Wo ist der Baubiologe?

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von charles » 24. Februar 2007 14:37

Und noch eine Ergänzung.

Manchmal wird behauptet, die Strahlung ist so-und-soviel miniWatt, also kann niemand davon betroffen sein.
Das stimmt, nur wenn man davon ausgeht, dass nur Wärmeeffekte auftreten.

Die Praxis zeigt aber, dass ES bei ganz winzige Elektrosmog Mengen reagieren.

Ich habe sogar mehrmals festgestellt, dass diese Netzfreischalter bei ES ernsthafte Reaktionen hervorrufen können, weil nähmlich eine niederfrequente Spannung auf die Leitung bleibt, und dabei auch viel *Dreck* an 30 kHz Signale als *dirty power* von den Leitungen abgestrahlt werden, worauf ES reagieren.
In so ein Fall sind die radiografisch ansteuerbare Netzfreischalter zu empfehlen.

Strahlenschock

von BLUE SKY » 24. Februar 2007 13:58

charles hat geschrieben:Am ende der Blaue text steht Foto's.

Oder: http://www.milieuziektes.be/24_06_2006_ ... ilfunk.PDF
Danke!

Frage an das Forum zu SMS:
Bezug: Verletzende Wirkung

Beim Senden geht der Leistungslevel des Handys doch erst mal auf Maximum?
Wie lange dauert die Sendeaktivität eines Handys bei SMS?

Was kommt danach im Körper?
Kann man etwas über Reparaturreaktionen sagen?

von charles » 24. Februar 2007 13:35

Am ende der Blaue text steht Foto's.

Oder: http://www.milieuziektes.be/24_06_2006_ ... ilfunk.PDF

Bitte um genaueren Link

von BLUE SKY » 23. Februar 2007 17:46

Hallo Charles
Auf meine HP habe ich eine Fotoreportage von den Leuten von Next-up, die in Paris Vorbeigänger mit ihrem Handy vermessen haben.
Bei einem kamen die auf stolze 174 V/m !!!!!
http://www.milieuziektes.nl/Pagina2.html sehe Foto's
Bitte um genaueren Link (Pfad), da man sonst so lange suchen muss.

von charles » 23. Februar 2007 16:15

Und nochmals ergänzend:

Bei mir im Garten gibt es maximal 1 uW/m2 = eins.

Innerhalb der (Backstein) Wohnung kann jeder ungestört mit seinem Handy telefonieren.

von charles » 23. Februar 2007 16:12

Hallo Ulido,

Sie haben recht.

Aber meine Schreibsel soll man auch richtig lesen, und nicht etwas daraus machen was da nicht steht.

Ich habe geredet von Sendemasten, nicht von Handys.
Handys kommen ganz schnell oberhalb von 20.000 uW/m2.
Sendemasten vermesse ich im Benelux Raum mit 200-450-1000 uW/m2 im Durchschnitt pro Sendemast.

Die Studien die von Carcinogenen sprechen, reden immer von Handys.

(Studien über Sendemasten gibt es nur 10 Stück, aber ohne Carcinogenen)

Auf meine HP habe ich eine Fotoreportage von den Leuten von Next-up, die in Paris Vorbeigänger mit ihrem Handy vermessen haben.
Bei einem kamen die auf stolze 174 V/m !!!!!
http://www.milieuziektes.nl/Pagina2.html sehe Foto's

Ich finde das Krebsgeschehen nur eine Kleinigkeit im Vergleich mit folgendes:
In *het bitje* December habe ich auch die Meinung von einem englischen Wissenschaftler wiedergegeben, der anhand von 9 Europaische Studien meint, dass die Handyaner Genen und DNA beschädigen, wovon die Ergebnisse und Folgen nicht sofort, aber erst nach drei oder vier Generationen deutlich werden.
Also, wir machen jetzt unsere enkel-enkel Kleinkinder kaputt.

Ich bin überhaupt der Meinung dass wir, wenn wir so weiter machen, die ganze Menschheit, Tierwelt und Pflanzen töten.
Das einzige was dagegen helfen kann, ist wenn mehr Ärtzte den Elektrosmog als Ursache anerkennen wollen.

von Ulido » 23. Februar 2007 11:21

Hallo, Tilly und alle,

@Tilly
Hallo Charles Clessenes,
Laut dem Epidemiologe Dr. George Carlos Studien führen 500 Minuten pro Monat am Mobiltelefon zu einem 2- bis 3-fach erhöhten Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, nach 10 Jahren ist das Risiko bereits 15 mal so hoch. Epidemiologische Studien zeigen, dass 40 000 bis 50 000 neue Fälle von Augenkrebs direkt auf Mobilfunkgebrauch zurückzuführen sind. Im Jahr 2010 werden es, bei ca. 3 Milliarden Mobilfunk-Nutzern weltweit, jährlich 400 000 bis 500 000 Neuerkrankungen sein.
Ich glaube, Charles weiß das und erkennt das genauso an wie Sie und ich.

