von Elisabeth Buchs » 23. Juni 2006 09:45
Hallo Vera
Mit dem "Umpolen" wird es schwierig, wenn ich denke was ich alles versucht habe, um die Elektrosensibilität zu reduzieren. Wirklich helfen tut nur das Meiden von elektromagnetischen Feldern, was immer schwieriger wird, denn diese wirken wie Gift auf die Elektrosensiblen.
Klar, dass die Zahnärzte das Rausnehmen von Amalgam empfehlen, das kann man auch tun, aber nicht mehr als 2 Plomben pro Jahr. Nahrungsergänzungsmittel helfen allgemein den Organismus stärken, wozu auch Produkte zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts gehören. Auch eine vollwertigere Ernährung mit Bio-Produkten oder eine Ernährungsumstellung auf die erste Trennkoststufe gehört in diesen Bereich. Spaziergänge in freier Natur und Schwimmen in Naturseen oder im Meer sind allgemein wohltuend und machen noch Spass. Was ich auch wichtig finde, gerade wegen der schlimmen Situation, sich manchmal rausklinken und etwas Schönes unternehmen was Freude macht, abgestimmt auf die eigenen Möglichkeiten. Die "Kästchen/Chips/Ringlein/Neutralisierungsverkäufer" empfehlen ihre Produkte", ich kenne niemanden, dem solche auf Dauer geholfen hätten. Wovon ich sehr abraten würde, sind strombetriebene Anwendungen zur Behandlung der Elektrosensibilität, wozu auch die Quint-Station gehört und die am Strom einzusteckenden Magnetfeldmatten. Was mir am meisten hilft, ist bis jetzt die Osteopathie, ich konnte dadurch in etwa wieder auf den Sensibilitätslevel von vor der problematischen Behandlung mit der Magnetfeldmatte zurückkommen.
Ein tröstendes Schlusswort kann ich Ihnen nicht geben. Als Elektrosensibel müssen wir versuchen am einem möglichst wenig belasteteten Ort zu wohnen, messen (lassen), Abschirmen hilft gemäss Erfahrungen von Betroffenen nur bis zu einem gewissen Mass und mit Gigaherz und lokalen Widerstandsgruppen zusammen versuchen, dieses masslose Aufrüsten zu reduzieren.
Elisabeth Buchs
Hallo Vera
Mit dem "Umpolen" wird es schwierig, wenn ich denke was ich alles versucht habe, um die Elektrosensibilität zu reduzieren. Wirklich helfen tut nur das Meiden von elektromagnetischen Feldern, was immer schwieriger wird, denn diese wirken wie Gift auf die Elektrosensiblen.
Klar, dass die Zahnärzte das Rausnehmen von Amalgam empfehlen, das kann man auch tun, aber nicht mehr als 2 Plomben pro Jahr. Nahrungsergänzungsmittel helfen allgemein den Organismus stärken, wozu auch Produkte zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts gehören. Auch eine vollwertigere Ernährung mit Bio-Produkten oder eine Ernährungsumstellung auf die erste Trennkoststufe gehört in diesen Bereich. Spaziergänge in freier Natur und Schwimmen in Naturseen oder im Meer sind allgemein wohltuend und machen noch Spass. Was ich auch wichtig finde, gerade wegen der schlimmen Situation, sich manchmal rausklinken und etwas Schönes unternehmen was Freude macht, abgestimmt auf die eigenen Möglichkeiten. Die "Kästchen/Chips/Ringlein/Neutralisierungsverkäufer" empfehlen ihre Produkte", ich kenne niemanden, dem solche auf Dauer geholfen hätten. Wovon ich sehr abraten würde, sind strombetriebene Anwendungen zur Behandlung der Elektrosensibilität, wozu auch die Quint-Station gehört und die am Strom einzusteckenden Magnetfeldmatten. Was mir am meisten hilft, ist bis jetzt die Osteopathie, ich konnte dadurch in etwa wieder auf den Sensibilitätslevel von vor der problematischen Behandlung mit der Magnetfeldmatte zurückkommen.
Ein tröstendes Schlusswort kann ich Ihnen nicht geben. Als Elektrosensibel müssen wir versuchen am einem möglichst wenig belasteteten Ort zu wohnen, messen (lassen), Abschirmen hilft gemäss Erfahrungen von Betroffenen nur bis zu einem gewissen Mass und mit Gigaherz und lokalen Widerstandsgruppen zusammen versuchen, dieses masslose Aufrüsten zu reduzieren.
Elisabeth Buchs