von gesuana » 8. Juni 2006 13:07
Es wäre auch von grosser Wichtigkeit zu wissen, woher die Probanden kommen, welcher Dosis sie im Alltag an Wohn- und Arbeitsort täglich ausgesetzt sind.- Was sagt ein 45-minütiger Test , offenbar einmal wöchentlich schon aus , wenn die sonstige Belastung als Hintergrund nicht einbezogen ist? - Bin ich tagtäglich in stärkerem Mass bestrahlt , werde ich meinen Körper und seine Reaktionen auf die Viertel oder Halbstunde Bestrahlung ganz anders wahrnehmen , als wenn ich aus einer relativ sauberen Alltagssituation heraus einem starken Feld ausgesetzt werde.- Viele Dauerbestrahlte sind zwar geschwächt , aber wahrscheinlich schlechter in der Lage , den Unterschied von "nicht befeldet" zu "befeldet" wahrzunehmen , vor allem niemals im Zeitraum von 15 Minuten , ihr Körper ist schon so gewöhnt an den Beschuss , dass die Unterscheidung längere Zeit bräuchte. - Wenn ich aus meinem "guten" Wohnort in die Stadt komme, fällt mir auf, dass sich meine Wahrnehmung der Strahlung in Phasen bewegt . Bei der Einfahrt in das Gebiet spüre ich es sehr stark , eine Art Hammergefühl in Bauchgegend , plötzliche Uebelkeit . Im Laufe der Stunden , die ich dort arbeite , gibt es dann immer so Plateaus , einen Viertelstunde lang etwas besser , dann wieder totaler Schmerz , Uebelkeit , ekelhaftes Gefühl innerer Vibration , zum Davonlaufen! Dann wieder eine kurze leichtere Phase. So wechselt sich das während ein paar Stunden ab, gesamtheitlich ist nach etwa 4 , 5 Stunden aber Schluss, dann kommt die Apathiephase , ich zieh den Rest der Zeit relativ robotermässig durch, von Freude , Kreativität und Wohlsein ist praktisch nichts mehr übrig.- Und die Regenerationszeit zuhause beträgt eine bis mehrer Stunden.- Es kommt auch darauf an , ob der Tag vorher ein Sonntag war , oder ein eher arbeitsintensiver , eben , in welcher Strahlungsmenge ich ihn verbracht habe , je nachdem kann der folgende besser oder schlechter verlaufen.- So gesehen sind die 45-Min. Tests der Studie ein völliger Unsinn.
gesuana
Es wäre auch von grosser Wichtigkeit zu wissen, woher die Probanden kommen, welcher Dosis sie im Alltag an Wohn- und Arbeitsort täglich ausgesetzt sind.- Was sagt ein 45-minütiger Test , offenbar einmal wöchentlich schon aus , wenn die sonstige Belastung als Hintergrund nicht einbezogen ist? - Bin ich tagtäglich in stärkerem Mass bestrahlt , werde ich meinen Körper und seine Reaktionen auf die Viertel oder Halbstunde Bestrahlung ganz anders wahrnehmen , als wenn ich aus einer relativ sauberen Alltagssituation heraus einem starken Feld ausgesetzt werde.- Viele Dauerbestrahlte sind zwar geschwächt , aber wahrscheinlich schlechter in der Lage , den Unterschied von "nicht befeldet" zu "befeldet" wahrzunehmen , vor allem niemals im Zeitraum von 15 Minuten , ihr Körper ist schon so gewöhnt an den Beschuss , dass die Unterscheidung längere Zeit bräuchte. - Wenn ich aus meinem "guten" Wohnort in die Stadt komme, fällt mir auf, dass sich meine Wahrnehmung der Strahlung in Phasen bewegt . Bei der Einfahrt in das Gebiet spüre ich es sehr stark , eine Art Hammergefühl in Bauchgegend , plötzliche Uebelkeit . Im Laufe der Stunden , die ich dort arbeite , gibt es dann immer so Plateaus , einen Viertelstunde lang etwas besser , dann wieder totaler Schmerz , Uebelkeit , ekelhaftes Gefühl innerer Vibration , zum Davonlaufen! Dann wieder eine kurze leichtere Phase. So wechselt sich das während ein paar Stunden ab, gesamtheitlich ist nach etwa 4 , 5 Stunden aber Schluss, dann kommt die Apathiephase , ich zieh den Rest der Zeit relativ robotermässig durch, von Freude , Kreativität und Wohlsein ist praktisch nichts mehr übrig.- Und die Regenerationszeit zuhause beträgt eine bis mehrer Stunden.- Es kommt auch darauf an , ob der Tag vorher ein Sonntag war , oder ein eher arbeitsintensiver , eben , in welcher Strahlungsmenge ich ihn verbracht habe , je nachdem kann der folgende besser oder schlechter verlaufen.- So gesehen sind die 45-Min. Tests der Studie ein völliger Unsinn.
gesuana