von Elisabeth Buchs » 15. Januar 2007 10:23
Elektrosensibilität ist eine grosse Belastung sowohl für Einzelpersonen wenn man damit allein ist, mit einer eingeschränkten Existenzsicherung aufgrund verstrahlter Arbeitsplätze, eingeschränkter Belastbarkeit, höheren Ansprüchen an eine Wohnmöglichkeit wie in einer Partnerschaft. Wenn sich beide vor Ausbruch der Elektrosensibität kennengelernt haben, ist es sowohl für den betroffenen wie unbetroffenen Partner schwierig und benötigt gegenseitiges Verständnis und Toleranz, vor allem bei einem Partner, der eher zur Befürworter-Seite zählt, mein Mann ist Funker, da kann man sich vorstellen, dass ich zwar Antwort bekam auf manche technische Fragen, dass das jedoch nicht ohne Diskussionen abgegangen ist bzw. abgeht. Es ist sowohl für die Betroffenen wie Mitbetroffenen nicht einfach, mit den gesundheitlichen Einschränkungen bei Elektrosmogbelastung umzugehen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Schmerzen, eingeschränkte Belastbarkeit usw., möglichen Umzügen, teuren Sanierungen und sonstigen Versuchen, die Elektrosensibilität zu reduzieren.
Ich kenne auch Betroffene in der Umgebung einer nahen Mobilfunkantenne, wo es die ganze Familie samt Kindern erwischt hat und sie umziehen mussten. Bei einem bekannten Ehepaar sind beide betroffenen, reagieren jedoch zum Teil auf unterschiedliche Belastung in einer unterschiedlichen Art, was das ganze nicht vereinfacht. Ein unbetroffener Ehemann einer elektrosensiblen Ehefrau regt sich sehr auf über die untätigen Behörden (schreibt ihnen Briefe) und über ignorante Personen aus seinem Bekanntenkreis.
Wer bereits elektrosensibel ist, sollte dies bei einer
Freundschaft, aus der mehr werden könnte, erwähnen.
Dazu kommt die Frage der Vererbbarkeit der Veranlagung zu Elektrosensibilität auf die Kinder. Da die Verstrahlung in nur einem Jahr und erst recht seit fünf Jahren stark zugenommen hat mit weiterhin steigender Tendenz und eher Tendenz zu unverträglicheren Technologien, möchte man den eigenen Kindern kein solches Leben und eine derart ungewisse Zukunft wünschen. Ich hoffe, dass es unseren Sohn nicht erwischt, weil er nun wegen mir elektrosmogarm aufwächst und keine Amalgam-Plomben hat.
Wer andere Betroffene und/oder Gleichgesinnte sucht, findet diese am ehesten bei Veranstaltungen von Mobilfunkgegnern, wo man in den Pausen ins Gespräch kommt, siehe z.B.
http://www.izgmf.de/scripts/kalender/index.php
P.S. Vielleicht schreiben Sie mal etwas über sich, von welcher Ecke Ihres Landes, ob Sie noch jung sind, legen sich einen "schöneren" Namen zu, bei Angabe einer Mail-Adresse schreibt Ihnen vielleicht einmal jemand.
Elisabeth Buchs
Elektrosensibilität ist eine grosse Belastung sowohl für Einzelpersonen wenn man damit allein ist, mit einer eingeschränkten Existenzsicherung aufgrund verstrahlter Arbeitsplätze, eingeschränkter Belastbarkeit, höheren Ansprüchen an eine Wohnmöglichkeit wie in einer Partnerschaft. Wenn sich beide vor Ausbruch der Elektrosensibität kennengelernt haben, ist es sowohl für den betroffenen wie unbetroffenen Partner schwierig und benötigt gegenseitiges Verständnis und Toleranz, vor allem bei einem Partner, der eher zur Befürworter-Seite zählt, mein Mann ist Funker, da kann man sich vorstellen, dass ich zwar Antwort bekam auf manche technische Fragen, dass das jedoch nicht ohne Diskussionen abgegangen ist bzw. abgeht. Es ist sowohl für die Betroffenen wie Mitbetroffenen nicht einfach, mit den gesundheitlichen Einschränkungen bei Elektrosmogbelastung umzugehen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Schmerzen, eingeschränkte Belastbarkeit usw., möglichen Umzügen, teuren Sanierungen und sonstigen Versuchen, die Elektrosensibilität zu reduzieren.
Ich kenne auch Betroffene in der Umgebung einer nahen Mobilfunkantenne, wo es die ganze Familie samt Kindern erwischt hat und sie umziehen mussten. Bei einem bekannten Ehepaar sind beide betroffenen, reagieren jedoch zum Teil auf unterschiedliche Belastung in einer unterschiedlichen Art, was das ganze nicht vereinfacht. Ein unbetroffener Ehemann einer elektrosensiblen Ehefrau regt sich sehr auf über die untätigen Behörden (schreibt ihnen Briefe) und über ignorante Personen aus seinem Bekanntenkreis.
Wer bereits elektrosensibel ist, sollte dies bei einer
Freundschaft, aus der mehr werden könnte, erwähnen.
Dazu kommt die Frage der Vererbbarkeit der Veranlagung zu Elektrosensibilität auf die Kinder. Da die Verstrahlung in nur einem Jahr und erst recht seit fünf Jahren stark zugenommen hat mit weiterhin steigender Tendenz und eher Tendenz zu unverträglicheren Technologien, möchte man den eigenen Kindern kein solches Leben und eine derart ungewisse Zukunft wünschen. Ich hoffe, dass es unseren Sohn nicht erwischt, weil er nun wegen mir elektrosmogarm aufwächst und keine Amalgam-Plomben hat.
Wer andere Betroffene und/oder Gleichgesinnte sucht, findet diese am ehesten bei Veranstaltungen von Mobilfunkgegnern, wo man in den Pausen ins Gespräch kommt, siehe z.B. http://www.izgmf.de/scripts/kalender/index.php
P.S. Vielleicht schreiben Sie mal etwas über sich, von welcher Ecke Ihres Landes, ob Sie noch jung sind, legen sich einen "schöneren" Namen zu, bei Angabe einer Mail-Adresse schreibt Ihnen vielleicht einmal jemand.
Elisabeth Buchs