The Big Picture: Weitere Zusammenhänge mit der EM-Strahlung

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Re: Baumströme

von Beat Richter » 17. November 2006 08:05

Herr Jakob,

ich muss mich dieser Frage anschliessen: Eine "Ausgleichsstrom" muss doch ein Gleichstrom sein, sonst könnte er doch nichst ausgleichen oder verstehe ich das falsch?

Man kann die Frage auch anders herum stellen: Wieso führt ein Unterschied der el. Feldstärke zu einer Spannungsdifferenz (oder genauer: Potentialdifferenz)?

Gruss

Re: Baumströme

von charles claessens » 16. November 2006 15:51

Hallo,

ich habe in die deutsche Ausgabe von *het bitje* März,
http://www.hetbitje.nl/bitjeD2603c.pdf
ausführlich über das Deutsche Waldsterben berichtet.

Was Bäume so zu verdauern haben kann man sich anhören auf:
http://www.milieuziektes.nl/Pagina109.html
Da habe ich die Geräusche von drei Bäume als MP3 dargestellt.

Mir wurde berichtet das vor vielen Jahren ein Bauer in Deutschland ein Baum hat, der am Sterben war.
Er hat dan eine dicke Schraube in den Bast gedreht, daran einen dicken Kabel befestigt, und diesen weit weg an einen Erdspiess verbunden.
Die durch den Baum empfangenen Frequenzen wurden so abgeleitet, und schonten die Würzel.
Der Baum wurde so wieder ganz gesund.

Charles Claessens

Re: Baumströme

von Hans-U. Jakob » 16. November 2006 15:11

Mein lieber Herr Hahn,
Wenn Sie Diplom-Physiker sind, muss ich Ihnen doch nicht erklären, dass
es hier um hochfrequente Wechsel- und nicht um Gleichströme geht. Und
wie man diese (auch berührungslos) misst, dürfte Ihnen doch bestens
bekannt sein.
Wenn Sie als Diplom-Physiker solche Vorgänge nicht begreifen wollen,
kann ich Ihnen auch nicht helfen. Am besten wird es sein, sie machen
es wie einst die Telecom und bringen die Story vom Wipfelstecher.
Hans-U. Jakob

Baumströme

von M. Hahn » 16. November 2006 00:16

In den umliegenden Wäldern hatten wir auf Wipfelhöhe der Tannen Feldstärken bis 10V/m . Unten auf dem Waldboden noch ca 1V/m.
Hervorgerufen durch diese Spannungsdifferenz floss durch die feinen Wasserwege des Baumes ein leichter, messbarer Ausgleichsstrom von oben nach unten.

Herr Jakob,

ich möchte höflichst zu der von Ihnen entwickelten Theorie anfragen: Wenn ein ausgedehnter Leiter, der sich in einem hochfrequenten elektromagnetischen Wechselfeld entlang eines Feldstärkegradienten desselben befindet, wie man sich in einem solchen Leiter das Zustandekommen eines Gleichstroms vom Punkt höherer Feldstärke zum Punkt niedriger Feldstärke vorzustellen hat.

Sie haben Ihre Theorie durch Messungen dieses „Baumstromes“ bestätigt. Könnten Sie die Messung und deren Ergebnisse bitte kurz beschreiben?

Freundliche und sehr interessierte Grüße
M. Hahn
Diplom-Physiker

Re: The Big Picture: Weitere Zusammenhänge mit der EM-Strahl

von mips » 15. November 2006 21:36

(Gleich-) Strom wird ja schliesslich auch eingesetzt um Mauerwerke zu entfeuchten.

In Mauern, in denen durch den Kapilareffekt Wasser aus dem Erdreich aufsteigt wird versucht mittels sogenanter Elektro-Osmose - ein Verfahren, dessen Efizienz in Fachkreisen allerdings nicht unumstritten ist.

