von Elisabeth Buchs » 5. September 2006 14:05
Beim Googeln des Mess-Technikers Markus Gugler, über den vor kurzem auch ein Artikel in der BZ erschienen ist, gelangt man zur Firma Schaffner EMV AG, ASEB, bekannt von der Gigaherz-Hauptseite "Achtung vor Wölfen im Schafspelz". 1 m neben einer DECT-Basis hat man etwa 3,5 V/m.
Mein Eindruck von der Sendung, die ich heute in der Wiederholung um 11 Uhr gesehen habe, ist auch zwiespältig: Es wurde zwar das Thema Elektrosmog überhaupt angesprochen und einige problematische Faktoren wie erhöhtes Alzheimer-Risiko bei Lokführern, gestresste Gene, beschädigtes Erbgut und Gefahr von Tumoren, doch gleich mit den bekannten Relativierungen aufgewartet wie "Hinweise, keine Beweise, kein Wirkmechanismus bekannt, wenige Fälle von Alzheimer auf die Gesamtzahl der Lokführer, Reparaturmechanismen, japanische Studie keine Hinweise auf Akustikneurinome unterhalb von zehn Jahren Handynutzung, dass Herr Röösli per Handy interviewt wurde, seht wie man da keine Angst haben muss, Risikorelationen bewahren, die Relativierungen durch Haushaltgeräte wie Induktionsherd, DECT, Kühlschrank, Radio, die Suggestion der besorgten Frau, die dann durch den "Mess-Spezialisten" "beruhigt" wird. Die Personen vom Beratungstelefon stammen von BAG, BUWAL und SUVA! Dass Frau Mirjana Moser und der von der TNO-Legitimationsstudie bekannte Hr. Röösli zu Wort kamen und keine Betroffenen, werden totgeschwiegen und psychiatrisiert, finde ich unerfreulich. Das Wichtigste wäre, dass unsere Regierung endlich aufgrund der deutlichen Hinweise auf Gesundheitsschädigung den weiteren Ausbau dieser Technologien (wie z.B. UMTS und WiMAX) stoppt.
Elisabeth Buchs
Beim Googeln des Mess-Technikers Markus Gugler, über den vor kurzem auch ein Artikel in der BZ erschienen ist, gelangt man zur Firma Schaffner EMV AG, ASEB, bekannt von der Gigaherz-Hauptseite "Achtung vor Wölfen im Schafspelz". 1 m neben einer DECT-Basis hat man etwa 3,5 V/m.
Mein Eindruck von der Sendung, die ich heute in der Wiederholung um 11 Uhr gesehen habe, ist auch zwiespältig: Es wurde zwar das Thema Elektrosmog überhaupt angesprochen und einige problematische Faktoren wie erhöhtes Alzheimer-Risiko bei Lokführern, gestresste Gene, beschädigtes Erbgut und Gefahr von Tumoren, doch gleich mit den bekannten Relativierungen aufgewartet wie "Hinweise, keine Beweise, kein Wirkmechanismus bekannt, wenige Fälle von Alzheimer auf die Gesamtzahl der Lokführer, Reparaturmechanismen, japanische Studie keine Hinweise auf Akustikneurinome unterhalb von zehn Jahren Handynutzung, dass Herr Röösli per Handy interviewt wurde, seht wie man da keine Angst haben muss, Risikorelationen bewahren, die Relativierungen durch Haushaltgeräte wie Induktionsherd, DECT, Kühlschrank, Radio, die Suggestion der besorgten Frau, die dann durch den "Mess-Spezialisten" "beruhigt" wird. Die Personen vom Beratungstelefon stammen von BAG, BUWAL und SUVA! Dass Frau Mirjana Moser und der von der TNO-Legitimationsstudie bekannte Hr. Röösli zu Wort kamen und keine Betroffenen, werden totgeschwiegen und psychiatrisiert, finde ich unerfreulich. Das Wichtigste wäre, dass unsere Regierung endlich aufgrund der deutlichen Hinweise auf Gesundheitsschädigung den weiteren Ausbau dieser Technologien (wie z.B. UMTS und WiMAX) stoppt.
Elisabeth Buchs