Bilder von TV-Türmen

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von Hary » 9. März 2007 22:11

Robert in einkaufszentren schohnmal an die teile am eingang gegen diebstahl gedacht senden auch elktromagnetische wellen und so weit ich mich erinnern kann sollen sie nicht die vogeschrieben grenzwerte einhalten habe ich mal im TV gesehn

von Robert » 9. März 2007 21:20

Die genau gleiche Feststellung habe ich auch gemacht. Früher hatte ich Angst wenn ich eine Antenne sah. Dank eines Nachbars der Radioamateur ist lies sich einiges erklären.
Die "giftigen" Antennen müssen nicht die Grössten sein. Das "Produkt" das abgestrahlt wird ist entscheidend.
Es muss nicht immer Kopfweh sein. Müdigkeit und Mattheit sind viel häuffger. Sie sind schlecht zu deuten.

In Einkaufszentren bekomme ich sehr schnell Kopfweh. Hatte das schon vor dem grossen Handy Hype. Ich schätze es ist das Kunstlicht das ein unnatürliches Spektrum aufweist das der Organismus falsch deutet.

von Sunriser » 9. März 2007 18:35

Ich kenne zahlreiche Leute die klagen bei neu erstellten Handymasten das sie Kopfweh und Unwohlsein haben. Dabei sind die Sendeanlagen noch nicht in Betrieb.

Wie lässt sich das erklären?

von Tom » 7. März 2007 18:38

Macht das euch Angst wenn ihr die Türme auf den Seiten anschaut? Mir läuft es kalt den Rücken hinunter wenn ich denke wie hoch die Strahlung neben einem solchen Koloss wohl sein mag

von Gast » 1. März 2007 19:28

der Berliner is nicht 150 meter sondern 365 meter hoch und dort wird nur noch digital gesendet

Forum Admin: Bitte Namen oder Nickname angeben, siehe "namenlose Gäste"

Re: Merci

von gesuana » 18. Januar 2007 12:50

.."kurzfristig belebend" .... das sehe ich auch so. Beobachte immer wieder die Leute , wenn sie Strahlenreduktion erfahren , natürlich sehr kurzfristig , ich halte mich ja bestimmt nicht freiwillig länger in der Suppe auf , als ich gezwungen bin. - Mir scheint , dass die Menschen dann wie kurz in ein Tief , in eine "Leere" fallen , in eine "Spannungslosigkeit" :) , an diese Kühle des "nicht Aufgepeitschtseins" muss man sich erst wieder gewöhnen und dann spüren , wie sich der Körper und die Seele wohlig zu räkeln beginnen. Aber das braucht ein bisschen Zeit. Soo lange probieren es die Leute heute gar nicht mehr , können es meist gar nicht und kommen so gar nie in den Genuss dieses Erlebnisses. - Eine hinterlistige Sache , dieses Zeugs , deshalb macht es uns die Arbeit so schwer.
gesuana

Re: Merci

von klaus » 17. Januar 2007 18:12

>Kurzfristig macht das wohl den Gästen nichts, die Türme gelten halt auch immer noch als Ausflugsziele.<
Wahrscheinlich wirken die Sender kurzfristig sogar belebend und anregend.
Deshalb trennt sich niemand, der noch bei guter Gesundheit ist ist, freiwillig von den Sender-Spielzeugen. Und z.T. nicht mal dann, wenn es ihnen bereits schlecht geht!

Merci

von Sylvia » 17. Januar 2007 10:56

Danke Herr Jakob für Ihre (rechnerischen) Mühen. Ich wollte einfach auch erwähnen, dass es diese TV-Türme halt auch noch gibt. Was bei uns erfreulich ist, das ist die Tatsache, dass es in unserem Quartier bloss zwei Sendeanlagen gibt (beide auf demselben Dach) und weitest möglich von uns entfernt, nämlich rund 500 Meter. Glaube eher, dass hier auch die DECTs eine Rolle spielen oder dann der ganze Mix aller Quellen. Dennoch bin ich froh, dass ich nach dem Umzug noch etwas weiter weg wohnen werde, den TV-Turm nicht mehr sehen werde, da weiter vorne ein, zwei Blocks davorstehen werden. Ebenfalls hab ich die Schlafzimmer zum Waldrand, dort ist absolut nichts. Jetzt hingegen hab ich auf 20 Meter ein 8er-Blöckli, von dem jeder ein DECT hat, das weiss ich, weil die im Sommer immer alle auf den Balkonen telefonieren. Also, ich erwarte mir schon einen besseren Schlaf und damit auf ein besseres Alllgemeinbefinden aus.

Klar, dieser Turm hat jetzt 49kw, aber dann gibts ja noch die wirklichen Hämmer à la Uetliberg, Bantiger oder Chasseral. Erstaunlich, dass es bei vielen eine Beiz darunter oder unmittelbarer Nähe hat. Kurzfristig macht das wohl den Gästen nichts, die Türme gelten halt auch immer noch als Ausflugsziele.

