K-Tipp

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Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von Kurt » 24. Oktober 2006 20:46

Hallo Pegasus,

ich habe Kenntnisse im Bereich, wie man hartmagnetische Werkstoffe (= Permanentmangetwerkstoffe), wie sie z. B. in Motoren und (Tacho-)Generatoren zum Einsatz gelangen. In diesem Zusammenhang ist mir nicht einmal etwas davon bekannt geworden, dass durch die Fliehkraft eine änderung des Magnetfeldes hervorgerufen wurde. Es wird also durch Fliehkraft weder stärker noch schwächer.
Man kann bestimmte ferromagnetische Werkstoffe durch plastisches Verformen magnetisieren. Möglicherweise sind Stahlfelgen aufgrund des Herstellungsverfahrens deswegen magnetisiert. Die Stahleinlage der Reifen wird aber im Betrieb nicht plastisch verformt. Wenn man also einen Reifen samt Felge (ein Rad) entmagnetisiert, dann sollte es auch so bleiben, selbst wenn es sich schnell dreht.

Kurt

Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von pegasus » 24. Oktober 2006 17:48

Hallo Kurt,

wie an andrer Stelle bemerkt wurde: wir haben nicht alle Zeit der Welt, hier unnütze Diskusionen zu führen.

Sie schreiben:>Es kommt nämlich überhaupt nicht darauf an, ob es sich um einen einzigen Reifen ohne Felge oder um 4 Kompletträder handelt.<
-Was wissenschaftlich zu beweisen wäre!

>Herzbeschwerden<
-Ich schrieb von 'ziemlich starkem Herzpochen'
Ich bin gestern extra nochmals vor die Räder gestanden und es schien mir, dass es wieder eine leichte Wirkung gab, was aber auch durch eine evtle Erwartungshaltung passiert sein könnte. Vielleicht haben ja tatsächlich so 'kleine' statische Magnetfelder eine Wirkung auf unsere feinen Systeme. Woher wollen Sie, Kurt, wissen, dass das nicht so ist?

>>Ich kann ja Ihre Sorgen bei Mobilgeräten und teilweise auch bei WLAN- und DECT-Basisstationen verstehen.<<
-Da ist es wieder: "SORGEN"(etwa die Psycho-Schiene?) "Lieber" Kurt, das sind nicht Sorgen, sondern brutal harte Erfahrungen! Vor ca. 2 1/2 Jahren wäre ich bald öffentlich von einem Sendemast in den Tod gesprungen, doch dann fand ich durch stete Selbstbeobachtung und verschiedene Aktionen immer mehr aus der Sensibilität heraus, sodass es mir heute relativ gut geht.

Wissen Sie, mit Behauptungen ist uns hier nicht gedient! Wir suchen hier nach Lösungen und Erkenntnis von Zusammenhängen. Und da wäre uns mit Beiträgen von Menschen, die selber etwas überlegen und ausprobieren, mehr geholfen, als mit Ihren regelmässig wiederkehrenden Kontern. Bitte tragen auch Sie dazu bei, damit wir weiterkommen!

Was meinen Sie zu der Selbstmagnetisierung der Räder durch Fliehkraft? Wäre das denkbar? Haben Sie Kenntnisse in diesem Bereich? Müsste man wohl in einem Versuch überprüfen.

Pegasus

Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von f.h.greving » 24. Oktober 2006 14:48

kann ich nur zustimmen.ich hatte mal langezeit schlafstörungen,bis jemand dahinterkam,dass das oberteil der federkernmatratze,die ich damals verwandte,magnetisch war.

Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von Elisabeth Buchs » 24. Oktober 2006 10:04

Hallo Kurt

Wer den usprünglichen Beitrag von Pegasus liest, sollte eigentlich merken, dass er dort gar nichts behauptet hat, sondern geschrieben hat: gibt schon zu denken...

Sie jedoch schreiben hier kategorisch: Ein statisches Feld bewirkt gar nichts.

Ich selber bekam nach der Anschaffung eines neuen Bettes mit Metallfüssen ein internes Zittern und Unwohlsein. Beim Ueberprüfen mit dem Kompass zeigte sich eine Verzerrung des statischen Magnetfeldes. Seit ich die Metallfüsse des Bettes durch Holzfüsse ersetzen liess, ist dieses Problem nicht mehr vorhanden. Gibt schon zu denken...

Elisabeth Buchs

Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von Kurt » 24. Oktober 2006 08:21

Hallo Pegasus,

bitte verzeihen Sie mir die Verwechlung von "Reifen" und "Rädern". Es war keineswegs meine Absicht, etwas zu verniedlichen. Es kommt nämlich überhaupt nicht darauf an, ob es sich um einen einzigen Reifen ohne Felge oder um 4 Kompletträder handelt.