Hallo, Charles und alle

@Charles
Jeder hat einen Eimer im Bauch.
Der füllt sich langsam mit allerhand Giftstoffe, Schwermetalle, Traumas, Elektrosmog (NF+HF), usw.
Bei den 75 % ist der Eimer nur halbvoll, und deswegen haben die noch keine Beschwerden. Natüirlich wird deren Eimer auch eines Tages vollaufen, aber das ist momentan noch nicht der Fall.
Bei den 25 % ist der Eimer bis am Rande gefüllt.
Einen einzigen Tropf Elektrosmog tut den Eimer platzen. Es ist egal ob dieser Tropfen aus Hochfrequenz oder Niederfrequenz besteht.
Aber wenn der Eimer geplatzt ist, ist man Elektrosensible geworden.
Und jedesmal wenn der Eimer platzt, wird die Empfindlichkeit für noch kleinere Doses grösser, bis man am Ende sogar von eine 9V Batterie Reaktionen bekommt, oder von ein Handy in der Tasche eines Besuchers.

Sie beeindrucken mich immer wieder mit guten Beispielen. Ich würde zwar davon sprechen, dass das Fass überläuft und nicht vollständig platzt, auch weil dann immer noch Hoffnung auf Regeneration durch "Abschöpfen" besteht. Aber na, ja. Jedenfalls , die Menschen, welche ihren Schaden durch Elektrosmog und auch anderen schädigenden Einflüssen schon abbekommen haben, leiden eben von dem entscheidenden Moment (Platzen oder Überlaufen) an den Auswirkungen einer Elektrosmogerkrankung, zB. an einigen Symptomen des Mikrowellensyndroms.

Aber auch bei (75%) der Menschen, deren Fass noch halb voll ist, wird
es doch langsam aber sicher aufgefüllt, oder? Auch wenn nur 10.000-20.000 M auf sie einwirken. Sicherlich bei 100000-200000M ginge es
schneller. Aber bei bei o-10000 würde sich der Abfüllvorgang doch noch länger hinziehen. Wie auch immer, jeder Wert könnte i m
P r i n z i p krankmachend sein, weil das Fass auf jeden Fall voller wird.

Hallo, Tilly und Charles und alle

Ich möchte nur noch mal v e r s u c h e n , eine goldene Brücke zwischen Ihnen, Tilly und Ihnen, Charles zu bauen.Auf dass Sie sich beide nach wie vor respektieren und schätzen können und in unserer aller Interesse wieder mit ganzer Kraft an einem Strang ziehen.

Ich glaube, Tilly, das Charles im Prinzip ganz genau Ihrer Meinung ist. Nur sieht er ständig auf die Realität, dass die meisten Menschen überhaupt noch keine sofortigen Probleme mit Elektrosmog verspüren. Ich persönlich glaube sogar, dass es noch mehr al s 75% sind, bei denen der Eimer noch lange nicht voll zu sein scheint. Aber das kann mittelfristig schon anders sein. Und so denke ich, wollte Charles es auch ausdrücken. Und langfristig wird wohl bei den meisten das Fass auch bei 10000-20000M überlaufen.Falls sie nicht das Glück hatten, eine ausnehmend gesunde und stressfreie Lebensführung genossen zu haben und zudem eine unglaublich robuste Konstitution von der Natur mitbekommen zu haben.

Und Charles, wenn Tilly nun mal noch Ihre Aussage zu 10000-20000M, die nicht krankmachend seien, im Ohr hat - ohne jegliche Erklärung, dann wird sich Tilly ärgern, weil sie womöglich selbst, wie die meisten von uns, andere Erfahrungen gemacht hat. Deshalb auch die harsche Kritik von Tilly.

