von Elisabeth Buchs » 19. Januar 2007 12:01
Hallo "Unwichtig"
Haben Sie schon einmal an die Regierung geschrieben, dass Sie ein unverstrahltes Schutzgebiet suchen, denn auch wenn man es kaum meinen würde, wären diese eigentlich zuständig für den Schutz auch von Minderheiten und nicht nur um die Drahtlos-Entwicklung zu pushen. Wir sollten nicht dermassen gezwungen werden, die Strahlensuppe, die uns andere einbrocken, auszulöffeln. Bei den meisten sonstigen Belastungen wie z.B. Autoverkehr, Fluglärm, Tabakrauch gibt es wenigstens Ausweichmöglichkeiten. Machen Sie mit bei einer Bürgerinitiative und einer grösseren Organisation wie z.B. die Bürgerwelle? In Ihrer Wohnung sollen ja nach Wegbringen der DECT der Nachbarn gemäss Ihren Angaben sehr niedrige Messwerte für Elektrosmog vorhanden sein, da muss man schon froh sein, einige mir bekannte Elektrosmog-Geschädigte leiden auch zuhause unter gesundheitlichen Beschwerden wegen der Verstrahlung und sind schon mehrmals umgezogen. Wie sieht es an Ihrem Arbeitsplatz aus und wie ergeht es Ihnen dort, oder sind Sie krank geschrieben? Mit etwas Erstaunen lese ich, dass Sie auch kurzzeitige Belastungen wie Einkaufen schlecht vertragen, während mir solche, obwohl rel. stark betroffen, wenig ausmachen.
Beim Rümpeln sind mir mehrere Schachteln mit altem Elektrosmog-Material in die Hände gekommen, sozusagen eine eigene Historie. Mensch, was habe ich schon alles gesammelt und gemacht in diesen mehr als zehn Jahren, seit ich betroffen bin. Da kamen z.B. damals gesammelte Artikel von Herrn Jakob der Franz Weber-Zeitung zum damaligen Schwarzenburger-Sender zum Vorschein, schon damals hat man gewusst, dass es vielen Leuten in der Nähe dieser Sender schlecht ging. Trotz weiteren Studien mit ähnlichen Ergebnissen scheint die Spirale des masslosen Aufrüstens sich mit jedem Jahr schneller zu drehen. Kommt morgen an die GV von Gigaherz, wir müssen uns mit allem was uns möglich ist dagegen wehren.
Elisabeth Buchs
Hallo "Unwichtig"
Haben Sie schon einmal an die Regierung geschrieben, dass Sie ein unverstrahltes Schutzgebiet suchen, denn auch wenn man es kaum meinen würde, wären diese eigentlich zuständig für den Schutz auch von Minderheiten und nicht nur um die Drahtlos-Entwicklung zu pushen. Wir sollten nicht dermassen gezwungen werden, die Strahlensuppe, die uns andere einbrocken, auszulöffeln. Bei den meisten sonstigen Belastungen wie z.B. Autoverkehr, Fluglärm, Tabakrauch gibt es wenigstens Ausweichmöglichkeiten. Machen Sie mit bei einer Bürgerinitiative und einer grösseren Organisation wie z.B. die Bürgerwelle? In Ihrer Wohnung sollen ja nach Wegbringen der DECT der Nachbarn gemäss Ihren Angaben sehr niedrige Messwerte für Elektrosmog vorhanden sein, da muss man schon froh sein, einige mir bekannte Elektrosmog-Geschädigte leiden auch zuhause unter gesundheitlichen Beschwerden wegen der Verstrahlung und sind schon mehrmals umgezogen. Wie sieht es an Ihrem Arbeitsplatz aus und wie ergeht es Ihnen dort, oder sind Sie krank geschrieben? Mit etwas Erstaunen lese ich, dass Sie auch kurzzeitige Belastungen wie Einkaufen schlecht vertragen, während mir solche, obwohl rel. stark betroffen, wenig ausmachen.
Beim Rümpeln sind mir mehrere Schachteln mit altem Elektrosmog-Material in die Hände gekommen, sozusagen eine eigene Historie. Mensch, was habe ich schon alles gesammelt und gemacht in diesen mehr als zehn Jahren, seit ich betroffen bin. Da kamen z.B. damals gesammelte Artikel von Herrn Jakob der Franz Weber-Zeitung zum damaligen Schwarzenburger-Sender zum Vorschein, schon damals hat man gewusst, dass es vielen Leuten in der Nähe dieser Sender schlecht ging. Trotz weiteren Studien mit ähnlichen Ergebnissen scheint die Spirale des masslosen Aufrüstens sich mit jedem Jahr schneller zu drehen. Kommt morgen an die GV von Gigaherz, wir müssen uns mit allem was uns möglich ist dagegen wehren.
Elisabeth Buchs