Verkehrsradar

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von Netzfreischalter » 6. August 2007 22:23

charles hat geschrieben: Derartige Stellungen geben mir Probleme, weil sie von Leuten geäussert werden, die von der Realität nichts wissen oder nichts wissen wollen.
Ich würd eher sagen, dass die "Realität" nicht für jeden dasselbe ist, bzw. nicht gleich wahrgenommen wird.

Ich kenne keine ES. Aber wie jemand das z.B. das Handy in der Tasche eines Besuchers spürt o.ä. würde ich - dumm gesagt - gerne mal "erleben".
Etwas, das man nicht sehen oder greifen lässt, ist nunmal schwer zu verstehen, ist man nicht selbst auf irgendeine Art und Weise betroffen. Überspitzt gesagt, ist es für nicht Betroffene ein kleiner Unterschied, ob jemand sagt "ich spüre Gott" oder "ich spüre die 9V Batterie". (Wobei man Strahlung immerhin Messen kann. ^^)

Dennoch treffe auch ich, obwohl ich da recht skeptisch bin, gewissen Vorkehrungen (kein DECT, W-Lan nur bei Benutzung (von mir aus auch gar nicht, aber man ist ja nicht alleine), netzfreigeschaltetes Zimmer beim Schlafen). Für einen ES sicher in keiner Weise ausreichend, aber ich handle aus Vorsicht so, nicht aus Erfahrung.

Magnetfeldausgleich als Schutz vor E-Smog

von beetech » 6. August 2007 21:01

w.beetz@beetech.de

ich habe lediglich zwei mir bekannte Adressen angegeben. Die Produkte sind, was das Messverfahren betrifft (Messung der Magnetfeldverzerrungen und deren Ausgleich mit spinmanipulierten Wirkträgern), patentiert und garantieren einen gewissen Schutz vor E-Smog. Dabei gilt: Vermeiden, Abschirmen, Magnetfeldausgleich.

Nähere Auskunft erteilt w.beetz@beetech.deh

E-Smog

von beetech » 6. August 2007 20:00

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass Flüssigkeiten sehr empfindlich auf elektromagnetische Wellen reagieren. Zum Beispiel richten sich im flüssigen Magma die Kristalle beim Abkühlen nach dem Erdmagnetfeld aus. Das Gleiche gilt für Flüssigkeiten in biologischen Systemen wie Pflanze, Tier, Mensch.

Näheres dazu unter ... und wer sich vor unerwünschten Nebenwirkungen schützen möchte findet hier eine patentierte Lösung:

...

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von Frank Lütdke » 16. März 2007 16:10

Das Problem im Wohnmobil ist nicht der Elektrosmog. Wenn der Motor abgestellt hängen keine Verbraucher am Netz, außer der Kühlschrank, TV, Licht.

Lassen Sie ein Fenster etwas offen. Schlafen 2 Personen bei geschloßenem Fenster ist es Sauerstoffmangel. Eine gleiche Erfahrung machte ich bei meinem Wohnmobil auch.

von paul » 13. März 2007 05:41

@Elisabeth Buchs
In einem Wohnmobil kann es so einige Schaltungen geben, die dauerhaft ziemlich Elektrosmog von sich geben. Z.B. Wandler (von 12 nach 220V), Batterie-Regenerationsschaltung, Ladegerät. Ebenso die Röhrenlampen, wenn sie in Betrieb sind. Da könnte sich das Abkoppeln der Batterie lohnen.

Ich kann mir aber nicht so richtig vorstellen, dass das Gleichfeld einer 9V Batterie Beschwerden auslöst; sehr wohl aber damit betriebene Geräte.
Und ausserdem: wenn die Batterie bewegt wird! Dann hat man ein sich veränderndes elektrisches Feld.
Die statische Feldstärke müsste eigentlich etwa 9V/cm =900V/m direkt an der Batterie sein.

Batterie

von Elisabeth Buchs » 12. März 2007 23:21

Noch eine Anmerkung zum Beitrag von Charles wegen der Batterie: Nach einer miserablen Testnacht im WoMo, wo ich in den frühen Morgenstunden heimgefahren bin, weil es mit dem Schlafen überhaupt nicht geklappt hatte, habe ich mir überlegt, ob es besser wäre, wenn ich die Batterie abhängen würde, muss ich verifizieren oder ob es am Alu liegen könnte.

Elisabeth Buchs

Verkehrsradar

von Elisabeth Buchs » 12. März 2007 23:08

Bei den Angaben im Link muss es sich um die Sendeleistung ohne Antennengewinn handeln, wie ich anhand von anderen Angaben festgestellt habe. Somit könnte man in 200 m Abstand auf etwa 0,02 V/m kommen. Diese hohen Frequenzen sollten jedoch durch Mauern gut abgehalten werden. Ich selber habe z.B. einmal in den Ferien draussen einen Schiffsradar gespürt, aber im Haus nicht.

