Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

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Re: Hochspannungsleitungen

von Robert » 23. August 2006 17:33

Ich habe einen guten Freund der seit 3 Jahren pensioniert ist. Er wohnt direkt neben zwei Hochspannungsleitungen (grosse Überlandleitungen). Das Haus steht gerade mal 30 m daneben auf einer Hügelkuppe. Die Leitungen hängen dort besonders tief.

Seit er mehr Zuhause sich aufhält hat er vermehrt Muskelschmerzen im Nacken und Hand die nicht weg gehen. Der Arzt weiss auch nicht weiter.
Sagte ihm, dass er eine Weile wo anders wohnen soll um sicher zu gehen ob die Leitungen am Desaster Schuld sind.

Wie lange würde es gehen bis die Schmerzen verschwinden?

Re: Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Gerhard » 18. August 2006 22:44

Wie geht das mit dem Code?
Da schliessen Sie aber viele wieder aus und eine Diskussion ist nur unter Insidern möglich.
Dan kann keine Meinungsäusserung statt finden wenn der Admin alles zuerst filtert und nur noch das durch lässt was genehm erscheint. Deshalb die vielen "Ausnahmen" der falsch Poster

@Gerhard: die Antwort gleich hier.
Um sicher zu sein, dass niemand unter dem Namen Gerhard Forumbeiträge schreibt, können Sie der Forumadministration einen dreistelligen Code (beliebige Zeichen) angeben, den Sie jedes Mal Ihrer Nachricht voranstellen (wird vor dem Setzen gelöscht) Diesen Code kennt nur die Administration und Sie.
Selbstverständlich können auch Teilnehmer am Forum ohne Code posten, die werden ja nicht automatisch ausgeschieden. Nur wenn es vorkommt, dass ein fremder Name benützt wird, bitten wir um ein Erkennungszeichen.

Sie können selbst feststellen, dass sich viele verschiedene und durchaus nicht nur Insider an der Diskussion beteiligen. Durch eine Registrierung schrecken wir jedoch keine Teilnehmer ab, die nur gelegentlich schreiben und nicht mit Adressen registriert sein wollen. Wir akzeptieren auch Decknamen, ganz einfach aus dem Grund, damit niemand unnötigerweise mit Spams eingedeckt wird, was leider immer häufiger vorkommt. Dies jedoch nur so lange, als Teilnehmer nicht ausfällig oder beleidigend werden. Solche Postings lassen wir nicht zu. Andere Foren haben diesbezüglich recht negative Erfahrungen gemacht, einige sind regelrecht kaputt geschrieben worden. Bisher hat unsere Methode funktioniert.

Übrigens: Gigaherz gibt gerne zu, dass die Beiträge gefiltert werden, denn sonst würden manche dieses Forum benützen, um ihren ganzen Frust und ihre Beleidigungen loszuwerden und wieder andere Forumschreiber davon abhalten, sich zu äussern. Auch dafür gibt es sehr gute Beispiele.

Übrigens: eine Registrierung mit Handy wäre wohl das Letzte für ein Forum wie dieses, das ist doch klar.

Gigaherz

Re: Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Gigaherz » 18. August 2006 21:38

@Gerhard

Das ist uns natürlich alles bekannt, aber wir haben unsere Gründe, weshalb wir auf eine Registrierung in dieser Form verzichten. Stammposter wissen übrigens, wie sie sich uns zu erkennen geben, so dass wir die Sache auch ohne Registrierungszwang ganz gut, bis auf seltene Ausnahmen im Griff haben.

Gigaherz

Re: Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Gerhard » 18. August 2006 21:18

Ein solches Problem lässt sich sehr einfach mit einer Registrierung verhindern. Jeder der schreiben will muss sich mit seiner Mail - und Privatadresse anmelden.
So weiss man mit wem man es zu tun hat. Jeder hat ein Portrait.
Geeigene Software siehe hier:
http://www.phpbb.de/
http://www.woltlab.de/

Andere Foren oder Chatbetreiber gehen weiter. Der Benutzer muss sich mit seinem Handy verifizieren und einen Code zurück senden. Dies schliest aber ausländischeb Benutzer und solche ohne Handy aus. Die Handy verifizierung ist aber gerade hier sicher nicht erwünscht.

