> > Das ("einfach alles") ist nicht richtig. Rein theoretisch genügt das
> > Untertauchen in Meerwasser. Was man allerdings daheim wirklich vergessen
> > kann. Wie wäre es aber mit einem Faraday-Käfig? Der kann durchaus wirksam
> > konstruiert werden für Kurzwellen, meinen Sie nicht? Ich gebe Ihnen mal
> eine
> > unverdächtige und dem Thema naheliegende Quelle.
> >
http://www.sender-freies-oberland.de/kundi.htm
> > Leider teilt Herr Kundi an dieser Stelle keine Messwerte im Käfig mit.
> > Vielleicht aber Ihnen auf Anfrage.
Der Käfig müsste aus Weicheisenblech, Wandstärke 3mm bestehen und
vollkommen geschlossen, das heisst verschweisst sein und die
Einstiegstüre in den Fugen mit federnden Druckelementen versehen
werden. Ohne jegliche Oeffnungen für Strom und Wasser. Wollen Sie so
Elektrosensible verpacken??
Mir können Sie da gar nichts vormachen lieber Herr Hahn, ich war
jahrelang beim Bau von EMP-sicheren Schutzräumen dabei.
> > Nach meinen Informationen werden Frequenzen zwischen 2,8 und 10 Megahertz,
> > und nicht wie Sie schreiben zwischen 10 und 15 MHz verwendet. Meine Quelle
> > ist zugegebenermaßen unsicher
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP
> > Welches ist Ihre Quelle?
> >
Selber gemessen lieber Herr Hahn, selber gemessen.! Mit 2.8GHz sind sie
im Mittelwellenbereich und kommen bereits nicht mehr um die Erdkrümmung
herum.
> >
> > Mit dieser Behauptung bewegen Sie sich gefährlich nah an dem, was
> Wikipedia
> > eine Verschwörungstheorie nennt. Da Sie von Empfängerländern sprechen,
> gehen
> > Sie also davon aus, dass das System beabsichtigt, bestimmte Länder nicht
> mit
> > HAARP-Signalen zu beaufschlagen. Wie könnte diese Selektion technisch
> zuwege
> > gebracht werden, und wissen Sie möglicherweise auch, welches die von HAARP
> > anvisierten Empfängerländer sind?
> >
Naher Osten. Herr Hahn sie kennen doch sicher die Weltpoltik. Hähne
sind doch keine Siebenschläfer.
Und haben Sie noch nie etwas von dreh- und schwenkbaren
Log-Per-Sendeantennen gehört.
Ich schicke Ihnen gerne ein Bildchen davon. Auch Berechnungsgrundlagen
wie und wo die Hopse Bodenberührung bekommen kann ich Ihnen senden.
> >
> > Herr Jakob, wie soll ich sagen, .........jetzt wirds aber interessant.
> > Eine "Schüsselantenne" egal welcher Bauart hat Ihren Brennpunkt stets
> > oberhalb der Schüsseloberfläche. Das Dörfchen mag "im Mittelpunkt eines
> > Hanges" liegen, dieser mag auch gekrümmt sein, aber das Dorf befindet sich
> > sicher auf dem Erdboden.
Sicher auf dem Erdboden. Das Dörfchen steht aber auf einem
Geländevorsprung mitten in der Schüssel.
> > Die Feldstärken eines Kurzwellensenders mit Standort Zentralafrika sind
> bei
> > Ihnen in der Schweiz so gross, dass der bekannte "Dachrinnen- und
> > Kochtopf-Effekt" auftritt?
Hätte ich auch nicht geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.
> > Eigentlich dachte ich, der Schwarzenburger Sender sei abgeschaltet.
> > Ansonsten hätte ich gefragt, ob dieser nicht Sendezeit als Relaisstation
> für
> > ausländische Rundfunkprogramme FÜR Afrika anbietet, mithin vor Ihrer
> Haustür
> > aussendet. So etwas ist gängige Praxis bei den Sendeanlagenbetreibern, wie
> > Sie sicher wissen. Von daher ist es etwas besonderes, wenn Signale
> > afrikanischer Sendestationen mit Programmen für Afrikaner (sog.
> > Inlandsdienst, sie nennen es "Urwaldklänge") überhaupt empfangswürdig in
> > Europa eintreffen. Mit Radios, nicht mit Dachrinnen empfangbar,
> wohlgemerkt.
Hätte ich auch nie geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.
Zwei Hausbesitzer haben verkauft und sind ausgezogen.
Und Kurzwellen werden NIE für Inlanddienste verwendet, sondern stets für
politische Propaganda rund um den Globus. Auch das müsste ein
Besserwisser wie Sie Herr Hahn eigentlich besser wissen.
> > In Afrika selbst sind stärkere Kurzwellensender eher dünn gesät. In
> > Zentralafrika kenne ich nur die Sendeanlage in Kigali für Relais- und
> > Inlandsdienste mit meines Wissens vier mal 250 kW. Meinen Sie die?
> >
Sie glauben doch nicht etwa, dass afrikanische Diktatoren Ihnen Herr
Hahn, ausgerechnet die Standorte und die Sendeleistungen ihrer
Propagandasender bekanntgeben.
> >
> >
> > Wieviel messen Sie da so an Rundfunksignalen aus Afrika und HAARP- zu
> > Zeiten, wenn es ganz schlimm ist?
Kommen Sie doch mal selber und bringen ihren Spektrum-Analysator mit,
ich zeige ihnen die Stelle gerne.
Von HAARP kommt da nichts an. Aber von Afrika jede Menge. Es darf
jedoch für Messungen keine Wolkendecke haben.
