von Chris » 13. Januar 2007 18:39
Lieber Herr Brill
Erwartungsgemäss beglücken Sie auch im neuen Jahr das Forum mit Ihren Beiträgen. Ich sage Ihnen jetzt, was die Antwort auf Ihre Meldung und auf die angeblich klare Sprache der Jungen in Sachen Handy und Handyverbot ist:
Es kommt doch gar nicht drauf an, was die Jungen wollen. Es kommt darauf an, was ihnen gut tut und was nicht. Es sind nicht nur die Gewalt- und Sexvideos, die ihnen nicht bekommen, sondern auch die Auswirkungen der Strahlung auf ihre Gesundheit. Darum wäre es die vordringlichste Aufgabe der Lehrer und der Schulbehörden, auch die Aufklärung darüber in den Unterricht einzubauen. Und es wäre die Pflicht der Eltern, die Bedrohung ihrer Sprösslinge nicht nur durch den vorprogrammierten Sittenverfall, sondern auch durch die Gefährdung der Gesundheit Ernst zu nehmen. So lange nämlich Kinder und Jugendliche der elterlichen und der schulischen Obhut unterstehen, werden wohl diese darüber zu bestimmen haben, was für sie gut und was für sie schädlich ist. Ob es den Jungen nun gefällt oder nicht: Nicht sie und hoffentlich auch nicht die Schülerorganisationen haben zu entscheiden, ob ein solches Handyverbot ausgesprochen wird. Wenn es nämlich so wäre, dass diese das Sagen haben, so müssten wir uns logischerweise mit allem abfinden, was die sich ausdenken. Dann wird es eines Tages auch erlaubt sein, Häuserwände zu versprayen, Alkohol und Zigaretten in den Klassenzimmern zu konsumieren, Lehrern Schimpfworte anzuhängen, keine Aufgaben mehr zu machen oder nach Belieben zu spät oder gar nicht zum Unterricht zu erscheinen.
Chris
Lieber Herr Brill
Erwartungsgemäss beglücken Sie auch im neuen Jahr das Forum mit Ihren Beiträgen. Ich sage Ihnen jetzt, was die Antwort auf Ihre Meldung und auf die angeblich klare Sprache der Jungen in Sachen Handy und Handyverbot ist:
Es kommt doch gar nicht drauf an, was die Jungen wollen. Es kommt darauf an, was ihnen gut tut und was nicht. Es sind nicht nur die Gewalt- und Sexvideos, die ihnen nicht bekommen, sondern auch die Auswirkungen der Strahlung auf ihre Gesundheit. Darum wäre es die vordringlichste Aufgabe der Lehrer und der Schulbehörden, auch die Aufklärung darüber in den Unterricht einzubauen. Und es wäre die Pflicht der Eltern, die Bedrohung ihrer Sprösslinge nicht nur durch den vorprogrammierten Sittenverfall, sondern auch durch die Gefährdung der Gesundheit Ernst zu nehmen. So lange nämlich Kinder und Jugendliche der elterlichen und der schulischen Obhut unterstehen, werden wohl diese darüber zu bestimmen haben, was für sie gut und was für sie schädlich ist. Ob es den Jungen nun gefällt oder nicht: Nicht sie und hoffentlich auch nicht die Schülerorganisationen haben zu entscheiden, ob ein solches Handyverbot ausgesprochen wird. Wenn es nämlich so wäre, dass diese das Sagen haben, so müssten wir uns logischerweise mit allem abfinden, was die sich ausdenken. Dann wird es eines Tages auch erlaubt sein, Häuserwände zu versprayen, Alkohol und Zigaretten in den Klassenzimmern zu konsumieren, Lehrern Schimpfworte anzuhängen, keine Aufgaben mehr zu machen oder nach Belieben zu spät oder gar nicht zum Unterricht zu erscheinen.
Chris