von Elisabeth Buchs » 16. Juli 2006 06:54
Hallo Sibylle
Ich sende Dir eine private E-Mail mit Angaben zu HF-Messgeräten um (auch) W-Lan feststellen zu können. Ebenfalls Angaben zu den elektrosmogarmen Zeltplätzen in der Toskana, wobei sich das ändern kann. Auch hier ist ein Messgerät nützlich, vor dem Buchen unseres Platzes habe ich gecheckt, ob die HF dort in etwa o.k. ist, dann zuerst nur eine Nacht gebucht und nach einer guten Nacht die weiteren Tage.
Wie in einem andern Beitrag in diesem Forum erwähnt, kenne ich zwei Personen, die Probleme hatten mit W-Lan von Nachbarn:
Mein elektrosensibler Kollege zieht nämlich überhaupt nicht freiwillig in ein höheres Stockwerk desselben Wohnblocks mit höherem Mietzins um, wo erst noch die Mobilfunkantennenbelastung etwas grösser sein wird, sondern weil er den W-Lan seines Nachbarn in der Wohnung oberhalb nicht erträgt und oft unter starken Kopfschmerzen leidet. (Nach dem Umzug kam aus, dass nun auch der Nachbar mit dem W-Lan ausziehen will, möglicherweise ist jedoch die Niederfrequenz in der neuen Wohnung besser, denn mein Kollege sagt, dass er zwar oftmals noch Schmerzen habe , aber nun wenigstens schlafen könne, was zusätzlich auf einen möglichen Zusammenhang mit NF (mehr Abstand ab Boden in der höhergelegenen Wohnung?) hinweisen könnte.
Mein anderer elektrosensibler Kollege hat bestimmt nicht freiwillig seinen Nachbarn mit W-Lan bekniet, dass er das Ding wenigstens in der Nacht per Schaltuhr abgeschaltet hat, sondern weil er Herzrasen davon bekam und sagte: "W-Lan ist Mord und noch schlimmer als DECT". Seine Frau ist damals jede Nacht in eine weit entfernte Notwohnung gefahren. Später hat der Nachbar dann diesen W-Lan definitiv entfernt, seither geht des den beiden Betroffenen wieder gut, vor allem auch, weil kürzlich eine in ihrer Nähe geplante Mobilfunkantenne erfolgreich verhindert werden konnte.
(Das dortige Antennenprojekt ist nun definitiv "vom Tisch", dazu in der Zeitung "Bund": Erfolg für die 700 Unterzeichnenden: Sunrise lässt das Projekt nach einem negativen Entscheid der Hochbaukommission und der kantonalen Baudirektion ohne Weiterzug fallen. Es hätte angepasst werden müssen, wozu der Grundeigentümer einer Erbengemeinschaft zu der auch ein SVP-Gemeinderat zählt, keine Hand bot. Sunrise sucht nun einen neuen Standort. Solche Meldungen geben immer wieder Anlass zu Hoffnung. Wir bei Gigaherz sind ganz anders drauf als beim izgmf, wo sie an der "Eier-Ente" hängenbleiben und es Leute gibt, die mehr schwächere Antennenen wegen "sozialer Gerechtigkeit" gut finden, wobei diese Gerechtigkeit bereits durch die unterschiedliche Sensibilität nicht gegeben ist.
Elisabeth Buchs
Hallo Sibylle
Ich sende Dir eine private E-Mail mit Angaben zu HF-Messgeräten um (auch) W-Lan feststellen zu können. Ebenfalls Angaben zu den elektrosmogarmen Zeltplätzen in der Toskana, wobei sich das ändern kann. Auch hier ist ein Messgerät nützlich, vor dem Buchen unseres Platzes habe ich gecheckt, ob die HF dort in etwa o.k. ist, dann zuerst nur eine Nacht gebucht und nach einer guten Nacht die weiteren Tage.
Wie in einem andern Beitrag in diesem Forum erwähnt, kenne ich zwei Personen, die Probleme hatten mit W-Lan von Nachbarn:
Mein elektrosensibler Kollege zieht nämlich überhaupt nicht freiwillig in ein höheres Stockwerk desselben Wohnblocks mit höherem Mietzins um, wo erst noch die Mobilfunkantennenbelastung etwas grösser sein wird, sondern weil er den W-Lan seines Nachbarn in der Wohnung oberhalb nicht erträgt und oft unter starken Kopfschmerzen leidet. (Nach dem Umzug kam aus, dass nun auch der Nachbar mit dem W-Lan ausziehen will, möglicherweise ist jedoch die Niederfrequenz in der neuen Wohnung besser, denn mein Kollege sagt, dass er zwar oftmals noch Schmerzen habe , aber nun wenigstens schlafen könne, was zusätzlich auf einen möglichen Zusammenhang mit NF (mehr Abstand ab Boden in der höhergelegenen Wohnung?) hinweisen könnte.
Mein anderer elektrosensibler Kollege hat bestimmt nicht freiwillig seinen Nachbarn mit W-Lan bekniet, dass er das Ding wenigstens in der Nacht per Schaltuhr abgeschaltet hat, sondern weil er Herzrasen davon bekam und sagte: "W-Lan ist Mord und noch schlimmer als DECT". Seine Frau ist damals jede Nacht in eine weit entfernte Notwohnung gefahren. Später hat der Nachbar dann diesen W-Lan definitiv entfernt, seither geht des den beiden Betroffenen wieder gut, vor allem auch, weil kürzlich eine in ihrer Nähe geplante Mobilfunkantenne erfolgreich verhindert werden konnte.
(Das dortige Antennenprojekt ist nun definitiv "vom Tisch", dazu in der Zeitung "Bund": Erfolg für die 700 Unterzeichnenden: Sunrise lässt das Projekt nach einem negativen Entscheid der Hochbaukommission und der kantonalen Baudirektion ohne Weiterzug fallen. Es hätte angepasst werden müssen, wozu der Grundeigentümer einer Erbengemeinschaft zu der auch ein SVP-Gemeinderat zählt, keine Hand bot. Sunrise sucht nun einen neuen Standort. Solche Meldungen geben immer wieder Anlass zu Hoffnung. Wir bei Gigaherz sind ganz anders drauf als beim izgmf, wo sie an der "Eier-Ente" hängenbleiben und es Leute gibt, die mehr schwächere Antennenen wegen "sozialer Gerechtigkeit" gut finden, wobei diese Gerechtigkeit bereits durch die unterschiedliche Sensibilität nicht gegeben ist.
Elisabeth Buchs