«Keine weiteren Antennen über 500 Watt in Wohnzonen»

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Re: Feldstärke und Leistungsflussdichte

von Gast » 14. März 2007 22:37

Kurt hat geschrieben: Hallo Herr Jakob,

der Verlauf der Feldstärke nimmt reziprok zur Entfernung ab, das stimmt. Aber diese Regel gilt nur im Freiraum und wenn man sich auf gerader Linie von der Antenne entfernt.
Entscheidend ist aber die Leistungsflussdichte für biologische Wirkung und diese nimmt 1/r² ab.
Kurt
Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die Leistungsflussdichte für biologische Wirkungen entscheidend ist? Bezüglich der thermischen Wirkung habe Sie recht - unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte interessieren uns aber vor allem die ahermischen Effekte. Es deute einiges darauf hien, dass diese nicht leistungsabhängig, sondern von der Amplitudenmodulation abhängt - aber auch das sind lediglich Annahmen.

Wir messen bei höheren Frequenzen immer nur diie elektrische Feldstärken. Zum Messen von Funksignalen mit tieferen Frequenzen (9kHz - 300kHz) werden oft Rahmenantennen verwendet, die den magnetischen Fluss messen. Im Nahfeld müssten wir eigendlich immer beide Komponenten seperat messen. Im Fernfeld sind diese Komponenten über den Feldwellenwiderstand, einen Konstantwert, direkt miteinander verknüft. Die Ausgabe des Resultates als Leistungsflussdichte benötigt immer eine Berechnung.

Feldstärke und Leistungsflussdichte

von Walter » 14. März 2007 22:11

Hallo Kurt,

Ob man die Strahlung in Feldstärke oder Leistungsflussdichte ausdrückt, ist in Bezug auf die biologische Wirkung dasselbe. Wenn man von Feldstärke spricht, nimmt diese reziprok ab, wenn man von Leistungsflussdichte spricht, nimmt sie im Quadrat ab. Das lässt sich jederzeit vom einen zum andern umrechnen. Die Feldstärke ist die Wurzel von Leistung (W/m2) x 377 = V/m. Die Leistungsflussdichte ist Feldstärke im Quadrat dividiert durch 377.

Walter

Feldstärke und Leistungsflussdichte

von Kurt » 14. März 2007 21:08

Hans-U. Jakob hat geschrieben:Oh je, lieber Chris Stadler,
Sie schrieben:
Was da wirklich zählt ist die Emission am betroffenen Ort (max. 5V/m) - und diesen Wert variert ja quadratisch zur Distanz.
Erstens ist das, was beim Betroffenen eintrifft nicht eine Emission, sondern eine Imission und dieser Wert variert schon gar nicht qudratisch.
Am besten gleich ein Beispiel:
Wenn sie in einer Entfernung von 30m zu einer Antenne 10V/m haben sind das in 60m noch 5V/m
in 120m noch 2.5V/m
in 240m noch 1.25V/m
in 480m noch 0.62V/m
in 840m noch 0.31V/m
Um auf die Hälfte der Strahlung zu kommen, müssen wir die Distanz jeweils verdoppeln. Das gilt für jeden x-beliebigen Wert, den Sie irgendwo messen.
Daran ist nun wirklich NICHTS quadratisch.
Früher sagten wir denen, die von einer Abnahme im Qudrat mit der Distanz sprachen, von Qudratesln, heute sind wir etwas nachsichtiger und sagen "mobilfunkfreundlicher Politiker" zu ihm.....
Hans-U. Jakob
Hallo Herr Jakob,

der Verlauf der Feldstärke nimmt reziprok zur Entfernung ab, das stimmt. Aber diese Regel gilt nur im Freiraum und wenn man sich auf gerader Linie von der Antenne entfernt.
Entscheidend ist aber die Leistungsflussdichte für biologische Wirkung und diese nimmt 1/r² ab.

Kurt

von Pegasus » 13. März 2007 21:14

@ Hary: gäbe es in diesem Forum eine Ignorierlieste - ich würde Sie drauf setzen, denn es ist äusserst mühsam, Ihre Beiträge zu lesen. Ohne Satzzeichen kann der Sinn ganz anders rauskommen als Sie meinen. Auch die fehlende Gross-Schreibung erschwert das Ganze.
Somit habe ich keine Ahnung, ob Sie ein Troll sind, ob Sie unter dem Funkmist leiden oder ob Sie uns darunter Leidende angreifen. Schade!

