von Elisabeth Buchs » 28. Juli 2006 23:39
Hallo Pegasus
Ich hoffe, dass Dich unser gemütliche Selbsthilfetreff mit Grillieren usw. an einem ausgemessen guten Ort, indoor kein Handyempfang, wieder etwas aufbaut. Eine andere Betroffene hat mir gesagt, weshalb ich diesen Treff nicht ins Internet setze. Aus Diskretionsgründen können Datum, Ort und Zeit bei mir erfragt werden. Alle Elektrosmog-Geschädigten/Elektrosensiblen sind herzlich willkommen. Vielleicht fallen uns gemeinsam erfolgsversprechendere Strategien ein als Fluchen, wobei ich das gut nachfühlen kann. DECT (und W-Lan) sind durch die grosse Verbreitung richtige Landplagen. Wenn auf die freie Wiese neben unserem Haus ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer hinkäme, würde ich vermutlich einen Strahlenschutzzaun errichten, vielleicht gleich noch mit Hinweis-Plakat. Mit diesem Problem macht man sich leider eh unbeliebt und alles andere freundliche Verhalten zählt anscheinend nicht viel, also kommt der Punkt, wo man den Eindruck hat, man habe nicht mehr viel zu verlieren. Am liebsten möchte ich ja einmal verschwinden und ein Projekt eines elektrosmogarmen Ortes mit andern Betroffenen verwirklichen, wenn es geht lieber in einem sonnigen, warmen Land, denn da geht es mir generell besser.
Zur Zeit habe ich gerade eine unerfreuliche Situation, dass eine Feier zu einem runden Geburtstag in der Verwandtschaft in einem Restaurant vorgesehen ist, wo laut Bakom-Karte eine ganz nahe und eine rel. nahe Mobilfunk-Antenne GSM und UMTS vorhanden sein soll. In der selben Ortschaft hat es mich vor einigen Jahren neben zwei Orange-Antennen bezüglich Ausbruch der Sensibilität auf Mobilfunk erwischt. Da ich den Eindruck habe, dass jedes Mal, wenn man stark verstrahlt wird, die Empfindlichkeit bleibend etwas verstärkt wird, bin ich gewarnt. Vor einigen Jahren hatten wir jedoch im selben Restaurant auch eine Feier, aber seither hat sich die Antennensituation dramatisch verschlimmert. Die Verwandtschaft meines Mannes, die wohl immer noch dachte, das mit dem Elektrosmog bei mir sei nicht so schlimm, hat wenig erfreut reagiert, dass ich möglicherweise nicht bei der Feier dabei sein werde. Ich hätte mich auch sehr gefreut, wirklich wieder ein Augenblick zum Fluchen über die elende Situation. Aber man muss ja schon froh sein, wenn es zuhause noch einigermassen geht. Jeden Donnerstag, wenn der Anzeiger ins Haus kommt und es ist keine Antenne ausgeschrieben, bin ich froh und dankbar. Sollte eine in der Nähe drohen, müssen sie mit massivem Widerstand von mir rechnen, Verbündete habe ich auch schon, eine Frau hat mir gesagt, etwa die Hälfte der Dorfbevölkerung seien Antennengegner, das würde dauernd bis wenn überhaupt diese Antenne gebaut werden könnte. Nun werde ich morgen den rel. weiten Weg zum Restaurant hinfahren, um die dortige Situation zu checken, die Antennen könnten ja abgeschattet, Restaurant nicht in Senderichtung usw. sein. In der Wohnung meines Onkels ist eine Antenne nicht einmal 100 m entfernt auf einem Hochhaus, strahlt wohl darüber hinweg und eine andere etwa 300 m entfernt und trotzdem geht es mir dort einige Stunden rel. gut, wohl auch dank der dicken Mauern des alten Hauses.
Elisabeth Buchs
Hallo Pegasus
Ich hoffe, dass Dich unser gemütliche Selbsthilfetreff mit Grillieren usw. an einem ausgemessen guten Ort, indoor kein Handyempfang, wieder etwas aufbaut. Eine andere Betroffene hat mir gesagt, weshalb ich diesen Treff nicht ins Internet setze. Aus Diskretionsgründen können Datum, Ort und Zeit bei mir erfragt werden. Alle Elektrosmog-Geschädigten/Elektrosensiblen sind herzlich willkommen. Vielleicht fallen uns gemeinsam erfolgsversprechendere Strategien ein als Fluchen, wobei ich das gut nachfühlen kann. DECT (und W-Lan) sind durch die grosse Verbreitung richtige Landplagen. Wenn auf die freie Wiese neben unserem Haus ein uneinsichtiger W-Lan-Besitzer hinkäme, würde ich vermutlich einen Strahlenschutzzaun errichten, vielleicht gleich noch mit Hinweis-Plakat. Mit diesem Problem macht man sich leider eh unbeliebt und alles andere freundliche Verhalten zählt anscheinend nicht viel, also kommt der Punkt, wo man den Eindruck hat, man habe nicht mehr viel zu verlieren. Am liebsten möchte ich ja einmal verschwinden und ein Projekt eines elektrosmogarmen Ortes mit andern Betroffenen verwirklichen, wenn es geht lieber in einem sonnigen, warmen Land, denn da geht es mir generell besser.
Zur Zeit habe ich gerade eine unerfreuliche Situation, dass eine Feier zu einem runden Geburtstag in der Verwandtschaft in einem Restaurant vorgesehen ist, wo laut Bakom-Karte eine ganz nahe und eine rel. nahe Mobilfunk-Antenne GSM und UMTS vorhanden sein soll. In der selben Ortschaft hat es mich vor einigen Jahren neben zwei Orange-Antennen bezüglich Ausbruch der Sensibilität auf Mobilfunk erwischt. Da ich den Eindruck habe, dass jedes Mal, wenn man stark verstrahlt wird, die Empfindlichkeit bleibend etwas verstärkt wird, bin ich gewarnt. Vor einigen Jahren hatten wir jedoch im selben Restaurant auch eine Feier, aber seither hat sich die Antennensituation dramatisch verschlimmert. Die Verwandtschaft meines Mannes, die wohl immer noch dachte, das mit dem Elektrosmog bei mir sei nicht so schlimm, hat wenig erfreut reagiert, dass ich möglicherweise nicht bei der Feier dabei sein werde. Ich hätte mich auch sehr gefreut, wirklich wieder ein Augenblick zum Fluchen über die elende Situation. Aber man muss ja schon froh sein, wenn es zuhause noch einigermassen geht. Jeden Donnerstag, wenn der Anzeiger ins Haus kommt und es ist keine Antenne ausgeschrieben, bin ich froh und dankbar. Sollte eine in der Nähe drohen, müssen sie mit massivem Widerstand von mir rechnen, Verbündete habe ich auch schon, eine Frau hat mir gesagt, etwa die Hälfte der Dorfbevölkerung seien Antennengegner, das würde dauernd bis wenn überhaupt diese Antenne gebaut werden könnte. Nun werde ich morgen den rel. weiten Weg zum Restaurant hinfahren, um die dortige Situation zu checken, die Antennen könnten ja abgeschattet, Restaurant nicht in Senderichtung usw. sein. In der Wohnung meines Onkels ist eine Antenne nicht einmal 100 m entfernt auf einem Hochhaus, strahlt wohl darüber hinweg und eine andere etwa 300 m entfernt und trotzdem geht es mir dort einige Stunden rel. gut, wohl auch dank der dicken Mauern des alten Hauses.
Elisabeth Buchs