von Elisabeth Buchs » 20. Oktober 2006 10:34
Hallo Kurt
Zu Ihren Einwänden:
Tun Sie nicht so, wie wenn die Erfahrungen zu den elektromagnetischen Feldern positiv wären. Es gibt diverse unabhängige Studien und Berichte, wie z.B. Santini, Hutter, Waldmann-Selsam und nicht zu vergessen die Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Geschädigten in vielen Ländern, die auf die Schädlichkeit der elektromagnetischen Felder hinweisen.
Zum Thema Rauchen lesen Sie doch einmal auf der Gigaherz-Hauptseite "Tabakfirmen unterwandern WHO" und wie lange dauerte es, bis die Schädlichkeit von Passivrauchen anerkannt wurde.
Bevor Sie Todesfälle aufgrund von TV- und Rundfunksendern bestreiten, lesen Sie doch die Dolk-Studie zu Fernsehsendern, die Radio-Vatikan-Studie und die erhöhte Krebshäufigkeit um den damaligen Kurzwellensender Schwarzenburg.
Auch wenn Elektrosmog-Geschädigte auf jegliche mobile Kommunikation verzichten, reicht das nicht aus und sie können krank werden, wenn eine oder mehrere Mobilfunkantennen in ihrer Nähe hingestellt werden oder Wohnungs- oder Hausnachbarn DECT und W-Lan haben.
Bevor Sie behaupten, durch den Mobilfunk hätten die schon seit Jahrzehnten vorhandenen Feldstärken kaum eine nennenswerte Steigerung zu verbuchen, lesen Sie auf der Gigaherz Hauptseite bereits vom Jahr 2000 "Das Grundrauschen steigt und steigt" und unterdessen ist UMTS zugekommen.
Ob sich jemand ein Handy ans Ohr halten will, ist freiwillig, die Mobilfunkantennen werden allen aufgezwungen. Das Ausmass ist bei der elektromagnetischen Strahlung entscheidend und das ist spätestens seit UMTS massiv überschritten.
Elisabeth Buchs
Hallo Kurt
Zu Ihren Einwänden:
Tun Sie nicht so, wie wenn die Erfahrungen zu den elektromagnetischen Feldern positiv wären. Es gibt diverse unabhängige Studien und Berichte, wie z.B. Santini, Hutter, Waldmann-Selsam und nicht zu vergessen die Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Geschädigten in vielen Ländern, die auf die Schädlichkeit der elektromagnetischen Felder hinweisen.
Zum Thema Rauchen lesen Sie doch einmal auf der Gigaherz-Hauptseite "Tabakfirmen unterwandern WHO" und wie lange dauerte es, bis die Schädlichkeit von Passivrauchen anerkannt wurde.
Bevor Sie Todesfälle aufgrund von TV- und Rundfunksendern bestreiten, lesen Sie doch die Dolk-Studie zu Fernsehsendern, die Radio-Vatikan-Studie und die erhöhte Krebshäufigkeit um den damaligen Kurzwellensender Schwarzenburg.
Auch wenn Elektrosmog-Geschädigte auf jegliche mobile Kommunikation verzichten, reicht das nicht aus und sie können krank werden, wenn eine oder mehrere Mobilfunkantennen in ihrer Nähe hingestellt werden oder Wohnungs- oder Hausnachbarn DECT und W-Lan haben.
Bevor Sie behaupten, durch den Mobilfunk hätten die schon seit Jahrzehnten vorhandenen Feldstärken kaum eine nennenswerte Steigerung zu verbuchen, lesen Sie auf der Gigaherz Hauptseite bereits vom Jahr 2000 "Das Grundrauschen steigt und steigt" und unterdessen ist UMTS zugekommen.
Ob sich jemand ein Handy ans Ohr halten will, ist freiwillig, die Mobilfunkantennen werden allen aufgezwungen. Das Ausmass ist bei der elektromagnetischen Strahlung entscheidend und das ist spätestens seit UMTS massiv überschritten.
Elisabeth Buchs