Gruss Pegasus

von Hary » 13. März 2007 19:36

Auf jeden fall werde ich wegen ein parr leute die meine amock zu laufen wobei es noch garnicht bewisen ist das es schädlich ist siehe spigel beitrag mit dem handy weiter telefonieren sollen sie doch einfach ein weiten bogen um mich machen. Und jetzt was zum aministator hier werden ja auch ander denkende beleidigt das sie verstrahlt und diskrimienrt das bedeutet für mich das sie verückt sind so was wird hier veröfendlich aber wen man schreibt das in anderen foren man schreibt das mache sachen mit vorsicht zu geniesen und wohl nicht alle forschungen prof sondern Amatör geräten wohl gemacht werden. sind ist das eine zensur für mich ich meine man darf seine meinug öfendlich machen. PS kenne jemanden bei der bundes Netz agentur der hat sich bei den angegeben nur gelacht bei so einer angeben leistung würde nie eine genemigung erteilt.

von Hans-U. Jakob » 13. März 2007 14:54

Oh je, lieber Chris Stadler,
Sie schrieben:
[i]Was da wirklich zählt ist die Emission am betroffenen Ort (max. 5V/m) - und diesen Wert variert ja quadratisch zur Distanz. [/i]
Erstens ist das, was beim Betroffenen eintrifft nicht eine Emission, sondern eine Imission und dieser Wert variert schon gar nicht qudratisch.
Am besten gleich ein Beispiel:
Wenn sie in einer Entfernung von 30m zu einer Antenne 10V/m haben sind das in 60m noch 5V/m
in 120m noch 2.5V/m
in 240m noch 1.25V/m
in 480m noch 0.62V/m
in 840m noch 0.31V/m
Um auf die Hälfte der Strahlung zu kommen, müssen wir die Distanz jeweils verdoppeln. Das gilt für jeden x-beliebigen Wert, den Sie irgendwo messen.
Daran ist nun wirklich NICHTS quadratisch.
Früher sagten wir denen, die von einer Abnahme im Qudrat mit der Distanz sprachen, von Qudratesln, heute sind wir etwas nachsichtiger und sagen "mobilfunkfreundlicher Politiker" zu ihm.....
Hans-U. Jakob

Warum wir hier über Leistungen gestritten?

von Chris Stadler » 13. März 2007 13:08

Tach zusammen

Ich kann mir da einen Kommentar nicht verkneiffen:
Meiner Ansicht nach spielt die Abgestrahlte Leistung eine absolut sekundäre Rolle in der Beurteilung in der Beeinflussung auf ein neuralgischen Punkt (z.B. Schulzimmer, ...). Was da wirklich zählt ist die Emission am betroffenen Ort (max. 5V/m) - und diesen Wert variert ja quadratisch zur Distanz. Also sollte man diesen Genzwert diskutieren, denn was nützen mir 500W wenn die Antenne gleich vor meinem Schlafzimmer hängt? Dann hätte ich locker mehr als 5V/m!
Meiner Ansicht nach geht es bei dieser Diskussion rein um politische "Spielchen" - technisch/wissenschaftlich sollte ein Belastungsgrenzwert an neuralgischen als Limit gelten!!!

Re: Zur Klärung der Situation

von unwichtig (Gast) » 11. März 2007 01:51

Hans-U. Jakob hat geschrieben:In unserer Fachstelle lagern über 500 Standortdossiers aus der ganzen Schweiz.
Sendeleistungen von 3300 Watt ERP pro Sektor, also 10'000 Watt ERP gesamt, sind überhaupt keine Seltenheit.
Das kommt davon, dass 3 oder mehrer Antennenpanels übereinander montiert sind. Oft sind 2 Antennen im selben Panel eingebaut. Und oft hat eine Antennenpanel deshalb bis 5 Eingänge.
Der Antennengewinn, welcher mit den Leistungen der Senderendstufen zu multiplizieren ist, beträgt in der Regel Faktor 30
Leute die nicht einmal richtig Deutsch können, sollten uns in diesem Forom nicht belehren wollen.
Vor allem sollte hier NIEMAND mit Sendeleistungen von 10Watt kommen, das ist dümmste Mobilfunker-Propaganda.
Und UMTS ist in sämtlichen Standortdossiers weitaus stärker deklariert als GSM. In 90% der Fälle sogar doppelt so stark.
Hans-U. Jakob
Danke für die Fakten Herr Jakob, ich kenne die Leistungen der Antennen nicht so genau. Die verschiedenen Angaben und auch die veröffentlichten Angaben verwirren mich meist mehr als alles Andere. Von n % des Grenzwerts wird dort gesprochen, ohne Ihn jedoch dabei anzugeben. Es bleibt auch im Unklaren ob der biologisch wichtige PEAK aufgezeichnet wird oder nur ein Mittelwert?