ELEKTROOSMOSE - Geschichtliche Entwicklung

Tatsache - Geschichtliches von Günther Otto
Mauerfeuchtigkeit ist eines der schwierigsten Probleme bei der Erhaltung bzw. Sanierung von älteren Wohnhäusern, Kirchen und besonders von kulturhistorisch wertvollen Bauten.
In erster Linie ist das aus dem Boden aufsteigende Wasser bei Bauwerken, die keine Abdichtung besitzen oder deren Abdichtung unwirksam geworden ist, Ursache der durch Feuchtigkeit entstandenen Schäden.
Die durch Mauerfeuchtigkeit hervorgerufenen Schäden sind vielfältig und können sich sowohl gesundheitlich wie auch in bautechnischer Hinsicht auswirken. Hoher Energieverbrauch, unwohnliches Raumklima, Schimmelbildung, welche schon vielfach als krebserregend eingestuft wird, Zerstörung von Anstrich und Putz mit Ausblüherscheinungen, deren Folgen zu Kristallinen- und Frostsprengungen führen, sind Folgen der Mauerfeuchtigkeit, die bis zur Gefährdung der Standsicherheit eines Bauwerkes führen können.
Dass neben der aufsteigenden Feuchtigkeit auch andere Feuchtigkeitsursachen zu diesen Schäden führen, wird als allgemein bekannt angesehen. Eine bewährte Methode zur Bekämpfung des kapillaren Wassertransportes, der aufsteigenden Feuchtigkeit, ist die Anwendung der Elektro-Osmose.
Die Elektro-Osmose ist eine elektrokinetische Erscheinung. Dieses physikalische Phänomen wurde bereits im Jahre 1806 von Professor Reuss in Leningrad entdeckt und von diesem in Jahre 1809 beschrieben. (1)
Dass das damals entdeckte Grundprinzip der Elektroentwässerung als geheimnisvolle elektrokinetische Erscheinung Anziehungskraft auf große Physiker und Chemiker ausübte, ist sicher nicht verwunderlich.
So haben sich auch die Forscher J. Perrin (2), H. Helmholtz (3), W. Hittorf (4) und viele andere mit den theoretischen Grundlagen beschäftigt. In den 60er Jahren befasste sich besonders E. Franke (5) mit dem Entwicklungsstand und den Erkenntnissen auf dem Gebiet der Elektro-Osmose unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis verwendeten Verfahren.
Bis in die 30er Jahre wurde die Elektro- osmotische Entwässerung besonders für Torf, Kaolin und Braunkohle verwendet. In diesem Zusammenhang ist besonders die elektroosmotische Trommelmaschine von Graf Schwerin bekannt geworden.
In der industriellen Chemie und Physik sowie in der Medizin werden elektrokinetische Vorgänge seit langem entwickelt und genutzt. Die Wasserbewegung in geeigneten porösen Stoffen, also auch in Mauerwerken aus Ziegel, Beton oder porösen Gesteinskörpern, als Elektro-Osmose bezeichnet, sowie die Bewegung von Festteilchen in flüssigen Medien, als Elektro-Phorese bezeichnet, beruhen aus der Ausbildung eines elektrokinetischen Potentials, wonach Teilchen der Ionen der elektrischen Doppelschicht im Gleichfeld verschoben werden.
Diese Erkenntnisse wendet der Schweizer Paul Ernst seit dem Jahre 1935 für die Mauerentfeuchtung an, wofür er 1940 ein Eidgenössisches Patent auf ein "Verfahren und Vorrichtung zur Entfeuchtung und Trockenhaltung von Mauerwerk" erhielt. 1941 erhielt er dann auch noch das Deutsche Patent 706 388.
Später befassten sich in Theorie und Praxis mit der Mauerentfeuchtung mit Hilfe der Elektro-Osmose Wagenmann in Engelsdorf bei Leipzig, Friese von der Bauakademie Berlin, Lukjanik von der TH Warschau, Kos vom Bau-Forschungsinstitut Prag, Wieden und Wittrnann Wien, Lipesey und Horvarth Budapest, um nur einige zu nennen. Auch eine Vielzahl anwendungstechnischer Firmen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und England.
Inzwischen sind eine Vielzahl von Gebäuden nach dem Verfahren der Elektro-Osmose entfeuchtet worden. Hierzu zählen viele Kathedralen, Schulen, Pfarrhäuser und unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz, England und Belgien. Es sollen hier nur das Schloss Rastatt, das Priesterseminar Sankt Gallen, Schloss Wolfsburg, die Rathäuser in Nürnberg und München, der Bayer. Verwaltungsgerichtshof in München erwähnt werden, da diese u. a. technisch und wissenschaftlich überwacht und überprüft wurden.
Seit den 60er Jahren erfolgte nun die Weiterentwicklung von den elektroosmotischen Mauerentfeuchtungsanlagen mit Leitungen und Elektroden in den Mauem, zu drahtlosen elektroosmotischen Mauerentfeuchtungsanlagen. Damit entfällt ein Schwachpunkt der früheren Anlagen, die Leitungen und vor allem die Elektroden, die oft zum Ausfall der Anlage führten.
Schrifttum:
(1) Reuss, F. F.; Sue un nouvel effet de 1 electricite galvanique. Soc.
Nat. Mem. H. Moskau 1809.
(2) Perrin, J.; Mecanisme de electricite de contakt et solutions
colloidales. Journ..Chim. Phys. Bd. 2, 1904.
(3) Helmholtz, H.; Studien über elektrische Grenzschichten. Leipzig
1879. Schaad, Ann. 7 "Die Bautechnik" 1958.
(4) Hittdorf, W.; Über die wanderungen der Ionen während der Elektrolyse.
Pogg.Ann.Bd 98,1986
(5) Franke,E.; Überblick über den Entwicklungsstand der Erkenntnisse auf
dem Gebiet der Elektro-Osmose und einige Schlussfolgerungen.
Die Bautechnik Nr. 6 und 10