Elisabeth Buchs

von charles » 12. März 2007 21:27

Es wird den ES immer vorgeworfen, sie können nichts empfinden, weil die Stärke des Signals nicht ausreichend sei.
Oder es treten keine Wärme-effekte auf, und deswegen kann nichts los sein.
Derartige Stellungen geben mir Probleme, weil sie von Leuten geäussert werden, die von der Realität nichts wissen oder nichts wissen wollen.

Ich will nur betonen, das es nicht auf die Stärke der Elektrosmog ankommt, sondern auf den Informationsgehalt.

*Eine 9 Volt Batterie ist kein Sender mit Oszillator und strahlt nichts ab. *
Das stimmt nicht. Natürlich ist es kein Sender mit Oszillator, aber das ist nicht wichtig.
Wichtig ist, das ALLE Komponenten oder Familienmitglieder der Elektrosmog-Familie, Felder um sich haben.
Also auch Gleichfelder.
Und auch dafür können ES empfindlich sein.

Metallische Teilen von Betten sind auch keine Sender, aber können ggf. erhebliche magnetische Gleichfelder aufweisen, mehr als 4.500 nT.
(Und dann rede ich noch mal nicht von Erdstrahlen und Wasseradern und Erdrisse, die verhälnismässig winzig sind, aber auch Beschwerden auslösen können.)

Und ich habe bei sämtliche Personen beobachtet, dass sie von eine Batterie Beschwerden bekamen.
Glücklich sind das nicht viele Personen, aber jeder ist einer zu viel.

Mobilfunk ist nur ein Teil der Elektrosmog Familie.

von Michael Wiese » 12. März 2007 18:49

Charles

Eine 9 Volt Batterie ist kein Sender mit Oszillator und strahlt nichts ab. Diese Aussage befremdet mich. Jeder zivilisierte Mensch hat in seiner Wohnung/Haus durch die 230/400 V mehr Felder, dazu noch Wechselspannung.

Empfindlichkeit auf Wechselfelder ja, auf passive Elemente wie ein Batterie nein.
Oder glauben Sie Handychips eliminieren die Strahlung? Sozusagen auf eine Amplitude erfolgt eine Gegenamplitude?

von BLUE SKY » 12. März 2007 18:11

charles hat geschrieben:@ Tom,

offensichtlich haben Sie keine Ahnung was ES spüren können und was nicht.
Also den Ton in Ihrer Antwort, charles, kann ich hier jetzt nicht gerechtfertigt finden.

von charles » 12. März 2007 14:03

@ Tom,

offensichtlich haben Sie keine Ahnung was ES spüren können und was nicht.

Dier Strahlungsmenge in W oder mW ist überhaupt nicht massgebend, sondern die Informationen welche auf die Frequenzen mittanzen.

Also, nur der Informationsgehalt ist dabei entscheidend.

Wie können Sie sonst erkläten, dass es Menschen gibt, welche vzum Beispiel von einem 9 Volt Batterie Beschwerden bekommen?
Oder andere, welche schon von einem Handy in der Tasche des Besuchers innerhalb von 10 Minuten ganzkörperlich Ausschlag bekommen?

Es ist nunmal eine Gegebenheit, dass ES auf ganz winzige Elektrosmog reagieren können.
So winzig, das es fast nicht mehr messbar ist!

von BLUE SKY » 12. März 2007 12:45

Tom hat geschrieben:Auf 200 m können 0,5 mW, also 0,0005 W kaum mehr gespürt werden.
Die Strahlung muss von anderer Quelle stammen
Wie begründen Sie diese Aussage?
Um "Spüren" gings nicht, wie ich die Anfrage verstehe.
Es geht um Auswirkung.
Hier spielen neben Signalstärke auch Signalform und -rhythmus eine Rolle.
Sehr wohl kann es sich um Summenwirkungen handeln, die das Fass zum Überlaufen bringt.
DECT, LKAN etc. im Hause usw.

von Tom » 12. März 2007 11:03

Auf 200 m können 0,5 mW, also 0,0005 W kaum mehr gespürt werden.
Die Strahlung muss von anderer Quelle stammen

Verkehrsradar

von Elisabeth Buchs » 12. März 2007 07:09

Hallo Manuela

In diesem Forum gab es schon einmal einen Thread zu diesem Thema:
Blechpolizisten:
viewtopic.php?t=2046&highlight=pegasus

Elisabeth Buchs

Verkehrsradar

von Manuela » 11. März 2007 23:55

Weiss einer von euch wie viel Leistung ein Blechpolizist ausstrahlt?
Wir wohnen 200 m weit weg. Dieser Kasten wurde neu erstellt. Seither schlafen die Kinder unruhiger. Kann das einen Zusammenhang haben?

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