Ich bleibe daher bei der Aussage, dass das statische Magnetfeld von 4 Rädern (4 Reifen + 4 Felgen) keine Herzbeschwerden auslösen kann!
Es braucht auf jeden Fall ein Wechselfeld gehöriger Stärke und passender Frequenz, damit überhaupt etwas passiert. Ein statisches Feld -- egal welcher Größe (technisch herstellbar, also max. einige T) bewirkt garnichts, denn es werden keine Ströme induziert.

Wie gesagt, wenn dem so wäre, müssten Sie wesentlich mehr Beschwerden in der Nähe von Lautsprecherboxen und Pinwänden bekommen. Nehmen Sie doch einfach mal Ihren Kompass und nähern Sie sich einer Laustprecherbox. Sie werden staunen!

Ich kann ja Ihre Sorgen bei Mobilgeräten und teilweise auch bei WLAN- und DECT-Basisstationen verstehen. Es ist auch ohne weiteres Nachvollziehbar, dass ein sich drehendes, magnetisiertes Rad Wechselfelder erzeugt. Was aber absolut nicht nachvollziehbar ist, ist wenn Sie nun bei Rädern, die ruhig an der Wand hängen behaupten, sie bekämen davon Herzbeschwerden. Wie oft sind Sie eigentlich ohne es zu wissen in der Vergangenheit an magnetisierten Eisengegenständen (Geländer, Stahltüren, Fahrzeugen, Ihre Räder, ...) vorbeigelaufen und haben NICHTS gemerkt?

Kurt

Re: Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre

von pegasus » 23. Oktober 2006 14:50

Ganz recht, open mind!

den Kurt, den gibt's gar nicht. Der ist unmöglich. Wenn's ihn gäbe, würde er evtl. auch mal etwas wahrnehmen in der Nähe von Magnetfeldern! Dann würde er sogar aufhören, Menschen, die Reaktionen ihres Körper noch spüren, lächerlich zu machen.

'Kurt' schreibt von "einem aufgehäng(e)ten Autoreifen".(Verniedlichung)
ICH schrieb: "vor meinen aufgehängten RAEDERN (!)", das heisst: 4 Reifen mit Stahlfelgen je 2 nebeneinander auf Brusthöhe und 2 darüber.

Was mir aber wesentlich mehr Herzklopfen bereitet, sind solche dummen und für Befürworter typische verniedlichende, herablassende Beiträge wie die von 'Kurt'!

Das Thema hier wäre ja Autopneus - da wäre doch unser eifriger 'Wissenschaftler' sicher befähigt, gescheitere Beiträge zu leisten. Aber eben - wie sagen die Betreiber-Anwälte? Was es nicht gibt, kann keine Auswirkung haben oder so ähnlich?

Pegasus

Gibt es einen wisschenschaftlichen Beweis für die wahre Exis

von open mind » 23. Oktober 2006 10:58

Lieber 'Kurt', danke dass Sie mich mit 'Liebe Leser' angesprochen haben in Ihrem Beitrag vom 22.10.06 22:57.


---Prolog
Was ich im folgenden 'lostrete', davon sollte man eigentlich lassen, weil es als 'unreif' angesehen könnte, doch der Reiz war einfach zu gross und es drängt wohl schon seit längerem nicht nur mich dazu...:---


Ihre 'Beiträge' sind immer etwas amüsant (wenn man Sie etwas näher kennt aus den 'Beiträgen'), da man nicht genau weiss, wie ernst Sie es mit sich selber oder mit uns Betroffenen meinen. Zu sehr verfolgen Sie immer das gleiche Muster.

Solange Sie mir nicht einen schul-wissenschaftlich erhärteten und belastbaren BEWEIS erbringen, dass Sie wirklich existieren, muss ich Sie leider als etwas ähnliches ansehen wie AGENT SMITH im Film MATRIX.

Sie sind einfach nicht wirklich zu fassen und bringen mit schöner Regelmässigkeit Ihre (für Betroffene) allzuschnell verunsichernden 'Beiträge', die ich nicht als solche sehe, sondern eher als 'wohldosierte Einwürfe', so wohldosiert, dass Ihnen dieses Forum LEIDER immer noch offen steht, allein dem Zweick, wiederholt der Technik der lebensfeindlichen Seite unverantwortend den Weg zu ebnen.

...mehr mag ich dazu nicht schreiben im Moment...


