Hallo,
es gibt wieder Neuigkeiten in diesen ETH Soap.
http://www.rz-online.ch/news2006/Nr28-20jul/03.htm
Da gibt einer der Probanden seine Meinung.
In die Niederlande hat Anwalt Baakman vor Gericht verlangt, das man die Berichterstattung der EH Studie einsehen will.
Der Richter hat dazu entschieden, dass das Ministerium VROM, wozu der Staatssekretär van Geel gehört, bis den 27 Juli die Gelegenheit hat alle relevante Daten, wie Nullmessung, Untersuchungsprotokolle und eingefüllte Fragenlisten, Liste verwendete Messgeräte und Graphiken, zur Verfügung zu stellen.
Es wird interessant.
Frage wird sein in wiefern die ETH sich verpflichten lässt die Daten nach die Niederlande aus zu liefern.
Schliesslich ist das Ministerium einer der vier holländische Ministerien die an die 60% der Studie mitbezahlt haben.
Da die ETH bis jetzt keine Rapportage gemacht hat, könnte man annehmen, das die ETH, weil sie nicht direkt rechtlich angesprochen ist, auch keine Daten zur Verfügung stellen wird.
Damit kann der Anwalt Baakman vor Gericht geltend bekommen, dass die ETH Studie nicht analysierbar ist, und die Aussage von VROM, das es keine UMTS Schäden geben kann, zurückgenommen werden muss.
Und das die bestehende Moratoria für UMTS Masten also bleiben.
Und die weitere Ausbau von UMTS gestoppt werden soll.
Da steht also viel aufs Spiel.
Es könnte natürlich auch so auspacken, das man Anwalt Baakman ins Gefängnis bringt. Auch in die Niederlande ist die Rechtsprechung momentan verwirrend. Oft werden Opfer verklagt!
Charles Claessens