> >
> > Fragt
> >
> > M. Hahn
> >
> >
Hans-U. Jakob, Schwarzenburg
> > Das ("einfach alles") ist nicht richtig. Rein theoretisch genügt das
> > Untertauchen in Meerwasser. Was man allerdings daheim wirklich vergessen
> > kann. Wie wäre es aber mit einem Faraday-Käfig? Der kann durchaus wirksam
> > konstruiert werden für Kurzwellen, meinen Sie nicht? Ich gebe Ihnen mal
> eine
> > unverdächtige und dem Thema naheliegende Quelle.
> > http://www.sender-freies-oberland.de/kundi.htm
> > Leider teilt Herr Kundi an dieser Stelle keine Messwerte im Käfig mit.
> > Vielleicht aber Ihnen auf Anfrage.
Der Käfig müsste aus Weicheisenblech, Wandstärke 3mm bestehen und
vollkommen geschlossen, das heisst verschweisst sein und die
Einstiegstüre in den Fugen mit federnden Druckelementen versehen
werden. Ohne jegliche Oeffnungen für Strom und Wasser. Wollen Sie so
Elektrosensible verpacken??
Mir können Sie da gar nichts vormachen lieber Herr Hahn, ich war
jahrelang beim Bau von EMP-sicheren Schutzräumen dabei.
> > Nach meinen Informationen werden Frequenzen zwischen 2,8 und 10 Megahertz,
> > und nicht wie Sie schreiben zwischen 10 und 15 MHz verwendet. Meine Quelle
> > ist zugegebenermaßen unsicher http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP
> > Welches ist Ihre Quelle?
> >
Selber gemessen lieber Herr Hahn, selber gemessen.! Mit 2.8GHz sind sie
im Mittelwellenbereich und kommen bereits nicht mehr um die Erdkrümmung
herum.
> >
> > Mit dieser Behauptung bewegen Sie sich gefährlich nah an dem, was
> Wikipedia
> > eine Verschwörungstheorie nennt. Da Sie von Empfängerländern sprechen,
> gehen
> > Sie also davon aus, dass das System beabsichtigt, bestimmte Länder nicht
> mit
> > HAARP-Signalen zu beaufschlagen. Wie könnte diese Selektion technisch
> zuwege
> > gebracht werden, und wissen Sie möglicherweise auch, welches die von HAARP
> > anvisierten Empfängerländer sind?
> >
Naher Osten. Herr Hahn sie kennen doch sicher die Weltpoltik. Hähne
sind doch keine Siebenschläfer.
Und haben Sie noch nie etwas von dreh- und schwenkbaren
Log-Per-Sendeantennen gehört.
Ich schicke Ihnen gerne ein Bildchen davon. Auch Berechnungsgrundlagen
wie und wo die Hopse Bodenberührung bekommen kann ich Ihnen senden.
> >
> > Herr Jakob, wie soll ich sagen, .........jetzt wirds aber interessant.
> > Eine "Schüsselantenne" egal welcher Bauart hat Ihren Brennpunkt stets
> > oberhalb der Schüsseloberfläche. Das Dörfchen mag "im Mittelpunkt eines
> > Hanges" liegen, dieser mag auch gekrümmt sein, aber das Dorf befindet sich
> > sicher auf dem Erdboden.
Sicher auf dem Erdboden. Das Dörfchen steht aber auf einem
Geländevorsprung mitten in der Schüssel.
> > Die Feldstärken eines Kurzwellensenders mit Standort Zentralafrika sind
> bei
> > Ihnen in der Schweiz so gross, dass der bekannte "Dachrinnen- und
> > Kochtopf-Effekt" auftritt?
Hätte ich auch nicht geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.
> > Eigentlich dachte ich, der Schwarzenburger Sender sei abgeschaltet.
> > Ansonsten hätte ich gefragt, ob dieser nicht Sendezeit als Relaisstation
> für
> > ausländische Rundfunkprogramme FÜR Afrika anbietet, mithin vor Ihrer
> Haustür
> > aussendet. So etwas ist gängige Praxis bei den Sendeanlagenbetreibern, wie
> > Sie sicher wissen. Von daher ist es etwas besonderes, wenn Signale
> > afrikanischer Sendestationen mit Programmen für Afrikaner (sog.
> > Inlandsdienst, sie nennen es "Urwaldklänge") überhaupt empfangswürdig in
> > Europa eintreffen. Mit Radios, nicht mit Dachrinnen empfangbar,
> wohlgemerkt.
Hätte ich auch nie geglaubt, bevor ich es selber gehört und gemessen
habe.
Zwei Hausbesitzer haben verkauft und sind ausgezogen.
Und Kurzwellen werden NIE für Inlanddienste verwendet, sondern stets für
politische Propaganda rund um den Globus. Auch das müsste ein
Besserwisser wie Sie Herr Hahn eigentlich besser wissen.
> > In Afrika selbst sind stärkere Kurzwellensender eher dünn gesät. In
> > Zentralafrika kenne ich nur die Sendeanlage in Kigali für Relais- und
> > Inlandsdienste mit meines Wissens vier mal 250 kW. Meinen Sie die?
> >
Sie glauben doch nicht etwa, dass afrikanische Diktatoren Ihnen Herr
Hahn, ausgerechnet die Standorte und die Sendeleistungen ihrer
Propagandasender bekanntgeben.
> >
> >
> > Wieviel messen Sie da so an Rundfunksignalen aus Afrika und HAARP- zu
> > Zeiten, wenn es ganz schlimm ist?
Kommen Sie doch mal selber und bringen ihren Spektrum-Analysator mit,
ich zeige ihnen die Stelle gerne.
Von HAARP kommt da nichts an. Aber von Afrika jede Menge. Es darf
jedoch für Messungen keine Wolkendecke haben.
> >
> > Fragt
> >
> > M. Hahn
> >
> >
Hans-U. Jakob, Schwarzenburg