Immunabwehr

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Re: Immunschwäche

von Ruedi » 6. Juni 2006 00:35

Es kann Beschwerden verursachen, muss aber nicht.
Es gibt Leute die sehr Empfindlich reagieren, andere nicht.
Trotz der nähe kann wenig Strahlung aber auch viel einwirken.
Kommt auf die verwendeten Baumaterialien an.
Eigentlich weisst du nur genaues wenn du es misst, oder messen lässt.
Gruss
Ruedi

Re: Immunschwäche

von Tamara Kraner » 5. Juni 2006 22:08

Herzlichen Dank Ihnen allen für die hilfreichen Informationen. Wir sind bereits daran, eine neue Wohnung zu suchen, da wir je länger je mehr der Überzeugung sind, dass sich die Strahlen negativ auf uns auswirken. Mein Partner und ich waren noch nie so häufig krank oder hatten andere körperliche Beschwerden, für welche wir keine Erklärung fanden.
Auf folgender Seite kann man (in der Schweiz) nachschauen, wo und wieviele Antennen in der Nähe stehen und wie stark sie strahlen: http://www.bakom.ch/themen/frequenzen/0 ... ml?lang=de

Kuklinski

von Elisabeth Buchs » 5. Juni 2006 20:31

Zu diesem Thema passend scheint mir auch ein Abschnitt aus der 300-seitigen Berliner-Studie mit MCS-Patienten(http://www.apug.de/risiken/umweltmedizi ... studie.htm), in welcher wieder einmal versucht werden soll, MCS-Patienten und wenn möglich auch noch gleich die Elektrosensiblen, die möglicherweise gewisse Parallelen dazu aufweisen in die Psychoecke zu schieben, den Rest soll dann wohl die Mainzer-Studie erledigen. Meine Kollegin sagt: Die werden uns noch auf dem Totenbett verhöhnen. Jedenfalls ist es so, dass wir Elektrosensiblen uns mit oder ohne unsere allfälligen psychischen Macken sehr gut fühlen, wenn wir nicht dem Elektrosmog ausgesetzt sind.

In diesem Abschnitt geht es um "Finden sich Anzeichen für eine genetisch bedingte Suszeptibilität bei MCS-Patienten?"
Wiederholt wurde die Behauptung geäussert, dass Genvarianten, die mit bestimmten Enzympolymorphismen im Bereich des Fremdstoffmetabolismus einhergehen, ein MCS-Risiko darstellen würden und als genetische Suszeptibilitätsmarker in der MCS-Diagnostik genutzt werden könnten (z.B. Kuklinski 1999 u.a.) Im Rahmen der MCS-Verbundstudie waren jedoch keine signifikanten Häufungen derartiger Genvarianten bei Umweltambulanz-Patienten oder speziell bei MCS-Patienten von diagnostischer Relevanz nachweisbar.

Vielleicht lasse ich selber einmal entsprechende Abklärungen bei Dr. Kuklinski durchführen, leider weit entfernt in Salzburg und auf eigene Kosten, schaue aber zuerst noch, was die Mainzer-Studie ergibt. Wie schon einmal in diesem Forum geschrieben, kommt der Eindruck auf, dass entsprechende Kreise nicht in unserem Sinn forschen, sondern um uns in die Psychoecke zu schieben, denn die geben bestimmmt nicht Geld aus, für etwas was ihnen noch schaden würde. Der Nachweis von Elektrosensiblen wäre für gewisse Kreise ein Supergau, den es zu verhindern gilt. Wer mit meiner Meinung nicht einverstanden ist, soll entsprechende Gegenargumente bringen, sonst bleibe ich dabei.

Elisabeth Buchs

Re: Rimbachstudie

von gesuana » 5. Juni 2006 13:30

Geschwächte Immunabwehr und als Folge davon viel zu häufige Grippeninfekte , sowie vorher nie gehabtes Rheuma , Schlafstörungen und daraus folgende Erschöpfungszustände waren die schlimmsten Auswirkungen meiner persönlichen Smog-Erfahrungen.
All dies ist innerhalb zweier Wochen nach meinem Wegzug an einen weniger belasteten Ort wieder verschwunden und seither nicht mehr aufgetreten.
gesuana

Re: Rimbachstudie

von Elisabeth Buchs » 4. Juni 2006 21:07

Hallo Herr Breunig

Vielen Dank für Ihre Link-Angabe zur Rimbachstudie, nach dieser habe ich nämlich in meinem Forum-Beitrag vom 3.4.06 gesucht.

