von Helmut Breunig » 30. November 2006 08:43
Zu Artikel bei Heise:
>Experimentiert wird für medizinische Anwendungen mit einer RF/MW-Strahlung zwischen 0.75 to 6 GHz, da diese nicht thermisch wirkt und unterschiedliche Sekretion der Catecholamine zur Folge hat. Man hofft, auf diese Weise nichtinvasive Methoden zur Schmerzbehandlung und zur Behandlung von neurologischen und neuromuskulären Störungen zu finden. RF-Strahlung wird schon länger zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt.
Das ist praktisch.
RF könnten demnach die Eigenschaft haben, Schmerzempfindung, die in Folge der Wirkungen eintreten, die sie hervorrufen (Störungen, Schäden), zu betäuben.
Die Hinweise spiegeln meine (lange zurück liegende letzte) persönlichen Erfahrung beim Telefonieren mit DECT. Kurz nach Gesprächsbeginn ein innerhalb des Ohres heftig empfundener nadelfein stechender Schmerz, der nach einiger Zeit verschwunden war. Das Nachlassen selbst wurde zuerst gar nicht erinnert, denn die bewusste Beobachtung der Schmerzwahrnehmung setzte auf unmerkliche Art und Weise aus. Erst einige Momente nach dem Telefonat setze die Erinnerung an die Schmerzempfindung zu Beginn des Telefonates wieder ein.
Zu Artikel bei Heise:
>Experimentiert wird für medizinische Anwendungen mit einer RF/MW-Strahlung zwischen 0.75 to 6 GHz, da diese nicht thermisch wirkt und unterschiedliche Sekretion der Catecholamine zur Folge hat. Man hofft, auf diese Weise nichtinvasive Methoden zur Schmerzbehandlung und zur Behandlung von neurologischen und neuromuskulären Störungen zu finden. RF-Strahlung wird schon länger zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt.
Das ist praktisch.
RF könnten demnach die Eigenschaft haben, Schmerzempfindung, die in Folge der Wirkungen eintreten, die sie hervorrufen (Störungen, Schäden), zu betäuben.
Die Hinweise spiegeln meine (lange zurück liegende letzte) persönlichen Erfahrung beim Telefonieren mit DECT. Kurz nach Gesprächsbeginn ein innerhalb des Ohres heftig empfundener nadelfein stechender Schmerz, der nach einiger Zeit verschwunden war. Das Nachlassen selbst wurde zuerst gar nicht erinnert, denn die bewusste Beobachtung der Schmerzwahrnehmung setzte auf unmerkliche Art und Weise aus. Erst einige Momente nach dem Telefonat setze die Erinnerung an die Schmerzempfindung zu Beginn des Telefonates wieder ein.