von Klaus » 26. November 2006 11:17
Elektrosmog und Ärzte mit "Grenzen"
Sehr geehrte Frau K.
Das Dilemma aller Ärzte: sie haben eigentliche Narrenfreiheit bei der Behandlung, solange diese in dicken (uralten?) Büchern als angemessen für ein Problem gesehen wird.
Obwohl sich die Zeiten (und Krankheitsquellen) längst verändert haben, sind Ärzte weder befugt, noch haben sie ausreichend Zeit, zu ergründen, was vielleicht sonst noch vorliegen könnte; sie sind ja ausführende Organe und nicht Forscher.
Solange sie nicht vom "richtigen" Weg abkommen, werden sie zumindest von Ihren Kollegen und den mächtigen Lobbys unterstützt. Ansonsten werden sie vielleicht plötzlich selbst in die psychische Ecke geschubst, wie man es sonst mit den Patienten zu machen pflegt.
Oder es könnte gar von Kunstfehlern die Rede sein.
Also, immer schön nach Schema F, dann passiert auch nix.
Das medizinische System ist eine Diktatur, und sie ziemlich festgefahren!
Sollte das etwa Ihrer Situation entsprechen, Frau K, so fordere ich Sie auf, etwas zu unternehmen, das diesen elenden Misstand aus der Welt schafft. Ansonsten sind Sie für alle Zeiten selbst ein Teil des Problems.
Sie sind Ärztin. Ein Arzt muss in erster Priorität die Krankheit des Patienten heilen, wie auch immer er das anstellt. Wichtigste Erkenntnis dabei: DER PATIENT WEISS, WAS IHM WEH TUT! Vielleicht müsste man ihm lediglich zuhören..
Ärzte könnten wunderbar, an vorderster Front, unverfälsche Informationen zusammentragen und sehr schön feststellen, wenn bestimmte Krankheitsbilder gehäuft auftreten, oder eine Vielzahl von Therapien einfach nicht mehr wirkt. Ich behaupte nicht, dass Elektrosmog der einzige Problemfaktor dieser Zeit ist, aber der wichtigste. Und die konservative Medizin tänzelt mit allen Mitteln der Symtombekämpfung darum herum!
Elektrosmog und Ärzte mit "Grenzen"
Sehr geehrte Frau K.
Das Dilemma aller Ärzte: sie haben eigentliche Narrenfreiheit bei der Behandlung, solange diese in dicken (uralten?) Büchern als angemessen für ein Problem gesehen wird.
Obwohl sich die Zeiten (und Krankheitsquellen) längst verändert haben, sind Ärzte weder befugt, noch haben sie ausreichend Zeit, zu ergründen, was vielleicht sonst noch vorliegen könnte; sie sind ja ausführende Organe und nicht Forscher.
Solange sie nicht vom "richtigen" Weg abkommen, werden sie zumindest von Ihren Kollegen und den mächtigen Lobbys unterstützt. Ansonsten werden sie vielleicht plötzlich selbst in die psychische Ecke geschubst, wie man es sonst mit den Patienten zu machen pflegt.
Oder es könnte gar von Kunstfehlern die Rede sein.
Also, immer schön nach Schema F, dann passiert auch nix.
Das medizinische System ist eine Diktatur, und sie ziemlich festgefahren!
Sollte das etwa Ihrer Situation entsprechen, Frau K, so fordere ich Sie auf, etwas zu unternehmen, das diesen elenden Misstand aus der Welt schafft. Ansonsten sind Sie für alle Zeiten selbst ein Teil des Problems.
Sie sind Ärztin. Ein Arzt muss in erster Priorität die Krankheit des Patienten heilen, wie auch immer er das anstellt. Wichtigste Erkenntnis dabei: DER PATIENT WEISS, WAS IHM WEH TUT! Vielleicht müsste man ihm lediglich zuhören..
Ärzte könnten wunderbar, an vorderster Front, unverfälsche Informationen zusammentragen und sehr schön feststellen, wenn bestimmte Krankheitsbilder gehäuft auftreten, oder eine Vielzahl von Therapien einfach nicht mehr wirkt. Ich behaupte nicht, dass Elektrosmog der einzige Problemfaktor dieser Zeit ist, aber der wichtigste. Und die konservative Medizin tänzelt mit allen Mitteln der Symtombekämpfung darum herum!