein bis anhin für das analoge TV (PAL) verwendeter Kanal (2. oder 3. Senderkette) für die neue DVB-T Ausstrahlung übernommen.
Gemessen habe ich mit Channel Power über die ganze Kanalbreite mit einer Sweeptime von einer Sekunde im RMS- und MaxHold- Modus. Zusätzlich habe ich einmalig den Zerospan betrachtet. DVB-T weisst zwar einen grossen Crest- Faktor auf, die Amplitudenschwankungen weisen aber kein regelmässiges Muster auf, wie wir es zum Beispiel von TDMA (Zeitschlitze bei GSM, DECT) oder den Peaks, die wir von den Pilot- Channels eines UMTS- Signales her kennen.
Alle bis anhin von mir gemessenen DVB-T Signale waren im UHF- Bereich angesiedelt, was auch auf Sender für kleinere Empfangsgebiete hinweist. Es ist durchaus denkbar, dass bei den grossen Sendeanlage, die vermutlich auch DVB-T im VHF- Bereich betreiben werden, eine andere Praxis angestrebt wird bezüglich Übernahme bestehender Kanäle, aber auch bezüglich Sendeleistung. Auch kommt bei dieser grossflächigen Abdeckung der Gleichwellenbetrieb erst richtig zum Tragen. Auch unterstützt DVB-T verschieden komplexe Modulationsarten, die vieleicht biologisch auch anders wirksam sein könnten - ich denke aber eher nicht.
Ich möchte DVB-T nicht verhamlosen - aber sehe bei Rundfunksendern auch weiterhin kein solche Problematik für Wohngebiete, wie wir sie vom Mobilfunk her kennen.