Tatsächlich zeigt diese Studie und eine kleinere Untersuchung in München einige interessante Zusammenhänge, welche die unterschiedlichen individuellen Reaktionen auf EMF erklären könnte und den Betroffenen nützen gegen die Psychoschiene vorzugehen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Immunabwehr

von charles claessens » 4. Juni 2006 17:05

Hallo,

ja, das ist gut möglich.
Die Liste der möglichen Beschwerden ist aber viel länger.
Wenn ich die hier beschreibe, wird das Posting vielleicht gesperrt, weil es zu lange wird.

Sei froh, dass Sie nur diese haben.
Sie sollten an Abschirmung denken.

Charles Claessens

Re: Immunabwehr

von Elisabeth Buchs » 4. Juni 2006 16:29

Hallo Frau Kraner

Das erste was mir im Zusammenhang mit erhöhten Magnetfeldern an unserem früheren Wohnort aufgefallen ist, waren häufige langandauernde grippale Infekte, die nach einer Sanierung kaum mehr auftraten.

Dort wo ich aufgewachsen bin, direkt neben einer (Gleichstrom)Bahn, Nähe Trafo-Haus, kleiner Hochspannungsleitung und rel. nahem Fernsehsender, erkrankten meine Mutter und ich sehr oft im Winter an grippalen Infekten. Nach einem Umzug fiel uns auf, dass meine Mutter kaum mehr krank war.

Der Wirkmechanismus, wie sich Elektrosmog negativ auf das Immunsystem auswirkt, liegt vermutlich daran, dass Elektrosmog den Stresshormon-Haushalt beeinflusst und eine dauernde verstärkte Stresshormon-Ausschüttung führt zur Schwächung des Immunsystems. Das Melatonin, das einen positiven Einfluss hat auf unser Immunsystem (Krebsschutz) wird durch Elektrosmog reduziert.

Wenn Sie bereits solche Symptome haben, ist es höchste Zeit, wenn möglich aus Ihrer Wohnung wegzuziehen oder zumindest zu versuchen, zu sanieren. Als nächstes können dann noch viel massivere Symptome folgen bis hin zur starken Elektrosensibilität, wo man schwer krank wird und auch relativ geringe Felder nicht mehr verträgt. Wenn man schon den unsäglichen Vergleich mit der viel stärkeren Sonnenbestrahlung braucht, die ja noch viel mehr schaden müsste als jede Strahlung, dann wäre die Elektrosensibilität vergleichbar einem schweren Sonnenbrand, wo man schon geringe Sonneneinstrahlung nicht mehr verträgt und dennoch gezwungen würde, dauernd an der Sonne zu liegen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Immunabwehr

von Helmut Breunig » 4. Juni 2006 16:23

Ist möglich:
DECT/WLAN nicht vergessen
Es werden auch von anderen Personen ähnliche Erfahrungen berichtet.

Vgl. dazu Daunderer:


Infektanfälligkeit durch DECT-Telefon

Verfasser: Dr.med. Dr.med. habil. Max Daunderer, Grünwald;
Autor d. Buches „Gifte im Alltag“, München, C.H.Beck



Der Giftnotruf München hat in letzter Zeit von Kleinkindern gehört, die an
wiederkehrenden Infekten litten, als deren gemeinsame Ursache sich das
Aufstellen eines schnurlosen DECT-Telefons herausstellte. Im Gegensatz zum
Standard CT1+ senden diese Geräte ihre Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr
aus, auch wenn nicht telefoniert wird. Die Energie entspricht der eines
Handy-Funkturms in 100 m Entfernung und führt bei Elektrosensiblen zu
Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und später vielleicht zu
Gehirntumoren.

Den ersten Hinweis, in solchen DECT-Telefonen den Grund für die
Immunschwäche unserer ehrenamtlichen Telefonistinnen und Ärzte zu sehen, gab
die Baubiologin Claudia Batka in München. Den zweiten Hinweis auf
DECT-Telefone erhielten wir von einer Mutter. Sie berichtete, ihr Kleinkind
hätte weniger Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen, wenn sie das Mobiltelefon
vom DECT-Typ längere Zeit ausgesteckt hatte.

Einem alten, gründlichen Kinderarzt verdanken wir den Beweis dafür, daß ein
Kleinkind an einer monatelangen Infektanfälligkeit litt, als die Eltern ein
DECT-Mobiltelefon angeschafft hatten. Er stellte fest, daß die Zahl der
T-Lymphozyten (eine für die Immunantwort wichtige Gruppe der weißen
Blutkörperchen) dadurch um 25 % abfiel und sich immer dann wieder erholte,
wenn das Kind bei der Großmutter (ohne Mobiltelefon) war. Von Amalganträgern
kennen wir bereits die schnelle, wieder abklingende Störung der
T-Lymphozyten; sie tritt da sofort beim Kaugummitest ein.