Re: The Big Picture: Weitere Zusammenhänge mit der EM-Strahl

von Hans-U. Jakob » 15. November 2006 20:23

EM-Felder und Waldsterben.
Oder Kennen Sie den Wipfelstecher?

Zu Zeiten des Kurzwellensenders Schwarzenburg entwickelte ich folgende Theorie:
In den umliegenden Wäldern hatten wir auf Wipfelhöhe der Tannen Feldstärken bis 10V/m . Unten auf dem Waldboden noch ca 1V/m.
Hervorgerufen durch diese Spannungsdifferenz floss durch die feinen Wasserwege des Baumes ein leichter, messbarer Ausgleichsstrom von oben nach unten. Dieser ging über die allerfeinsten Haarwurzeln zurück ins Erdreich. Dadurch bildeten sich am Ende der Haarwurzeln mikroskopisch kleine Schweissperlen und der Baum konnte kein, oder nur noch wenig Wasser aufnehmen. Dadurch begannen als erstes die Wipfel der Tannen zu dörren. Bei jedem Baum, an welchem wir am Stamm leichten Stromfluss feststellten, konnte man auch verdorrte Wipfel beobachten. Da wo kein Stromfluss war, war der Wipfel noch grün.
Diese Beobachtung veranlasste die Telecom ein neues Insekt zu erfinden. Den sogenannten Wipfelstecher. Dieses Insekt würde ca 1m unterhalb der Baumspitze den Wipfel anbohren und dort seine Eier hineinlegen, sagte die Telecom.
Wir haben dann einen internationalen Aufruf bei den Insektenforschern gemacht. Niemand kannte den Wipfelstecher.........
Durch den Wassermangel sind die Tannen spröde geworden und haben ihre Elastizität verloren, so dass diese bei jedem grösseren Sturm brechen. Der Lothar hat den Wäldern in der Senderregion dann noch den Rest gegeben. Obschon der Sender kurz vorher abgebrochen wurde, hat den Tannen von früher her die nötige Elastizität gefehlt um sich im Sturm zu biegen. Die Schäden gehen noch heute in die Millionen.
Hans-U. Jakob

The Big Picture: Weitere Zusammenhänge mit der EM-Strahlung

von open mind » 15. November 2006 13:56

Danke Hr. Jakob für die sehr interessanten Zusammenhänge in Ihrem Beitrag unter read.php?f=1&i=12460&t=12460


Deshalb möchte hier einen Thread eröffnen, wo alle ihre Ansichten/Erfahrungen eintragen können unter dem Titel:



>>The Big Picture: Weitere Zusammenhänge mit der EM-Strahlung<<


Einige Leute warnten bereits vor Jahren und brachten die erwähnten Geländeformen und EM-Strahlungsbelastung sogar mit Waldsterben in einen Zusammenhang.