Ich bitte euch, versucht beide die Äußerungen des anderen richtig einzuordnen. Seht das Ganze als Missverständnis an und engagiert euch beide weiter auf unserem gemeinsamen Weg gegen Elektrosmog, auf dass das Fass für alle Menschen möglichst lange leer bleibt, besser noch, niemals voll wird. Und je geringer die Strahlenwerte, desto langsamer steigt der Pegel im Fass.

Nebenbei, mein persönliches diesbezügliches Gesundheitsziel ist, dass die Strahlenwerte der bei uns in Rede stehenden Frequenzen in der freien Umgebung mal unter 100Mikrowatt/qm liegen werden und in Richtung 0 tendieren müssen. Im Gebäude entsprechend sogar weniger. Keinesfalls aber dürften sie durch etwaige Emissionen der Dect- oder Wlan-Nachbarn dort höher sein.

Schöne Grüße

Ulido

Vorschlag

von Tilly » 22. Februar 2007 23:06

Hallo Charles Clessenes,
Laut dem Epidemiologe Dr. George Carlos Studien führen 500 Minuten pro Monat am Mobiltelefon zu einem 2- bis 3-fach erhöhten Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, nach 10 Jahren ist das Risiko bereits 15 mal so hoch. Epidemiologische Studien zeigen, dass 40 000 bis 50 000 neue Fälle von Augenkrebs direkt auf Mobilfunkgebrauch zurückzuführen sind. Im Jahr 2010 werden es, bei ca. 3 Milliarden Mobilfunk-Nutzern weltweit, jährlich 400 000 bis 500 000 Neuerkrankungen sein.

Herr Clessenes, ich schlage Ihnen vor, sich umgehend mit Dr. George Carlo in Verbindung zu setzen und ihm mitzuteilen, dass Sie in der Lage sind ( für ein geringes Entgelt selbstverständlich), Elektrosensiblen ihr Immunsystem zu verbessern durch Leberreinigung und Ausleitung von Giftstoffen und Schwermetallen, dass dadurch die Elektrosensibilität erheblich verbessert werden kann.
Das könnte Dr. George Carlo veranlassen, seine vorhergesagten jährlichen Neuerkrankungen erheblich nach unten zu korrigieren.
Es grüßt
Tilly

Eimer

von charles » 22. Februar 2007 09:43

Hallo Tilly,

wenn Sie die Wahrheit nicht akzeptieren wollen, sind Sie genau so unverbesserlich wie die Mobilfunker.
75 % der Bevölkerung empfindet bis jetzt noch keine gesundheitliche Beschwerden, wie gerne Sie es auch hätten.
Das ist keine falsche Bemerkung, sondern ein Fakt.

Zum letzten mal versuche ich es anschaulich vor zu stellen.

Jeder hat einen Eimer im Bauch.
Der füllt sich langsam mit allerhand Giftstoffe, Schwermetalle, Traumas, Elektrosmog (NF+HF), usw.

Bei den 75 % ist der Eimer nur halbvoll, und deswegen haben die noch keine Beschwerden. Natüirlich wird deren Eimer auch eines Tages vollaufen, aber das ist momentan noch nicht der Fall.

Bei den 25 % ist der Eimer bis am Rande gefüllt.
Einen einzigen Tropf Elektrosmog tut den Eimer platzen. Es ist egal ob dieser Tropfen aus Hochfrequenz oder Niederfrequenz besteht.
Aber wenn der Eimer geplatzt ist, ist man Elektrosensible geworden.

Und jedesmal wenn der Eimer platzt, wird die Empfindlichkeit für noch kleinere Doses grösser, bis man am Ende sogar von eine 9V Batterie Reaktionen bekommt, oder von ein Handy in der Tasche eines Besuchers.

Bei Strahlungsmengen unterhalb von 10.000-20.000 uW/m2 dauert es für den 75 % lange bis der Eimer voll ist.
Es ist klar, das dies bei z.B. 200.000 uW/m2 viel schneller geht.

Meine Meinung ist, dass 100 % gesunde Menschen viel langsamer zum Opfer fallen, als Menschen welche etwas im Körper haben was reagieren kann.
Und wenn Elektrosensible in der Lage sind ihr Immunsystem zu verbessern durch Leberreinigung und Ausleitung von Schwermetalle, kann die Elektrosensibilität erheblich verbessert werden.

