So arbeitet die Presse(SoZ)

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: So arbeitet die Presse(SoZ)

Re: So arbeitet die Presse(SoZ)

von Elisabeth Buchs » 4. August 2006 20:10

Siehe "Die 4 saubersten Strahle(n)männer der Schweiz", http://www.gigaherz.ch/991

Re: So arbeitet die Presse(SoZ)

von michael wiese » 4. August 2006 14:11

Und mich würde interessieren ob es Beweise dafür gibt, dass jene Leute wirklich mobilfunkbestückte Gebiete meiden.

Re: So arbeitet die Presse(SoZ)

von Helmut Breunig » 2. August 2006 12:46

>Die Anwohner, die sich wehren werden sehr oft von Swisscom-Anwälten unter Druck gesetzt.

Wie so etwas konkret ausssieht, würde mich interessieren.
Gibt es Erfahrungsberichte?
(oder hab' ich wieder mal die gigaherz-Seite nicht vollständig z.K. genommen?)

So arbeitet die Presse(SoZ)

von Dr. A. N. in B. » 1. August 2006 22:25

Die standardisierte Antwort auf einen eingesandten Leserbrief erhielt die Einsenderin von der Sonntagszeitung:

Sehr geehrte Frau N.
Vielen Dank für Ihren Leserbrief. Ein Echo aus der Leserschaft freut uns und Kritik nehmen wir ernst. Sicher verstehen Sie, dass wir aus Platzgründen wöchentlich eine Auswahl der Leserbriefe treffen müssen. Aus diesem Grund konnten wir Ihren Leserbrief in der letzten Ausgabe der SonntagsZeitung nicht berücksichtigen.
Jeder Leserbrief wird an unsere Redaktoren weitergeleitet, die sich über Reaktionen freuen und froh über die Darlegung verschiedener Meinungen und neuer Standpunkte sind.
Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist jeweils am Mittwoch um 12 Uhr.
Wir bitten Sie um Verständnis und wünschen Ihnen weiterhin viel sonntäglichen Lesegenuss.
Freundliche Grüsse

Rebecca Dürsteler
Redaktion SonntagsZeitung

Hier nun der nicht veröffentlichte Leserbrief mit folgendem Vorspann:

Beiliegender Leserbrief (ganz unten) wurde, obwohl rechtzeitig abgeschickt, von der Sonntagszeitung nicht gedruckt.Die SoZ hat Rauh über drei Seiten Gelegenheit gegeben, sein plötzlich entdecktes Gewissen zu begründen und Alder, in einem kürzeren Artikel ebenfalls. Leserbriefe, die die Integrität der betreffenden Herren in Zweifel ziehen, könnte ja die Millioneneinnnahmen durch Werbung gefährden.

Sehr geehrte Damen und Herren
Beiliegend sende ich Ihnen einen Leserbrief zu 2 Beiträgen in der Sonntagszeitung vom 16. Juli 2006 zur Veröffentlichung (S. 5 und S.21).
Mit freundlichen Grüssen
A. N.

Leserbrief

Die Tränen kommen mir vor Rührung, wenn ich in der Sonntagszeitung lese, dass die beiden Herren Alder und Rauh von der Swisscom ihr Gewissen entdecken. Seit Jahren ist es ihnen komplett egal, wieviel Leute unter dem Mobilfunk massiv leiden und krank werden. Die Anwohner, die sich wehren werden sehr oft von Swisscom-Anwälten unter Druck gesetzt. Die höheren Kader der Mobilfunkindustrie jedoch achten sehr genau darauf, dass keine Antenne ihrem Haus zu nahe kommt.Die Herren Alder und Rauh haben eine neue Art von Gewissen entdeckt: das Knipsgewissen. Es lässt sich je nach politischer Opportunität oder pekuniären Interessen an- oder abknipsen.
Dr. A. N.

Nach oben