Das diesen Frühling von dem Medien aufgeregt berichtete Föhrensterben im Unterwallis... - vielleicht auch eine indirekte Folge von EM-Stress an den Bäumen? Die Föhren leiden an bisher nicht aufgetretenen Parasiten, die den Baum so stark schwächen, bis er z. B. austrocknet und abstirbt.

Weitere Quellen machen sogar einen Zusammenhang zwischen GVO-Aussaaten und EM-Strahlung. Letztere könne quasi gewünschte, via vorgängiger Genmanipulation vorprogrammierte Verhaltensweisen im Saatgut oder in den wachsenden Pflanzen fördern oder gar auslösen.

Auch bei der globalen Klimaerwärmung würde mich sehr wunder nehmen, wieviel die Treibhausgase CO2, usw. am Effekt tatsächlich schuld sind und welcher Anteil die EM-Strahlung (globaler Mobilfunk, militärische Experimente, HAARP, usw.) daran hat.

Beide Ursachen haben tatsächlich exponentiell zugenommen in den zurückliegenden 150 bzw. 80 Jahren.

Aus Schweden wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass Krebs vor allem seit der landesweiten Installation von Radio- und vor allem TV-Sender in den 1930er bzw. 1950er Jahren massiv zugenommen hat. Die Indianer bspw. wären starke Raucher und bei deren ältesten sei so etwas wie Krebs unbekannt gewesen...


Auf jeden Fall ermöglicht die weltweite Ausbreitung der Mobilfunktechnologien und deren lückenlose Abdeckung ungeahnte Steuerungs- und Kontrollmechanismen in allem was (noch) lebt.

Die Spermienqualität sinkt ja auch ständig...

Sogar in den ärmsten Ländern der Welt sollen alle Kinder einen Computer erhalten mit dem Vorwand, eine anständige Ausbildung sicherzustellen und den Anschluss an die (westliche) Welt.

Wie geschieht diese Vernetzung? ÜBER DIE 100 DOLLAR COMPUTERKISTEN SELBER! Einem Schweizer Forscher und Tüftler im Technopark Zürich wurde vor ca. 2 Monaten die Idee zugeschrieben, die Computer mit einer Peer-to-peer-Verbindung auszustatten.

Jedes Gerät ist somit Sender und Empfänger in einem sich selber ausbreitenden und organisierenden, vermaschten Netzwerk.

Ich möchte nicht wissen, wieviel V/m da aus jedem Buschdorf und jeder Bidonville am Schluss strahlen sollen...

Auch die letzten, verbleibenden Naturvölker werden von unserem Technoschrott vereinnahmt, abhängig gemacht, an ein Wirtschaftssystem gekettet und schliesslich unwiederbringlich kaputt gemacht.

Dass unsere Jungen (eine ganze! nachwachsende Generation) sich kaum mehr länger als fünf Sekunden auf ein bestimmtes Thema, eine Person, oder sonst was KONZENTRIEREN kann, darüber weiss jede LehrerIn wohl aus eigener Erfahrung zu berichten...

Diese in der künftigen Gesellschaft akkumulierten und zu tragenden Aufmerksamkeits-DEFIZITE würden sich sogar ökonomisch beziffern lassen (ähnlich wie Stau oder Krankmeldungen am Arbeitsplatz). Wenn da jemand behauptet, Mobilfunk stütze das BIP u. ä., der irrt gewaltig.


Wer weiss weitere Zusammenhänge?

Liebe Grüsse
open mind

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