von Elisabeth Buchs » 24. November 2006 15:47
Prof. Dr. Karl Richter 23-11-06
Mobilfunkpolitik im Urteil ihrer Opfer.
33 saarländische Bürger und Bürgerinnen bitten die EU um Hilfe
Ein Bericht an die Kommission SCENIHR
Mehr s. Anlage pdf-Datei
außerdem rtf-Anlage der Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gem. § 323c StGB und wegen Verleitung von Untergebenen zu einer Straftat gem. § 357 StGB gegen den Gesundheitsminister des Saarlandes, Herrn Josef Hecken
einige Stilblüten des interessanten Berichtes der pdf-Datei:
“Nach allem haben wir den Eindruck gewonnen, daß die Verantwortlichen aller Bereiche gemeinschaftlich sehr gut ökonomische Interessen, sehr schlecht die gesundheits-, gesellschafts- und zukunftspolitischen Interessen der Bevölkerung schützen.
Wir bestreiten unseren Regierenden nicht das persönliche Recht auf Leichtsinn und Abenteuer. Aber sie haben es nicht, wo sie über die Gesundheit und das Eigentum von Millionen von Schutzbefohlenen und die Zukunft von Generationen verfügen!
Artikel 2,2 des Grundgesetzes und Artikel 174 des EG-Vertrags machen den Regierenden die Risikovorsorge zur verbindlichen Auflage. Was wir dagegen erleben, ist ein landesweiter Freilandversuch an einer Million Menschen.
Das alles ist nicht Ausdruck demokratische Marktwirtschaft, sondern kapitalistischer Ausbeutung. Sie hat aus Bürgern, die das eigentliche Subjekt der Demokratie sein sollten, ein Objekt kommerzieller Interessen gemacht.
Die Unterzeichner/innen dieses Berichts verstehen sich nicht als grundsätzliche Gegner des Mobilfunks. Doch in den gegenwärtigen Formen seiner Ausbreitung sehen sie ihn nicht in eine Gesellschaft der Liebe und Gerechtigkeit unterwegs, sondern eine andere
der Rücksichtslosigkeit, Menschenverachtung, des Unrechts und der sozialen Kälte.
Prof. Dr. Karl Richter 23-11-06
Mobilfunkpolitik im Urteil ihrer Opfer.
33 saarländische Bürger und Bürgerinnen bitten die EU um Hilfe
Ein Bericht an die Kommission SCENIHR
Mehr s. Anlage pdf-Datei
außerdem rtf-Anlage der Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gem. § 323c StGB und wegen Verleitung von Untergebenen zu einer Straftat gem. § 357 StGB gegen den Gesundheitsminister des Saarlandes, Herrn Josef Hecken
einige Stilblüten des interessanten Berichtes der pdf-Datei:
“Nach allem haben wir den Eindruck gewonnen, daß die Verantwortlichen aller Bereiche gemeinschaftlich sehr gut ökonomische Interessen, sehr schlecht die gesundheits-, gesellschafts- und zukunftspolitischen Interessen der Bevölkerung schützen.
Wir bestreiten unseren Regierenden nicht das persönliche Recht auf Leichtsinn und Abenteuer. Aber sie haben es nicht, wo sie über die Gesundheit und das Eigentum von Millionen von Schutzbefohlenen und die Zukunft von Generationen verfügen!
Artikel 2,2 des Grundgesetzes und Artikel 174 des EG-Vertrags machen den Regierenden die Risikovorsorge zur verbindlichen Auflage. Was wir dagegen erleben, ist ein landesweiter Freilandversuch an einer Million Menschen.
Das alles ist nicht Ausdruck demokratische Marktwirtschaft, sondern kapitalistischer Ausbeutung. Sie hat aus Bürgern, die das eigentliche Subjekt der Demokratie sein sollten, ein Objekt kommerzieller Interessen gemacht.
Die Unterzeichner/innen dieses Berichts verstehen sich nicht als grundsätzliche Gegner des Mobilfunks. Doch in den gegenwärtigen Formen seiner Ausbreitung sehen sie ihn nicht in eine Gesellschaft der Liebe und Gerechtigkeit unterwegs, sondern eine andere
der Rücksichtslosigkeit, Menschenverachtung, des Unrechts und der sozialen Kälte.