Ist möglich:
DECT/WLAN nicht vergessen
Es werden auch von anderen Personen ähnliche Erfahrungen berichtet.
Vgl. dazu Daunderer:
Infektanfälligkeit durch DECT-Telefon
Verfasser: Dr.med. Dr.med. habil. Max Daunderer, Grünwald;
Autor d. Buches „Gifte im Alltag“, München, C.H.Beck
Der Giftnotruf München hat in letzter Zeit von Kleinkindern gehört, die an
wiederkehrenden Infekten litten, als deren gemeinsame Ursache sich das
Aufstellen eines schnurlosen DECT-Telefons herausstellte. Im Gegensatz zum
Standard CT1+ senden diese Geräte ihre Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr
aus, auch wenn nicht telefoniert wird. Die Energie entspricht der eines
Handy-Funkturms in 100 m Entfernung und führt bei Elektrosensiblen zu
Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und später vielleicht zu
Gehirntumoren.
Den ersten Hinweis, in solchen DECT-Telefonen den Grund für die
Immunschwäche unserer ehrenamtlichen Telefonistinnen und Ärzte zu sehen, gab
die Baubiologin Claudia Batka in München. Den zweiten Hinweis auf
DECT-Telefone erhielten wir von einer Mutter. Sie berichtete, ihr Kleinkind
hätte weniger Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen, wenn sie das Mobiltelefon
vom DECT-Typ längere Zeit ausgesteckt hatte.
Einem alten, gründlichen Kinderarzt verdanken wir den Beweis dafür, daß ein
Kleinkind an einer monatelangen Infektanfälligkeit litt, als die Eltern ein
DECT-Mobiltelefon angeschafft hatten. Er stellte fest, daß die Zahl der
T-Lymphozyten (eine für die Immunantwort wichtige Gruppe der weißen
Blutkörperchen) dadurch um 25 % abfiel und sich immer dann wieder erholte,
wenn das Kind bei der Großmutter (ohne Mobiltelefon) war. Von Amalganträgern
kennen wir bereits die schnelle, wieder abklingende Störung der
T-Lymphozyten; sie tritt da sofort beim Kaugummitest ein.
Bei einem anderen Kind, bei dem wegen eines Fieberkrampfes ein Kernspin
(Magnetfeldbild) des Kopfes angefertigt wurde, zeigten sich starke
Dichteänderungen durch Metalleinlagerungen, wie man sie bei Neugeborenen
amalgamtragender Mütter sieht. Die Infektanfälligkeit wurde behoben, indem
die Eltern ihr DECT-Telefon durch ein CT1+ Gerät ersetzten und das Kind mit
dem Komplexbildner DMPS entgifteten.
Das Kind eines Apothekerehepaares mit DECT-Telefon litt ein ganzes Jahr an
wiederkehrenden Infekten der Lungen. Man tröstete sich mit der Schwächung
des Immunsystems durch die sinnlose Gabe von Breitbandantibiotika sofort
beim ersten grippalen Infekt und verschiedener Antibiotika im weiteren Verlauf.
Als aber dann das zweite Kind ebenfalls infektanfällig war, wurden die
Eltern hellhörig.
Der jüngste Sohn eines Zahnarztehepaars hatte monatelang wiederkehrende
Infekte, seit ein DECT-Telefon angeschafft war. Bei der Großmutter wurde er
fast schlagartig gesund.
In einem Fall stiegen nach der Anschaffung mehrerer DECT-Telefone und
Verstärker zur Erhöhung der Reichweite die Werte der Schilddrüsen-Autoantikörper um 2000 Einheiten an (unauffällig nur bis 100 Einheiten).
Allen betroffenen Eltern war eine naive Fortschrittgläubigkeit gemeinsam.
Alle Kinder waren nachts schlaflos und tagsüber gereizt - wie Erwachsene,
die viel mit Handys telefonieren. Die Infekte verschwanden schlagartig nach
Austausch der DECT-Telefone.
Eine Organschädigung durch DECT-Telefone weist man nach durch:
1. völligen Mangel des Hormons Melatonin nachts um 2 Uhr
2. Schlaf-EEG ohne den Nachtrhythmus (mobiles Gerät, Bezug zu erfragen beim Giftnotruf
München, Tel. 089-64914949)
3. T-Lymphozyten-Abfall, Helferzellen um wenigstens 25 % vermindert
4. positiver Autoimmuntest: nach Übersicht der 60 Teste bei der Mutter, die bei
ihr positiven Autoimmunreaktionen auch beim Kind prüfen.
DECT-Telefone der Nachbarn bieten häufig eine viel größere Gefahr als Funktürme. Da
den Deutschen an Selbstversuchen mit Chemikalien und Strahlen sehr viel
liegt, kann man durch das Großexperiment sehr früh die verheerenden Schäden
einer fehlgerichteten Neuentwicklung erkennen und dem Rest der Welt viel
Elend ersparen. Bemerkenswert ist hierbei, daß selbst bei gewaltigen
Vorschädigung und erheblichen Zusatzbelastungen diese eine neue Schädigungsquelle
so rasch dingfest gemacht werden kann.
Nachmerkung : Bei beiden mobilen Haustelefonen (DECT & CT1+) ist neben der
Hochfrequenzbelastung auch das sehr intensive elektromagnetische Feld durch
den Trafo eine große Störquelle. Das elektromagnetische Wechselfeld von
Kleintrafoanlagen kann im Nahbereich so hoch wie das Feld unter einer Hochspannungsleitung sein.
Zu Infektneigung vgl. auch
http://vorort.bund.net/rheinland-pfalz/ ... z_2006.pdf
--> letzter Absatz.
Die dort enthaltene Schlussfolgerung ist allerdings eine von mehreren möglichen. Ebenso kann EMSmog der Auslöser für Infektanfälligkeit sein (s.o.)