Auch wenn es ein Schritt in die richtige Richtung ist und dadurch auf die Elektrosmog-Thematik aufmerksam gemacht wird, sieht es etwas nach Geschäftsidee aus: Aufnahmeprüfung 1800 €, Aufnahmegebühr 450 €, gestaffelter Jahresbeitrag Grundgebühr 1000 €.
Bezüglich HF ist zu lesen von Spezialfarben, Kupfergewebe für Wände, Decken und Boden sowie Vorhänge mit einem Kupferfaden, die eingesetzt würden und W-Lan, der nur in einem (Tagungs)raum vorhanden sei und nachts abgestellt werde.
Kleinere Hotels im Low Preis-Bereich, die aus diesem Grund z.B. kein TV im Zimmer, W-Lan usw. haben, beantragen vermutlich weniger ein solches Label.
Elektrosmogarme Hotels sollten meiner Meinung nach eher durch unabhängige Betroffenenorganisationen, Selbsthilfeorganisationen wie z.B.
www.funklochinfo.de, erwähnt werden und Betroffene vor einer allfälligen Buchung nach evt. Aenderungen wie Antennen, DECT, W-Lan direkt nachfragen.
Mir als gut bekannte Hotels sind das Hotel Fafleralp, wo bei sonst sehr guten Werten, vor allem bezüglich HF das E-Feld nicht ganz optimal ist und der Besitzer gesagt hat, bei genügend Interesse von Betroffenen würde er das sanieren lassen.
Als gut aufgefallen ist mir auch das Hotel Jungfraublick in Wengen, wo ich bei einem Besuch bei meinem Onkel nach anstrengender Fahrt einen ausgezeichneten Mittagsschlaf nahm.
Ebenfalls gut ist es in der Bibelschule Beatenberg, nicht nur für Religiöse, wo ich ebenfalls meinen Onkel in den Ferien besucht und dort ausgemessen habe.
Was mir klar ist, so optimal, dass es mir in allen Teilen in einem Hotel bezüglich Elektrosmog gut geht, ist sehr schwierig zu finden, z.B. auch nahe Leuchtschriften können Aerger machen, so geschehen in einem Hotel auf der Durchreise in Südfrankreich. Ich bin schon froh, wenn die schlimmsten "Hämmer" nicht dort sind.
Vielleicht kennen andere Betroffene in diesem Forum vom Elektrosmog her gute Hotels und können diese hier erwähnen.
Was ich mich frage, wenn nun bei einem solchen Hotel eine nahe Antenne geplant wäre, ob da ein erwiesener Schaden geltend gemacht werden könnte, weil ein entscheidender Bestandteil der Hotelidee wegfallen würde.
Elisabeth Buchs
Auch wenn es ein Schritt in die richtige Richtung ist und dadurch auf die Elektrosmog-Thematik aufmerksam gemacht wird, sieht es etwas nach Geschäftsidee aus: Aufnahmeprüfung 1800 €, Aufnahmegebühr 450 €, gestaffelter Jahresbeitrag Grundgebühr 1000 €.
Bezüglich HF ist zu lesen von Spezialfarben, Kupfergewebe für Wände, Decken und Boden sowie Vorhänge mit einem Kupferfaden, die eingesetzt würden und W-Lan, der nur in einem (Tagungs)raum vorhanden sei und nachts abgestellt werde.
Kleinere Hotels im Low Preis-Bereich, die aus diesem Grund z.B. kein TV im Zimmer, W-Lan usw. haben, beantragen vermutlich weniger ein solches Label.
Elektrosmogarme Hotels sollten meiner Meinung nach eher durch unabhängige Betroffenenorganisationen, Selbsthilfeorganisationen wie z.B. www.funklochinfo.de, erwähnt werden und Betroffene vor einer allfälligen Buchung nach evt. Aenderungen wie Antennen, DECT, W-Lan direkt nachfragen.
Mir als gut bekannte Hotels sind das Hotel Fafleralp, wo bei sonst sehr guten Werten, vor allem bezüglich HF das E-Feld nicht ganz optimal ist und der Besitzer gesagt hat, bei genügend Interesse von Betroffenen würde er das sanieren lassen.
Als gut aufgefallen ist mir auch das Hotel Jungfraublick in Wengen, wo ich bei einem Besuch bei meinem Onkel nach anstrengender Fahrt einen ausgezeichneten Mittagsschlaf nahm.
Ebenfalls gut ist es in der Bibelschule Beatenberg, nicht nur für Religiöse, wo ich ebenfalls meinen Onkel in den Ferien besucht und dort ausgemessen habe.
Was mir klar ist, so optimal, dass es mir in allen Teilen in einem Hotel bezüglich Elektrosmog gut geht, ist sehr schwierig zu finden, z.B. auch nahe Leuchtschriften können Aerger machen, so geschehen in einem Hotel auf der Durchreise in Südfrankreich. Ich bin schon froh, wenn die schlimmsten "Hämmer" nicht dort sind.
Vielleicht kennen andere Betroffene in diesem Forum vom Elektrosmog her gute Hotels und können diese hier erwähnen.
Was ich mich frage, wenn nun bei einem solchen Hotel eine nahe Antenne geplant wäre, ob da ein erwiesener Schaden geltend gemacht werden könnte, weil ein entscheidender Bestandteil der Hotelidee wegfallen würde.
Elisabeth Buchs