Re: Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Gigaherz » 18. August 2006 18:38

Nein, das ist nicht der Fall. Aber es ist gut, dass Sie nachfragen. Der Beitrag wurde von einem Forumschreiber unter dem Namen eines anderen Forumschreibers gesandt. Dieser hat (mit Recht) reklamiert und nur deshalb wurde der Beitrag entfernt.

Es gibt leider immer noch solche Spezialisten, die entweder aus Feigheit oder auch aus Bosheit den Namen anderer Forumsteilnehmer benützen. Die Administration ist dankbar für jeden Hinweis und für jede Meldung in dieser Art.

Gigaherz

Re: Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Gerhard » 18. August 2006 18:27

Ich lese hier seit einiger Zeit mit.
Warum wurde der Beitrag von einem Schulhausprovisorium dirket unter einer Hochspannungsleitung in Winterthur wieder entfernt?

Sind Sie zu einer anderem Ergebnis gekommen das die Leitungen doch nicht so schlimm sind?

Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg

von Elisabeth Buchs » 17. August 2006 11:13

Heute in der Gantrisch Post mit einer Auflage von 24 000 Exemplaren http://www.gantrischpost.ch/aktuelleaus ... 6_11_1.php

Widerstand gegen Hochspannungsleitungs-Projekt: Alternativen genauer prüfen

Siehe Bericht auf der Hauptseite von Gigaherz "Fehler, Irrtümer oder einfach Mogeleien" www.gigaherz.ch/1057

Teils ungenügende, sogar falsche Information seitens der BKW:

Aus der Planauflage wenig ersichtlich über die geplanten Ampère, Detailangaben über den Lastfluss fehlen fast ganz.

BKW gibt Mindestabstand von 47 m zur Leitung an, gemäss Berechnungen sollten es aber 75 m oder je nach ungleicher Lastflussrichtung verdoppelter Mindestabstand sein.

BKW liefere der IG auf Anfrage hin keine nachprüfbaren Unterlagen, mit denen sie die Abstände zu Wohnhäusern, Schulen usw. nachprüfen könne.

Nach einer Projektänderung im Juli 2006 hat man in den Plänen des Ingenieurbüros Sigmaplan, Auftragnehmer der BKW, Fehler entdeckt. Die Höhen zu einigen just sehr umstrittenen Masten waren zu tief angegeben. Die BKW musste dies schliesslich zugeben. Sie muss nun korrigieren und diese Pläne, wann ist noch unklar, einmal mehr auflegen. Wegen des Herausragens der Strommasten aus dem Wald gehört nun auch die Abegg-Stiftung zu den Einsprechern.

Informationsdefizit beim Starkstrom-Insektorat ESTI: Verdacht auf ungleiche Information von Einsprechern und BKW bzw. die BKW wisse mehr und schneller was läuft.

Als die BKW realisierte, dass man sich auf dem Längenberg nicht mit schnellen Infos abspeisen lassen würde, kam plötzlich eine taktische Teilung des Projekts ins Gespräch: Wattenwil-Gasel und Gasel-Mühleberg. Dies nur um einen Teil des Projekts früher durchzubringen. Die Einsprecher warten seit mehreren Wochen auf eine Antwort des ESTI, wie nun der Stand der Dinge sei. Die Teilung werde nicht einfach so hingenommen, auch durch die Gemeinde Köniz nicht.

Dank der Kompetenz von Herrn Jakob ist es überhaupt möglich, die aufgelegten Projekte und Projektänderungen in der kurzen Zeit zu studieren und auf Fehler aufmerksam zu machen.

Fazit: Den Menschen aus Gewinngründen dieses Ausmass von Elektrosmog zumuten zu wollen, wenn es Alternativen gibt, hier die Gasisolierten Leitungen GIL geht immer weniger. Diese Leitung hat Präjudiz-Charakter, je nach Projektausgang nimmt sich ganz Europa ein Beispiel an dieser Leitung. Von der Unbedenklichkeit aufgrund von eingehaltenen Grenzwerten lassen sich viele Leute nicht mehr überzeugen, aus einer BUWAL-Schriftreihe und einer WHO-Studie über Krebshäufigkeit ist bekannt, dass die elektromagnetische Strahlung einer Freileitung das Krebsrisiko erhöhen kann, besonders bei Kindern, in Jaun sind überdurchschnittlich viele Kinder, bis jetzt fünf, in der Nähe der Freileitung an Leukämie gestorben.

Elisabeth Buchs

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