von Elisabeth Buchs » 6. September 2006 20:49
Oder gar gesundheitsschädigend... Kann mir nicht vorstellen, dass es sonst bewilligt worden wäre...
Leider werden mit dem Recht des Geldes zunehmend gesundheitlich problematische Dinge bewilligt, bezüglich Elektrosmog und auf anderen Gebieten.
In einem früheren Beitrag habe ich geschrieben, dass Bestrebungen im Gang seien, in Flugzeugen ein kleines Funknetz aufzubauen, wo die Gespräche dann per Satellitenverbindung weitergeleitet werden, möglicherweise handelt es sich bei Ryanair um diese Möglichkeit.
Die Elektrosmog-Situation in Bahnen, Bussen, Trams und nun auch für Flugzeuge vorgesehen kommt mir vor, wie wenn es überall nur noch Raucherabteile geben würde.
Elektrosmog-Messungen des izgmf in einem 32-plätzigen Linienbus haben ergeben, dass durch drei Handys mit maximaler Sendeleistung eine Maximalbelastung an einem der Plätze von 776 mW/m2 (17 V/m) entstanden ist, auf einem hintersten, schwächst belasteteten Platz 16 mW/m2 (2,4 V/m).
Es zeigte sich, dass ein Buspassagier in gut 7 m Abstand zu einem Telefonierer noch einer fast doppelt so hohen Feldstärke ausgesetzt ist wie ein Passant, der im Freien nur 0,6 m neben einem Telefonierer steht.
Elisabeth Buchs
Oder gar gesundheitsschädigend... Kann mir nicht vorstellen, dass es sonst bewilligt worden wäre...
Leider werden mit dem Recht des Geldes zunehmend gesundheitlich problematische Dinge bewilligt, bezüglich Elektrosmog und auf anderen Gebieten.
In einem früheren Beitrag habe ich geschrieben, dass Bestrebungen im Gang seien, in Flugzeugen ein kleines Funknetz aufzubauen, wo die Gespräche dann per Satellitenverbindung weitergeleitet werden, möglicherweise handelt es sich bei Ryanair um diese Möglichkeit.
Die Elektrosmog-Situation in Bahnen, Bussen, Trams und nun auch für Flugzeuge vorgesehen kommt mir vor, wie wenn es überall nur noch Raucherabteile geben würde.
Elektrosmog-Messungen des izgmf in einem 32-plätzigen Linienbus haben ergeben, dass durch drei Handys mit maximaler Sendeleistung eine Maximalbelastung an einem der Plätze von 776 mW/m2 (17 V/m) entstanden ist, auf einem hintersten, schwächst belasteteten Platz 16 mW/m2 (2,4 V/m).
Es zeigte sich, dass ein Buspassagier in gut 7 m Abstand zu einem Telefonierer noch einer fast doppelt so hohen Feldstärke ausgesetzt ist wie ein Passant, der im Freien nur 0,6 m neben einem Telefonierer steht.
Elisabeth Buchs