Daher habe ich auch das Interesse an solchen Werten verloren, ich kann mich eh nur noch an ganz wenigen Orten länger aufhalten ohne Probleme zu bekommen. Von da her scheint da etwas ziemlich faul mit den Grenzwerten. Woanders lese ich diese Grenzwerte sind durch wissenschafts Betrug zustande gekommen.

Das ist auch mein Eindruck.

Gruß

@ Hary

von Forum Admin » 10. März 2007 13:49

Beleidigende Einträge werden nicht gesetzt!

Zur Klärung der Situation

von Hans-U. Jakob » 10. März 2007 08:44

In unserer Fachstelle lagern über 500 Standortdossiers aus der ganzen Schweiz.
Sendeleistungen von 3300 Watt ERP pro Sektor, also 10'000 Watt ERP gesamt, sind überhaupt keine Seltenheit.
Das kommt davon, dass 3 oder mehrer Antennenpanels übereinander montiert sind. Oft sind 2 Antennen im selben Panel eingebaut. Und oft hat eine Antennenpanel deshalb bis 5 Eingänge.
Der Antennengewinn, welcher mit den Leistungen der Senderendstufen zu multiplizieren ist, beträgt in der Regel Faktor 30
Leute die nicht einmal richtig Deutsch können, sollten uns in diesem Forom nicht belehren wollen.
Vor allem sollte hier NIEMAND mit Sendeleistungen von 10Watt kommen, das ist dümmste Mobilfunker-Propaganda.
Und UMTS ist in sämtlichen Standortdossiers weitaus stärker deklariert als GSM. In 90% der Fälle sogar doppelt so stark.
Hans-U. Jakob

Re: ERP etc.

von unwichtig (Gast) » 9. März 2007 09:37

Kurt hat geschrieben:
Hary hat geschrieben:die 40 watt sind rep werte die sender haben höstens 2 watt durch den gewin werden daraus 40 watt ...
Ich nehme an "rep werte" sollte "ERP-Werte" heissen?

Das wäre nun in der anderen Richtung falsch! Der Sender hat einige 10 W Ausgangsleistung, die mit (leichten) Verlusten zur Antenne gelangen und dort mit einem bestimmten Gewinn abgestrahlt werden. Somit ergeben sich ERP-Werte von einigen 100 W.

Es wird in anderen Beiträgen darauf hingewiesen, dass das unwichtig ist. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschliessen. Denn man sollte wenigstens was die objektiv messbaren Leistungen, Flussdichten und Feldstärken angeht bei der Wahrheit bleiben.

Meint Kurt
Kurt,

ich meinte keineswegs man solle bei aktuellen Messwerten nicht bei der Wahrheit bleiben. Ganz im Gegenteil, Sie sagen viel mehr als die theoretische maximale Ausgangsleistung.

Die theoretische Ausgangsleistung der Antenne spielt keine so riesen Rolle, weil Sie zu einem pro Zeitschlitz anders sein kann und ferngesteuert, genau wie der Antennenwinkel veränderbar ist.

Das Wissen über diese Leistung ist also nicht unbedingt nützlich, weil es so stark veränderbar ist. Je nach Auslastung können sich da schnell 100 fache Unterschiede und mehr der aktuellen Belastung ergeben.

Auf genau die kommt es aber an, vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt?

Häufige Messungen sind deutlich aussagekräftiger als theoretische Berechnungen.

ERP etc.

von Kurt » 9. März 2007 07:53

Hary hat geschrieben:die 40 watt sind rep werte die sender haben höstens 2 watt durch den gewin werden daraus 40 watt ...
Ich nehme an "rep werte" sollte "ERP-Werte" heissen?

Das wäre nun in der anderen Richtung falsch! Der Sender hat einige 10 W Ausgangsleistung, die mit (leichten) Verlusten zur Antenne gelangen und dort mit einem bestimmten Gewinn abgestrahlt werden. Somit ergeben sich ERP-Werte von einigen 100 W.

Es wird in anderen Beiträgen darauf hingewiesen, dass das unwichtig ist. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschliessen. Denn man sollte wenigstens was die objektiv messbaren Leistungen, Flussdichten und Feldstärken angeht bei der Wahrheit bleiben.