Was hält die Läuterung der Wahrheit auf?

von Tilly » 22. Februar 2007 09:06

Hallo Charles Clessenes,
auf Ihren letzten Beitrag möchte ich Ihnen mit einem Aphorismus
antworten, der genau in Ihre Richtung passt:

„ Nicht die Lüge, sondern die sehr feinen falschen Bemerkungen
sind es, die die Läuterung der Wahrheit aufhalten.“
Georg Christoph Lichtenberg

Wenn Sie etwas Handfestes tun wollen, dann gehen Sie in den Baumarkt,
kaufen sich eine isolierte Kabelschere und setzen Sie entsprechend
für die Befreiung der Menschheit ein.
Das wäre besser, als das Sie Ihre feinen falschen Bemerkungen ständig
wiederholen, von den Sie selbst sagen, dass die Mobilfunkkritiker diese
nicht gerne hören werden.
Dafür freuen sich natürlich die Mobilfunkbetreiber umso mehr.

Es grüßt
Tilly

von charles » 20. Februar 2007 21:49

Hallo Tilly,

anscheind WOLLEN Sie mir nicht verstehen.

Wie gerne Sie es auch hätten, 75 % der Bevölkerung hat BIS JETZT noch keine Beschwerden. Das ist zwar schade, weil sonst der ganze Mobilfunk abgeschaltet würde, wenn 100 % krank zuhause ist, und nicht mehr arbeiten kann.

Natürlich kommen die 75 % auch an der Reihe, aber viel später.
Alles was wir essen und trinken enthält Schwermetalle, die auf irgendein Moment den Eimer platzen lässt.

Bei den restlichen 25 % ist der Eimer voll, und jeden Tropf der Elektrosmog kann ihn überlaufen lassen, und dann ist die Hölle los.

Ich wollte mit meine Zahlen nur angeben, dass die 75 % unterhalb die 10.000-20.000 uW/m2 sehr lange brauchen um Beschwerden zu bekommen.
Oberhalb diese Schwelle geht das viel schneller, und kann man die *harte* Beschwerden bekommen wie Tumoren oder Krebs.

Ich habe diese Erfahrungen gemacht in den Benelux Ländern. Es ist mir bekannt das z.B. in Deutschland die Strahlungsmengen höher sind.

Auch möchte ich betonen, das die andere Elementen der Elektrosmog die Elektrosensibilität verursachen können.
Es ist sogar so, dass z.B. der Candida albicans oder Aspergillus niger die gleiche Beschwerden/Symptome auslösen können.
In *het bitje* December 2006 habe ich eine einfache Spuck-Test erwähnt, wobei jeder selbst auf einfache Weise feststellen kann, ob man Candida hat, und dementsprechend Massnahmen nehmen kann.

Ich habe mich bemüht zu verstehen weshalb so viele Menschen Elektrosensible sind, worauf sie reagieren, und wie man die Situation verbessern kann.
Auch habe ich mich überlegt weshalb die 75 % noch immer nicht krank sind. Das muss man sich auch überlegen.

Ich hatte eine Tante, die mit ihre 90 Jahren an Lungenkrebs verstorben ist, obwohl sie niemals geraucht hatte.
Auch kenne ich Personen die 2 Schachtel Zigaretten pro Tag rauchen und nichts fehlen.
Es gibt keine einzige Studie die beweisst, dass wenn ich morgen anfange zu rauchen, ich, sagen wir in 5 Jahren, an Lungenkrebs sterbe.
Trotzdem steht auf jede Packung: *Rauchen ist toedlich*.
Auf jedes Handy soll stehen: *Dies Geraet ist toedlich*.

Wo ist der Baubiologe?

von Elisabeth Buchs » 20. Februar 2007 13:30

Hallo Tilly

So wie die Menschen verschieden sind, gibt es auch innerhalb der eigenen Reihen verschiedene Meinungen zu einem Thema. In einem Forum kann das diskutiert werden mit interessanten Argumenten, jedoch mit Respekt und Tolereranz. Charles Claessens schreibt seit längerer Zeit in diesem Forum und andern Foren und setzt sich für die Elektrosmog-Betroffenen ein, er hat eine elektrosensible Ehefrau und wegen des Elektrosmogs sogar seinen ursprünglichen Wohnort verlassen. Er sammelt seit Jahren in Het Bitje interessante und zum Teil auch ungewöhnliche Angaben z.B. über Messgeräte und Methoden zur Linderung der Elektrosensibilität.