Re: Deutsche Riesentürme

von Hans-U. Jakob » 17. Januar 2007 09:10

An Sylvia:
Ich habe "Ihren" Sender kurz durch den Computer gedreht.
Das sieht folgendermassen aus.
Falls sämtliche Antenenn dieses Turms exakt auf Ihre Wohnung ausgerichtet sind, sowohl horizontal wie vertikal,was kaum zutreffen wird, gibt das auf 4km Distanz ziemlich genau noch 0.35V/m.
Falls keine der Antennen auf ihr Haus gerichtet ist, gibt dies 0.06V/m
Erfahrungsgemäss dürften sich schätzungsweise bei Ihnen etwa
0.09V/m einstellen.
Das heisst nicht, dass sich bei diesen geringen Feldstärken keine gesundheitlichen Probleme einstellen. Ich will nur die Verhältnisse zum Mobilfunk richtigstellen.
Ein Mobilfunksender auf dem Nachbardach erzeugt in städtischen Wohnungen auf jeden Fall mehr das 10-Fache. 3.5 bis 5V/m sind da an der Tagesordnung.
Interessant, oder? Beste Grüsse

Re: Deutsche Riesentürme

von unwichtig » 16. Januar 2007 16:25

Der Münchener Olympiaturm ist 291 Meter hoch, der Berliner immerhin 150 Meter.

>http://www.radio-journal.de/dvb-t-speci ... chland.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Olympiaturm
http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Funkturm

Die Frage ist natürlich ob DVB-T durch die digitale Information (Flankensteilheit) nicht biologisch relevanter (gefährlicher) ist als der alte analoge Standard?

Vielleicht weiß jemand mehr dazu?

Gruß

Re: Deutsche Riesentürme

von Marc » 16. Januar 2007 15:52

Es bleiben aber immer noch strahlende Türme. Natel C war früher auch analog. Erst die Digitalisierung brachten die Probleme mit sich. Langzeiterfahrungen gibt es noch nicht.

Re: Nicht nur....

von unwichtig » 16. Januar 2007 15:31

@Sylvia

Die Antennen von Fernsehtürmen sollten auch nicht auf die Häuser in 100-200 Meter gerichtet sein, wie die Mobilfunkmasten...

Ich sehe es auch so, dass die Summe der Verstrahlung inzwischen für immer mehr Menschen das Fass zum überlaufen bringt. Wobei ich die gepulste Hochfrequenz aus GSM/UMTS/DECT/WLAN und Freunden noch für deutlich gefährlicher halte.

Ich hoffe das Maß ist möglichst bald für eine kritische Masse von Menschen erreicht, damit diesem Verbrechen ein Ende bereitet wird und man wieder ohne Angst vor Verstrahlung leben kann.

Gruß

Deutsche Riesentürme

von Mark » 16. Januar 2007 14:26

Hier eine Reportage über die Türme in Berlin und München und über die Umrüstung auf DVB-T; man verspricht sich so weniger Elektrosmog, weil die bisherige Sendeleistung erheblich eingeschränkt werden kann. Das zieht aber erst, wenn dann auch die alten analogen Sender stilgelegt werden. Insgesamt ein lesenswerter Bericht auf:

http://www.radio-journal.de/dvb-t-speci ... chland.htm

Nicht nur....

von Sylvia » 16. Januar 2007 10:30

Guten Tag Herr Jakob, das ist ein guter Aspekt, den Sie da ins Spiel bringen. Allerdings gibt es auch viele Leute, die einen solchen Turm in wenigen Km. Luftlinie in der Nähe haben, auch im Mittelland. Da besteht allerdings die Hoffnung, dass die analog verbreiteten TV-Sender in wenigen Jahren abgeschaltet werden. Gegenwärtig ist es ja so, dass diese analog wie bisher plus digital gesendet werden. Plus noch einige Radiosender hängen dort auch noch dran. Ein Beispiel für ist etwa der Sender "Engelberg", den man vor allem im Bereich Olten-Aarau-Zofingen kennt. Der sendet mit total 39kw und Zofingen und Olten sind grad mal so 4-5 km entfernt.

Mich beschäftigt das seit einiger Zeit, habe nun 20 Jahre freie Sicht auf den Turm, der von meiner Wohnung mit riesiger Fensterfront voll sichtbar ist. Werde bald umziehen und dann keine freie Sicht mehr haben, wir hoffen auf Besserung. Dagegen ist bei uns die nächste Handysendeanlage 500 Meter entfernt und nicht sichtbar.

Es ist wohl der Mix, der alles ausmacht. Mit einem TV-Turm alleine gings vermutlich noch, aber dann kamen die Handymasten und DECTs dazu, die das Fass zum Ueberlaufen brachten. Bei uns gab viele Kündigungen, nicht nur deswegen, aber auch.

Re: messen lassen

von Hans-U. Jakob » 16. Januar 2007 08:36

In der Schweiz befinden sich die grossen, leistungsstarken TV- und Radio- Sendetürme ausserhalb der Siedlungsgebiete und hoch oben auf Hügeln und Bergen. Die Strahlenkeulen laufen deshalb bei näheren Anwohnern hoch oben über die Häuser hinweg und in der Ferne wo die Keulen dann Bodenberührung bekommen sind diese soweit ausgedünnt, dass sie im Vergleich zu den Handy-Antenne auf dem Nachbardächern verschwindend kleine Leistungsflussdichten aufweisen.
In der Stadt Freiburg (CH) beträgt der Anteil an hochfrequentem Elektrosmog durch Radio- und TV-Sender 5% und durch Handysender 95%. In der Stadt Bern ist das Verhältnis 10% Radio- und TV-Sender und 90% Handysender. Bitte nicht auf Mobilfunkerlügen hereinfallen, die gerade das Gegenteil dieser Verhältnisse behaupten. Wir haben schon genügend beweiskräftige Messungen gemacht.
Hans-U. Jakob

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