Meint Kurt

Von 260 Einwohnern mehr als 30 an Krebs erkrankt.

von unwichtig (Gast) » 8. März 2007 23:04

Hary hat geschrieben:die 40 watt sind rep werte die sender haben höstens 2 watt durch den gewin werden daraus 40 watt wen man die leistung bringen will braucht man zimlich grosse sender ganz abgesehn die wärme endwicklung also. die fest stazionen haben max 40 watt wobei die 40 watt nur bei max also grosse endfernug vom mobil telefon den die basis und das mobil telefon regeln ihre leistung nach der emfangs stärke sprich wen man mit ein mobiltelefon direckt unte einer basis steht kann es sein das das mobiltelefon nur mit 2 mw sendet oder 10 mw und bei groser endfenung bei GSM 900 max 2 watt und gsm 1800 max 1 watt bei umts weiss ich es leider nicht wede mich aber mal schlau machen. aber was ich weiss ist das bei umts manche zellen Artmen können das heist je nach auslatung der zelle kann und der nachbar zelle kann durch automatisches verstellen der Antennen ( winkel ) die Ausleuchtung von der basis verstellt werden. Und nun noch was die meisten basisstatione sind über richt funk miteinander verbunden hoffe das ich zu dem tehma infos geben konnte
Wie viel die Stationen auch immer genau haben ist völlig belanglos, es ist für empfindliche Menschen einfach zuviel und die anderen merken nur noch nix und werden krank.

Mit welchem Recht werden da unter Umständen hunderte von Menschen verstrahlt nur weil Sie sich gerade zwischen dem Hansel der telefonieren will und der nächsten Basisstation befinden?

Sicher sind die meisten Basisstationen mit Richtfunk verbunden. In genauso einer Schneise liegt Mittelstenahe.

Radio Bremen berichtet:

http://www.arnd-zeigler.de/nachrichten/ ... 3?id=34919

Im Zusammenhang mit der hohen Zahl von Krebsfällen in der Gemeinde Mittelstenahe haben die Grünen des Kreistages Cuxhaven eine umfassende Aufklärung gefordert. Experten vermuten, dass Strahlen von Richtfunkmasten die Krankheiten ausgelöst haben. "Solange der Verdacht besteht, dass die Funkstrahlen gesundheitsschädlich sind, muss auch eine vorübergehende Stilllegung der Richtfunktürme erwogen werden", sagen die Grünen. Um die Gesundheit der Bürger zu schützen, fordern sie eine Überprüfung der Richtfunkstrecken im Landkreis Cuxhaven. Dabei gehe es vor allem um Türme, die baugleich mit dem Funkturm in Mittelstenahe bei Bad Bederkesa seien. Dort sind von 260 Einwohnern mehr als 30 an verschiedenen Krebsarten erkrankt. In dem Dorf treffen die Strahlen von drei Richtfunktürme aufeinander. Unterstützt werden die Grünen vom Bürgermeister der Gemeinde Bramstedt bei Hagen. Hier hatten Anwohner vor zwei Jahren erfolglos gegen den Bau eines Richtfunkturms protestiert. "Wir haben zwar nicht direkt Angst, aber es geht immerhin um die Gesundheit unserer Bürger", so der Gemeindevertreter. Nach Angaben der Kreisverwaltung soll jetzt zunächst die Stärke der elektromagnetischen Strahlen am Richtfunkturm in Mittelstenahe gemessen werden.

von Hary » 8. März 2007 19:09

die 40 watt sind rep werte die sender haben höstens 2 watt durch den gewin werden daraus 40 watt wen man die leistung bringen will braucht man zimlich grosse sender ganz abgesehn die wärme endwicklung also. die fest stazionen haben max 40 watt wobei die 40 watt nur bei max also grosse endfernug vom mobil telefon den die basis und das mobil telefon regeln ihre leistung nach der emfangs stärke sprich wen man mit ein mobiltelefon direckt unte einer basis steht kann es sein das das mobiltelefon nur mit 2 mw sendet oder 10 mw und bei groser endfenung bei GSM 900 max 2 watt und gsm 1800 max 1 watt bei umts weiss ich es leider nicht wede mich aber mal schlau machen. aber was ich weiss ist das bei umts manche zellen Artmen können das heist je nach auslatung der zelle kann und der nachbar zelle kann durch automatisches verstellen der Antennen ( winkel ) die Ausleuchtung von der basis verstellt werden. Und nun noch was die meisten basisstatione sind über richt funk miteinander verbunden hoffe das ich zu dem tehma infos geben konnte

von unwichtig (Gast) » 8. März 2007 11:44

Hary hat geschrieben:Mal eine frage an den kolegen wo hat er den die daten her für die basis die haben nie und nimmer 500 oder 10.000 watt MAX 40 watt haben die glaut mir im umts mit der leistung da werdet ihr gekocht
Einfach mal mit Antennengewinn von 16-20 dbi/dBd multiplizieren und man kommt schnell auf einige kw die da rausgehämmert werden.

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