Da zu wenig bekannt ist über die Elektrosensibilität kann man durchaus verschiedene Thesen diskutieren:
Trifft es nur einen bestimmten Anteil der Bevölkerung?
Wieviele Prozent sind es?
Erwischt es bei höheren Feldstärken oder evt. bestimmten Modulationen auch die Resistenteren?
Gibt es Kofaktoren der Elektrosensibilität?
Wie ist es mit den latent Elektrosensiblen?
Gibt es solche, die auch über längere Zeit beim Grenzwert gesund bleiben?
Wie kann man Elektrosensibilität abklären, nachweisen, verschiedene Methoden?
Was kann man dagegen tun, was gibt es für Erfahrungen?
Solche Fragen sollten nebst dem Einsatz für weniger Elektrosmog in diesem Forum auf jeden Fall einen Platz haben.

Elisabeth Buchs

Wem nützt das?

von Tilly » 20. Februar 2007 12:45

Hallo Charles Clessenes,
nun haben Sie nochmals Ihre GEISTIGEN ERGÜSSE ausgebreitet, die wie Sie selbst schreiben, von den Mobilfunkkritikern nicht gerne gehört werden.
Da können Sie aber stolz sein.
Darüber werden sich dagegen die Mobilfunkbetreiber freuen, wenn sie nach Ihrer Darstellung davon ausgehen können, dass 75% der Menschen, wie ein Fels in der Brandung, die Mobilfunkstrahlung ohne jegliche Beschwerden überstehen.
Die restlichen 25% können diese Verbrecher demnach getrost wegleugnen und unter normalen Verschleiß verbuchen.
Woher wollen Sie wissen, dass die 75% nicht auch schon angeschlagen sind und es etwas später zum Ausbruch kommt?
Bei Ihrer seit vielen Jahren festgelegten Einteilung der Menschen in
75% Widerstandsfähige und 25% arme Betroffene haben Sie nicht berücksichtigt, dass immer mehr Gesunde durch Überschreitung der Strahlungsdosis krank werden.
So hat sich die Zahl der Gehirntumore unter den jugendlichen Mobiltelefonierern in den USA um 20% erhöht.
Sie fordern uns auf, eine Brille aufzusetzen, ich rate Ihnen Ihre Filzbrille zu benutzen, um die Aussagen von Dr. Carlo, Prof. Franz Adlkofer und Dr. Waldmann-Selsam zu lesen.
Diese Wissenschaftler warnen davor, dass immer mehr gesunde und widerstandsfähige Menschen Opfer der Mobilfunktechnologie werden.
Gibt Ihnen das nicht zu denken, wenn Betroffene, wie der Pfarrer in Oberammergau, im Wald außerhalb der Strahlung schlafen, sich wieder erholen können?
Also werden damit andere Einflüsse ausgeschlossen.
Ich frage Sie nochmals, wem wollen Sie mit Ihren Halbwahrheiten dienen?
Die Antwort kann sich jeder selbst geben anhand Ihrer Äußerung, dass Ihre Meinung die Mobilfunkkritiker nicht gerne hören werden.
Es grüßt
Tilly

ICNIRP* "Grenzwerte" nur an einer Leiche erprobt!

von unwichtig (Gast) » 19. Februar 2007 23:56

charles hat geschrieben: ..
Ihr kennt die ICNIRP Grenzwerte.
Laut holländisches Gesundheitsrat darf man den Bürgern an viel höhere Werte ausssetzen. Das basiert man auf nur Literaturstudien.
Beeindruckend ist vor allem, das die ICNIRP* "Grenzwerte" an einer Leiche erprobt wurden.

Biologische Auswirkungen lassen sich so leicht verhindern...

Für ein bisschen wirtschaftlichen Aufschwung und ein paar Jobs wurde unsere Gesundheit verkauft!

*Die ICNIRP ist ein rein privater Verein, der keinerlei Legitimation besitzt.

Charles C.

