von Elisabeth Buchs » 21. November 2006 16:02
Das wäre nicht einmal so easy, wenn wir Betroffenen über das Budget der Mobilfunkindustrie verfügen würden. Weshalb z.B. reagieren Menschen auf Medikamente unterschiedlich, die einen spüren keine Nebenwirkungen, andere in unterschiedlichem Ausmass ebenfalls noch verschiedene Nebenwirkungen. Plappern Sie den Satz mit den Beweisen irgendwelchen industriefreundlichen "Experten" nach oder verstehen Sie etwas von Zellbiologie, komplexen Stoffwechselvorgängen, den Funktionen des Nervensystems und dem Hormonsystem?
Frau Dr. Waldmann-Selsam hat wie vor ihr schon Santini und Hutter et al festgestellt, dass es mobilfunkbelasteten Menschen oft gesundheitlich nicht gut geht. Es wäre die Aufgabe der Behörden, diesen Angaben auf unabhängige Art und Weise nachzugehen und nicht an den Lizenzen abkassierend immer weitere solche problematische Technologien zu fördern.
EDGE sei übrigens nicht ständig da bzw. messbar, sondern nur wenn der Dienst angefordert werde, da müssen die an Dauerstrahler wie DECT gewöhnten Betroffenen, ja schon richtig dankbar sein, auch wenn es sicher aus technischen Gründen und nicht wegen der Menschenfreundlichkeit so ist. Werner Funk ist nicht irgendwer, sondern Dipl. Ing. der Nachrichtentechnik und sicher in der Lage korrekt zu messen. 10 Hz-Pulsung kommt auch bei W-Lan vor, wäre aber dann nur lokal und nicht im ganzen Ort feststellbar. Wenn Betroffene wie z.B. Frau Sohmer, die ich per Mail kenne, über eine Verstärkung der gesundheitlichen Beschwerden klagen, hat dies einen Grund, wonach gesucht werden muss, kann nicht einfach als unglaubwürdig abgetan werden und es fragt sich, ob die dortigen Antennen zusätzlich zur Einrichtung von EDGE noch gleich hochgerüstet worden sind und mehr Sendeleistung haben, ob allgemein die Auslastung der Antennen zugenommen hat oder viele Leute dieses EDGE nutzen. Jedenfalls hat die "Strahlensuppe" zugenommen, früher war es die Ausnahme, wenn ich beim Endotronic wegen Ueberlast die Antenne auf die mittlere Position versetzen musste, heute kommt das in städtischem Gebiet oft vor.
Elisabeth Buchs
Das wäre nicht einmal so easy, wenn wir Betroffenen über das Budget der Mobilfunkindustrie verfügen würden. Weshalb z.B. reagieren Menschen auf Medikamente unterschiedlich, die einen spüren keine Nebenwirkungen, andere in unterschiedlichem Ausmass ebenfalls noch verschiedene Nebenwirkungen. Plappern Sie den Satz mit den Beweisen irgendwelchen industriefreundlichen "Experten" nach oder verstehen Sie etwas von Zellbiologie, komplexen Stoffwechselvorgängen, den Funktionen des Nervensystems und dem Hormonsystem?
Frau Dr. Waldmann-Selsam hat wie vor ihr schon Santini und Hutter et al festgestellt, dass es mobilfunkbelasteten Menschen oft gesundheitlich nicht gut geht. Es wäre die Aufgabe der Behörden, diesen Angaben auf unabhängige Art und Weise nachzugehen und nicht an den Lizenzen abkassierend immer weitere solche problematische Technologien zu fördern.
EDGE sei übrigens nicht ständig da bzw. messbar, sondern nur wenn der Dienst angefordert werde, da müssen die an Dauerstrahler wie DECT gewöhnten Betroffenen, ja schon richtig dankbar sein, auch wenn es sicher aus technischen Gründen und nicht wegen der Menschenfreundlichkeit so ist. Werner Funk ist nicht irgendwer, sondern Dipl. Ing. der Nachrichtentechnik und sicher in der Lage korrekt zu messen. 10 Hz-Pulsung kommt auch bei W-Lan vor, wäre aber dann nur lokal und nicht im ganzen Ort feststellbar. Wenn Betroffene wie z.B. Frau Sohmer, die ich per Mail kenne, über eine Verstärkung der gesundheitlichen Beschwerden klagen, hat dies einen Grund, wonach gesucht werden muss, kann nicht einfach als unglaubwürdig abgetan werden und es fragt sich, ob die dortigen Antennen zusätzlich zur Einrichtung von EDGE noch gleich hochgerüstet worden sind und mehr Sendeleistung haben, ob allgemein die Auslastung der Antennen zugenommen hat oder viele Leute dieses EDGE nutzen. Jedenfalls hat die "Strahlensuppe" zugenommen, früher war es die Ausnahme, wenn ich beim Endotronic wegen Ueberlast die Antenne auf die mittlere Position versetzen musste, heute kommt das in städtischem Gebiet oft vor.
Elisabeth Buchs