von Elisabeth Buchs » 5. September 2006 09:34
Eindrücke von der gestrigen Versammlung zum Thema Bantiger im Restaurant Alpenblick in Ferenberg, siehe Hauptseite:
Allgemein kam der Eindruck auf, dass die Einsprecher froh sind über die Reduktion der Sendeleistung des Bantiger-Senders im Rahmen von DVB-T (einige Zeit soll beides in Betrieb sein). Was vor allem Betroffene wissen, dass auch entscheidend ist, wie etwas biologisch einfährt. DVB-H sei (vorderhand) mangels Interesse gecancelt worden. Herr Jakob zeigte Analyser-Bilder der bisherigen Sender und dann eines breitbandigen Signals von DVB-T.
Der Haupteinsprecher antwortete auf meine Frage, wie es der Bevölkerung in der Nähe des Bantigers gesundheitlich gehe, er schlafe schon nicht immer gut, wisse aber nicht, ob das vom Sender komme. Es gebe schon Personen, die ihre Beschwerden auf den Sender zurückführen, aber man könne es nicht eindeutig sagen. Ihm geht es vor allem auch darum, dass nichts gemogelt werde wie z.B. bei der Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg.
Einer der anwesenden Männer stand auf und fragte, wer von den Anwesenden ein DECT habe, solle die Hand hochstrecken, die müssten sich dann um den Sender kaum mehr Gedanken machen und gab an, dass er und seine Frau jeweils nahe der Basistation eines DECT ihren Fernsehplatz gehabt und immer Kopfschmerzen gehabt hätten, bis sie ihr DECT wieder gegen ein Schnurtelefon ersetzt haben. Herr Jakob gab zu bedenken, ein DECT könne man ersetzen, wenn man merke, dass man es nicht vertrage, den Bantiger oder eine Mobilfunkantenne nicht.
Was mir auch aufgefallen ist, mehr und mehr rückt die Schädlichkeit von Handys in das Bewusstsein der Leute. Ein Mann erzählte, dass sein Sohn dauernd das Handy in der rechten Hosentasche mitgeführt habe und Hodenkrebs bekommen habe. Der Haupteinsprecher, ein Lehrer, hat einmal mit seinen Schülern das Thema Handy kritisch behandelt und Herrn Jakob zu einem Vortrag eingeladen. Kaum daheim hätte ihm schon ein Dr. Phys. von der Swisscom angerufen und ihm deshalb gedroht.
Herr Jakob zeigte eindrückliche Bilder des sehr empfehlenswerten Geo kompakt Nr. 7 zu den Genen, wie der Elektrosmog auf Zellebene, bei der Grundlage des Lebens einwirken kann.
Elisabeth Buchs
Eindrücke von der gestrigen Versammlung zum Thema Bantiger im Restaurant Alpenblick in Ferenberg, siehe Hauptseite:
Allgemein kam der Eindruck auf, dass die Einsprecher froh sind über die Reduktion der Sendeleistung des Bantiger-Senders im Rahmen von DVB-T (einige Zeit soll beides in Betrieb sein). Was vor allem Betroffene wissen, dass auch entscheidend ist, wie etwas biologisch einfährt. DVB-H sei (vorderhand) mangels Interesse gecancelt worden. Herr Jakob zeigte Analyser-Bilder der bisherigen Sender und dann eines breitbandigen Signals von DVB-T.
Der Haupteinsprecher antwortete auf meine Frage, wie es der Bevölkerung in der Nähe des Bantigers gesundheitlich gehe, er schlafe schon nicht immer gut, wisse aber nicht, ob das vom Sender komme. Es gebe schon Personen, die ihre Beschwerden auf den Sender zurückführen, aber man könne es nicht eindeutig sagen. Ihm geht es vor allem auch darum, dass nichts gemogelt werde wie z.B. bei der Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg.
Einer der anwesenden Männer stand auf und fragte, wer von den Anwesenden ein DECT habe, solle die Hand hochstrecken, die müssten sich dann um den Sender kaum mehr Gedanken machen und gab an, dass er und seine Frau jeweils nahe der Basistation eines DECT ihren Fernsehplatz gehabt und immer Kopfschmerzen gehabt hätten, bis sie ihr DECT wieder gegen ein Schnurtelefon ersetzt haben. Herr Jakob gab zu bedenken, ein DECT könne man ersetzen, wenn man merke, dass man es nicht vertrage, den Bantiger oder eine Mobilfunkantenne nicht.
Was mir auch aufgefallen ist, mehr und mehr rückt die Schädlichkeit von Handys in das Bewusstsein der Leute. Ein Mann erzählte, dass sein Sohn dauernd das Handy in der rechten Hosentasche mitgeführt habe und Hodenkrebs bekommen habe. Der Haupteinsprecher, ein Lehrer, hat einmal mit seinen Schülern das Thema Handy kritisch behandelt und Herrn Jakob zu einem Vortrag eingeladen. Kaum daheim hätte ihm schon ein Dr. Phys. von der Swisscom angerufen und ihm deshalb gedroht.
Herr Jakob zeigte eindrückliche Bilder des sehr empfehlenswerten Geo kompakt Nr. 7 zu den Genen, wie der Elektrosmog auf Zellebene, bei der Grundlage des Lebens einwirken kann.
Elisabeth Buchs