von Ulido » 19. Februar 2007 23:17

Ich fand die früheren Beiträge von @charles - zumindest die, welche ich gelesen hatte - auch an anderer Stelle, immer sehr gut und oft hilfreich.
Warum er auf einmal mit Zahlen an die Öffentlichkeit ging, die seiner rein persönlichen Überzeugung entspringen müssen, aber niemals in der Art nachvollzogen werden können?
Kein Wunder jedenfalls, dass sich viele von uns auf den Schlips getreten fühlen. Immerhin zeigt es mir aber auch, es geht Charles nicht um persönliche Geschäfte, zumindest auf keinen Fall um den Verkauf von Abschirmmaterialien, sonst würde er so etwas nicht sagen.
....Viele benutzen "Ohrwärmer", DECT Telefone, drahtlose Modems, usw. ohne jegliche Beschwerden... Das hören die Mobilfunkkritiker nicht gerne, aber das ist Fakt.
Das wundert mich zwar auch immer, was aber auch kein Beweis dafür ist, dass das nicht "krankmachend" ist. Viele Leute rauchen. Nur weil das viele auch ohne Beschwerden machen, ist das für mich auch kein Beweis, dass es "nicht krankmachend" ist.
Und ja, ich bin noch immer der Überzeugung, das im Prinzip die Sendemasten nicht krankmachend sind, wenn sie unterhalb die 10.000-20.000 uW/m2 bleiben
Was bedeutet "krankmachend"??
Das reicht ungefähr von Kopfschmerzen bis Krebs.
Wo dürfen die 10.000Mikrowatt gemessen werden? Als Emmissionswert unmittelbar neben dem Sender, beim Auftritt auf die Hauswand oder das Sonnenschutzfenster gegenüber, im Schlafbereich meines Zimmers oder direkt auf meiner Stirn? Und wie lange darf die Strahlung bei jemandem andauern, damit sie nicht "krankmachend" ist? Eine Stunde, einen Tag, ein ganzes Leben?
Zwischen 10.000 und 20000 liegt eine Unsicherheitsspanne von 10.000. Hat er diese Differenz extra eingeplant für zwar gesunde Menschen, die sich dennoch in unterschiedlichen Lebenszyklen befinden?
Ungeborene, Kinder, Erwachsene, Sportler? Alte? Was ist, wenn die Differenz von 10.000 entgegen seiner persönlichen Erfahrung nicht auf die Untergrenze von 10000 aufaddiert werden darf, sondern bei sehr, sehr vielen sogar subtrahiert werden muss?
Dann hätten wir eine Spanne von 0-10.000.

Woher sollen wir das alles wissen, @Charles? Und Sie können es doch auch nicht wissen! Mir reicht allein die Tatsache, dass ich Menschen kenne, die bei längerem Aufenthalt in einer Umgebung von 100Mikrowatt Kopschmerzen bekommen. Und dass es Stimmen aus der Ärzteschaft gibt, die mehr als 10Mikrowatt schon als zuviel ansehen.

Aber das brauche ich Ihnen gar nicht zu erzählen, denn Sie wissen das
mindestens genau so gut wie ich. Und eigentlich kenne ich Sie ja auch als einen kritischen Menschen, der die Elektrosmoggeschädigten unterstützt.
Viele würden sich freuen, wenn Sie das weiterhin tun würden. Bestimmt auch hier im Forum. Vielleicht sehen Sie Ihre e i g e n e n "Grenzwerte" heute ja auch s e l b s t schon viel kritischer. Ich glaube, dass Sie die unbedingt dazugehörigen Bestimmungsfaktoren (siehe auch oben) und die Voraussetzungen, die für ein nicht "krankmachend" vorliegen müssen, nur nicht d e u t l i c h genug rausgestellt haben. Sie schreiben ja oben sowieso schon "im Prinzip" und halten anscheinend nicht mehr s t u r an Ihrer Aussage fest. Denn "im Prinzip" kann ja am Ende auch was ganz anderes b e d e u t e n . (siehe unten Radio Eriwan) Wär doch gut.

Frage an Radio ERIWAN:
Stimmt es, dass Genosse Weltraumfahrer Gagarin auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Moskau ein Auto gewonnnen hat?
Antwort:
Im Prinzip, Ja!
Wir müssen jedoch darauf hinweisen, dass es sich nicht um den Weltraumfahrer Gagarin, sondern um den Volksschullehrer Gagarin handelt. Außerdem war es nicht in Moskau sondern in Kiew, und es war nicht auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung, sondern auf einer Parteitagung. Und es handelt sich nicht um ein Auto, das er gewonnen hat, sondern um ein Fahrrad, das ihm gestohlen wurde.


In dem guten Sinne
schöne Grüße von

Ulido

P.S: @Charles
Sie können an meinen Daumen herumfummeln, aber nichts feststellen. Nur wenn ich mit einem Hammer drauf haue, und der Daumen alle Farben des Regenbogens bekommt, brauchen Sie nur in der Nähe zu kommen, und ich fliege hoch. Die meiste Studien betreffen nur gesunde Daumen, niemals gekwetschte Daumen. .
Da ist was dran.

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