Bei einem anderen Kind, bei dem wegen eines Fieberkrampfes ein Kernspin
(Magnetfeldbild) des Kopfes angefertigt wurde, zeigten sich starke
Dichteänderungen durch Metalleinlagerungen, wie man sie bei Neugeborenen
amalgamtragender Mütter sieht. Die Infektanfälligkeit wurde behoben, indem
die Eltern ihr DECT-Telefon durch ein CT1+ Gerät ersetzten und das Kind mit
dem Komplexbildner DMPS entgifteten.

Das Kind eines Apothekerehepaares mit DECT-Telefon litt ein ganzes Jahr an
wiederkehrenden Infekten der Lungen. Man tröstete sich mit der Schwächung
des Immunsystems durch die sinnlose Gabe von Breitbandantibiotika sofort
beim ersten grippalen Infekt und verschiedener Antibiotika im weiteren Verlauf.
Als aber dann das zweite Kind ebenfalls infektanfällig war, wurden die
Eltern hellhörig.

Der jüngste Sohn eines Zahnarztehepaars hatte monatelang wiederkehrende
Infekte, seit ein DECT-Telefon angeschafft war. Bei der Großmutter wurde er
fast schlagartig gesund.

In einem Fall stiegen nach der Anschaffung mehrerer DECT-Telefone und
Verstärker zur Erhöhung der Reichweite die Werte der Schilddrüsen-Autoantikörper um 2000 Einheiten an (unauffällig nur bis 100 Einheiten).

Allen betroffenen Eltern war eine naive Fortschrittgläubigkeit gemeinsam.
Alle Kinder waren nachts schlaflos und tagsüber gereizt - wie Erwachsene,
die viel mit Handys telefonieren. Die Infekte verschwanden schlagartig nach
Austausch der DECT-Telefone.

Eine Organschädigung durch DECT-Telefone weist man nach durch:
1. völligen Mangel des Hormons Melatonin nachts um 2 Uhr
2. Schlaf-EEG ohne den Nachtrhythmus (mobiles Gerät, Bezug zu erfragen beim Giftnotruf
München, Tel. 089-64914949)
3. T-Lymphozyten-Abfall, Helferzellen um wenigstens 25 % vermindert
4. positiver Autoimmuntest: nach Übersicht der 60 Teste bei der Mutter, die bei
ihr positiven Autoimmunreaktionen auch beim Kind prüfen.

DECT-Telefone der Nachbarn bieten häufig eine viel größere Gefahr als Funktürme. Da
den Deutschen an Selbstversuchen mit Chemikalien und Strahlen sehr viel
liegt, kann man durch das Großexperiment sehr früh die verheerenden Schäden
einer fehlgerichteten Neuentwicklung erkennen und dem Rest der Welt viel
Elend ersparen. Bemerkenswert ist hierbei, daß selbst bei gewaltigen
Vorschädigung und erheblichen Zusatzbelastungen diese eine neue Schädigungsquelle
so rasch dingfest gemacht werden kann.

Nachmerkung : Bei beiden mobilen Haustelefonen (DECT & CT1+) ist neben der
Hochfrequenzbelastung auch das sehr intensive elektromagnetische Feld durch
den Trafo eine große Störquelle. Das elektromagnetische Wechselfeld von
Kleintrafoanlagen kann im Nahbereich so hoch wie das Feld unter einer Hochspannungsleitung sein.




Zu Infektneigung vgl. auch
http://vorort.bund.net/rheinland-pfalz/ ... z_2006.pdf
--> letzter Absatz.

Die dort enthaltene Schlussfolgerung ist allerdings eine von mehreren möglichen. Ebenso kann EMSmog der Auslöser für Infektanfälligkeit sein (s.o.)

Re: Immunabwehr

von Frans » 4. Juni 2006 15:38

Gibt es diese Halsschmerzen usw. auch an einem Ort mit weniger elektromagnetischen Felder?

Re: Halsschmerzen usw.

von Frans » 4. Juni 2006 15:35

Gibt es die Halsschmerzen, erhöhte Temperatur und Gliederschmerzen auch an einem Ort, wo es viel weniger elektromagnetische Felder gibt (ohne Masten, DECT, WLAN, usw.)?

Immunabwehr

von Tamara Kraner » 4. Juni 2006 13:37

Guten Tag
Ist es möglich, dass übermässig häufige Halsschmerzen, erhöte Temperatur und Gliederschmerzen trotz gesunder Lebenshaltung im Zusammenhang mit Mobilfunkantennen stehen? Um unseren Wohnblock stehen zwischen 100-160m Entfernung 4 mittel strahlende Mobilfunkantennen.

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