Ich warte mal solange auf Ihren wissenschaftlichen Existenz-Beweis und grüsse Sie freundlich, Agent 'KURT'.


open mind

Re: K-Tipp/ Autopneus

von Kurt » 22. Oktober 2006 22:57

Liebe Leser,

wenn einer behauptet, er würde von dem statischen Magnetfeld eines (aufgehängeten) Autoreifens Herzklopfen bekommen, dann sind schon gewisse Zweifel angebracht. Ich frage mich, wie so jemand es überhaupt ertragen kann, z. B. eine Magnetpinwand oder einen Kompass zu benutzen.

Kurt

Re: K-Tipp/ Autopneus

von michael wiese » 22. Oktober 2006 18:54

leugnen sie also den spürbaren effekt eines kurzen kreislaufsproblems wenn man einige zeit in der hocke war und dann spontan aufsteht?

Re: K-Tipp/ Autopneus

von pegasus » 22. Oktober 2006 18:22

Ha,ha, Elisabeth,

ja,wer weiss....

Marcel B. meinte es vielleicht nicht böse - er hat aber seeehr flüchtig meinen Beitrag gelesen, was ich immer wieder von Befürwortern feststelle (was nicht heisst, Marcel B. sei einer). Ich schrieb:'an meinen aufgehängten Rädern'. Vielleicht hätte ich 'an der Wand...' schreiben sollen ':-) , denn am Auto sind sie möglicherweise auch aufgehängt.

Pegasus

Re: K-Tipp/ Autopneus

von Lilo » 22. Oktober 2006 17:56

Und das Reagieren der Kompassnadel wird wohl ihrer Meinung nach ein klarer Fall eines Placeboeffekt sein *fg

Wenn ich ihre Komentare so lese kommen mir auch gleich Auschwitzleugner in den Sinn - einfach nach dem Moto, was nicht sein darf ist nicht!

Re: K-Tipp/ Autopneus

von Elisabeth Buchs » 22. Oktober 2006 17:22

Solche Sprüche wie mehr Sport, gesünder Essen, positiv denken bekommen Kranke von ihren Aerzten und andern "gutmeinenden" Leuten seit Jahren zu hören, wenn sie nichts Konkretes wissen, so auch die Elektrosmog-Geschädigten, denen dauernd "andere Ursachen" für ihr Leiden als der Elektrosmog unterschoben werden. Ich will damit nicht etwa behaupten, dass oben erwähnte Massnahmen nicht empfehlenswert und gesund wären. Doch bei Pegasus sind sie diesbezüglich an den Falschen geraten, er macht regelmässig Lauftraining und fordert nächstens alle Sprücheklopfer zum Marathon.

Elisabeth Buchs

Re: K-Tipp/ Autopneus

von Marcel B. » 22. Oktober 2006 14:21

Pegasus, ohne zu Wissen, wie sie gemessen haben tippe ich beim "pochenden Herz" mal eher auf die ungewohnte und anstrengendere Haltung vor ihrer Karre (knieend) von Ihnen - ein wenig Konditionstraining wirkt da Wunder ;-)

Re: K-Tipp/ Autopneus

von pegasus » 22. Oktober 2006 11:18

Wir haben in der Schule gelernt, dass Eisen leicht magnetisch wird, wenn man einige Male mit dem Hammer dagegen schlägt - die Moleküle richten sich aus. Vielleicht richten sich die Moleküle im Pneu durch die Fliehkraft auch aus. Die Stahlfelge könnte dabei auch eine Rolle spielen.
Andererseits lernten wir, dass der Magnetismus durch Erhitzung weggeht - die Reibungswärme dürfte dafür aber zu schwach sein.

Soeben kam mir die Idee, mit dem Kompass an meinen aufgehängten Rädern zu messen. Es ist tatsächlich so, dass die Süd-Nadel stark von der Mitte der Laufoberfläche angezogen wird und die Nordnadel in der Felgenmitte hängen blieb. Also sind die Voraussetzungen für einen Generator da.
Was mir noch auffiel: nach dem ca. 2-minütigen Aufenthalt vor den Rädern pochte mein Herz ziemlich stark. Gibt schon zu denken....

Pegasus

Re: K-Tipp

von f.h.greving » 20. Oktober 2006 23:45

falls man mit diesen effekten probleme hat,ist es langfristig günstiger,das auto auf reifen umzurüsten,die nur aus speziellen kunstfasern hergestellt sind oder bei denen nur die lauffläche aus stahlgewebe besteht.gute reifenhändler helfen da weiter.

mfg franz-hermann

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